Die studentische Nutten-WG nebenan

22

Prostitution Nachbarn Studentenleben WG Berlin

Die studentische Nutten-WG nebenan
Vor ein paar Jahren bin ich (m/29) zum Studieren nach Berlin gezogen. Nebenan wohnte eine ältere Dame, die immer etwas zu meckern hatte. Selbst wenn ich in normaler Lautstärke einen Film guckte, hämmerte es irgendwann an der Tür. Irgendwann wurde die Meckertante […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00039529 vom 25.03.2017 um 14:51:22 Uhr in Berlin (Steglitz) (22 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Ich habe wirklich genug von Frauen!

14

anhören

Vorurteile Engherzigkeit Zorn Partnerschaft

Ich (m/23) muss beichten, dass ich die Frauenwelt satthabe. Ich kann mir beim besten Willen nicht erklären, was ich falsch mache, denn mir mangelt es nicht an Aussehen und auch nicht an Charakter. Ich habe gesunde menschliche Grundwerte und bin sehr selbstlos - bevor ich mich um mich selbst kümmere, sorge ich dafür, dass es den Damen gut geht, habe stets ein offenes Ohr, kann sehr gut über mich selbst lachen oder mich mal zum Affen zu machen und bringe somit fast jeden zum Lachen. Ich sage auch von vornherein, was ich möchte, das heißt geht es um Sex, warne ich die Damen vorher, dass ich nicht auf eine Beziehung aus bin und geht es um eine Beziehung, liebe ich bedingungslos und beginne auch schon zu Anfang leicht eifersüchtig zu werden und versuche, sie für mich zu gewinnen. Das war jetzt vor kurzem der Fall.

Ich kenne dieses Mädchen schon einige Jahre da sie die Cousine der Freundin meines besten Freundes ist, den ich schon seit circa 12 Jahren kenne. Zuerst wollten wir das Risiko einer Beziehung nicht eingehen, da wir bei einer Trennung die langjährige Freundschaft zwischen mir und meinem besten Freund nicht beeinträchtigen wollten. Ich habe allerdings damit argumentiert, dass wir alt genug wären, um es nicht so ausarten zu lassen. Daraufhin haben wir es versucht und ich muss sagen: Es war nicht die richtige Entscheidung. Ihrerseits macht es mir nicht den Eindruck, als wäre sie tatsächlich interessiert, obwohl sie sagte, sie wäre es. Ich versuche dem Ganzen entgegenzuwirken, indem ich ihr die gleiche Reaktion gegenüber bringe, um sie eventuell dazu zu animieren, sich bei mir zu melden, aber es tut sich nichts. Ich werde sie auf dieses Thema demnächst ansprechen. Allerdings nach dem gemeinsamen Urlaub. Ja, ihr lest richtig, wir fliegen in den Urlaub. In 3 Wochen. Auf Teneriffa. Für vier Tage. Viele werden sagen ich solle mir eine Andere suchen. Leichter gesagt, als getan bei dem derzeitigen Angebot auf dem Markt.

Beichthaus.com Beichte #00039526 vom 24.03.2017 um 12:21:08 Uhr (14 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Folge

Die wilden Storys in meinem Tagebuch

7

anhören

Falschheit Lügen Begehrlichkeit Gesellschaft Hamburg

Ich (w/34) war in meiner Jugend nicht so beliebt. Während alle meine Freundinnen mit 14-15 Jahren den ersten Freund hatten, schaute ich nur doof in die Röhre. Als dann meine drei Jahre jüngere Schwester auch noch mit einem Typen ankam, wusste ich, so konnte es nicht weitergehen. Bei meinem Schwarm war ich rüde abgeblitzt und die Sprüche über mich in der Öffentlichkeit wurden schlimmer, als ich 17 Jahre alt wurde und immer noch keinen Freund hatte. Also musste ich zu einem "Trick" greifen, um mir einen "Ruf" zu erarbeiten: Ich schrieb schon seit meinem 12. Geburtstag Tagebuch. Allerdings hatte ich nur bis ca. 14 oder 15 Jahre reingeschrieben, danach war es mir zu kindisch und es verstaubte in einer Kiste. Es standen auch nur langweilige Sachen drin wie: "Heute war ich mit meiner Familie im Zoo", oder: "Ich war heute mit meiner Freundin im Kino, der Film war ganz lustig."

Naja, ich dachte mir, ich könnte das Tagebuch nachträglich aufpimpen. Also schrieb ich mit 17 Jahren rückwirkend wilde Geschichten über mich rein, die in meinem Alter von 14-16 spielten mit früherem Datum und ungefähr so gingen: "Wenn meine Freundinnen wüssten, dass ich heute bei M. übernachtet habe! Alle denken, ich wäre eine graue Maus, dabei ging es richtig zur Sache..." Auch mein erstes Mal erdichtete ich ausgiebig auf dem Papier, obwohl ich zu dem Zeitpunkt noch mit keinem Jungen geschlafen hatte. Ich beschrieb mich als Luder, das auf einer Party einen wesentlich älteren Typen von der Schule abgeschleppt hatte und im Suff auf seinem Bett geknackt wurde und dass es schrecklich war, weil mich dieser Typ langweilte.

