Sehnsucht nach der schwarzen Prostituierten

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Prostitution Wollust Begehrlichkeit

Ich (m/27) habe mein erstes Mal mit einer 24 jährigen schwarzen Prostituierten erlebt als ich 15 war. Ich dachte es wäre nichts besonderes dabei, aber ich werde diese 30 Minuten nie vergessen. Sie war für mich perfekt, Figur und Ausstattung waren optimal, und beim Sex war sie einfach Wahnsinn. Mit ihr lernte ich sechs Stellungen und allgemein war es der beste Sex den ich je in den nächsten 12 Jahren hatte. Jahre später bin ich noch hin und wieder in das selbe Bordell gegangen in der Hoffnung sie würde da sein, aber ich hab sie nie wieder gesehen. Ich wünschte ich würde sie wieder treffen, nicht weil ich sie liebe sondern einfach nur wegen dem Sex.

Beichthaus.com Beichte #00028108 vom 01.09.2010 um 04:52:41 Uhr (29 Kommentare).

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Die dumme Ausrede

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Feigheit Falschheit Lügen Dating

Eine Freundin drehte mir (m/28) ein Blind Date mit ihrer Freundin an. Ich chattete also mit dieser Freundin, welche recht hübsche Augen hatte, auf einer Internetseite. Dummerweise sah man auf den Bildern nie den restlichen Körper und ich Idiot kam nicht auf die Idee, dass sie vielleicht nicht mein Typ wäre. Da sie schüchtern sei, wollte sie unbedingt eine gute Freundin mitnehmen, ich willigte ein. Also am Tag des Blind Dates machten wir aus, dass wir uns am Bahnhof treffen würden.
Am selbigen Tag traf ich noch zwei gute Freunde in derselben Stadt, denen ich diese Story sogleich erzählte. 9 Uhr Abends und sie ist noch nicht da. Sie kam mit 20 Minuten Verspätung. Mit Entsetzen stellte ich fest, dass der Unterkörper nicht nur doppelt so breit wie ihre Schultern waren, ihre Photos waren höchstwahrscheinlich auch noch mit Photoshop bearbeitet.
Naja, ich wollte ein Mann sein und es durchziehen. Wir gingen also in ein Café und tranken etwas. Nachdem etwa 90 der ersten 100 Wörter von mir stammten, hatte ich die Schnauze voll. Ich entschuldigte mich und ging aufs Klo. Dort angekommen holte ich hektisch mein Handy raus und rief einen der zwei zuvor getroffenen Freunde an und bat Ihn mir beizustehen und mich im Café abzuholen, mit irgendeiner Ausrede.
Da er nach zwanzig Minuten immer noch nicht kam, wiederholte ich die Prozedur und rief ihn nochmals an, er sagte mir er würde mich im Café nicht finden, worauf ich wütend wurde und auch sehr laut auf dem WC schrie. Nach erneuten 20 Minuten kam er endlich aus der Puste reingerannt und flehte mich an ihm zu helfen. Ungläubig guckten wir drei ihn an. Mir war das so peinlich, da die Mädels auch sofort merkten, dass dies nur eine Tarnaktion für mein Entkommen sein konnte, lehnte ich entrüstet ab. Mein Freund, der mir nur helfen wollte, schien durchzudrehen, weil mein schauspielerisches Können besser war als seins. Nach drei solcher Versuche "meine Hilfe für eine Schlägerei" zu bekommen, versuchte ich zwecklos den Mädels beizubringen, dass meine Freunde meine Hilfe bräuchten.
Da dies nicht klappte und mich schon als Lügner bezeichneten, knallte ich, wie im Film, einen Fünf-Euro-Schein auf den Tisch und sagte: "Das nächste Mal. Die Jungs brauchen mich". Innerlich lachend lief ich langsam aus dem Café. Als ich die Türschwelle übertrat, musste ich gleichzeitig lachen und rennen. Die Mädels tun mir ein wenig Leid so billig abgespeist worden zu sein. Aber Photoshop sollte tabu bleiben.

Beichthaus.com Beichte #00028090 vom 25.08.2010 um 11:42:11 Uhr (26 Kommentare).

Gebeichtet von Charminbär
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Zufallsbeichte
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Von Zwängen geleitet

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Zwang Peinlichkeit Verzweiflung Auto & Co.

Ich werde tagtäglich von Zwängen geleitet. Früher war es nur der erneute Gang von der Kinokasse zum Parkhaus, weil ich dachte, mein Auto wäre noch offen. Heute stehe ich manchmal nachts nochmal auf, um Handbremse, Gangschaltung, Kofferraum, Türen und seit neustem auch die Motorhaube zu kontrollieren. Fragt mich nicht wieso!
Wenn ich meinen morgendlichen Klogang absolviere und merke, dass ich unter Zeitdruck gerate, muss ich manchmal minutenlang abwischen, weil ich immer glaube, dass gerade noch ein Stückchen rausgekommen ist. Oft stehe ich mehrfach auf, ziehe die Hose hoch und lasse sie dann doch wieder runter, weil irgendein Gefühl mich dazu verleitet.
Wenn ich dann irgendwann aus dem Haus gehe, kontrolliere ich alle Türen und Fenster meiner Wohnung. Aber nicht nur einmal, nein mindestens drei mal. Lustigerweise auch z.B. die Tür zum Badezimmer oder zur Abstellkammer.
Beim Autofahren muss ich jeden Meter meines Weges mitkriegen, da ich panische Angst davor habe, einen Unfall zu bauen ohne es zu merken oder gar jemanden anzufahren. Manchmal fühle ich mich dabei so unter Druck gesetzt, dass ich das vierfache meines eigentlichen Bedarfs an Zigaretten verrauche. Von Zeit zu Zeit fahre ich dann nochmal zurück, um mich zu vergewissern, wenn ich das Gefühl nicht unterdrücken kann. So brauche ich für eine Strecke von 8 km auch gerne mal 20 Minuten bei freier Strecke.
Wenn ich mich dann abends irgendwann ins Bett lege, schaue ich bei jedem meiner 6 Wecker (PC, Handys, Funkwecker) nach ob ich auch wirklich die richtige Zeit eingegeben habe und ob sie nicht vielleicht auf Wochenende stehen. Das dauert manchmal bis zu 10 Minuten, da ich anscheinend glaube, dass eine böse Macht die Wecker wieder verstellen könnte, nachdem ich sie kontrolliert habe.


