Frida und John

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Neid Mord Familie Kinder Tiere

Ich (w/18) beichte, dass ich mit etwa vier Jahren meinem Bruder das Herz gebrochen habe. Mein Bruder bekam zum 13. Geburtstag zwei Rennmäuse, die er innig liebte. Ich hatte meine Eltern immer um ein Haustier angefleht jedoch war mein Wunsch immer unerfüllt geblieben, da ich zu jung war. Nun hatte mein Bruder schon sein viertes Haustier und bekam dann auch noch zwei auf einmal. Eines Nachmittags als meine Mama gekocht hatte ging ich zum Käfig, krallte mir beide Rennmäuse namens Frida und John, quetschte sie in meinen neuen Holzlastwagen den man oben auf und zu schieben konnte und schüttelte und warf sie hin und her. Danach ging ich in den Garten und spielte mit meinen Sandförmchen. Mein Bruder kam abends unwissend vom Fußballtraining wieder und schaute in den Käfig doch der war leer. Meine Eltern konnten sich das nicht erklären und hatten schon die Suche nach den Miniratten aufgegeben. Tage später kam meine Oma zu Besuch und vergesslich wie man in dem Alter halt ist, wollte ich ihr meinen Holzlastwagen und meine anderen Spielsachen zeigen. Mit welch Überraschung der schöne Tag dann endete: Zwei tote Rennmäuse in einem Kinderspielzeug, mein Bruder wutentbrannt und zu tiefst traurig, meine Mutter geschockt und meine Oma mit den Worten: "Ich kauf dir zwei neue Viecher", die mein Vater zu tiefst dankend ablehnte. Ich entschuldige mein kindliches, egoistisches Verhalten und hoffe nie wieder jemanden umzubringen.

Beichthaus.com Beichte #00028220 vom 19.10.2010 um 19:22:03 Uhr (33 Kommentare).

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Partnerlos ein Leben lang?

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Trägheit Prostitution Ungerechtigkeit Feigheit Nürnberg

Ich (m/37) gestehe, dass ich noch nie eine richtige Freundin hatte. Ich wollte zwar eine Freundin, doch die Frauen sagten schon in der Schule, dass ich hässlich und zu klein bin. Ich bin nur 170 cm groß. Irgendwann habe ich dann versucht, über das Internet Frauen kennen zu lernen. Doch hier das gleiche Spiel. Mehr noch: Ich wurde von vielen Frauen auf das übelste verletzt.
Sie haben mir Treffen versprochen und es immer wieder verschoben. Manche sagten mir offen, dass ich unattraktiv bin. Andere sagten, dass sie sich in mich verliebt haben, aber wollten sich nie treffen. Wieder andere haben mich gequält, indem sie mir erzählt haben, was für geilen Sex sie mit anderen Männern haben und im gleichen Atemzug, dass sie unter keinen Umständen mit mir ins Bett gehen würden. In einer Disco hat mich mal eine Frau angelächelt bis ich sie bemerkte, nur um dann ihren Freund zu küssen während sie mich weiter anschaute. Es gab einige wenige Frauen zu denen ich immerhin eine gute Freundschaft aufbauen konnte. Aber ich habe inzwischen den Kontakt zu ihnen verloren.


Ich hielt das alles nicht mehr aus und beschloss mit 25, in ein Bordell zu gehen. Ich hatte dann mein erstes Mal dort. Das mache ich bis heute. Einmal die Woche. Seit 12 Jahren nun schon. Ich habe noch nie Sex mit einer Frau gehabt, ohne dafür zu
bezahlen. Mit 33 hat mich eine Frau im Internet aus meiner Stadt angeschrieben. Sie wollte eine Beziehung mit mir. Der Haken war, dass diese Frau im Rollstuhl saß und zusätzlich sehr übergewichtig war. Außerdem war sie sehr ungepflegt (Körpergeruch, starke Behaarung). Ich hatte mit ihr zwei Jahre lang eine Beziehung aber keinen Sex, weil mich ihr
Körper anekelte. Sie schien das zu merken und machte auch irgendwann keine Versuche mehr in diese Richtung. Während der Zeit mit ihr bin ich daher weiterhin ins Bordell gegangen. Sie wusste davon aber hatte nichts dagegen. Nach einem Jahr beendete sie die Beziehung. Es war eine schöne Zeit mit ihr aber ich habe nach der Trennung keinerlei Liebeskummer
gespürt.


