Mein Versuch als Callboy

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Prostitution Sex Studentenleben Berlin

Ich bin männlich und habe damals zu Studentenzeiten versucht, meinen Körper an die Damenwelt für Sexdienste zu verkaufen. Stundenweise. Das Internet steckte noch in den Kinderschuhen, also war ich auf die Wochenblätter angewiesen. Ich hatte mir ein Einsatz-Limit von 100 DM gesteckt. Eine schmale Textanzeige kostete 5 DM. Wochenlang bin ich vergeblich zu meinem Chiffre-Postfach gelaufen. Nach 2 Monaten aber hatte ich die erste Antwort. Wir sollten uns erst mal kennenlernen in einem Café. Ich war 24 und die Dame geschätzte 60. Sie war nach allen Seiten aus dem Leim gegangen. Nach 10 Minuten habe ich mein Wasser bezahlt und bin wieder gegangen. Eine Woche später hatte ich wieder eine Dame. Sie schrieb gleich mit Foto. Deutlich jünger als die Erste (circa 40) und sah gut aus. Ihre Telefonnummer schrieb sie gleich mit und noch am selben Abend war ich bei ihr im Schlafzimmer. Für 200 DM sollte ich eine Stunde Sex mit ihr haben. Wir waren gerade so schön dabei, da kam ihr Mann ins Schlafzimmer stolziert. Nackt! Legte sich zu uns ins Bett und fing an mich zu streicheln. In Lichtgeschwindigkeit zog ich mich an und verließ fluchtartig das Zimmer. Die nächste Dame war Ende 40 und mit der hatte ich auch Sex. Aber die war total frustriert mit sich und ihrem Leben. Der Sex war überhaupt nicht gut. Die letzte Dame war untenrum so ungepflegt, dass ich fast kotzen musste. Als ich ihr den Slip auszog, entwich ihrem Schritt ein übel riechender Müffelgeruch. Zudem war die Dame selbst stark angetrunken, drückte meinen Kopf zwischen ihre Beine und lallte irgendwelchen Dirty Talk Kram. Auch da habe ich mittendrin abgebrochen. Ich beichte, dass ich mich fast prostituiert hätte und ich beichte für die Damenwelt, dass Ihr keinen Deut besser seid als wir Männer!

Beichthaus.com Beichte #00027747 vom 27.04.2010 um 15:16:50 Uhr in Berlin (53 Kommentare).

Gebeichtet von kostner
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Verschwitzte Füße

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Fetisch Masturbation Studentenleben Dortmund

Ich (m) habe in der letzten Zeit immer mehr gemerkt, dass ich einen Fetisch entwickelt habe. Ich stehe tierisch auf verschwitzte Socken und Schweißfüße. Ich mag den Geruch und den Geschmack von alten Socken und Füßen. Ich bin Student und freue mich schon auf den warmen Sommer und auf die vielen verschwitzten Füße. Ich habe auch eine Freundin, die dafür Gott sei Dank absolutes Verständnis hat und ihre Socken für mich tagelang trägt und mich ihre dreckigen Zehen lutschen lässt. Ich hoffe das klingt nicht komisch, aber ich schäme mich nur leicht dafür.

Beichthaus.com Beichte #00027742 vom 26.04.2010 um 11:14:49 Uhr in Dortmund (63 Kommentare).

Gebeichtet von andy76
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Zufallsbeichte
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In die Waschmittelflasche onaniert

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Ekel Masturbation Peinlichkeit Chemnitz

Als ich noch keine Freundin hatte dauerte es leider nicht lange bis meiner Mutter mein erhöhter Taschentuch-Verbrauch auffiel. Also musste ich mir daraufhin was anderes einfallen lassen und ich hatte eine geniale Idee, wie ich zunächst noch dachte. Ich besorgte mir eine leere Waschmittelflasche und schmuggelte diese in mein Zimmer und versteckte die hinter dem Bett. Nachts wenn ich dann wieder mit lockerem Handgelenk im Bett lag, entledigte ich mich des entstehenden Nebenproduktes in selbige Flasche. Dies ging auch einige Zeit gut, nur dummerweise war es Winter und meine Heizung neben dem Bett war eben oft sehr warm tagsüber. Somit setzte sich ein mir unerklärlicher chemischer Prozess in Gang, welcher nach und nach das bereits aufgefangene Erbgut meinerseits zu zersetzen schien. Vielleicht waren auch die Waschmittelreste in der Flasche an dem ekelhaften Gestank schuld, auf jeden Fall ist meine Idee mit dem monatelangen unauffälligen Keulen gründlich schief gegangen. Seitdem nahm ich lieber meine Socken her, die waren über Nacht auch wieder trocken und nachdem ich sie den ganzen Tag an hatte, fiel meiner Mutter auch keine knusprigen Stellen mehr auf beim Waschen. Nebeneffekt von der Waschmittelflasche bis heute: ich werde extrem rattig wenn ich Waschmittel rieche.