Das ganze ist nicht weiter schlimm und behindert auch nicht großartig im täglichen Leben. Allerdings zwingt es einen dann doch manchmal zu kleinen Notlügen. Zum Beispiel, wenn die Freundin fragt, warum man denn schon wieder eine halbe Stunde zu spät ist. "Entschuldige Schatz, ich musste mir mit einer ganzen Rolle Klopapier den Hintern abwischen, dann die kurze Strecke Autobahn 3 mal hin- und herfahren, weil ich dachte, ich hätte einen Fuchs überfahren, habe dann meiner Handbremse nicht vertraut, dass sie angezogen bleibt und die Motorhaube ist auch ein hinterhältiges Stück. Gewöhne dich schon mal dran."

Ich glaube bevor ich das sage, gebe ich mir die Kugel.

Woher auch immer diese Angewohnheiten, Zwänge, Triebe oder wie man sie auch nennen mag, herkommen. Ich hoffe es gibt da nicht noch mehr. Irgendwann könnten sie wirklich lästig werden, aber ich bin auf dem Weg der Besserung. Danke fürs Lesen, ich glaube das Aufschreiben könnte ein wichtiger Schritt gewesen sein.

Beichthaus.com Beichte #00028082 vom 22.08.2010 um 18:00:32 Uhr (48 Kommentare).

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Flirtfaktor Hund

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Wollust Begehrlichkeit Tiere Dating

Flirtfaktor Hund
Hiermit beichte ich, dass ich meinen Hund dazu benutze um an ein Date zu kommen. In der Regel läuft das so ab, dass ich beim Spazieren gehen im Park attraktive Hundebesitzerinnen ausfindig mache. Manchmal sitze ich dafür bis zu einer Stunde auf der Parkbank rum, um dann mit meinem Hund auf sie zugehe und hoffe, dass mein Hund mit ihrem spielt.
Dabei kommen wir ins Gespräch und ich schaffe es zu circa 30% ein Doppeldate für meinen Hund und mich klar zu machen. Ich muss dazu sagen, dass ich meinen Hund durchaus als meinen besten Freund bezeichnen würde und deshalb muss auch er seinen "Spielpartner" attraktiv oder wenigsten sympathisch finden. Ich kann ja nicht auf 50m Entfernung wissen ob es ein Rüde oder ein Weibchen ist, sonst verzichte ich auf weitere Kommunikationsversuche. Ich denke, dass es im Prinzip schon okay ist, schließlich haben wir beide was davon, obwohl er im Gegensatz zu mir nur noch mit entschärfter Munition schießen kann, er ist nämlich kastriert. Das ist aber nicht meine Schuld, ich habe ihn so gekauft. Für mich käme es niemals in Frage einem männlichen Wesen seine Seele abzuschneiden.

Beichthaus.com Beichte #00028061 vom 14.08.2010 um 19:41:05 Uhr (29 Kommentare).

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Protest gegen das Wichteln

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Trägheit Falschheit Geiz Weihnachten Heidelberg

Ich (m) möchte beichten, dass ich während meiner Schulzeit in der 10. Klasse beim Wichteln einem Jungen, den ich nicht mochte und auch heute noch mit Abstand die hässlichste Person ist die ich kenne, ein Stück Seife geschenkt habe weil ich keine Lust hatte 5 Euro für ein richtiges Geschenk auszugeben. Man kann es sogar als eine Art Protest gegen diesen schwachsinnigen Brauch zur Weihnachtszeit sehen, da ich nicht glaube, dass so etwas in der 10. Klasse des Gymnasiums noch nötig ist.
Naja, anscheinend hat er bemerkt, dass ich sein Wichtel war und wollte mich zur Rede stellen. Ich habe dann natürlich alles abgestritten und eine fiese Mitschülerin beschuldigt. Alle haben es geglaubt und sie mit Verachtung bestraft.
Da sie dann natürlich ziemlich down war hat sie sich bei mir ausgeheult weil ich der einzige war, der noch mit ihr gesprochen hat, ich wusste ja, dass sie unschuldig war. Naja, das Ende vom Lied war, dass ich ihre Verletzlichkeit ausnutzte und mit ihr rumgemacht habe. Dachte es wäre noch mehr drin gewesen, aber sie "wollte es nicht zu schnell angehen". Hab sie danach nie wieder angerufen weil ich es für Zeitverschwendung hielt. Mir tut dieses ganze selbstsüchtige Verhalten gegenüber meinen Mitmenschen Leid und ich hoffe mir werden diese Taten vergeben. Danke fürs Lesen.

Beichthaus.com Beichte #00028057 vom 12.08.2010 um 20:44:15 Uhr in Heidelberg (24 Kommentare).

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