Extra-So

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Fetisch Waghalsigkeit Ekel Masturbation

Ich (m/40) wohne in einem großen Wohnblock. Im Keller sind Wäschetrocknungsräume. Es gibt hier viele geil aussehende Frauen. Darum schaue ich mir immer die trocknende Wäsche an und nehme dann ein paar Stück davon mit in meine Wohnung. Ich beschmutze dann die Wäsche, da ich diese Frauen sowieso nie bekommen kann. Ich trockne die Wäschestücke mit einem Fön, damit ich sie wieder heimlich aufhängen kann, ohne dass es auffällt. Man sieht es der Wäsche auch fast nicht an. Sobald sie trocken ist, riecht man auch nichts mehr. Ich sammle auch meine Flüssigkeit, lagere sie im Kühlschrank, damit ich etwas habe, was ich verteilen kann, wenn eine attraktive Ladung Wäsche im Keller hängt. Wenn das die Frauen wüssten! Vielleicht merken sie es ja doch. Bisher wurde ich aber noch nie erwischt. Manchmal habe ich ein schlechtes Gewissen deswegen, aber im Großen und Ganzen finde ich es in Ordnung.

Beichthaus.com Beichte #00024635 vom 01.09.2008 um 18:51:31 Uhr (26 Kommentare).

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Acht Dinge, die ich beichten muss

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Selbstsucht Boshaftigkeit Falschheit Hochmut Vorurteile

Ich (m/20) möchte beichten, dass ich...
1. immer ins Waschbecken pinkele.
2. manchmal auf die Zahnbürsten meiner Freundin wichse und es lustig finde, wenn ich zusehe, wie sie sich morgens damit die Zähne putzt.
3. immer fremdgehe, wenn ich eine Freundin habe.
4. manchmal vollgeschwitzte Unterhosen von der Arbeit zwei Tage hintereinander trage, weil ich mich gut dabei fühle.
5. igerne bei kleinen Dingen lüge, obwohl ich eigentlich nichts davon habe
6. ein Schmarotzer bin und ich schnorre immer Zigaretten und Getränke, obwohl mein Geldbeutel immer voll ist und ich ein volles Päckchen Zigaretten habe
7. ich respektiere zwar die ganze Frauenwelt, aber mir ist egal wie ich bei ihnen stehe und ich disse fast alle Frauen, weil sie mir einfach voll am Arsch vorbeigehen. Nur zum Ficken sind sie gut.
8. mich in mich selbst verliebt habe. Ich bin arrogant und hochnäsig!

Beichthaus.com Beichte #00024634 vom 01.09.2008 um 18:25:53 Uhr (30 Kommentare).

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Unser Kinderwunsch zerstörte die Beziehung

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Fremdgehen Lügen Verzweiflung Ex Schwangerschaft

Ich bin lesbisch und lebte in einer glücklichen Beziehung mit einer wundervollen Frau. Da bei uns der Wunsch nach Kindern sehr groß war, haben wir beide uns entschlossen, dass meine Partnerin schwanger werden soll. Ich bin selber nicht in der Lage schwanger zu werden. Also schlief sie mit einem befreundeten Mann (guter Freund von uns) und wollte nur dessen Samen. Wir hatten ihn vorher eingeweiht. Er sollte Patenonkel werden, aber ansonsten keinerlei finanzielle Verpflichtungen für das Kind haben. Nach einiger Bedenkzeit stimmte er zu. Aus Gründen der Diskretion schliefen sie miteinander, wenn ich nicht zu Hause war oder sie trafen sich in seinem Wochenendhaus. So manches Mal habe ich sie auch dort hingefahren und sie einige Stunden später wieder abgeholt. Es war eine schöne, aufregende Zeit. Und sie erzählte mir immer, wie es war. Meistens schliefen wir dann auch noch miteinander. Alles war gut. Es dauerte ungefähr fünf Monate, dann wurde sie auch tatsächlich schwanger von ihm. Zuerst haben wir beide uns richtig gefreut und Pläne geschmiedet.

