Der peinliche Bewerbungszusatz

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Ekel Peinlichkeit Dummheit Arbeit

Ich (w/24) hatte vor einer Weile ein Bewerbungsgespräch bei einer Firma, deren Job mich wirklich ansprach. Da sich auch viele andere auf die Stelle beworben hatten, war es sozusagen eine "Ehre", dass ich in die engere Auswahl kam. Ich sollte zum Gespräch meinen Lebenslauf, Qualifikationen und Ähnliches mitbringen und habe diese am Abend davor noch schnell ausgedruckt und die Bewerbungsmappe in meinem Schlafzimmer liegen lassen. Am nächsten Morgen bin ich hoch motiviert zu meinem Vorstellungsgespräch gefahren. Es lief auch super, der Chef war mir sympathisch und ich glaube, er war von mir auch ganz positiv überrascht. Ich wähnte mich schon im Arbeitshimmel, bis wir zur Besprechung des Lebenslaufs kamen. Die Mappe hatte ich natürlich dabei, der Mann schlug sie auf - und da war es. Ein unglaublich kringeliges, dunkles Schamhaar. So etwas Peinliches ist mir in meinem Leben noch nicht passiert. Peinlich berührt hat mein Gesprächspartner das Haar weggewischt und das Gespräch weitergeführt. Zwei Wochen später bekam ich eine Absage. Hiermit beichte ich, dass ich mir durch meine Unordentlichkeit zu Hause einen wirklich tollen Job versaut habe. Ich weiß, dass ich eigentlich niemandem etwas getan habe, aber das Ganze war mir so peinlich, dass ich es bisher noch keinem erzählt habe und es musste jetzt einfach mal raus.

Beichthaus.com Beichte #00031674 vom 31.07.2013 um 10:45:58 Uhr (16 Kommentare).

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Racheakt im Kostüm

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Rache Engherzigkeit Stolz Boshaftigkeit Schule

Während meiner Schulzeit besuchte ich eine kleine Realschule in Niederösterreich. An unserem letzten Schultag bot sich mir eine Gelegenheit, auf die ich schon lange gewartet hatte. Bei uns war es so, dass jede Klasse einen Klassenchef hatte, der sich mit anderen beriet und neue Ideen entwickelte. Diese beschlossen, der Schulleitung einen Kostümtag vorzuschlagen, der an besagtem, letzten Schultag stattfinden sollte. Irgendwie schafften sie es, die Schulleitung von diesem Plan zu überzeugen und so wurden Wahlzettel für die Themen ausgeteilt. Jede Klasse sollte ihr eigenes Motto wählen. Damit auch jeder mitmachte, wurde uns angekündigt, dass jeder, der sich nicht dem Thema entsprechend kleiden würde, dafür "bestraft" wird.


Hier fängt meine Beichte an, wie ihr euch sicherlich denken könnt. Denn wie so viele war ich in ein Mädchen verliebt. Sie war sozusagen meine erste Schwärmerei, allerdings aus einer Parallelklasse. Zum Glück war es die Klasse mit den wenigsten Schülern und aus irgendeinem Grund war sie tatsächlich das einzige Mädchen dort. Ich glaube, ich habe es so verbockt, weil ich keine Ahnung von Frauen hatte. Aber ich hatte sie damals einfach während einer Pause zur Seite genommen und ihr meine Liebe gestanden. Natürlich konnte das nichts werden, und die Folge war, dass sie mich von da an ignorierte. So weit, so gut, kein Grund, eine Racheaktion zu planen, aber sie hat die Sache nicht für sich behalten, sondern es jedem erzählt, der es hören wollte. Und wie das so ist, verbreitete sich das virusartig und ich wurde noch einige Wochen dafür verspottet. Natürlich wuchs Gras über die Sache, aber meine Schmach saß zu tief, um einfach vergessen zu werden. Um das Folgende erklären zu können, müsst ihr wissen, dass ich aus einer recht wohlhabenden Familie stamme. Um meine Rache auszuführen, erzählte ich den Jungs in ihrer Klasse jede Einzelheit unserer Vorgeschichte und wir einigten uns auf eine Summe, die man fast mit einem Bestechungsgeld gleichsetzen kann. Und das nur, damit ich mir das Kleiderthema ihrer Klasse auswählen konnte. Nachdem alles geplant war, hatte ich Glück und es war an dem großen Kostümtag warm, denn das Thema, dass ich mir ausgesucht hatte, war "Bademode". Die Jungs hatten damit kein großes Problem, sie kamen einfach in Badehosen in die Schule, doch meine Zielperson hat sich, da sie die einzige Frau der Klasse war, geweigert, einen Bikini anzuziehen und kam normal gekleidet zur Schule.


