FKK Orgien mit den Eltern

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Missbrauch Familie Intim

Ich (w/34) bin mit FKK aufgewachsen. Ist ja auch nichts Schlimmes daran. Allerdings haben meine Eltern, besonders aber meine Mama mich von klein auf auch offen erzogen und sexualisiert. Mama wollte das ich Papa und andere durch zeigen und anfassen bzw. anfassen lassen […]
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Beichthaus.com Beichte #00041714 vom 16.01.2019 um 01:27:26 Uhr (21 Kommentare).

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Endlich Führerschein

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Auto & Co. Eitelkeit Bahn & Co. Berlin

26 Jahre habe ich es geschafft auf den Führerschein zu verzichten. Seit ich 12 bin nutze ich die öffentlichen Verkehrsmittel quasi täglich. Aus ökologischen Gründen sollte ich das weiterhin so tun. Tut mir leid liebe Erde, nun ist Schluss. Ich mache jetzt meinen Führerschein und kaufe mir sofort ein Auto, wenn ich den Lappen in der Hand habe. Ich ertrage die öffentlichen Verkehrsmittel nicht mehr. Ich ertrage dieses asoziale Pack nicht mehr. Die einen fressen ohne Rücksicht auf Verluste (bestes Beispiel sind diese arabischen Nüsse, deren Schalen bergeweise auf die Böden geschmissen werden), die anderen bewegen ihr Sitzfleisch nicht, wenn eine ältere Person sitzen möchte, andere wiederum blöken Bus- und Bahnpersonal an, als wären sie der König von Deutschland. Es gibt Leute, die stinken wie eine Müllentsorgungsanlage, es gibt Leute die telefonieren so laut, dass eine Telefonverbindung gar nicht notwendig wäre. Danke und bitte sind Fremdwörter für den Großteil der Pendlerbevölkerung und zu allem Überfluss friere ich mir dauernd den Allerwertesten ab, weil die Beförderungsmittel kommen wie sie lustig sind. Ich kann wirklich eine Menge schlucken, aber wenn ich nicht spätestens in 5 Monaten hinter meinem eigenen Lenkrad sitze, kann ich für nichts mehr garantieren. Verzeiht mir.

Beichthaus.com Beichte #00041712 vom 14.01.2019 um 15:46:53 Uhr in Berlin (14 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Mein Traummann

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Fremdgehen Berlin

Eigentlich wollte ich die Geschichte mal ins Grab nehmen, aber ich frage mich oft, ob es Leute in einer ähnlichen Situation gibt: Ich (w) habe seit meiner Kindheit einen imaginären Freund, für den ich sexuelle und romantische Gefühle hege. Ich träume nahezu täglich von ihm, seit ich etwa 6 Jahre alt bin. Er hat ein festes Aussehen und einen Namen. Ich stelle mir die verrücktesten Kennenlern- und Liebesgeschichten mit ihm vor. In meinen Tagträumen ist er mal ein Prinz, mal ein neuer Arbeitskollege, mal stelle ich Filmszenen mit ihm und mir nach, inklusive langer Dialoge zwischen uns. Er ist quasi der perfekte Partner für jede Lebenssituation. Ist es normal, ein so konkretes Bild von seinem Traummann zu haben? Seit vielen Jahren habe ich auch einen realen Freund. Ich habe ein schlechtes Gewissen, weil ich gleichzeitig meinen imaginären Freund liebe. In meinem Kopfkino kommt mein realer Freund nicht vor; da gibt es nur meinen Traummann. Zählt das schon als Fremdgehen? Ich frag mich, ob viele solche Vorstellungen haben oder ob mit mir was nicht stimmt.

Beichthaus.com Beichte #00041711 vom 14.01.2019 um 00:00:24 Uhr in Berlin (16 Kommentare).

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Mein ungewöhnliches Zwangsverhalten

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Peinlichkeit Zwang Neurosen

Ich (m) beichte hier etwas, was kaum jemand, eigentlich nur die Familie, von mir weiß. Wenn ich mich sehr über etwas freue, mir etwas gefällt, mich amüsiere, ich euphorisch und aufgeregt oder voller Vorfreude bin oder mich interessante, kuriose, anregende, spannende Gedanken, Vorgänge, Stimmungen, Gegenstände, Themen, Phantasien oder Tätigkeiten (z. B. ein eigenes Arbeitsergebnis betrachten, Spiele spielen, Filme schauen oder auf Beichthaus stöbern), entwickle ich automatisch, zwanghaft, einen starken, ausgelassenen Bewegungsdrang. Das ist schon seit der Kindheit so und seitdem von der Häufigkeit und Intensität kaum weniger geworden. Wenn ich beispielsweise auf der Couch- oder im Schneidersitz auf dem Boden sitze, lege ich die Arme auf den Oberschenkeln ab, schließe die Hände und reibe damit auf dem entsprechenden Untergrund, auf der Hose oder dem Oberkörper und bewege dazu die Beine. Das war in der Kindheit so stark, dass die Oberfläche eines Wohnzimmerteppichs regelrecht durchgefreut (abgenutzt) wurde und auf einer kleinen Stelle das Trägergewebe sichtbar wurde. Es kommt dabei auch zu leichten Lautäußerungen.