Vor einigen Wochen habe ich jedoch von einer Freundin erfahren, dass sich meine Partnerin immer noch mit diesem Mann, unserem gemeinsamen Freund, trifft. Darauf angesprochen sagte sie, dass die Schwangerschaft eine große emotionale Veränderung in ihr hervorgerufen habe und sie das alles am Besten mit dem Mann besprechen könne. Schließlich sei er ja auch der Vater des Kindes. Das konnte ich noch grade so verkraften. Aber als ich sie eines Nachmittags überraschen wollte, war sie nicht in unserer Wohnung. Ich folgte meinem Gefühl und fuhr zum Wochenendhaus unseres Freundes. Beide Autos standen davor. Ich war geschockt und hatte eine böse Vorahnung. Voller Wut schlich ich ums Haus und sah durch das Wohnzimmerfenster, wie die beiden sich liebten. Ja, meine Freundin schlief mit diesem Mann. Ich wurde grade vor meinen Augen betrogen und war live dabei. Aber, es war ein gänzlich anderer Sex als den, den wir beide sonst hatten. Ihre Bewegungen waren viel weicher und liebevoller. Sie versprühten Lust und Genuss.

Ich war kurz davor, wütend gegen die Scheibe zu klopfen. Aber je länger ich zuschaute, desto mehr hatte ich das Gefühl, dass die beiden sich wirklich begehren, sich lieben. Es war mehr als purer Sex. Ich war sehr gekränkt. Am Abend haben wir darüber gesprochen. Sie sagte, dass sie beide sich sehr lieben würden und durch die Schwangerschaft eine tiefe Verbindung zueinander gewonnen hätten. Er sei der Partner ihrer Träume und sie würden auch zukünftig gemeinsam durch das Leben gehen müssen. Einfach deshalb, weil es sich für beide richtig anfühlen würde. Sie hätten beide das Gefühl, das Richtige zu tun. Mein Platz könne an ihrer Seite sein, aber sie möchte nicht ohne diesen Mann in Zukunft leben. Ich habe natürlich abgelehnt. Am Wochenende ist meine Partnerin zu ihm gezogen. Sie hat sich von mir getrennt.

In einem sehr langen Abschiedsbrief hat sie mir die Verwandlung erklärt, ich konnte das auch alles nachempfinden. Dennoch bin ich unsagbar gekränkt und habe keinen Boden mehr unter meinen Füßen. Ihren Wunsch, dass ich die Patenschaft für das Kind übernehmen solle, empfinde ich zynisch und als blanken Hohn. Der Mann könne ihr all das geben, was sie sich unter einer Familie und unter einer Partnerschaft vorgestellt habe. Ja, das sehe ich ein. Ich fühle mich wie ausgenutzt und weggeworfen. Ich beichte, dass ich ihr eine Fehlgeburt wünsche, damit sie wieder zu mir zurückkommt. Denn ich liebe sie sehr und wünsche mir nichts sehnlicher, als von ihr geliebt zu werden und mein Leben mit ihr zu teilen. Um allen Pseudo-Therapeuten zuvor zu kommen: Ja, ich bin deswegen schon in therapeutischer Behandlung.

Beichthaus.com Beichte #00024590 vom 27.08.2008 um 14:20:22 Uhr (50 Kommentare).

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Ich bin keine Schlampe!