Genau das wollte ich natürlich, denn bei der Strafe, das wurde zuvor schon gesagt, durfte jeder mitmachen, der ein Kostüm trug. Und ich war im Geschäftsanzug dort, da unser Thema Business war. Die "Opfer" wurden mit Klebeband gefesselt auf den Pausenhof gebracht und waren soweit noch guter Laune, da niemand wusste, wie die Strafe genau aussehen würde. Erst, als einige Jungs mit Eimern und Schläuchen ankamen, wurde klar, was passieren würde und mein Ex-Schwarm verstummte regelrecht bei deren Anblick. Das war die geilste Pause aller Zeiten. Ich leerte so viele Eimer über dem Mädel aus, wie ich nur konnte. Sie beschimpfte mich aufs Übelste, doch dabei blieb es auch. Seitdem gab es keinen Kontakt mehr, aber ich glaube, sie fand nie heraus, dass ich hinter der Bikini-Wohl steckte. Sobald ich an das Erlebnis zurückdenke, fügt sich alles wie ein Kopfkino zusammen. Es hat mir hinterher schon leidgetan und heute bereue ich es erst recht. Ich habe mich auf ein unglaublich tiefes Niveau heruntergelassen, weil mir dieses typisch mädchenhafte Verhalten fremd war. Ich bitte die Leser mit dem ehrlichen Grund, dass ich keine Erfahrung mit Liebe und Frauen hatte, um Verzeihung. Mittlerweile bin ich übrigens verheiratet und habe zwei wundervolle Töchter. Und das genügt mir bereits an Frauen.

Beichthaus.com Beichte #00031673 vom 30.07.2013 um 22:50:47 Uhr (17 Kommentare).

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“Beichte

Wenn die Schwangerschaft unmöglich ist

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Falschheit Lügen Feigheit Verzweiflung Schwangerschaft

Ich bin wohl der schlechteste Freund, den eine Frau sich nur vorstellen kann. Ich habe mich mit 23 sterilisieren lassen, damals konnte ich mir ein Leben mit Frau und Kindern absolut nicht vorstellen. Ich wollte meine Freiheiten genießen. Nur leider bereue ich diesen Schritt jetzt mehr als alles andere. Hätte mir damals jemand gesagt, dass ich in zwei Jahren das Glück auf Erden finden würde, hätte ich demjenigen wohl einen Vogel gezeigt. Doch so kam es. Ich habe knapp zwei Jahre nach dem Eingriff "die Eine" getroffen. Wir sind jetzt seit vier Jahren zusammen und alles läuft super. Unsere Beziehung beruht auf Geben und Nehmen, der Sex ist mehr als fantastisch, wenn auch in letzter Zeit etwas seltener. Der Grund ist, dass meine Freundin, "wir", probieren, schwanger zu werden. Sie (24) weiß nichts von dem Eingriff. Sie probiert so vieles, Hormontherapie, Akupunktur und weint jedes Mal so bitterlich, wenn sie denkt, sie wäre schwanger und dann einen Test macht. Es zerfrisst sie regelrecht. Und ich habe wirklich nicht den Arsch in der Hose, um ihr die Wahrheit zu sagen. Sie gibt sich an all dem die Schuld. Sie hat mich zu einem besseren Menschen gemacht, sie hat so viel Liebe in mich gepumpt, ich kann ohne sie nicht leben und genau deswegen kann ich ihr die Wahrheit nicht sagen, sie würde mich verlassen, wenn sie es wüsste. Ich schäme mich und bereue den drastischen Eingriff heute zu tiefst. Ich bitte nicht um Absolution, ich bin schließlich selbst schuld. Aber ich hasse mich dafür Tag für Tag ein bisschen mehr.

Beichthaus.com Beichte #00031669 vom 30.07.2013 um 18:11:50 Uhr (59 Kommentare).

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Das eklige Malheur

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Ekel Peinlichkeit Verzweiflung Unreinlichkeit

Vor zwei Jahren habe ich zu Silvester einen Kumpel in Berlin besucht und für diese Zeit in der Wohnung gelebt, die seiner Mutter gehörte. Die Mutter ist abends immer zu ihrem Freund hochgegangen und hat dort geschlafen, denn er wohnte nur eine Etage über ihr. Nun denn, als sich die wirklich gastfreundliche Frau an einem Abend wieder verabschiedet hatte und bei ihrem Freund war, wollte ich den Moment nutzen, um das lange unterdrückte, große Geschäft zu verrichten. Keinesfalls wollte ich auf die Toilette gehen, wenn sie dort war, denn die Wohnung war klein und hellhörig und ich hätte mich zu sehr geschämt. Gesagt, getan - das Geschäft verrichtet, mich gereinigt, die Spülung betätigt - nur war die Toilette total verstopft, sodass mein Endprodukt dort zusammen mit einem Rest Papier in hochgestiegenem Wasser dümpelte. Ein Pümpel war in der ganzen Wohnung nicht aufzufinden, also versuchte ich es mit der Klobürste, mit dem Resultat, dass diese vollkommen verschmutzt, und das Wasser noch immer nicht abgelaufen war. Gereinigt habe ich sie im Waschbecken unter fließendem Wasser - und das ist der erste Teil der zu beichtenden Tat.


