Der Facebook Kater

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Neugier Neid Tiere Internet Schorndorf

Der Facebook Kater
Ich habe meinen Kater bei Facebook angemeldet, um zu sehen wie viele Freunde er bekommen könnte. Er hat nun mit über 300 Freunden mehr als ich.

Beichthaus.com Beichte #00028565 vom 26.01.2011 um 16:53:47 Uhr in Schorndorf (35 Kommentare).

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Mein lächerliches Gehalt

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Habgier Neid Ignoranz Trägheit Arbeit Dresden

Ich mache eine Ausbildung in einem Telekommunikationsunternehmen. Nun ist mir die Festanstellung angeboten worden - allerdings mit einem völlig lächerlichen Gehalt. Anfangs war ich überglücklich, den Job zu behalten, da ich verdammt gut bin. Ich hätte für die Firma alles getan, war immer bereit, meinen Urlaub abzubrechen, krank zu arbeiten und war 24/7 für meine Kollegen erreichbar, hatte dadurch zwei Burn-outs, war aber trotzdem zufrieden wegen der Verantwortung. Ich möchte beichten, dass ich seit den Vertragsverhandlungen, die sich keinen Zentimeter in meine Richtung bewegt haben, völlig meine Motivation verloren habe. In meinem Kopf ist nur dieses utopisch geringe Gehalt, der Neid auf die anderen Azubis, die alle (wirklich alle!) mit einem weit höheren Gehalt einsteigen. Ich arbeite nun nach vielen vielen Monaten wieder in einem normalen Tempo, anstatt mich zu Tode zu hetzen. Nach exakt acht Stunden gehe ich nach Hause. Das Handy bleibt in meiner Tasche, auf Anrufe und Mails reagiere ich vor und nach meiner Arbeitszeit nicht mehr. Während der Arbeitszeit gehe ich oft auf die Toilette und spiele mit meinem Handy, wenn ich mir wieder wegen irgendwas den Arsch aufreißen musste, um Dinge gerade zu bügeln, die andere vercheckt haben. Wenn es sich die Firma nicht wert ist, mich angemessen zu bezahlen, sehe ich keinen Grund darin, mein Niveau zu halten, da ich weiß, dass sie auf mich angewiesen sind.

Beichthaus.com Beichte #00028541 vom 20.01.2011 um 12:23:53 Uhr in Dresden (28 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Jeden Dienstag 300 DM

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Diebstahl Neid Habgier Schule Zwickau

Ich (m/25) möchte beichten, dass ich früher über Jahre hinweg in meiner Schule meine Mitschüler beklaut habe. Ich war damals nicht sonderlich beliebt. Ich kam als einziger in der Klasse nicht aus wohlhabendem Hause, während die anderen einen Luxus zur Schau stellten, von dem ich nur träumen konnte - Markenklamotten, immer die neuesten Handys und Accessoires - egal was, es war kaum draußen, einer von denen hatte es. Ich war zwar nicht arm, aber mit diesen arroganten Geldbeuteln auf Beinen konnte ich einfach nicht mithalten. Und nur aufgrund ihrer Kohle hielten diese Idioten sich für was besseres, grenzten mich aus und schikanierten mich an allen Ecken und Enden.


Aber nun zur Beichte: Unsere Schule hatte keine eigene Turnhalle und wir mussten immer zur Nachbarschule zum Sport. Ich kam immer früher wieder als die anderen und dann war meistens noch Unterrichtszeit. Da sich die Garderobe unserer Schule im Keller befand und befindet, ging ich dorthin um meine Tasche zu holen. Eines Tages bemerkte ich dabei all die Jacken, die vollkommen ungesichert in der Garderobe hingen (Garderobenschränke kamen erst später). Einige erkannte ich als die Jacken meiner ach so tollen Mitschüler. Da hakte irgendwas bei mir aus. Ehe ich wusste was los war, war ich schon an den Jacken dran und hatte sie systematisch durchforstet. Mir war in dem Moment eigentlich egal, was ich fand, ich wollte nur diese verdammten Schweine, die sich nur wegen ihres Geldes für was besseres hielten, bestrafen. Erst zu Hause habe ich meinen Fund gezählt und kam auf damals so etwa 300 DM - eine hübsche Summe.
Mit der Zeit machte es mir richtig Spaß, meine Mitschüler auszunehmen und zu schröpfen. Einmal die Woche, jeden Dienstag, habe ich, wenn ich vom Sportunterricht wieder kam, die Jacken der gesamten Schule durchforstet und das Bargeld an mich genommen. Ich entwickelte eine richtige Routine und wusste, bei wem was zu holen war und welche Jacke/Tasche ich getrost überspringen konnte. Da der Keller nur sehr schwach beleuchtet und außerdem sehr weitläufig ist, war es mir ein leichtes, mir da unten in der Dunkelheit die Taschen voll zumachen und mich in den Tiefen des Kellers zu verstecken, wenn doch jemand vorzeitig kam.