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Habgier Sex Prostitution Sonsbeck

Ich war auf dem besten Weg, eine Hure zu werden. Ich war damals 14 und brauchte andauernd Geld für Schminke, Fast Food, Zigaretten und so weiter. Meine Eltern hielten mich bezüglich meines Taschengeldes sehr kurz, sodass ich immer knapp bei Kasse war. Einer der Jungs, mit denen wir damals immer abhingen, sagte mir, dass wenn ich ihm einen blasen würde, er mir eine Packung Zigaretten kaufen würde. Ich wusste zwar, dass das ein schlechter Kurs war, aber ich habe es gemacht. Es ging schnell und war irgendwie lustig. Das machten wir ab dann fast jeden Tag. Irgendwann brachte er einen Freund von sich mit, den ich auch blasen sollte. Ich verlangte 20 Euro und eine Packung Zigaretten. Das war ab da mein Standardtarif und so wurde ich immer weitergereicht. An manchen Tagen konnte ich sie gar nicht alle befriedigen, so viele waren es. Ich habe mir aber ein stolzes Sümmchen erarbeitet. Ich habe nie mehr mit denen gemacht, als zu blasen. Seit drei Jahren habe ich einen festen Freund, bin 21 und habe mit den Leuten von damals nichts mehr zu tun.

Nur dem einen, dem ersten Jungen blase ich hin und wieder einen für 20 Euro und Zigaretten. Einfach der alten Zeiten wegen. Mein Freund weiß natürlich nichts davon. Ihr denkt jetzt bestimmt, ich sei eine Schlampe. Bin ich aber nicht. Ich weiß sehr wohl, wo meine Grenze liegt. Ich habe niemandem geschadet und niemanden ausgenutzt. Und ich würde von mir behaupten, dass ich eine solide, ehrliche, junge Frau bin. Natürlich habe ich meine Fehler, wie jeder andere Mensch auch. Ich war auf dem Wege mich für sehr viel Geld zu prostituieren. Ich habe es jedoch nicht getan. Ich habe Männern einen geblasen. Aber ich bin keine Schlampe.

Beichthaus.com Beichte #00024589 vom 25.08.2008 um 19:14:01 Uhr in Sonsbeck (107 Kommentare).

Gebeichtet von julio76de
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“Ein


Vergewaltigung in einer Partnerschaft

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Gewalt Sex Missbrauch Partnerschaft

Eigentlich sollte das hier eher mein Ex-Freund beichten, aber da er das nie tun wird, werde ich (w/20) es nun niederschreiben. Mein Ex hat ein ziehmlich großes Ding in der Hose - was ja nicht schlecht ist, aber er konnte halt einfach nicht genug von mir kriegen und nach einer gewissen Zeit schmerzt es dann halt ziehmlich untenrum. Also habe ich mir immer mal wieder Ausreden einfallen lassen oder einfach gesagt, dass es wehtut. Zuerst versuchte er dann mit mir AV zu haben, aber das wollte ich nicht so wirklich. Er hat dann auch so getan, als würde er es verstehen, und mich in Ruhe gelassen. So aber jetzt kommst! Irgendwann bin ich mal in der Nacht aufgewacht, weil sich jemand an meiner Muschi zu schaffen machte.

Zuerst fand ich es ja ganz nett aber dann, als er einmal gekommen war, hat er es am Arsch versucht. Ich wollte ihm die Peinlichkeit ersparen und habe so getan, wie als würde ich gleich aufwachen, wenn er weitermacht. Er hats dann auch gelassen, zumindest für diese Nacht. In den nächsten Monaten wurde ich des Öfteren ziemlich unsanft geweckt, indem er mir sein Ding einfach in den Arsch rammte. Sogar wenn wir vorher schon Sex hatten. Ich habe mich nie getraut zu sagen, dass ich es mitkriege und dass er aufhören soll. Ich hatte Angst, dass er dann ausflippt oder so. Und ich fand es auch super peinlich. Aber Mädels, ich gebe euch einen Tipp: Lasst euch so was nicht gefallen, auch wenn es euer Freund ist! So etwas ist inakzeptabel und muss bestimmt nicht euch peinlich sein, sondern IHM!

Beichthaus.com Beichte #00024584 vom 25.08.2008 um 17:26:14 Uhr (40 Kommentare).

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