Beichthaus.com Beichte #00027732 vom 22.04.2010 um 16:04:40 Uhr in Chemnitz (53 Kommentare).

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Das Gefühl mein Leben wäre vorbei

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Trunksucht Gewalt Wollust Lügen Verzweiflung

Ich mache alles was andere wollen, bin aber trotzdem ein Fisch der gegen den Strom schwimmt. Jetzt bin ich gerade mal 20 Jahre alt und weiß einfach nicht mehr weiter. Ich habe das Gefühl mein ganzes Leben ist vorbei. Als mich vor einem Jahr meine große Liebe und Jugendliebe nach vier Jahren verlassen hat brach für mich meine heile Welt zusammen. Dieser Schmerz war das Schrecklichste was mir je geschehen ist und jeden Tag holt er mich aufs neue ein. Nach der Trennung begann ich mich jedes Wochenende zwei Mal in der Disko zu besaufen. Es kam zu Schlägereien, wurde auch schon von der Polizei abgeführt und eine Anzeige läuft gegen mich. Die Nacht in der Zelle war auch nicht gerade angenehm, habe dort auch nur durchgeheult. Oft bin ich auch bei fremden Frauen aufgewacht. Hört sich leider schöner an als es ist. Ich finde das schrecklich! Das ist das schlimmste Gefühl. Ich wusste nicht wo ich bin und mit der Situation umgehen soll. Der Augenblick der Trunkenheit ist etwas sehr schönes für mich aber in solchen Situationen wünsche ich mir dann doch eine Freundin. Leider hab ich nicht die Kraft mich einer neuen Frau anzuvertrauen. Die Frauen die ich abschleppe sind für mich nur ein Stück Fleisch. Denen erzähle ich nur Lügen über mich. Ich benutzte auch meinen eigenen Namen nicht. Meistens weiß ich den ihren auch nicht mehr. Gestern Nacht konnte ich nicht schlafen, da hab ich einfach mal die Frauen des letzten Jahres im Kopf zusammen gezählt. Es waren 15 und von 11 wusste ich nicht mal mehr deren Namen. Darauf flossen mir sogar Tränen. Sicher, die meisten denken jetzt ob ich bescheuert bin aber ich bin eigentlich ein Mensch der Liebe wie die Luft zum atmen braucht. Ich geh an dieser Situation zugrunde. Von der Arbeit aus habe ich mich jetzt auch für 2 Jahre nach China versetzen lassen um aus der ganzen Scheiße rauszukommen. Ich habe jetzt aber Angst, dass ich nicht mehr zurückkehren werde. Dort werde ich wahrscheinlich noch mehr vereinsamen und mir eine Kugel setzen. Die Welt ist mich dann los und ich mein erbärmliches Leben in dem ich nichts erreicht habe.

Beichthaus.com Beichte #00027707 vom 13.04.2010 um 19:34:13 Uhr (32 Kommentare).

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Meine rassistische Nachbarin

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Rache Boshaftigkeit Vorurteile Vandalismus Nachbarn Kassel

Nachdem meine Tochter (18 Monate) eine Nacht lang nur durchschrie (was bei ihr das allererste mal war, da sie schon seit Geburt durchschläft), meinte meine böse Nachbarin unter mir am nächsten Tag "Wir sind hier in Deutschland, da ist ab 22 Uhr Nachtruhe!". Zur Info: Wir haben zwar einen ungewöhnlichen Nachnamen, sind aber Deutsch. Das ging mir natürlich ordentlich auf den Wecker, da wir uns bisher immer konform benommen haben. Wenn ein richtiger "deutscher" Name an der Klingel stünde, hätte sie bestimmt gefragt, was denn meine Kleine hat und ob sie nicht helfen könne? Wie auch immer, ich pulte aus einem alten BH, den ich der Altkleidersammlung zugeben wollte, den Bügel raus und steckte ihn im Waschkeller bei der Waschmaschine der Nachbarin durch eines der Löcher in der Waschtrommel. Drei Tage später brauchte sie eine neue Waschmaschine. Eigentlich bin ich ja keine fiese Zicke, aber ich war der Meinung, dass sie es auf Grund ihrer feindlichen Bemerkung verdient hatte.

Beichthaus.com Beichte #00027700 vom 10.04.2010 um 12:08:31 Uhr in Kassel (35 Kommentare).

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