WG-Streit WLAN

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Rache Vandalismus WG Wien

Als mein Kumpel und ich (w) aus unserer alten WG ausgezogen sind, blieb uns der neue - uns äußerst unsympathische - Hauptmieter das Geld für das Internet schuldig (ca. 70 Euro) und weigerte sich, es uns zu geben mit der Begründung wir hätten das bei seinem Einzug nicht explizit gesagt, dass er auch mitzahlen muss am WG-Wlan und er wäre eh nur selten zu hause gewesen, darum gibts nix. Also haben wir gewartet, bis er seine Einzugsparty geschmissen hat, haben uns über die Mauer in den Innenhof reingeschlichen und haben seine Fenster von der Mauer aus mit Steinen eingeworfen und sind dann wieder ganz schnell weg im Schutze der Nacht. Alle Fenster waren teils alte, große Doppelfensterflügel vom Bad, Toilette und 2 Schlafzimmer. Hat super schön gedeppert & geklirrt!
Die Polizei war dann Tage später auch bei uns aber wir haben uns gedeckt und der Typ hatte keine Hausratsversicherung & keine Beweise und musste letztendlich alle neuen Fenster selber zahlen, weil der Vermieter auch geglaubt hat, es wären seine eigenen Partygäste gewesen.

Beichthaus.com Beichte #00027811 vom 15.05.2010 um 17:36:22 Uhr in Wien (28 Kommentare).

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Der Teekannen Streit

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Aggression Rache Hass Gewalt Partnerschaft Mannheim

Vor etwa zwei Jahren lernte ich (w/23) meinen vermeintlichen Traummann kennen. Er war intelligent, humorvoll und noch dazu gut aussehend und er wollte etwas in seinem Leben erreichen. Mit dem Medizinstudium, das er gerade macht, war er auf dem besten Weg dorthin. Schon […]
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Beichthaus.com Beichte #00027809 vom 14.05.2010 um 23:04:30 Uhr in Mannheim (80 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Mobbing gegen die Sitzenbleiberin

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Rache Vandalismus Schamlosigkeit Schule

Als ich (m/21) in die zehnte Klasse kam, bekamen wir eine neue Mitschülerin, die das Jahr wiederholen musste. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte es bei uns eigentlich nie schlimme Fälle von Mobbing und solchen Dingen gegeben und einige Schüler hatten die Neue gleich willkommen geheißen, doch sie blockte uns ab und war sehr unfreundlich. Wenn sie denn überhaupt zum Unterricht erschien, war sie arrogant und frech, und ihr Verhalten änderte sich im Laufe des Jahres auch nicht.

Im April platzte mir dann aufgrund einer Aktion von ihr endgültig der Kragen und ich beschloss, Rache zu nehmen: Am ersten Mai sollte sie mit einem Schandbaum vor ihrer Tür aufwachen. Weitere Leute für die Aktion zu begeistern war kein Problem und da ich in ihrer Nähe wohnte, trafen wir uns dann abends mit etwa 10 Jungs bei mir. Wir fanden im Wald schnell einen kleinen abgebrochenen Baum und schmückten ihn mit mehreren Rollen Klopapier und was wir noch so finden konnten. Nachts brachten wir das "Kunstwerk" dann auch gleich neben ihrer Haustür an, pinkelten alle nochmal fröhlich dagegen und fühlten uns toll, ihr es endlich mal heimgezahlt zu haben.

Kurz darauf stellte sich allerdings heraus, dass sie den Baum nie zu Gesicht bekommen sollte: Sie war über die Mainacht bei ihrem Freund gewesen. Den Baum hat damals der Vater gefunden und beseitigt. Und es stellte sich auch raus, dass das Mädchen erst im Jahr, bevor sie bei uns in die Klasse gekommen war, ihre Mutter aufgrund einer tödlichen Krankheit verloren hatte. Das war zwar damals alles nicht abzusehen bzw. unbekannt, dennoch schäme ich mich bis heute. Vielen Dank fürs Lesen.

Beichthaus.com Beichte #00027790 vom 10.05.2010 um 17:03:16 Uhr (33 Kommentare).

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Massagestrahl gegen Halsschmerzen

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Dummheit Waghalsigkeit Gesundheit Bullay

Ich habe mich vorhin beinahe übergeben müssen, was bereits seit mehreren Jahren nicht mehr vorgekommen ist. Zurzeit leide ich aufgrund einer Erkältung an starken Halsschmerzen und dadurch kam ich unter der Dusche auf die Idee, das Kratzen im Hals durch einen gezielten Spritzer mit der punktuellen Massagestrahlfunktion des Duschkopfs in den Rachenraum zu lindern. Außerdem dachte ich mir, damit durch Entfernung von Bakterien Mundgeruchsprobleme geeignet bekämpfen zu können. Gesagt getan aber der hohe Druck des Wasserstrahls verursachte einen solchen Würgereiz, dass ich die hervortretende ekelhafte Säure-Nahrungsmittel-Suspension gerade noch wieder hinuterschlucken konnte. Nicht ausprobieren!

Beichthaus.com Beichte #00027789 vom 09.05.2010 um 23:06:33 Uhr in Bullay (42 Kommentare).

