Die Prolllady von letzter Nacht

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Wollust Feigheit Unreinlichkeit Last Night Berlin

Die Prolllady von letzter Nacht
Gestern war ich mal wieder in der Disko und wurde die ganze Nacht von einer etwas dicklichen Dame angeflirtet. Erst ignorierte ich das Ganze, da sie nun wirklich nicht auf meiner Wellenlänge war und ich auch nicht mit der etwas prollig wirkenden Dame gesehen werden wollte. Zu meinem Ärger hatte ich aber mächtig Druck auf den Eiern. Letztendlich
landete ich in ihrer dreckigen Wohnung in einem Neubaublock. Egal in welcher Stellung ich sie während des Liebesakts nahm, jedes mal stieg mir entweder ihr säuerlicher Muschiduft oder ihren Schweiß aus den unrasierten Achselhöhlen in die Nase. Ich ließ mir nichts anmerken und konzentrierte mich auf ein schnelles Ende, was aufgrund meines Alkoholpegels nicht gerade einfach war. Irgendwann bin ich dann eingeschlafen.
Früh am Morgen schlich ich mich schnell ins, mit Männer-Schamhaaren übersäte, Badezimmer. Ich bin ja wirklich nicht zimperlich, aber allein der Anblick rief bei mir einen Brechreiz hervor. Egal, ich duschte schnell und da klopfte es an der Tür. Sie fragte mich ob ich Kaffee, Tee oder Kakao zum Frühstück wolle. Scheiße, die ist jetzt doch schon wach. Naja, da musst ich durch. Am Frühstückstisch schlürfte ich den Kakao und las die Rückseite der Nesquik-Packung um sie weitest
möglich zu ignorieren, da sie schon wieder anfing mich mit ihren Marmeladenbeklebten Händen anzuregen. Vergebens, denn dann las ich auf der Packung zu allem Überfluss auch noch von einem Gewinnspiel: "Gewinne eine Reise nach Frankreich zum Endspiel der Fußball-WM'98!"

Im selben Augenblick setzte sie sich schon auf meinen Schoss und leckte mich mit ihrer Alkoholfahne ab. Ich fragte sie, ob sie nicht Lust hätte auf einen versauten Quickie unter der Dusche. Sie sollte schonmal vorgehen, wartete jedoch vergeblich. Denn ich lief aus der Wohnung so schnell ich konnte. Ich beichte, dass gestern mal wieder die Wollust über meinen Verstand gesiegt hat und ich heute zu feige war mich bei ihr auf normalem Wege zu verabschieden. Aber das war alles zu viel für mich. Ich hoffe, dass ich dieser Frau nie wieder begegne. Sie dürfte jetzt ziemlich sauer sein und schickt wahrscheinlich gerade allen ihren Freundinnen ein Bild von mir, das sie mit ihren Handy letzte Nacht schoss.

Beichthaus.com Beichte #00028154 vom 18.09.2010 um 15:50:14 Uhr in Berlin (Märkisches Viertel) (57 Kommentare).

Gebeichtet von diet
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Meine Verletzung an der Wade

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Peinlichkeit Ekel Unreinlichkeit Gesundheit

Ich war heute beim Arzt wegen einer Verletzung an meiner Wade. Ich musste die Hose ausziehen, damit sich die Chirurgin das Bein ansehen konnte. Eben auf dem Klo habe ich bemerkt, dass ich Bremsspuren in der Unterhose habe, die man auch von außen sehen kann. Ich hoffe die waren heute morgen noch nicht da.

Beichthaus.com Beichte #00028151 vom 17.09.2010 um 00:00:03 Uhr (29 Kommentare).

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“Beichte

Anregendes Telefonat

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Masturbation Schamlosigkeit Waghalsigkeit Auto & Co. Kollegen

Ich beichte, dass ich mir vor Kurzem, als ich mit meiner Kollegin telefonierte im Auto einen runter geholt habe (natürlich mit Freisprechfunkion). Ich hoffe, sie hat davon nix mitbekommen. Als sie mich fragte was ich gerade mache, meinte ich nur, dass ich gerade Auto fahre und zur Zeit erkältet bin und daher schwer atme. Danach kam ein Funkloch. Hatte zuerst ein sehr schlechtes Gewissen, als ich sie wieder am Telefon hatte, fand ich das Gefühl zu kommen während ich mit ihr rede aber doch recht geil.

Beichthaus.com Beichte #00028150 vom 16.09.2010 um 23:27:30 Uhr (23 Kommentare).

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Rache für mein Kuscheltier

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Völlerei Diebstahl Zwietracht Ungerechtigkeit Schule Weihnachten

