Mein Bruder ist faul und selbstsüchtig!

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Rache Ungerechtigkeit Ekel Familie Augsburg

Ich (w/21) beichte, dass ich mit meinen Eltern und meinem Bruder zusammen lebe. Meine Eltern sind beide krank, ich helfe ihnen im Alltag und auch finanziell mit einem Drittel meines Einkommens. Mein Bruder ist zwei Jahre jünger und ist nur daheim. Ich habe schon alles gemacht um ihn zum Arbeiten zu kriegen, von Gesprächen bis hin zur Jobsuche für ihn. Er regt sich nur drüber auf, dass ich 50 Stunden die Woche arbeite. Um mich abzureagieren putze ich ausnahmslos jeden Tag meine Füße mit seiner Zahnbürste. Zum Befeuchten nehme ich Spucke. Irgendwie tut es mir leid, aber ich zerbreche fast an dem ganzen Stress.

Beichthaus.com Beichte #00040898 vom 20.01.2018 um 00:02:21 Uhr in Augsburg (8 Kommentare).

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Das Geheimnis des verletzten Anzugträgers

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Peinlichkeit Boshaftigkeit Gesundheit

Ich (w/21) bin gerade in einem großen Kreiskrankenhaus in der Notaufnahme. Ich mache eine Ausbildung zur Notfallsanitäterin und damit ich auch einmal sehe, wie es mit den Patienten nach dem Transport im RTW weitergeht, bin ich für ein paar Wochen dort. Heute haben wir einen Mann um die 50, Anzugträger, gutaussehend, tolle Haare, dem Aussehen nach wohlhabend, nach einem Autounfall auf den Tisch bekommen. Er war ansprechbar, hatte auf den ersten Blick zwar schwere aber keine lebensgefährlichen Verletzungen erlitten. Irgendwie gefiel er mir, weil er so gut aussah. Ich ertappte mich selbst dabei, wie ich trotz seiner Verletzungen und des Blutes zu träumen begann und sein schönes Gesicht musterte. Dann mussten wir seine Hose aufschneiden und plötzlich war meine Sympathie für den Mann auf einen Schlag weggeblasen.

Unter seiner sündhaft teuren Armani-Hose kam ein Damenhöschen zum Vorschein . Noch dazu so ein buntes mit einem Snoopy darauf . Ich konnte mir das lachen nicht verkneifen und meine Kollegen meinten nur ich solle mich doch gefälligst etwas zusammen reißen. Aber welcher erwachsene Mann trägt schon ein Damenhöschen? Ich war froh, als wir ihn nach der Erstversorgung weitergeben konnten an die Radiologie, denn ich konnte mir die ganze Zeit das Schmunzeln nicht verkneifen, weil ich das so lächerlich fand. Ich möchte beichten, dass ich mich über einen verletzten Menschen lustig gemacht habe. Ich weiß, dass es nicht okay von mir war und werde so etwas in Zukunft nicht mehr machen und mich professioneller verhalten.

Beichthaus.com Beichte #00040894 vom 18.01.2018 um 08:12:07 Uhr (32 Kommentare).

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Wenn der Partner zum Freund wird

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Fremdgehen Selbstsucht Feigheit Naumburg

Ich (w/20) habe meinen Freund betrogen und nicht die Eier, es ihm zu sagen. Er ist so ein lieber Kerl, hat nie etwas falsch gemacht und bemüht sich sehr um unsere Beziehung. Wir sind nun schon vier Jahre zusammen und das kann ich nicht einfach so wegwerfen, andererseits hat er einfach etwas Besseres verdient. Ich denke, dass ich es erstmal sacken lasse, um selbst damit klar zu kommen und dann die Beziehung beende. Ob ich es ihm beichte weiß ich noch nicht, da er sich bestimmt nach einer Trennung besser fühlt, wenn ich einen Betrug nicht als Grund nenne. Schließlich ist er eigentlich nur noch ein guter Freund für mich, den ich gerne auf Freundschaftsbasis behalten möchte, weil wir einen gemeinsamen Freundeskreis haben. Ich hatte noch nie so ein schlechtes Gewissen. Und Leute, ich weiß: Es geschieht mir recht! Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00040886 vom 15.01.2018 um 16:51:12 Uhr in Naumburg (Hauptstraße) (23 Kommentare).

