Matschgesicht

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Manie Partnerschaft London

Mein Freund (m/34) ist ein Schönling, die Bezeichnungen Sunnyboy oder Milchbubi würden trotz seines Alters auch noch passen. Er arbeitet als Investmentbanker in London und muss gezwungenermaßen, aufgrund des Gruppenzwangs, immer perfekt aussehen. Er ist aber anscheinend schon immer so ein Typ. Meine Ex-Freunde waren eher das Gegenteil. Mit Bart und Körperbehaarung, relaxed, unordentlich und auch beim Sex total spontan. Bei meinem Freund dagegen ist alles exakt geplant: Blowjob, Missionarsstellung, ohne Rausrutschen umdrehen, Doggy, fertig. Am Wochenende, wenn er etwas mehr Zeit hat, lässt er auch mal die Zunge spielen. Ich (w/29) muss gestehen, dass ich es liebe, seinen Kopf stundenlang an meine Mumu zu pressen, sodass er kaum mehr Luft bekommt. Sein Gesicht ist dann am Ende hochrot, verschwitzt und vollgeschnoddert. Ich liebe dieses Matschgesicht, so sieht er wenigstens halbwegs wie ein Mann aus.

Beichthaus.com Beichte #00039721 vom 10.05.2017 um 13:23:08 Uhr in London (Bromley Street) (24 Kommentare).

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Kein Mitgefühl für den Verlust

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Engherzigkeit Ignoranz Unfall Hamburg

Ein guter Kumpel meines kleinen Bruders (Mitte 20) ist vor Kurzem bei einem tragischen Autounfall ums Leben gekommen. Den guten Kumpel kannte ich (w) nicht persönlich, aber er soll wohl sehr beliebt und in seinem Umfeld wohl etwas bekannter gewesen sein (öffentlichkeitsbedingt). Er war etwa im selben Alter wie mein jüngerer Bruder. Einerseits tut es mir leid, dass der junge Mann so ums Leben gekommen ist, dass mein kleiner Bruder und die restlichen Freunde einen guten Kumpel verloren haben. In kleinen Teilen fühle ich auch mit der Familie, in die plötzliche eine Lücke gerissen wurde.

Andererseits ist die eigentliche Beichte, dass es mir langsam auf den Wecker geht, dass um den Tod des jungen Mannes soviel Tamtam gemacht wird: Täglich postet mein kleiner Bruder auf Facebook irgendwelche selbstgemachten Bilder mit dem Konterfei seines Kumpels, dazu irgendwelche Kalenderzitate. Eines ist kitschiger als das andere. Oder er teilt Links von Leuten, die ebenfalls solche kitschigen Bilder erstellt haben. Oder Artikel von Online-Magazinen, die vom Unfall berichten. Das geht so weit, dass mein Bruder inzwischen das Foto vom üblich prall dekorierten Unfallort zum Profilfoto gemacht hat. Inzwischen habe ich das Profil meines Bruders deswegen nicht mehr abonniert.

Jetzt beschwerte sich mein Bruder via Facebook, dass die Leute achtlos am Unfallort vorbeigehen und -fahren, als sei alles wie immer. Und genau darin liegt der Knackpunkt. So tragisch das auch alles auf der einen Seite ist - mich interessiert der Tod des jungen Mannes auf der anderen Seite überhaupt nicht, denn es sterben jeden Tag Leute. Auch solche, deren Leichen lange unentdeckt in ihren Wohnungen liegen, weil sie keiner vermisste. Um diese Leute, finde ich, sollte mal so getrauert werden. Dennoch: Die vielen schmalzigen Bilder helfen vielleicht bei der Trauer, machen den Mann aber auch nicht mehr lebendig.

Gleichzeitig hege ich also eine große Gleichgültigkeit gegenüber dem Verstorbenen und fühle mich von jedem Bild aus dieser Kategorie von Mal zu Mal genervter. Eigentlich sollte ich Mitgefühl mit meinem Bruder und seiner Trauer haben, welche mir allerdings fehlt. Das bereue ich.

Beichthaus.com Beichte #00039720 vom 09.05.2017 um 16:30:25 Uhr in 20249 Hamburg (Kellinghusenstraße) (7 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der perfekte Job für Faule

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Faulheit Arbeit Neubrandenburg

Ich bin faul. Während meines Studiums habe ich schnell gemerkt, dass ich einen Job brauche, in dem ich geregelte Arbeitszeiten habe und die Arbeitsbelastung möglichst gering ist. Den perfekten Job habe ich dann für mich gefunden, als ich ein Praktikum in einer Behörde gemacht habe. Das war wie eine andere Welt, als im wirtschaftlichen Berufsleben. Die Leute waren alle entspannt, die Arbeitsaufgaben überschaubar, man konnte viel krank sein, ohne Konsequenzen zu fürchten und war unkündbar. Es ist allgemein üblich in Behörden, dass rund 45 Minuten pro Tag zusätzliche Pause gemacht wird, das ist sogar so angeordnet. Echt eine andere Welt.

So habe ich dann schnell einen Job als Beamter ergattert. Der Job ist wie oben beschrieben, da ich in einem Saisongeschäft tätig bin, habe ich sieben Monate normal zu tun (rund 20 - 25 Stunden lockere Arbeit bei einer 40-Stunden-Woche) und fünf Monate fast nichts. Das Lustige ist, dass viele hier in der Behörde immer erzählen, dass sie viel arbeiten und ausgelastet sind, aber in Wahrheit noch weniger zu tun haben als ich. Auch gibt es Kollegen, die ihren Ehepartner belügen, was die Arbeit angeht, einfach nur damit keiner neidisch wird.