Ich (w) möchte beichten, dass ich auf der Grundschule einem Mädchen meine Übeltat untergeschoben habe. Auf unserer Grundschule hatte jede Klasse, wenn es auf Weihnachten zuging einen Adventskalender, an dem 24 relativ große Socken hingen. Diese waren immer reichlich gefüllt mit Schokoladenfiguren, Clementinen, usw.. Es dürfte dann immer ein Kind, wenn der entsprechende Tag war, eine Socke ausleeren und die ganzen Süßigkeiten behalten. Einmal war ich sehr viel zu früh in der Schule. Da überkam mich das Verlangen, einfach mal eine Socke auszuleeren. Nun ja, aus einer Socke wurden dann immer mehr. Schließlich waren fast alle Socken leer, nur die "gesunden Sachen" hatte ich zurückgelassen. Mir war ziemlich schlecht und ich hatte einen Haufen Silberpapier übrig. Die steckte ich erst mal in meine Hosentasche. Über den Tag hin lastete das Papier der ganzen verspeisten Schokoweihnachtsmännern und Co doch irgendwie schwer auf meinem Gewissen, also stopfte ich sie in einer Pause einfach in den nächstbesten Ranzen eines Mitschülers. das war vermutlich auch gut. Denn als wir später Deutsch mit unserer Klassenlehrerin hatten, durfte das Kind, was die heutige Socke öffnen durfte, mit der Lehrerin zum hinteren Teil der Klasse, wo die Socken hingen, gehen und ihre Socke ausleeren. Da fing das Geschrei auch schon an. Die Socke war - oh Wunder - leer. Bei den anderen Socken das selbe Schauspiel. Daraufhin wurde unsere Lehrerin furchtbar sauer und forderte uns alle dazu auf, unsere Jacken-, Hosen- und Schultaschen zu leeren. Wie man sich denken konnte, fand sie die Schokopapiere bei einem Mädchen, nämlich der Besitzerin der Schultasche, in die ich die Papiere zuvor gestopft hatte. Da sie auch noch, trotz jungen Jahren, ziemlich übergewichtig war, glaubte natürlich jeder erst recht, sie hätte sie genommen. Ich glaube das Mädchen hat auch noch zu Hause ziemlichen Ärger bekommen, ich könnte mir vorstellen, das die Lehrerin ihre Eltern angerufen hat.

Leid tat es mir trotzdem nie. Das Mädchen hatte nämlich mal, als sie bei mir gespielt hatte und sie mir nicht beim Aufräumen helfen wollte, so laut los geschrien, dass meine Eltern sie gefragt haben, warum sie denn so schreie. Darauf antwortete sie damals, ich hätte sie geschlagen. Meine Eltern wurden daraufhin ziemlich wütend auf mich, schnappten sich mein Lieblingskuscheltier und warfen es in den brennenden Ofen. Ich durfte zusehen, wie es verbrannte. Ich habe versucht, es aus dem Feuer zu holen, doch meine Eltern haben mich festgehalten und mich gezwungen hinzusehen.
Dafür hasse ich dieses Mädchen und ich bin froh, das ich so, wenn auch ungeplant, meine Rache erhielt. Ich hoffe ihre Eltern haben zur Strafe auch ihre Kuscheltiere verbrannt. Ich weiß zwar, dass es albern ist, sich wegen eines Stofftieres sich so aufzuführen. Aber es erfreut mich auch heute noch mit Genugtuung, besonders wenn ich besagtes Mädchen mal in der Stadt sehe. Mit 16 Mutter geworden, nicht mal einen Hauptschulabschluss und mindestens eine Tonne schwer. Während ich schön entspannt mein Studium angetreten habe.
Irgendwann werde ich mich auch nochmal an meinen Eltern rächen. Wegen ihrer Aktion habe ich tagelang nur geheult. Ich finde es gibt bessere Wege einem Kind einen Fehler aufzuzeigen, als ihm das, was es am meisten auf der Welt liebt wegzunehmen.

Beichthaus.com Beichte #00028149 vom 16.09.2010 um 15:23:35 Uhr (38 Kommentare).

Gebeichtet von _Ladylike_
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“Beichte

Mein unbefriedigender Freund

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Wollust Engherzigkeit Lügen Fremdgehen Berlin

Ich war seit einigen Jahren mit meinem Freund zusammen und ich hatte immer das Gefühl, dass unsere Beziehung wirklich gut funktionierte. Jedoch habe ich mehr und mehr gemerkt, dass mein heutiger Exfreund immer uninteressanter wurde. Leider war ich zu dem Zeitpunkt zu feige ihm die Wahrheit zu beichten, so dass ich versuchte mir erst mal nichts anmerken zu lassen. Wenn ich heute darüber schreibe, tut es mir natürlich Leid, aber ich muss es so hart sagen. Er war nicht Manns genug. Beispielsweise war der Sex mit ihm unbefriedigend. Das lag zu einem daran, dass er nicht wusste was er tat. Er bildete sich nur ein, dass er gut im Bett sei, so schien es mir. Meine älteren Beziehungen waren bei weitem besser, so dass ich immer gekommen bin. Bei ihm nie. Ich suchte die Schuld natürlich auch bei mir, aber wusste nicht weiter. Ich war aber wieder zu feige mit ihm die Probleme zu diskutieren. Als mein Freund dann Anfang dieses Jahres in die USA für drei Monate flog, wuchs in mir das Bedürfnis nach Nähe und einem "richtigen" Mann. Ich tat so als ob alles in Ordnung sei, aber was ich wirklich tat, dafür schäme ich mich sehr.


Er half mir bei allen Dingen. So auch bei Umzügen und Problemen. Als ich mein Studium anfing, war alles Neu und ich war auf mich allein gestellt. Ich möchte nun nicht alles in allen Einzelheiten erläutern, aber nur so viel. Ich hatte Sex mit vier Männern, die wirklich wussten wie sie es mir besorgen konnten. Das war egoistisch gesprochen, das beste was ich in der Hinsicht erlebt hatte.
Ich treffe mich noch heute mit ihm und nie habe ich den Mut gefunden ihm zu sagen, dass ich ihn mehrmals betrogen und es genossen habe. Ich habe keine Sekunde an ihn gedacht, während es mir richtig besorgt wurde und auch nicht danach. Das einzige was ich bereue ist, dass ich es bis heute nicht schaffe ihm gesagt zu haben, dass es nicht der eigentliche Trennungsgrund war. Ich sagte ihm, dass es nicht an ihm liege und weitere schwammige Dinge. Ich hoffe, dass ich es irgendwann kann.

Beichthaus.com Beichte #00028147 vom 14.09.2010 um 21:55:38 Uhr in Berlin (45 Kommentare).

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