Das erste Mal im Freudenhaus

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Peinlichkeit Prostitution Wollust Neugier

Ich (m/21) beichte hiermit meine erste peinliche Erfahrung in einem Bordell. Nach einem Abend voller Alkohol entschieden ich und ein Freund, mal zum Spaß einen Puff zu besuchen. Wir waren noch nie und wollten das auch mal erleben. Nachdem wir uns endlich überwunden hatten, den Laden zu betreten, fragten wir gleich voller Scham, wie es denn mit dem Geschäft aussieht. Nachdem wir fünf Euro Einlass zahlten, wurden wir auch gleich von zwei Damen nach oben begleitet. Diese Frauen waren für uns visuell nicht sonderlich attraktiv, boten sich aber dennoch an. Wir fragten, ob es nicht zierlichere Damen mit hellerem Hautton gäbe. Das war uns nicht peinlich, denn schließlich bezahlten wir ja, also sollten wir auch unser Objekt aussuchen dürfen. Nach einer kurzen Wartezeit kam eine gut aussehende, blonde Tschechin in den Raum. Sie war etwa Anfang 20. Da wusste ich sofort, dass sie es sein würde. Mein Freund war auch angetan von diesem Mädel, er hätte sie am liebsten auch gevögelt. Dennoch einigten wir uns darauf, dass ich die Ehre hätte, diese Dame zu begatten.

Sie begleitete mich nach oben und zog sich gleich aus. 100 Euro kosteten 30 Minuten und zu diesem Zeitpunkt war mir Geld auch egal. Sie sprach sehr schlecht deutsch und bat mich, zu ihr in die Dusche und wir duschten zusammen. Dann legte sie sich gleich auf das Bett. Ich legte mich zu ihr und sie fing gleich an. Nach kurzer Zeit merkte ich aber, dass die Geilheit einfach entwich, da ich sehr abgelenkt war und die ganze Situation einfach seltsam fand. Hier war ich also, das erste Mal im Puff und mein Penis wollte nicht mehr so recht mitmachen. Er war zwar noch erigiert, aber da ich mit Kondomen eh Schwierigkeiten habe, stimuliert zu werden, half kein Gerammel und kein Gestoße mehr, denn wir probierten es dann auch in der Missionarsstellung. Enttäuscht, und ohne zum Höhepunkt gekommen zu sein, brachte ich der Hure schonend bei, dass es nicht an ihr lag, denn ihr Körper war sehr perfekt proportioniert. Ich hätte nicht gedacht, gleich so ein schönes Ding f*cken zu dürfen. Dann war die Zeit aber auch schon um und wir zogen uns wieder an. Ich verließ das Freudenhaus hasserfüllt, denn warum habe ich so viel Geld ausgegeben und nicht mal einen Orgasmus erlebt? Mein Kumpel wartete draußen auf mich, er fand keine Dame, die ihn ansprach und er wollte auch nicht meine, gerade benutzte haben. Wir beschlossen dann allerdings, diese Aktion am nächsten Wochenende zu wiederholen, aber in einer anderen Stadt.

Beichthaus.com Beichte #00031663 vom 28.07.2013 um 18:23:54 Uhr (26 Kommentare).

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Die Neidgenossin

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Neid Falschheit Engherzigkeit

Hiermit beichte ich, dass ich eine Neidgenossin bin - und zwar bin ich ständig neidisch auf eine gute Freundin. Es fing alles vor drei Jahren an: Ich lernte zwei Männer kennen, die Interesse an mir hatten und miteinander befreundet waren. Der eine war der geborene Frauenheld, machte Komplimente und hatte viel Geld, der andere war eher ruhig, aber dafür jemand, auf den man sich immer verlassen konnte. Ich kam mit dem Ruhigen zusammen und der andere klapperte meinen Freundeskreis ab, bis er mit meiner Freundin zusammenkam: Eigentlich sollte ich mich für sie freuen, aber seit diesem Zeitpunkt fing der Neid an zu brodeln: Sie machten Reisen und unternahmen generell wahnsinnig viel. Man kommt sich dabei vor, wie ein Paar zweiter Klasse. Und es wird nicht einfacher dadurch, dass besagter Frauenheld sich noch brüstet, wie viel Geld er doch bekommt und wie gerne er es für seine Freundin ausgibt! Ich verlange keinesfalls von meinem Freund, dass er Gleiches leistet, nur macht es mich wahnsinnig, wenn ich sehe, wie es bei den beiden läuft! Da ich und meine Freundin Studentinnen sind, kann man eigentlich nicht so einfach einen riesigen Urlaub finanzieren. Aber bei ihr ist das kein Problem, ihr Freund trägt schließlich alle Kosten. Ich weiß, es ist höchst verwerflich auf Freunde neidisch zu sein und ich ermahne mich innerlich, sobald diese Gedanken aufkommen, aber es geht manchmal einfach nicht anders!

