Drift ins Bushäuschen

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Vandalismus Auto & Co. Stolz

Ich habe vor vielen Jahren, als ich gerade frisch den Schein hatte, mit Mamis Benz um zwei Uhr nachts ein Bushäuschen umgenietet. Keine Erfahrung, Regen und Heckantrieb vertragen sich nicht so richtig. Dem Auto hat nicht viel gefehlt, paar Kratzer im Lack, die habe ich auch reparieren lassen. Das Bushäuschen war wohl schon etwas älter, auf jeden Fall sind ringsum die Scheiben gebrochen und zwei Streben eingeknickt, sodass das ganze Ding komplett schief stand.

Bin zwei Ecken weitergefahren, habe die Scherben von der Haube geschmissen und ab nach Hause. Am nächsten Tag mit dem Bus in die Schule, geregnet wie Sau, hält der Bus an eben jenem Häuschen, 20 Leute davor im strömenden Regen weil sich keiner mehr reingetraut hat, habe mich innerlich totgelacht. Ein Jahr später haben sie dann eh auf der ganzen Strecke neue Modelle hingestellt.

Beichthaus.com Beichte #00024672 vom 06.09.2008 um 17:45:43 Uhr (6 Kommentare).

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Lass dich melken, du Wurm!

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Sex Peinlichkeit Wollust Rache Familie

Ich bin damals mit meiner Cousine mit dem Schiff nach Föhr gefahren. Ich war 14 und sie war 15 - eine fiese Zicke und ein extrem durchtriebenes Miststück. Sie kam auf die Idee, ich solle mit einem dieser kleinen Schnaps-Gläschen aufs Klo verschwinden und es bis zum Rand vollwichsen. Gesagt, getan, ich verschwand und legte Hand an meinen Freund. Leider war im Moment des Abspritzens hoher Wellengang und ich schoss alles daneben, lediglich ein Mini-Tropfen gelangte ins Glas. Ich wurde natürlich ob der geringen Menge von ihr ausgelacht, wie peinlich! Die Ferien über hat sie mich die ganze Zeit damit immer geärgert. Auf der Rückfahrt sollte ich es noch einmal versuchen, sonst würde sie allen erzählen (wem auch immer), dass ich es nicht bringen würde. Das schüchterte mich ein. Ich verschwand also wieder aufs Klo und nun ratet mal, was passierte? Richtig! Ich feuerte erneut alles daneben. Das Gelächter meiner Cousine könnt ihr euch ja vorstellen. Eine einzige und letzte Chance würde sie mir noch geben, diesmal würde sie aber mit reinkommen wollen. Sie kaufte für mich auf der Fähre eine Ochsenschwanzsuppe, die ich in großer Hast runterstürzen musste, um wieder zu Kräften zu kommen. Wir verschwanden dann also beide im Klo und ich holte meinen erschöpften Freund raus.

Nun muss man sich diese Situation vorstellen, wie sich ein junger, unerfahrener Teenager vor den Augen seiner schnatternden, lachenden und schimpfenden Cousine auf einem schaukelnden Schiffsklo einen runterholen und in ein Schnapsglas ejakulieren soll. Tja und unter diesem Druck habe ich die Rakete natürlich nicht zünden können. Egal, welche Technik ich einsetzte, der Kollege rührte sich nicht einen Millimeter. Nichts. Nada. Nothing. Aus die Maus. Mit den Worten "Wir haben hier nicht ewig Zeit, gleich sind wir im Hafen", griff das Luder beherzt zu und zog, drückte, rubbelte und quetschte, was das Zeug hielt. Sie bearbeitete mich wie eine durchgeknallte Kesselflickerin und schrie mich dabei an: "Los, du Wurm, lass dich melken! Ich melke dir die Sahne aus den Eiern." Naja und lauter solche Sachen knallte sie mir an den Kopf. Ist natürlich klar, dass man in einer solchen Situation einen eher schüchternen 14-jährigen Teenager zu keinerlei Höchstleistungen bringen kann, schon gar nicht auf einem Schiffsklo. Inzwischen schmerzte mein Pimmel beträchtlich und ihre Griffe und ihr Gezerre wurden immer wilder und hektischer. Aber was auch immer sie versuchte, es tat sich nichts. Irgendwann waren die Schmerzen so stark, die Situation so unmöglich und die Peinlichkeit groß, dass ich hemmungslos anfangen musste, zu weinen. Wutentbrannt ließ sie von mir ab, beschimpfte mich, dass ich es niemals bringen würde, und ließ mich alleine auf dem Klo zurück.