Als das Malheur zumindest an der Bürste nicht mehr nachzuvollziehen war, musste ich wohl oder übel und buchstäblich den Griff ins Klo wagen. Weil es mir zu peinlich gewesen wäre, die Mutter meines Kumpels zu rufen, um mir einen Pümpel geben zu lassen, sammelte ich die Papier- und Kotreste mit der Hand aus dem Wasser und stopfte sie in eine Plastiktüte aus dem Buchhandel meines Heimatortes. Leider war das Wasser in der Toilette noch immer braun und trüb: Dass jemand sein Geschäft hier verrichtet hatte, wäre weiterhin nicht zu übersehen gewesen. Mit dem Arm griff ich schließlich tief in das stehende Wasser sowie das Rohr hinein, um die Verstopfung zu lösen, nur tat sich nichts. Aus Verzweiflung nahm ich mir ein Glas aus dem Küchenschrank, dies ist übrigens der zweite Teil der Beichte und schippte das Brackwasser aus dem Klo ins Waschbecken, bis das Wasser bei erneutem Spülen ganz klar war. Das Glas habe ich einfach zu dem normalen Abwasch in die Spüle gestellt, obwohl das alles andere als hygienisch war. Fast war die Situation gerettet, bis auf den Kot und das Papier, die noch in der Plastiktüte waren.


Dann habe ich den gefüllten Beutel in einem öffentlichen Mülleimer vor dem Haus entsorgt, was den dritten Teil meiner Beichte darstellt. Über Nacht hat sich die Verstopfung dann von selbst gelöst, aber ich komme bis heute nicht über die Aktion hinweg. Es tut mir leid, dass ich Waschbecken und Spüle mit Bakterien aus der Toilette verseucht habe und auch der Müllsortierer, der an die gefüllte Plastiktüte geraten ist, tut mir ehrlich leid, auch wenn das Erlebnis im Nachhinein für Schmunzeln sorgt. Ich hoffe, die gute Frau ist nicht krank geworden und dass es ihr gut geht.

Beichthaus.com Beichte #00031668 vom 30.07.2013 um 04:57:05 Uhr (18 Kommentare).

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Den Mund küssen, den...

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Rache Verrat Fetisch Sex Schamlosigkeit Ex

Meine Ex-Freundin war direkt nach unserer Beziehung mit einem meiner besten Kumpels zusammen. Ich hatte damit kein Problem, er aber schon. Ständig musste er mir auf die Nase binden, was er für einen tollen Sex mit ihr hatte. Und sie machte auch noch mit und erzählte in unserem Freundeskreis von meinen Unzulänglichkeiten im Bett, dass ich schlecht bestückt bin und sowieso ein schlechter Liebhaber. Irgendwann hat es mir dann gereicht. Ich wollte das zwar nie tun, aber da war das Maß einfach voll. Ich nehme mich gerne beim Sex auf Video auf, natürlich mit dem Einverständnis des Mädchens. Meine Ex hat sich wohl darauf verlassen, dass ich nicht so weit gehen würde, aber sie hat es provoziert. Und so habe ich in unserem Freundeskreis ein Video gezeigt, auf dem man sieht, dass unser Sex alles andere als schlecht und unbefriedigend war. Zwar habe ich wirklich nicht den größten Penis, aber schlecht bestückt bin ich lange nicht. Und das Sahnehäubchen war, dass sie nach dem Sex angepinkelt werden wollte. Jeder hörte sie darum bitten, angepinkelt zu werden und sah dann, wie sich mein Pissestrahl über ihren ganzen Körper und sogar ihren Mund ergoss, während sie sich selbst zum Orgasmus brachte. Ich fragte ihren neuen Freund, ob es ihm Spaß machte, den Mund zu küssen, in den ich gepisst habe.

Sie hat mit hochrotem Kopf schnell das Weite gesucht und er ist ihr gefolgt. Wir anderen haben das Video noch einige Male angesehen und uns köstlich amüsiert. Ich habe die beiden seit dem nicht mehr gesehen. Es tut mir leid, dass ich sie so bloßgestellt habe, vor allem weil ich wirklich nie vorhatte, private Sexvideos herumzuzeigen. Aber sie ließ mir keine Wahl. Weitergeschickt habe ich es allerdings trotz der vielen Bitten und sogar Geldgeboten nicht. Bekomme ich vielleicht deshalb Absolution?

Beichthaus.com Beichte #00031665 vom 29.07.2013 um 11:49:01 Uhr (38 Kommentare).

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