Jedenfalls sorgte ich in den Wochen drauf dafür, dass ich immer wieder beiläufig einstreute, dass ich mein Tagebuch gut versteckt hätte, weil da ja auch intime Details drin stünden. Ich hatte auf meinen neugierigen Bruder gesetzt (der erst 14 war), der ständig in meinem Zimmer und dem meiner Schwester rumschnüffelte. Und Bingo! Mein Plan ging auf! Einige Wochen später kam meine Schwester zu mir und berichtete aufgeregt, mein Bruder hätte mein Tagebuch "gefunden" und da ständen ja ziemlich krasse Sachen über mich drin. Und so nahm das Schicksal seinen Lauf. Wie ich es geplant (erhofft) hatte, machten meine Geschichten zuerst in der Familie die Runde und dann bei meinen Freundinnen. Meine Geschwister waren nämlich auch bei einigen Treffen bei uns dabei, da sie mit meinen Freundinnen auch befreundet waren. Ein Glück, dass Menschen, vor allem Weiber, so tratschsüchtig sind!

Es kamen die erwarteten Sprüche, danach war mein "guter Ruf" geschaffen. Ich beichte, dass ich allen etwas vorgelogen habe, nur um selbst als die wilde Stute dazustehen, und damit keiner weiß, dass ich bis zu meinem 20. Geburtstag noch unberührt war. Außerdem lache ich über meine dummen, oberflächlichen Freundinnen von damals, die echt zu dämlich waren, um zu checken, dass meine Geschichten nicht echt waren. Auch meine Familie war zu dumm, um misstrauisch zu werden. Immerhin war es auffällig, dass ich angeblich mit zig Typen rumgemacht haben sollte, aber fast immer zu Hause war und nie einen von meinen "Freunden/Lovern" mitgebracht hatte. Die Welt ist schon grausam, dass man so etwas nötig hatte.

Beichthaus.com Beichte #00039520 vom 23.03.2017 um 11:26:45 Uhr in Hamburg (7 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Arschloch mit süßem Hund

3

anhören

Ungerechtigkeit Tiere Nachbarn Köln

Arschloch mit süßem Hund
Der Nachbar aus der Doppelhaushälfte nebenan ist ein echtes Arschloch. Niemand in der ganzen Straße mag ihn. Einmal war ich Zeuge, wie der erwachsenene Sohn meines Vermieters ihm Schläge angedroht hat. Als ich mal versehentlich auf seinem Grundstück geparkt habe, hat mich dieser Typ morgens abgepasst und angeschrien. Ich ignoriere diesen Drecksack wo ich nur kann. Doch dummerweise hat dieser Unmensch mittlerweile zwei Hunde. Der erste Hund beachtet mich nicht weiter - also kein Probem. Der zweite Hund allerdings ist sehr kontaktfreudig, läuft auf mich zu, wedelt mit dem Schwanz, leckt mir sogar die Hand und lehnt sich gegen mein Bein.

Wenn mein toller Nachbar nicht hinschaut, streichele ich den Hund natürlich oder kraule ihn hinter dem Ohr. Wenn mein Nachbar mich sieht, ignoriere ich den Hund, damit mich dieser Saftsack nicht anmacht. Der arme Hund tänzelt dann vor mir herum, guckt mich erwartungsvoll an und ist dann immer enttäuscht, wenn er nicht gestreichelt wird. Er bleibt dann aber trotzdem so lange vor mir stehen, bis sein Arschloch-Herrchen ihn ruft. Es tut mir echt leid, dass ich diesen Hund manchmal so verarsche, aber mit seinem Besitzer will ich absolut nichts zu tun haben. Der Hund kann ja nichts dafür, dass sein Besitzer ein sozial inkompetentes Riesenarschloch ist.

Beichthaus.com Beichte #00039514 vom 21.03.2017 um 22:56:24 Uhr in Köln (3 Kommentare).

In WhatsApp teilen
“35.000

“Folge

Er hat mich betrogen - und ich bin schuld!

7

anhören

Fremdgehen Eifersucht Verzweiflung Begehrlichkeit Ex

Ich habe mich vor einem Jahr von meiner großen Liebe getrennt, da er mich betrogen und während der Beziehung auch generell oft angelogen hat. Eigentlich hat es ja offensichtlich er verbockt, allerdings trauere ich ihm seitdem echt nach. Ich werde das Gefühl nicht los, dass ich an allem Schuld war und seine Fehler nur die Reaktion darauf waren. Ich war sehr eifersüchtig und habe ihn kontrolliert und ihm wenig Freiraum gelassen. Aber ich muss dazu sagen, dass ich jedes Mal, wenn ich ihn quasi kontrolliert habe, auch etwas gefunden habe, was nicht okay war. Anfangs waren es nur Kleinigkeiten, welche andere Leute nicht gestört hätten, außer dass man sich eben deswegen anlügt. Aber später kamen halt doch viele große Sachen dazu, bei denen jeder normale Mensch Schluss gemacht hätte.

In meiner Panik habe ich nur noch mehr geklammert. Im Nachhinein sagen alle, dass er der Arsch war und dass ich ja als Folge darauf nicht anders konnte, als paranoid zu werden, denn bevor ich ihn kennenlernte, war ich nicht so. Aber ich habe da so meine Zweifel. Er war mein erster richtiger Freund und große Liebe, denn wir waren sechs Jahre zusammen. Ich beichte, dass ich es echt verbockt habe und mich für mein Verhalten schäme. Natürlich hätte ich ihn gerne zurück, aber er führt mittlerweile eine Fernbeziehung mit einer Anderen, was ihm den nötigen Freiraum bietet. Darum versuche ich damit klarzukommen und mich zu bessern.

Beichthaus.com Beichte #00039511 vom 21.03.2017 um 16:25:13 Uhr (7 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000