Beichthaus.com Beichte #00031660 vom 28.07.2013 um 10:32:09 Uhr (21 Kommentare).

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Baguette-Diebstahl im Krankenhaus

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Diebstahl Völlerei Maßlosigkeit Last Night Arbeit

Baguette-Diebstahl im Krankenhaus
Ich bin Krankenpfleger und habe bei meiner letzten Arbeitsstelle in einem, an das Krankenhaus angeschlossene, Wohnheim gewohnt. Da ich meine Ausbildung recht früh abgeschlossen habe, fand ich dort schnell Anschluss an die Schwesternschüler und -Schülerinnen, und wir feierten recht oft und heftig, nicht nur mit Alkohol, sie vergriffen sich gerne auch mal an den Medikamenten, die sie eigentlich entsorgen sollten. Zur Erklärung: Tropfen und offene Tablettenschachteln werden in vielen Krankenhäusern aus Hygienegründen vernichtet. Allerdings hielt ich mich da eher zurück, ich rauche lieber mal etwas. Eines Abends ging uns das Bier aus, doch am, baulich bedingten, offenen Kaffee des Krankenhauses befindet sich ein Getränke-Automat. Auf dem Weg dorthin stellten wir fest, dass wir Hunger hatten, doch um vier Uhr morgens findet sich in einer Provinzstadt kein Lieferservice, auf Wurstbrote hatten wir keinen Bock, um richtig zu kochen waren wir zu stramm und der nächste Fast-Food-Tempel wäre nur per Auto erreichbar gewesen, da wir aber nicht die Seiten wechseln wollten, sprich Patienten oder Schlimmeres sein wollten, kam das absolut nicht infrage, von der Gefährdung anderer mal abgesehen. Naja, als wir uns in der Cafeteria umsahen, entdeckten wie den Kühlschrank, in dem sich eine große Menge Pizzabaguettes und Ähnliches befanden. Wir dachten nicht groß nach, sondern packten das Zeug und machten uns mit vollen Armen wieder davon. Im Wohnheim angekommen heizten wir den Herd an und futterten so viel wir konnten, den Rest teilten wir auf.

Allerdings begegnete ich am nächsten Tag der Chefin der Cafeteria, welche einen sehr traurigen Eindruck machte. Als ich sie fragte, was los sei, sagte sie, dass irgendwer ihr Waren im Wert von 200 Euro gestohlen habe, und da sie als Pächterin selbst einkaufen müsse, bliebe sie auf dem Schaden sitzen. Und alles nur, weil sie vergessen hatte, den Kühlschrank abzusperren. Da das Geschäft auch nicht gut läuft, könnte ihr diese Summe das Genick brechen. Denn den Ersatz der Ware konnte sie sich wohl einfach nicht leisten. Ich war ziemlich geschockt, was wir da aus Blödsinn angestellt haben und redete mit den anderen Beteiligten. Wir beschlossen dann, zusammenzulegen und ihr einen Brief mit 250 Euro darin zu schreiben, natürlich anonym. Den Mehrwert als Entschuldigung für den Stress. Sie war sichtlich verwundert, als sie ihn erhielt, aber auch sehr erleichtert. Obwohl ziemlich schnell Gerüchte aufkamen, wer die Diebe wohl gewesen sein müssen, bekamen wir aufgrund dieser Geste keinerlei Ärger, und wenn ich seitdem feiere, stelle ich vorher sicher, dass ich alles habe, das ich vielleicht brauchen könnte. Bevor ich wieder einmal aus Ignoranz und Dummheit anderen schade oder gar wieder fast eine Existenz zerstöre, passe ich lieber auf.