In der Familie wurde dieses Verhalten unkritisch mit Humor aufgenommen aber diesem nicht weiter auf den Grund gegangen. Weiter reibe ich mit beiden geschlossenen Händen unter der Nase. Möglicherweise habe ich dadurch eine schiefe Nase bekommen. Ich wedel auch mit den Händen in der Luft oder gehe hin und her. Wenn ich nicht familiär und zu Hause, sondern quasi in der Öffentlichkeit bin, dann reibe ich die Finger beider Hände aneinander oder wackle leicht mit beiden Beinen. Dieses Verhalten ist nicht ganz so aufsehenerregend und ich achte darauf, dass ich in diesen Augenblicken unbeobachtet bin. Trotzdem ist das an der Arbeit schon aufgefallen und hat zu entsprechenden Kommentaren geführt: "Was machst Du da? Alles ok?". Wenn ich mal meine Mutter besuche, ermahnt sie mich heute immer noch das alles zu unterlassen. Ich dachte eigentlich, dass sich diese Macke als Erwachsener irgendwann mal von selbst erledigt. Aber bisher ist das leider nicht passiert.

Ich befürchte, dass - falls ich irgendwann mal eine Freundin haben sollte - das ziemlich seltsam wirkt. Ich wüsste gerne woher diese hyperkinetischen Impulse kommen, ob das normal oder doch eine pathologische Verhaltens- oder Entwicklungsstörung ist. Vielleicht ist es auch einfach nur eine harmlose Eigenart. Ich glaube, das ist eine Übersprungshandlung bzw. ein Tick mit dem Zweck mich selbst zu beruhigen, zu spüren und körperliche Energie loszuwerden. Eine sexuelle Komponente hat es nicht. Eigentlich schade ich damit ja weder mir noch Anderen. Dieses Verhalten ist aber auf jeden Fall etwas peinlich, skurril, kindisch und wirkt autistisch. Also ein gewisser Leidensdruck ist deshalb schon vorhanden. Wenn es geht, würde ich es gerne schaffen diesen Impuls zu unterdrücken, zu kontrollieren oder umzuwandeln. Ich habe schon überlegt einen Arzt oder Psychologen aufzusuchen. Aber ob die mir da weiterhelfen können?

Beichthaus.com Beichte #00041707 vom 07.01.2019 um 21:11:03 Uhr (15 Kommentare).

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Verheiratet mit 19

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Verzweiflung Partnerschaft Berlin

Ich (w/19) bin gerade zu dem Entschluss gekommen, dass ich mir mein eigenes Leben komplett und gänzlich verbaut habe. Kurz vor meinem Abi lernte ich durch meinen Nebenjob in einem Café einen Mann kennen. Wir plauderten ab und zu und mir gefiel es, plötzlich von einem Wildfremden so viel Aufmerksamkeit zu bekommen. Irgendwie fand ich ihn schön anzusehen, obwohl er sichtlich älter ist. Er ist nämlich 46, hat keine Kinder und ist geschieden. Ich war 17 als wir Nummern austauschten. Das störte mich aber nicht im Geringsten. Wir fingen an zu texten, zu telefonieren, uns zu treffen, und es fühlte sich gut an. Ich verliebte mich dann in ihn, und er sich in mich. Er war unheimlich zuvorkommend, spendabel und ist ein durchaus gutaussehender Mann.

Jetzt, nach meinem Abitur, sind wir also frisch verheiratet. Jegliche Freunde und Familienmitglieder rieten mir ab, mich auf ihn einzulassen. Ich brach mit jenen Freunden also schnurstracks den Kontakt ab, da ich nicht wollte, dass sie mir in mein Leben hineinreden. Ich wollte eigentlich studieren, eine eigene Bude haben und so weiter. Ich bin direkt von meinen Eltern mit meinem Mann zusammengezogen. In gewisser Hinsicht fühle ich mich komplett unvorbereitet auf das Leben als Ehefrau (Ehefrau, mit 19!) und fühle mich irgendwo noch etwas kindlich und unerfahren. Vielleicht hat ihn genau das so angezogen.

Jetzt, wo die rosarote Brille langsam an Farbe abnimmt, fällt mir plötzlich auf, dass wir inkompatibel sind. Wir haben keinerlei gemeinsame Interessen. Wir kommen aus zwei verschiedenen Zeiten. Er verbietet mir zu studieren oder zu arbeiten, weil er nicht will, dass ich mich "überarbeite", denn er erwartet von mir, dass ich den Haushalt führe und mich um unsere zukünftigen Kinder - die er alleine geplant hat, ohne meine Meinung einzuholen - kümmere. Er ist ein hohes Tier bei der Polizei und arbeitet oft und gerne, deshalb habe ich zwar keine Geldsorgen, aber was ist mit meinem persönlichen Wachstum? Studium? Reisen? Das gibt es nicht mehr. Ich liebe ihn, ich verstelle mich nicht, wenn er da ist, aber wie soll ich mit einem Mann umgehen, der mir nicht zuhört, mein Leben ohne mich plant und fast schon wie ein Elternteil agiert?

Meine Familie hört meinen Sorgen mittlerweile gar nicht mehr zu, denn sie haben mich von vorneherein schon vor genau dieser Situation gewarnt, und jetzt sagen sie, dass ich selber schuld bin. Aber bin ich schuld an meinem eigenen Unglück, weil ich einen Mann liebe und geliebt habe und ihm demnach auch vertraut habe? Jetzt sitze ich hier, habe niemanden, der mir helfen kann, höre traurige Musik und weine. Ich bitte um Vergebung, dass ich so dumm bin und war, und auch um Ratschläge und ein offenes Ohr.

Beichthaus.com Beichte #00041704 vom 04.01.2019 um 23:20:54 Uhr in Berlin (Steglitz) (26 Kommentare).

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