Hiermit beichte ich, dass ich seit Dezember kaum gearbeitet habe. Die freie Zeit verbringe ich mit Musik hören, mit Kollegen reden, Filme schauen, youtube oder damit, im Netz zu surfen. Schrecklich der Gedanke, wie manche im Job missbraucht werden und ich locker mein Geld verdiene. Ich kann nur jedem raten, in die Behörde zu gehen.

Beichthaus.com Beichte #00039717 vom 08.05.2017 um 17:08:40 Uhr in Neubrandenburg (16 Kommentare).

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Die Frau mit dem Badezimmer im Dachgeschoss

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Neugier Masturbation Intim Gießen

Ich habe früher sehr oft eine fremde Frau mit einem Fernglas bespannt. Das kam so: Als ich (m) am Anfang meiner Pubertät war, bin ich oft nachts Angeln gegangen. Für meine Eltern war es okay, dass ich abends oder nachts weg blieb, da ich mich immer an alle Absprachen hielt. Eines Abends nahm ich einen anderen Weg zum See und sah von einem Feldweg aus ein Haus, in welchem gerade das Licht in einem schrägen Dachfenster anging. Ich weiß nicht mehr genau warum, aber ich wollte wissen, was sich hinter dem Fenster verbirgt. Es gab nur eine einzige Möglichkeit, einen Blick zu erhaschen und das war ein sehr großer Baum, der aber leider auch relativ weit weg von dem Haus stand. Ich kletterte bis ganz nach oben und hatte den direkten Blick in ein Badezimmer, in dem eine Frau (etwa 35 Jahre) gerade auf Toilette ging. Die Toilette stand aber so, dass man nicht viel erkennen konnte.

Meine Neugier war trotzdem riesig und so ging ich am nächsten Tag wieder zum "Nachtangeln", kam aber nicht am See an. Stattdessen kletterte ich wieder auf den Baum und dieses Mal hatte ich Vaters gutes Fernglas dabei. Mit dem Fernglas hatte ich einen perfekten Blick und so wartete ich. Aber es geschah nichts. Das Ganze wiederholte sich wenige Abende und als ich fast die Lust verloren hatte, wurde ich fürstlich für mein Warten belohnt. Die Frau kam ins Badezimmer, zog sich komplett aus und musterte sich eine Weile im Spiegel. Dann stieg sie in die Dusche, seifte sich ein und duschte ausgiebig. Pubertär und testosterongesteuert wurde ich so geil, dass ich mir oben auf dem Baum einen runterholte. Damit war klar, dass ich mehr sehen wollte und ich kletterte immer wieder auf den Baum, anstatt Angeln zu gehen.

Mit der Zeit konnte ich die Frau in vielen intimen Situationen beobachten, die nicht für andere Augen bestimmt waren und jedes Mal befriedigte ich mich dazu selbst. Unter anderem konnte ich beobachten, wie sich die Frau auf den Badewannenrand setzte, unten rum rasierte und anschließend mit mehreren Fingern und viel Gleitgel selbst befriedigte. Manchmal benutzte die Frau auch einen Dildo, der mit einem Saugnapf an der Duschwand festgemacht wurde. Für meine pubertären Augen war dies das Größte der Gefühle. Irgendwann war das Badezimmer länger nicht beleuchtet und ich bin zu dem Haus gelaufen und habe die Wohnung offensichtlich leerstehend vorgefunden. Damit hatte dieses Abenteuer ein Ende. Ich beichte, dass ich eine fremde Frau in ihren intimsten Momenten mit einem Fernglas angeglotzt habe und mich dabei selbst befriedigt habe.

Beichthaus.com Beichte #00039716 vom 08.05.2017 um 08:48:33 Uhr in Gießen (31 Kommentare).

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“Beichte

Ein leckerer Eierlikör-Becher

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Ekel Arbeit Ernährung Bad Wildbad

Ich arbeite in einem Restaurant, welches viel Tourismusverkehr hat - hauptsächlich aber auch viele Wandersleute, die bei uns einkehren. In der Winterzeit ist da eher weniger los und Eiskarten gibt es eigentlich auch nur im Sommer. Letztens kamen zwei gut gelaunte Wanderer zur Tür rein, sie bestellten, glaube ich, Glühwein. So weit, so gut. Einer der beiden Herren fragte mich nach der Eiskarte und ich brachte sie ihm. Er wollte einen Eierlikörbecher. Ich habe die drei Kugeln Vanillieeis in den Becher gemacht, eine schöne, große Haube Sahne aus unserem Sahneautomaten drauf gegeben, mit einer guten Portion Eierlikör bedeckt und es ihm so serviert.

Als ich zurück in die Küche kam, hing noch ein wenig Sahne am Hahn. Da nahm ich meinen Finger, streifte diese ab und leckte mit vollen Genuss diese Sahne vom Finger. Dann passierte es: Mir rollte es von diesem scheußlichen und faulen Geschmack schier die Fußnägel hoch. Ich fragte eine Kollegin, wann wir das letzte Eis verkauft haben. Sie sagte am Montag, inzwischen war wieder Sonntag. Ich lief raus und sah, wie dieser Herr voller Genuss die Sahne samt Eierlikör verputzt hat. Der Becher war restlos leer und ein dickes Trinlgeld gab es auch noch. Es tut mir so leid. Ich will nicht wissen, wie der im Nachhinein die Schüssel gesprengt hat.

Beichthaus.com Beichte #00039715 vom 08.05.2017 um 00:57:53 Uhr in 75323 Bad Wildbad (7 Kommentare).

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