Der 20-Mark-Schein

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Diebstahl Lügen Schule Hamburg

Damals in der dritten oder vierten Klasse habe ich in der Sandkiste des Schulhofes während der Pause einen 20-Mark-Schein im Sand gefunden. Er schaute nur zu einem kleinen Teil aus dem Sand. Da aber gerade viele andere Kinder um mich herum standen, hab ich ihn schnell wieder eingebuddelt. Ich hätte ihn auch an mich nehmen und damit prahlen können, hab mir aber gedacht, wenn ich das tue, verlangen meine Mitschüler bestimmt, dass ich den Schein beim Hausmeister abgebe bzw. das Geld mit ihnen teile. Als die nächste Unterrichtsstunde begann und alle wieder in ihren Klassenräumen waren, meldete ich mich und fragte unsere Klassenlehrerin, ob ich mal auf die Toilette gehen dürfte, was sie bejahte. In Wahrheit bin ich aber nicht auf Klo gegangen, sondern bin auf den menschenleeren Schulhof gegangen, um in der Sandkiste den Geldschein zu suchen. Da ich mir die Stelle ziemlich genau gemerkt hatte, fand ich ihn nach wenigen Sekunden. Ich steckte ihn ein und ging wieder ins Schulgebäude. In zweiten Stock angekommen, ging ich noch schnell auf die Toilette, um mir die Hände zu waschen, damit es so aussieht, als wäre ich wirklich nur pinkeln gewesen. Niemand hat etwas gemerkt. Von dem Geld kaufte ich mir ein Spiel für den Gameboy (Pokemon).

Beichthaus.com Beichte #00028825 vom 13.04.2011 um 15:15:25 Uhr in Hamburg (Ahrenshooper Staße) (21 Kommentare).

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Du kriegst den Arsch voll!

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Ungerechtigkeit Zorn Hochmut Kinder Wiesbaden

Als ich (w) ein freiwilliges soziales Jahr auf der Kinderstation eines Krankenhauses gemacht habe, habe ich an einem Tag vor einem Fahrstuhl gewartet bis dieser kommt. Neben mir stand eine circa 30-jährige Frau mit einer circa 5 Jahre alten Tochter, die auch beide auf den Fahrstuhl warteten und offenbar jemanden besuchen wollten. Das kleine Mädchen war ein wenig verheult und sagte immer wieder, dass sie nach Hause möchte und dass sie es im Krankenhaus gruselig findet. Die sehr genervte Frau giftete ihr Kind daraufhin an "Mir reichts! Benimm dich jetzt oder du kriegst den Arsch voll!". Das kleine Mädchen tat mir schon ziemlich Leid. Als der leere Fahrstuhl daraufhin kam, ging ich schnell rein und sagte zur Frau, sie könne leider nicht mitfahren. "Warum das denn?" fragte sie. Ich drückte derweil den Knopf für die Etage, in die ich wollte, drückte dazu noch den Knopf, wodurch sich die Fahrstuhltür schneller schließen ließ und entgegnete "Wenn ich im Fahrstuhl bin, kriegt kein Kind den Arsch voll." Ich sah nur noch das empörte Gesicht von ihr. Im ersten Moment hatte ich etwas Bammel, dass sie mein Namensschild gesehen haben könnte und mich verpfeifen würde, aber andererseits tat mir meine Reaktion auch nicht besonders Leid. Ich habe nur gehofft, dass die Mutter ihren Frust nicht an dem Kind auslassen würde. Eine Beschwerde ist jedoch nie eingegangen und ich habe die besagte Frau auch kein weiteres Mal gesehen.

Beichthaus.com Beichte #00028813 vom 11.04.2011 um 11:32:55 Uhr in Wiesbaden (Sankt Josefs-Hospital Wiesbaden, Beethovenstr 20) (29 Kommentare).

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“35.000

“Beichte

An der Eierstation

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Boshaftigkeit Zorn Aggression Restaurant Arbeit Köln

Ich stehe in einem großen Hotel an der Eierstation, was heißt, dass ich beim Frühstücksbuffet den Gästen nach Wunsch Rührei, Spiegelei etc. zubereite. Ich muss hier beichten, dass immer im Sommer, wenn diese reichen, eingebildeten, unfreundlichen Araber mit ihren Rotzblagen à la Ed Hardy Shirt für 90 Euro hier sind, ich den Kindern immer, wenn sie ankommen und sich ein "Omlett with mushrooms and make it fast okay?" bestellen, in deutsch irgendwelche Beleidigungen entgegne, wenn ich das Ei überreiche, wie "Hier du Schweinchen" oder "Nimm und stirb, Fetti". Die raffen nichts, weil sie natürlich kein Wort deutsch verstehen und ich fühle mich wieder ein bisschen besser. Es tut mir Leid und ich hoffe, dass nicht irgendwann doch einer deutsch versteht.