Jeder "Zug" brachte an die 300 DM, manchmal sogar mehr; entweder bemerkten meine Klassenkameraden vor lauter Geldscheißerei den Diebstahl nicht, oder er machte ihnen nichts aus. Jedenfalls waren die Jacken jede Woche voll mit Geld. Niemand hat mich je verdächtigt; wie ich schon sagte, hing da unten die Garderobe der gesamten Schule und dementsprechend häufig wurde der Keller von allen möglichen Leuten betreten. Und die hätten es alle sein können. Außerdem war jedes mal, wenn ich vom Sport wieder kam, noch Unterricht (so 10 - 15 Minuten, mehr als genug Zeit), was die Gefahr, erwischt zu werden, deutlich senkte. Auch konnte sich dadurch niemand auf die Lauer legen. Merkwürdig war nur: ich hatte zu der Zeit weder Geldsorgen noch wollte ich mir unbedingt was kaufen - genau genommen wusste ich mit der Kohle nicht mal richtig was anzufangen, da ich weder sonderlich ausging und auch nicht rauchte oder trank. Wahrscheinlich machte ich es aus Neid und weil ich mich vom Leben mies behandelt fühlte, ich weiß es nicht genau.

Beichthaus.com Beichte #00028540 vom 19.01.2011 um 18:26:34 Uhr in Zwickau (27 Kommentare).

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Die Sexfreundin meines Kumpels

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Neid Habgier Wollust Fremdgehen Hamburg

Ein sehr guter Freund (m/24) war vor einigen Wochen zu Besuch. Mitgebracht hatte er eine Freundin, mit der er eine Sexbeziehung führt. Ich hatte davon schon vorher erfahren. Wir tranken an dem Abend ein bisschen etwas und sie wurde echt heiß auf ihn. Wie es bei den […]
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Beichthaus.com Beichte #00028535 vom 18.01.2011 um 09:44:52 Uhr in Hamburg (39 Kommentare).

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Ich will ein Kind!

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Neid Habgier Verzweiflung Schwangerschaft Itzehoe

Ich möchte beichten, dass ich seit einiger Zeit total neidisch bin. Ich bin 26 und wünsche mir schon seit über 2 Jahren ein Kind. Zuerst war mein Freund noch nicht so weit, inzwischen möchte er es aber auch. Wir haben es Anfang des Jahres einige Zeit versucht, aber es klappte nicht. Da mich mein Job sehr belastet hat und ich überzeugt bin, dass es sicherlich auch ein wenig damit zusammenhängt, hab ich gekündigt, eine neue Stelle angenommen und warte nur bis die Probezeit vorbei ist, damit wir es wieder versuchen können. Nun haben einige Frauen aus meinem Umfeld Kinder bekommen, sind total glücklich. Ich wünsche ihnen nichts Böses, aber ich bin so neidisch, dass ich jedes Mal weinen könnte, wenn ich ihre Kinder sehe und sie mir wieder Bilder schicken. Vor ein paar Monaten hat eine Freundin auf einer Feier angekündigt, dass sie ihr zweites Kind erwartet. Ich konnte kaum meine Tränen zurückhalten, weil ich so wütend war. Ich habe mich nicht gefreut, obwohl sich das ja als Freundin gehört. Normalerweise bin ich überhaupt nicht so. Ich bin total verzweifelt, denn "alle" haben das, was ich mir am Meisten wünsche.

Beichthaus.com Beichte #00028452 vom 31.12.2010 um 08:03:50 Uhr in Itzehoe (26 Kommentare).

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