Beichthaus.com Beichte #00031659 vom 28.07.2013 um 05:00:12 Uhr (14 Kommentare).

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Scharf auf die Teen Bride

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Masturbation Begehrlichkeit Sex Verzweiflung

Seit fast drei Jahren bin ich (w/23) mit meinem Freund zusammen. Wir sind glücklich und ich würde mich prinzipiell als heterosexuell bezeichnen. Am Anfang meiner Beziehung war ich auch unglaublich heiß auf meinen Freund und wir hatten ständig Sex. Inzwischen hat es ein wenig nachgelassen, obwohl ich ihn immer noch heiß finde. Leider habe ich oft Schmerzen dabei, weil er gut bestückt ist und ich anscheinend sehr eng - er weiß das und wir nehmen daher auch Gleitgel. Dennoch lindert dies sehr häufig meine Lust daran. Ich habe auch öfters mal daran gedacht, zum Sextherapeuten zu gehen, da meine Angst vor Schmerzen schon eine starke Beeinträchtigung darstellt und ich dadurch gehemmt bin. Nun zu meiner Beichte: Was mich richtig anmacht, sind junge, an den Brüsten operierte Playmates, It-Girls und was es da so alles gibt. Insbesondere Courtney Stodden, auch bekannt als Teen Bride, hat es mir angetan. Sobald ich ihre riesigen Silikonbrüste sehe, werde ich total feucht und habe schmutzige Fantasien mit ihr. Ich masturbiere regelmäßig auf Bilder von ihr. Das ist mir richtig peinlich, weil ich die Tussi an sich einfach nur schlimm finde und die Tatsache, dass sie mit 16 einen 50-Jährigen geheiratet hat, ekelt mich an. Aber ihr Körper ist für mich das Heißeste, was ich mir vorstellen kann.

Beichthaus.com Beichte #00031656 vom 27.07.2013 um 13:41:53 Uhr (16 Kommentare).

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Wenn die Verzweiflung siegt

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Verzweiflung Aggression Selbstverletzung Gewalt Familie Waghäusel

Als ich (w) 13 Jahre alt war, ist eine meiner großen Schwestern psychisch erkrankt. Und das sehr schwer, was vermutlich auch der Grund war, warum bei uns zu Hause niemand offen darüber sprach. Meine Schwester hat sich stark selbst verletzt und hatte schwere Depressionen. Die ganze Familie zerbrach daran. Mein Vater hat seine Aggressionen plötzlich an mir ausgelassen, da ich natürlich wissen wollte, was mit meiner Schwester los ist. Wenn ich allerdings genauer nachgefragt habe, wurde ich beschimpft und auch öfter geschlagen. Das hat sich dann über drei Jahre hingezogen und zwischenzeitlich war ich derart verzweifelt, dass ich mir nicht anders zu helfen wusste, als meine ganze Wut, Trauer und Verzweiflung herauszuschreien und zu schlagen. Zusätzlich zu dem schon vorhandenen Leid habe ich die ganze Familie auch noch tyrannisiert. Der Höhepunkt meiner dunklen Vergangenheit fand statt, als ich mit meiner Schwester alleine zu Hause war und sie gerade Ravioli kochte. Ich weiß auch nicht, warum genau ich so reagiert habe, aber es setzte bei mir einfach aus. Ich habe auf sie eingeschlagen und sie angeschrien, dass ich sie hasse. Es war ziemlich heftig und danach hat sie sich in das Badezimmer eingeschlossen und sich die Arme aufgeschnitten.


Heute, ungefähr zehn Jahre später, habe ich deswegen solche Schuldgefühle, dass ich selbst in psychologischer Behandlung bin. Ich habe mich schon oft bei ihr entschuldigt, und sie sagt auch, dass ich mir keine Sorgen machen müsste, da sie das nicht so sehen würde. Aber ich kann mir einfach nicht verzeihen, dass ich auf meine wehrlose und kranke Schwester eingeprügelt habe, bis sie sich selbst geschnitten hat. Ich hoffe, dass sich das irgendwann ändert.

Beichthaus.com Beichte #00031653 vom 26.07.2013 um 16:57:39 Uhr in Waghäusel (15 Kommentare).

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