Ich war so durcheinander, weil ich dachte, ich hätte einen Fehler gemacht, dass ich erst ganz zum Schluss, schon im Hafen, das Klo verließ. Meinen Eltern sagte ich, ich hätte Bauchschmerzen gehabt und mir ginge es nicht gut. Was ja gewissermaßen auch stimmte. Noch tage danach hatte ich starke Schmerzen an Eiern und Pimmel und konnte nicht auf dem Bauch liegen. Die Angst vorm Versagen hat mich dermaßen traumatisiert, dass ich erst mit 17 und einer ganz lieben Freundin meine weiteren sexuellen Erfahrungen gemacht habe. Alle meine Kumpels waren zu dem Zeitpunkt natürlich schön viele Jahre "richtige Männer." Jetzt bin ich 28 Jahre alt und ich behaupte, ich bin, was das Thema Sex angeht, klar vor. Zweimal, in den letzten Jahren, haben wir bis jetzt über dieses Abenteuer gesprochen und beide Male meinte sie, dass ich wohl einfach noch nicht reif gewesen sei und sie für mich hoffe, dass es mit meiner Manneskraft inzwischen deutlich besser klappen würde. Beide Male griff sie mir, während sie das sagte, zwischen die Beine und lächelte mich beleidigend an. Sie ist immer noch genau gleich fies und ätzend. Und deshalb spiele ich immer, wenn ich solo bin (was momentan der Fall ist), mit dem Gedanken, meiner Cousine zu zeigen, wo mein Hammer hängt, ihr zu zeigen, wie es um mich bestellt ist und sie für meine Schmerzen von damals zu bestrafen. Ich stelle mir dann vor, wie ich sie gnadenlos von hinten nehme und sie dabei anschreie: "Los, Du Schlampe, lass dich ficken! Ich ficke dir das Gehirn raus!" Das sind unglaublich wohltuende Vorstellungen. Das zu meiner Beichte. Ich hätte unreifes Gedankengut in mir, glaubt Ihr? Vielleicht. Kann schon sein. Ich glaube aber viel eher, dass ich immer noch total traumatisiert bin und durch das Flachlegen meiner Cousine (dieser kleinen, durchtriebenen Schlampe) von diesem Trauma geheilt werde. Wenn es so nicht klappt, kann ich immer noch zum Therapeuten gehen.

Beichthaus.com Beichte #00024667 vom 05.09.2008 um 11:38:40 Uhr (57 Kommentare).

Gebeichtet von priston
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Verliebt in eine Frau

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Begehrlichkeit Wollust Verzweiflung

Ich (22) bin zurzeit ziemlich verwirrt. Ich habe bis jetzt nur Beziehungen zu Männern gehabt, soweit man One-Night-Stands und Affären Beziehungen nennen kann, ich konnte mich nie wirklich auf Männer einlassen - war auch noch nie in einen verliebt, glaube ich zumindest. Wenn ich ganz ehrlich bin, verspüre ich zurzeit sogar so etwas wie Männerhass. Naja, und bis vor Kurzem habe ich halt gedacht ich sei einfach nur beziehungsgestört. Nur dann habe ich diese Frau kennengelernt - sie ist nicht lesbisch und glücklich verlobt. Aber bei mir hat das volle Programm eingesetzt: Schmetterlinge im Bauch, nur an sie denken, nicht essen, schlafen können. Wir treffen uns regelmäßig als Freunde und letztens auf einer Party - wir waren beide ziemlich betrunken - habe ich sie geküsst und sie ist auch darauf eingegangen. Am nächsten Tag fand sie das ganz lustig (ihr Freund übrigens auch). Es war für sie halt ein netter Partyspaß und ich kann ihr ja auch nicht böse sein, da sie ja nichts von meinen Gedanken weiß. Ich weiß nicht, was ich jetzt tun soll. Bin ich nun lesbisch? Oh Gott ist das alles verwirrend. Kann mir jemand einen Rat geben?

Beichthaus.com Beichte #00024644 vom 02.09.2008 um 16:24:35 Uhr (18 Kommentare).

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Ich schubse dich die Treppe runter!

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Boshaftigkeit Feigheit Gewalt Aggression Rees-Haldern

Ich habe mal in der Grundschule in der vierten Klasse einen mir unbekannten Schüler die große Haupttreppe hinuntergeschubst. Nicht aus Bosheit oder so, ich kannte ihn ja nicht einmal. Er hatte mir nichts getan und eigentlich hätte er mich überhaupt nicht interessieren müssen, aber als er so dastand, am oberen Ende dieser großen Treppe, alleine mit dem Rücken zu mir, konnte ich einfach nicht anders. Die Situation war einfach zu perfekt und in mir kam ein Gefühl der absoluten Macht in mir hoch. Er wusste gar nicht, wie ihm geschah, so schnell war ich. Er fiel und er fiel lange und schmerzhaft. Als er am Fuße der Treppe ankam, blieb er reglos liegen und sein Kopf fing an zu bluten.

Mein Herz fing so stark und schnell an zu pochen wie noch nie zuvor. Ich drehte mich um und ging. Unten ging das Geschrei los. Schüler und Lehrer scharrten sich hörbar um den armen Kerl und ein Krankenwagen wurde gerufen. Bis heute weiß ich nicht, was aus ihm geworden ist und bis heute weiß niemand, dass ich es war, der ihn schubste. Gerüchte kursierten. Es hieß später, er sei unglücklich gestolpert. Ich denke gerne zurück an dieses Gefühl, an mein außer Kontrolle geratenes Herz und an die Rufe und Schreie. Es war erhebend, als ob sich die Schule meiner Tat beugte. Nie mehr habe ich seitdem einen Menschen ernsthaft verletzt.

Beichthaus.com Beichte #00024641 vom 02.09.2008 um 15:24:57 Uhr in Rees-Haldern (32 Kommentare).

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“Beichte

Vegan mit Steak

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Falschheit

Ich möchte Beichten das ich in einer Vegan WG wohne,weil die Miete dort unschlagbar günstig ist, und dort total auf Tierschützerin mache aber in Wirklichkeit fast jeden Tag in der Mittagspause ins Steakhaus gehe und es schmeckt mir.

Beichthaus.com Beichte #00024638 vom 01.09.2008 um 19:52:17 Uhr (28 Kommentare).

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