Ich habe es mittlerweile aufgegeben, eine Freundin zu finden. Ich meide Frauen wo es nur geht. Ich gehe nicht mehr weg. Im Kaufhaus gehe ich nur an Kassen wo ein Mann der Kassierer ist. Ich setze mich in Cafés und Restaurants so, dass ich möglichst keine anderen Gäste sehe. Das mache ich, damit mein Sexualtrieb und meine Sehnsucht nach Liebe nicht unnötig getriggert wird. Leider gibt es trotzdem noch kurze aber heftige Phasen wo ich mich aufraffe und wieder eine Frau suche. Aber dann mache ich immer wieder die gleichen schlechten Erfahrungen. Ich tröste mich dann immer mit einem Bordellbesuch, was mir dann sehr gut tut.

Ich will noch sagen, dass ich auf keinen Fall Frauen hasse. Was mich allerdings aufregt, ist die Doppelmoral vieler Frauen die früher mit mir geredet haben. Sie sagten alle, dass ihnen das Aussehen egal ist und dass es auf die inneren Werte ankommt. Aber keine von denen wollte je was mit mir anfangen oder Sex mit mir haben. Und keine von denen
hat einen hässlichen Mann. Ich denke, dass ich nie was falsch gemacht habe im Umgang mit Frauen. Trotzdem liegt die Schuld
sicher bei mir. Aber ich kann nichts mehr tun. Ich hoffe, dass irgendwann die Sehnsucht nach einer Frau komplett weg ist bei mir. Bisher habe ich diesen Zustand immer nur für einige Monate erreichen können.

Beichthaus.com Beichte #00028207 vom 13.10.2010 um 21:46:01 Uhr in Nürnberg (73 Kommentare).

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“Beichte

Stinkendes Schlachtfeld auf dem Flug LH444

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Ekel Unreinlichkeit Flug & Co.

Stinkendes Schlachtfeld auf dem Flug LH444
Als ich vor ein paar Wochen beruflich in die USA geflogen bin, fühlte ich mich schon auf dem Weg zum Flughafen nicht wohl. Ich hatte mir anscheinend irgendwas eingefangen und mir war leicht übel. Aber ich schob es damals auf die Nervosität vor dem Flug, dabei habe ich keine Flugangst und fliege beruflich dreimal im Jahr in die Staaten. Als wir dann im Flugzeug saßen und zur Startbahn rollten, wurde mir so übel, dass ich unbedingt aufstehen wollte - aber es ja nicht konnte, weil wir starteten. Ich riss mich also zusammen wie noch nie in meinem Leben. Kurz nach dem Start war die Übelkeit aber so groß, dass ich aber nicht mehr konnte (und Angst hatte, mich vor allen Leuten zu übergeben) und einfach aufstand und die Stewardess, die sich mir brüllend in den Weg stellte einfach wegdrückte und verzweifelt bei der Schräglage das Klo suchte. Als ich es fand, setzte ich mich auf die Schüssel und bekam Durchfall und habe mich parallel in das kleine Waschbecken vor mir oral entleert. Ich fühlte mich deutlich besser, habe aber leider im Miniklo ein kleines, stinkendes Schlachtfeld hinterlassen. Ich habe selbst versucht mit dem wenigen Toilettenpapier und der Minispülung alles halbwegs sauber zu bekommen, weil ich mich so geschämt habe, aber es klappte nicht. Als ich ausstieg stand da schon eine Stewardess plus einem Steward und guckten mich böse an. Die Situation war einfach schrecklich, als der Gestank aus dem Klo in den Gang flog und auch die Gäste sich die Nase zuhielten. Das Klo wurde geschlossen.

Mir war das so peinlich, dass ich am Liebsten aus dem Flugzeug gesprungen wäre. Immerhin ließen mich die Stewardessen dann in Ruhe und haben sich sogar gut um mich gekümmert. Ich musste wohl so wie eine Leiche ausgesehen haben, denn man verfrachtete mich vorne in die Business Class an einen Einzelsitz und selbst der Pilot kam zu mir, um sich nach meiner Gesundheit zu erkundigen. Viele waren wohl besorgt und ich hörte überall Getuschel von einem wohl schwer kranken Passagier an Bord. Ich habe mich nachher so geschämt, dass ich nach der Landung erst zu meinem alten Platz gegangen bin, um meinen Koffer zu holen, als alle Passagiere ausgestiegen sind. Ich möchte mich bei allen Passagieren und der Crew des damaligen Lufthansa Fluges 444 nach Atlanta entschuldigen und hoffe auf Absolution. Ich habe vielen Leuten einem unvergesslichen Flug bereitet.

Beichthaus.com Beichte #00028204 vom 12.10.2010 um 20:37:40 Uhr (41 Kommentare).

