Blowjobs im Sexkino

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Fremdgehen Ehebruch Schamlosigkeit Chemnitz

Ich bin seit über 25 Jahren verheiratet und der Alttag fordert schon jede Menge Kraft und bringt natürlich auch ständige Wiederholungen. Dies gilt natürlich auch für den Sex in der Ehe und so schlich sich eines Tages der Gedanke ein, einfach auszubrechen. Dies sollte so geschehen, dass natürlich niemand etwas merkt und die Sache streng geheim bleibt. Auf der Suche nach dem geeigneten Date und einer Partnerin stöberte ich in entsprechenden Portalen. Dabei kam ich auch auf die Anzeigen von bisexuellen Männern. Der Gedanke fing an, mich zu erregen und so schrieb ich nicht nur Frauen, sondern auch Männer an. Tatsächlich kam man mit Männern schneller in Kontakt und schon bald folgte ein Date. Eine Einladung in ein Sexkino. Mir schlug das Herz bis zum Hals als ich die Räume, einem Mann folgend, betrat.


Wir verschwanden in einer Kabine und er kam gleich zur Sache und streichelte mein Teil und fing an zu lecken und zu blasen. Ich war so erregt, dass es nicht lange dauerte und ich zum Orgasmus kam. Weiter passierte nichts, da er scheinbar darauf stand, es Männern auf diese Weise zu machen und sich damit zu befriedigen. Nun besuche ich fast wöchentlich dieses "Kino" und finde meist auch einen geeigneten "Partner." Es ist wie eine Sucht und ich fühle mich schon beim Verlassen schlecht, habe Gewissensbisse, weil ich meine Frau derart betrüge. Ich hoffe, dass ich irgendwie einmal davon loskomme und zu einer aufrichtigen Liebe zurückfinde.

Beichthaus.com Beichte #00034770 vom 05.01.2015 um 10:08:53 Uhr in 09116 Chemnitz (Zwickauer Straße) (9 Kommentare).

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Saft gegen die Lästerei

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Peinlichkeit Aggression Vorurteile Zwickau

Ich (w/18) möchte hiermit ein Ereignis beichten, das mir immer noch sehr peinlich ist. Ich besuche ein Gymnasium und muss deswegen jeden Tag ungefähr eine Stunde Bus fahren. Als ich in der achten Klasse war, bekam ich zufällig einen Sitzplatz vor einem Mädchen, das mich absolut nicht leiden konnte.
Leider musste ich mir mit anhören, wie sie lauthals über mich lästerte. Unter anderem machte sie sich darüber lustig, dass ich arm war und deshalb angeblich neidisch auf ihr Geld. Das war mir noch ziemlich egal, aber als sie dann meine Freunde wegen irgendwelcher Äußerlichkeiten schlecht machte, wurde ich langsam wütend. Komplett ausgerastet bin ich dann, als sie meine Familie beschimpfte, von wegen meine Eltern seien asoziale Hartz IV Empfänger. Es stimmt, dass meine Eltern nicht arbeiten gehen, aber ich habe noch niemandem, nicht einmal meinen besten Freunden erzählt, dass beide schwer krank sind. Meine Mutter hat einen Herzfehler und erblindet langsam, während mein Vater eine Nervenkrankheit hat, die es ihm kaum ermöglicht unter Menschen zu gehen. Manchmal hat er auch starke Schmerzen oder bricht einfach zusammen, weswegen ich schon öfters Angst hatte, dass er stirbt. Die Ärzte wissen zwar, dass etwas nicht stimmt, aber sie können nicht einmal genau bestimmen, was ihm fehlt.
Wie auch immer, mit diesen Gedanken im Hinterkopf fand ich es natürlich noch viel schlimmer, wie sie schlecht gemacht wurden. Irgendetwas hat dann bei mir ausgehakt und ich habe meine Saftflasche genommen, nach hinten ausgeleert und sie damit natürlich getroffen.
Ihre Beschimpfungen wurden daraufhin nur noch schlimmer und auch lauter. Ich hatte riesige Angst, dass ich Ärger bekommen würde oder sogar die Reinigung ihrer Kleider bezahlen müsste. Letztendlich haben wir in der Klasse aber nur ein paar klärende Gespräche geführt und ich bin zum Glück völlig straffrei ausgegangen. Ich war ein wenig überrascht, wie viele Leute mir am nächsten Tag auf die Schulter geklopft haben und meinten, dass es eine coole Aktion war. Ich schäme mich aber immer noch dafür und finde schrecklich, was ich getan habe, weil ich einfach die Kontrolle verloren habe, auch wenn die Konsequenzen nicht ganz so schlimm waren.

Beichthaus.com Beichte #00031279 vom 26.05.2013 um 17:28:46 Uhr in Zwickau (20 Kommentare).

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Auf der Toilette erwischt

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Wollust Peinlichkeit Schule Zwickau

Auf der Toilette erwischt
Meine Freundin und ich wurden beim Sex auf der Schultoilette erwischt. Leider erwischte uns zu allem Unglück auch noch die prüde Religionslehrerin, die uns sofort zum Rektor brachte und verlangte, dass in so einem Fall die Eltern über den Vorfall benachrichtigt werden müssen. Somit erhielten wir beide eine Verwarnung und blaue Briefe nach Hause. Um es kurz zu machen: Mein Vater öffnete den Brief und konnte sich vor Lachen kaum mehr halten. Er sagte: "Ich bin stolz
auf Dich mein Sohn! Wir werden Deiner Mutter nichts sagen!"