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Meine erste große Liebe

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Falschheit Lügen Feigheit Liebe Mainz

Ich (m/18) gestehe, meine Freundin belogen zu haben. Ich liebe sie wirklich sehr und als wir nach eineinhalb Jahren Freundschaft zusammenkamen (damals 17), sagte ich ihr, sie sei meine erste Freundin und überhaupt das erste Mädchen, in das ich verliebt war. In Wahrheit jedoch hatte ich vorher schon eine feste Beziehung, die aber über ein Bussi auf die Wange nie hinausging. Dennoch schäme ich mich zutiefst, sie jetzt seit einem Jahr in diesem Glauben zu lassen. Zwar habe ich wirklich noch nie für jemanden so viel empfunden wie für sie, aber nur umso schlechter fühle ich mich deswegen. Es tut mir leid, sie zu belügen!

Beichthaus.com Beichte #00040877 vom 12.01.2018 um 14:04:40 Uhr in Mainz (18 Kommentare).

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Anzeige wegen illegaler Pornos

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Dummheit Schamlosigkeit Peinlichkeit Arbeit Frankfurt am Main

Ich (m/40) bin Anwalt und Mitinhaber einer renommierten Kanzlei. Ich bin stets loyal, nehme meine Arbeit sehr ernst und mache für meine Klienten oft mehr als es der Großteil meiner Kollegen machen würde. Ich behalte stets die Kontenance, urteile nicht über meine Klienten und versuche die bestmögliche Arbeit abzuliefern. Ich habe mich und mein Leben immer unter Kontrolle, gebe mir in keiner Lebenslage die Blöße. Bis zu diesem Tag...

Eine sehr gut situierte Familie, die mir bis dato allerdings nicht bekannt war, rief mich eines Tages an und teile mir mit, dass sie Rechtsberatung brauchen und dies mit äußerster Seriosität behandelt werden muss, da dies keines Falles an die Öffentlichkeit kommen oder die Wände der Kanzlei verlassen darf. Sie schilderten mir den Fall in Kurzform: Ihr 16-jähriger Sohn hat Illegal Pornos aus dem Internet geladen, diese wieder hochgeladen und ist daraufhin von dem Anwalt der Urheberin abgemahnt worden - mit der Aufforderung eine Entschädigung zu zahlen, oder es kommt zu einer Anzeige.

So weit, so gut. Peinlich für den Sohn, schlecht für die Familie, aber mit 16 Jahren Pornos zu schauen ist auch kein Kapitalverbrechen. Ich bat die Eheleute zusammen mit ihrem Sohn am nächsten Tag zu mir in die Kanzlei. Ich machte mir aber keine weitere Gedanken über den Fall. Abmahnungen wegen ein paar Pornos, zwar zu Recht, er ist 16, pubertierend, und hat eine Dummheit gemacht, wenn auch keine über die nicht geredet werden muss. Am nächsten Tag dann der Termin. Die Klienten werden von meiner Sekretären zu mir geführt.

Vater und Mutter betreten den Raum, stellen sich vor, und geben mir die Hand. Dann kommt ihr Sohn durch die Tür, ihm möchte ich natürlich auch die Hand geben, und halte ihm diese hin. Und da fiel plötzlich all meine Professionalität, Gelassenheit und Unvoreingenommenheit von mir ab. Der Sohn gab mir die linke Hand, da er an seiner rechten Hand einen dicken Verband trug. Mir kam sofort der Grund des Besuchs in den Kopf und jetzt steht der Sohn mit einem Verband an dem rechten Arm vor mir. Ich konnte mich noch umdrehen um so tun, als würde ich nach Unterlagen schauen, musste mich aber dermaßen zusammenreißen, dass ich nicht loslache, dass es schon wehtat. Ich war völlig aus der Reserve gelockt und so überrascht, dass ich schon fast noch Böses hätte ahnen mussten. Das war es aber noch nicht. Es wurde aber noch viel schlimmer.

Als ich mich halbwegs wieder gefasst hatte, sagte die Mutter des Sohns meinen Untergang. Sie sagte: "Entschuldigen Sie bitte, mein Sohn hat einen Tennisarm vom Sport." Da brachen alle Dämme, ich musste dermaßen loslachen, dass ich all meine guten und professionellen Eigenschaften und Prinzipien vergessen habe und ich habe mich absolut nicht mehr einbekommen. Ich dachte nur noch, klar Tennisarm vom Sport? Kampfrubbeln oder Sportonanieren vielleicht! Ich war nicht mehr ich und hatte mich ab dem Satz nicht mehr unter Kontrolle. Ich habe Tränen lachen müssen, ohne Rücksicht auf die doch hilfesuchende Familie.

Lange Rede, kurzer Sinn: Die Familie ist völlig entrüstet aufgestanden und ist sofort gegangen, trotz mehrfacher Entschuldigungen meinerseits - es war natürlich nicht mehr zu retten.

Beichthaus.com Beichte #00040873 vom 11.01.2018 um 21:55:55 Uhr in Frankfurt am Main (28 Kommentare).

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