Gebeichtet von garamba25
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Behinderte in der Bahn

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Feigheit Morallosigkeit Selbstsucht Bahn & Co. Hamburg

Als ich letztens in der Regionalbahn gefahren bin, ist nach kurzer Fahrt an der ersten Haltestelle eine Gruppe Behinderte zugestiegen. Als ich die dann sah, dachte ich dann schon "hoffentlich setzt sich keiner von denen zu mir". Da ich aber alleine an einem Viererplatz saß und auch sonst nicht so viele Plätze frei waren fragte mich auch schon nach kurzer Zeit der Leiter der Gruppe (ein scheinbar linker Typ mit langen roten haaren zu Dreadlocks zusammengeflochten), ob sie sich denn nicht zu mir dazusetzen könnten. Ich sagte dann erstmal aus reiner Höflichkeit "Joa, okay" und schon setzten sich eine geistig-behinderte Frau mit Sabber am Mund und ein Mann mit Down-Syndrom gegenüber von mir auf die Plätze. Da mich die Frau auch noch anfing mit dummen Fragen zu belästigen und ich merkte, dass der Leiter der Gruppe nochmal kurz weiter nach hinten in den Waggon musste um anderen Behinderten aus der Gruppe beim Gepäck verstauen zu helfen, ergriff ich sofort die Gelegenheit und hab mich in den nächsten Waggon umgesetzt. Zuerst kam ich mir irgendwie asozial dabei vor, aber ich hatte wirklich keine Lust die restliche Fahrt diese Leute zu ertragen, da mich die Behinderten und der Typ mit den Dreadlocks angewidert haben. Im Endeffekt bereue ich es nicht, da ich danach eine entspannte Zugfahrt hatte und ich auch einfach mal an mich denken musste.

Beichthaus.com Beichte #00028201 vom 11.10.2010 um 23:50:45 Uhr in Hamburg (52 Kommentare).

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“Beichte

Das Tagebuch meiner 14-jährigen Tochter

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Neugier Lügen Drogen Familie Berlin

Ich (w/34) muss beichten, dass ich meiner 14-jährigen Tochter, hinterher spioniere. Im zarten Alter von 13 Jahren, kam sie öfters total betrunken nach hause. Das lag am Freundeskreis, doch mit denen, hat sie heutzutage kaum Kontakt mehr. Das lief dann für eine Weile ganz gut, bis ich sie an einem Dienstag, nach der Arbeit, auf dem Balkon gesehen hab und sie vor meinen Augen, eine geraucht hat. Da dachte ich noch, dass wäre nur eine ganz normale Zigarette. ich hab ihr eine Ohrfeige gegeben und hab ihr knallhart gesagt, sie soll damit aufhören. Daraufhin, sagte sie: "Ja, Mutti. Ich werde damit aufhören. Ich schwörs." Öfters kam sie dann abends nach hause und ging ins Bett. Ihre Tasche, ließ sie immer im Flur. Ich hatte den Verdacht, sie hätte wieder etwas getrunken und geraucht, da ihre Jacke total nach Rauch stank. Ich durchwühlte ihre Tasche und fand viele Päckchen voll mit Gras, Wodka, Zigaretten und ihr Tagebuch. Ich konnte es mir einfach nicht verkneifen, darin zu lesen. "Liebes Tagebuch. Heute werde ich mich mit meinen Freunden treffen und buffen gehen. Du fragst dich sicherlich, woher wir den Shit bekommen. Wir gehen in die Hasenheide und lassen uns von den Türken ansprechen, die schon total bekifft drauf sind. Dort geben wir alle unser letztes Taschengeld aus, für einen 60er. Morgen gehen wir auch buffen. Ich hoffe, meine Mutter wird nichts merken. Ich mein, wie abgefuckt ich doch immer nach hause komme. Rote Augen, weiße Haut und ein total verwirrender Blick." Ich war total entsetzt und musste weinen. Wütend, betrat ich ihr Zimmer, schrie sie an und zerrte sie am Arm. Ich hab sie gefragt, was sie gemacht haben und sie log mir mitten ins Gesicht. "Ich war bei Jessi und wir haben uns eine DVD angeguckt. Warum fragst du?" Zum ersten Mal, fielen mir ihre roten Augen auf. Ich fragte sie, warum sie so rote Augen hatte. Sie antwortete darauf, dass sie geweint hat, weil Jessi's Hase gestorben sei. Ich war total wütend aber ich sprach sie nicht auf ihr Tagebuch an. Jeden Abend, muss ich mir ansehen, wie meine Tochter bekifft nach hause kommt. Es tut mir vom Herzen weh. Habe ich etwas falsch gemacht? Ich bin total ratlos. Sie hat doch alles, was sie braucht.

Beichthaus.com Beichte #00028197 vom 10.10.2010 um 12:05:47 Uhr in Berlin (81 Kommentare).

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