Beichthaus.com Beichte #00030920 vom 22.03.2013 um 18:58:53 Uhr in Zwickau (Lassallestraße) (31 Kommentare).

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Der ältere Mann

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Sex Missbrauch Begehrlichkeit Liebe Zwickau

Ich (w/20) möchte beichten, dass ich, als ich 13 Jahre war, eine Beziehung, naja eher Sexbeziehung, mit einem 35-jährigen Mann hatte. Er war Vater von 3 Kindern. Seine Tochter war sogar älter als ich. Ich hatte Gefühle für ihn, er wiederum nicht. Das hat sich knapp 5 Jahre so hingezogen, bis ich meinen jetzigen Freund kennengelernt habe, den ich auch über alles liebe. Aber ich habe trotzdem noch Gefühle für diesen älteren Mann, ich denke sogar an ihn, wenn ich mit meinem Freund Sex habe.

Beichthaus.com Beichte #00029700 vom 09.01.2012 um 14:32:16 Uhr in Zwickau (45 Kommentare).

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Jeden Dienstag 300 DM

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Diebstahl Neid Habgier Schule Zwickau

Ich (m/25) möchte beichten, dass ich früher über Jahre hinweg in meiner Schule meine Mitschüler beklaut habe. Ich war damals nicht sonderlich beliebt. Ich kam als einziger in der Klasse nicht aus wohlhabendem Hause, während die anderen einen Luxus zur Schau stellten, von dem ich nur träumen konnte - Markenklamotten, immer die neuesten Handys und Accessoires - egal was, es war kaum draußen, einer von denen hatte es. Ich war zwar nicht arm, aber mit diesen arroganten Geldbeuteln auf Beinen konnte ich einfach nicht mithalten. Und nur aufgrund ihrer Kohle hielten diese Idioten sich für was besseres, grenzten mich aus und schikanierten mich an allen Ecken und Enden.


Aber nun zur Beichte: Unsere Schule hatte keine eigene Turnhalle und wir mussten immer zur Nachbarschule zum Sport. Ich kam immer früher wieder als die anderen und dann war meistens noch Unterrichtszeit. Da sich die Garderobe unserer Schule im Keller befand und befindet, ging ich dorthin um meine Tasche zu holen. Eines Tages bemerkte ich dabei all die Jacken, die vollkommen ungesichert in der Garderobe hingen (Garderobenschränke kamen erst später). Einige erkannte ich als die Jacken meiner ach so tollen Mitschüler. Da hakte irgendwas bei mir aus. Ehe ich wusste was los war, war ich schon an den Jacken dran und hatte sie systematisch durchforstet. Mir war in dem Moment eigentlich egal, was ich fand, ich wollte nur diese verdammten Schweine, die sich nur wegen ihres Geldes für was besseres hielten, bestrafen. Erst zu Hause habe ich meinen Fund gezählt und kam auf damals so etwa 300 DM - eine hübsche Summe.
Mit der Zeit machte es mir richtig Spaß, meine Mitschüler auszunehmen und zu schröpfen. Einmal die Woche, jeden Dienstag, habe ich, wenn ich vom Sportunterricht wieder kam, die Jacken der gesamten Schule durchforstet und das Bargeld an mich genommen. Ich entwickelte eine richtige Routine und wusste, bei wem was zu holen war und welche Jacke/Tasche ich getrost überspringen konnte. Da der Keller nur sehr schwach beleuchtet und außerdem sehr weitläufig ist, war es mir ein leichtes, mir da unten in der Dunkelheit die Taschen voll zumachen und mich in den Tiefen des Kellers zu verstecken, wenn doch jemand vorzeitig kam.


Jeder "Zug" brachte an die 300 DM, manchmal sogar mehr; entweder bemerkten meine Klassenkameraden vor lauter Geldscheißerei den Diebstahl nicht, oder er machte ihnen nichts aus. Jedenfalls waren die Jacken jede Woche voll mit Geld. Niemand hat mich je verdächtigt; wie ich schon sagte, hing da unten die Garderobe der gesamten Schule und dementsprechend häufig wurde der Keller von allen möglichen Leuten betreten. Und die hätten es alle sein können. Außerdem war jedes mal, wenn ich vom Sport wieder kam, noch Unterricht (so 10 - 15 Minuten, mehr als genug Zeit), was die Gefahr, erwischt zu werden, deutlich senkte. Auch konnte sich dadurch niemand auf die Lauer legen. Merkwürdig war nur: ich hatte zu der Zeit weder Geldsorgen noch wollte ich mir unbedingt was kaufen - genau genommen wusste ich mit der Kohle nicht mal richtig was anzufangen, da ich weder sonderlich ausging und auch nicht rauchte oder trank. Wahrscheinlich machte ich es aus Neid und weil ich mich vom Leben mies behandelt fühlte, ich weiß es nicht genau.

Beichthaus.com Beichte #00028540 vom 19.01.2011 um 18:26:34 Uhr in Zwickau (27 Kommentare).

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