Gebeichtet von ladyfartfan
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“Beichte

Der neue Personalchef

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Aggression Ungerechtigkeit Zorn Chef Offenburg

Ich (w/20) arbeite seit Oktober 2006 als Aushilfe neben der Schule an einer Autobahnraststätte. Ich kam dort immer sehr gut mit den Mitarbeitern und auch unserem Personalchef klar, es herrschte ein recht familiäres Verhältnis auch wenn hinter dem Rücken oftmals gelästert wurde. Für mich war das kein Problem, was andere sagen kratzt mich nicht und ich habe das Ganze sowieso nur als Job angesehen, den ich nach 8-10 Stunden wieder für ein paar Tage hinter mir lassen konnte. Das ganze Verhältnis änderte sich allerdings vor knapp einem Jahr. Dazu muss man wissen, dass zu unserer Rastanlage zwei Raststätten gehören, das passende Gegenstück befindet sich jeweils auf der anderen Seite der Autobahn. Bezeichnet haben wir die Anlagen jeweils mit "Ost" und "West". Vor circa einem Jahr also wurde mein damaliger Personalchef unvermittelt gekündigt, weil er wohl den Betrieb bestohlen haben musste. Bis dato hatte ich kaum etwas mit den "Westlern" zutun, kannte ihren Personalchef nur durch Erzählungen der Festangestellten Kräfte, welche kein gutes Bild von ihm zeichneten. Als klar wurde, dass wir nun ebenfalls ihn als Personalchef bekommen würden, brach im Betrieb schon leise Panik aus. Ich ging trotz der haarsträubenden Erzählungen der Anderen unvoreingenommen in die Begegnung mit unserem neuen Chef hinein. Leider bewahrheiteten sich diese Erzählungen.
Seit Herr S. bei uns Personalchef ist, hat sich alles ins negative verändert. Jeder hat Angst um seinen Job, jeder schnauzt jeden an. Er kontrolliert einfach alles und jeden, führt sinnlose neue Regelungen ein, verlängert die Schichtzeiten willkürlich und hat festgelegt, dass Überstunden nicht mehr bezahlt werden. Jeder weiß, dass er das eigentlich nicht darf, nur gesagt hat keiner was aus Angst seinen Job zu verlieren.


Da mir das Klima dort unten seit seiner Einstellung überhaupt nicht mehr zusagte, hab ich schon seit 3 Monaten eine zweite Stelle als Aushilfe in einer Weinstube angenommen, habe aber immer noch dort gearbeitet, auch wenn mir der Umgang und die Behandlung dort unten gewaltigst stanken, weil ich mit dem Verdienst aus der Weinstube einfach nicht auf die erforderlichen 400€ kam, die ich für Auto und Miete benötigte. Nun war es so, dass ich im April wohl in der Raststätte auf dem Plan stand, wovon ich allerdings nichts wusste, weil ich im April Abiprüfungen hatte und besagtem Herrn S. schon im Februar Bescheid gegeben hatte, dass ich den April eben aufgrund der Prüfungen aussetzen musste. Ich erfuhr also zwei Tage vor meinem eigentlichen Arbeitstag durch Zufall von einer Kollegin, dass ich zum arbeiten eingetragen war. Da ich aber sehr kurz vor der ersten Prüfung stand und zudem eine Stimmbandentzündung hatte, also kaum reden konnte, bat ich meine Mutter, Herrn S. anzurufen und ihm Bescheid zu geben, dass ich nicht arbeiten könne. Wie das Telefonat verlief, weiß ich nicht, nur hat sich meine Mutter scheinbar Herrn S. gegenüber im Ton vergriffen, denn als ich gerade eben auf der Arbeit anrief um Bescheid zu geben, dass ich wieder zur Verfügung stünde, meinte mein Chef, dass meine Dienste nicht mehr erwünscht seien, da ihm das Telefonat mit meiner Mutter gar nicht zugesagt hätte. Ich hielt das ganze zuerst für einen schlechten Scherz und versuchte ihm klar zu machen, dass ich in den 3,5 Jahren, die ich dort nun arbeite stets zuverlässig und schnell gearbeitet habe, immer, auch unter dem größten Stress, freundlich zu den Kunden war und auch allgemein beliebt war und dass ich zwar nicht wüsste, welche Differenzen er und meine Mutter haben, aber dass das doch sehr ungerecht wäre, das jetzt auf meine Kosten auszutragen. Alles argumentieren half nichts und der gute Herr S. blieb hart - ich bin meinen Job wohl los. Als dieses ignorante, menschenverachtende und sich-für-was-besseres-haltende Arschloch das zu mir sagte kam der ganze Hass und die ganze Aggression die ich bei diesem Job aufgestaut hatte in mir hoch und ich nannte ihn eine "elende Witzfigur" und einen "ignoranten Penner", bevor ich mich mit den Worten "Tschüss, Arschloch" verabschiedete und auflegte. Meine eigentliche Beichte: Ich sitze jetzt hier mit soviel Wut im Bauch, größtenteils auf mich selbst, weil ich diesem dreckigen Wichser nicht schon viel früher an den Kopf geschmissen hab, was er mir meinetwegen alles lecken oder runterrutschen kann!

Beichthaus.com Beichte #00027784 vom 07.05.2010 um 12:18:59 Uhr in Offenburg (38 Kommentare).

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