Beichthaus.com Beichte #00028812 vom 10.04.2011 um 22:33:16 Uhr in Köln (58 Kommentare).

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Der Schuss ging nach hinten los

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Peinlichkeit Intim Last Night Berlin

Mit 16 hatte ich eine Freundin. Wie das in dem Alter so ist, wird man halt von allem geil, egal wo sie hin fasst. Auf jeden Fall hatte ich bei ihr dann nach einigen Monaten übernachtet. Wir kamen uns im Bett ziemlich schnell nahe, doch wir hatten kein Sex. Ich habe sie nur mit meiner Hand befriedigt. Zum Glück waren ihre Eltern nicht zu Hause, denn was folgt ist mir so peinlich. Es war spät und sie schlief erschöpft ein und ich lag hellwach mit aufgerissenen Augen, Mörderlatte und Boxershorts da. Irgendwann schlief ich dann auch ein und dann passierte es:
Ich hatte einen feuchten Traum!
Ich wurde wach und hoffte meine Hose wäre noch trocken. Ich prüfte mit meiner Hand nach, aber sie war total klebrig. Aber viel schlimmer war, dass mein Ding aus der Boxershorts guckte. Ich lag in Löffelchenstellung mit ihr. Ich hob die Decke hoch und der Geruch schoss mir in die Nase und an ihrem Hintern war ein schön großer klebrig weißlich schimmernder Fleck. Ich sprang auf, ging zum Klo und besorgte mir Toilettenpapier und wischte mich erst mal sauber. Sie schlief natürlich noch fest, denn es war circa 4:30 Uhr. Ich nahm noch mehr Papier und ging wieder leise und versuchte ihren Hintern so weit es ging trocken zu reiben ohne, dass sie es merkte. Ganz so wie es sollte, hat es nicht geklappt. Also bin ich wieder zurück ins Bad um zumindest meine Boxershorts sauber zu machen.


Ich beichte: Ich habe aus dem Wäschekorb, der im Klo stand, von ihrem Vater eine Boxershorts gegen meine getauscht, hab seine angezogen, meine rein gelegt und bin dann um 6 Uhr nach Hause. Habe mich dann bei ihr nicht mehr gemeldet. Ob sie wohl gemerkt hat, was an ihrem Hintern und Laken klebte? Jedenfalls hat sie mich auch nie mehr angerufen. Vergebt mir ich habe gesündigt!

Beichthaus.com Beichte #00028809 vom 08.04.2011 um 07:07:06 Uhr in Berlin (36 Kommentare).

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“Beichte

Mein 16-jähriger Nachbar

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Masturbation Neugier Nachbarn Belgien

Seit einiger Zeit wichst mein circa 16-jähriger Nachbar abends in seinem Bett. Von meiner Wohnung aus habe ich, wenn nicht gerade irgendetwas in seinem Zimmer mir den Blick versperrt, einen herrlichen Blick auf diese Aktion. Heute war es wieder soweit. Ich ging am Schlafzimmerfenster vorbei und sah ihn in einer komischen Pose. Da ich diese aber bereits kannte von ähnlichen abendlichen Wichssituationen, schlich ich mich schnell zum anderen Fenster und machte den Vorhang auf. Tada, der Junge wichst. Also Fernglas in die Hand und beobachten. Ich kann mich beim Spannen nicht entscheiden, ob ich auf seinen Schwanz oder in sein Gesicht gucke. Beides lohnt sich. Hoffe, er macht das noch lange weiter. Danach packt er die bespritzten Taschentücher ins Kopfkissen, damit niemand sie findet. Sollte ich irgendwann mal wegziehen, schockiere ich ihn beim Höhepunkt mit einem Laserpointer. Eigentlich möchte ich das bereits jetzt machen, aber dann wäre der Spaß ja für immer vorbei. Also hebe ich es mir lieber auf. Die Frage, die ich mir stelle, denkt er nicht darüber nach, dass Nachbarn ihm dabei zusehen können? Ich glaube nicht, sonst würde er die Vorhänge schließen. Geile Sau, mach weiter so!

Beichthaus.com Beichte #00028799 vom 03.04.2011 um 23:36:36 Uhr in Belgien (Merksem, Antwerpen) (48 Kommentare).

Gebeichtet von golfer-89
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