Betrunkene Teenager alleine im Wald

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Ignoranz Trunksucht Waghalsigkeit Lügen Last Night Niederösterreich

Als ich (w/28) ungefähr 16 Jahre alt war, fragte mich eine Freundin, ob ich Lust hätte mit ihr und ein paar Freunden am Wochenende Campen zu gehen. Mit 16 ließ mich Mutter natürlich nicht so einfach weg und es dauerte ewig, sie zu überreden - noch dazu sagte ich ihr, dass ich nur bei der Freundin schlafen würde. Am einem Freitag traf ich mich also mit dieser Freundin, die etwas außerhalb wohnte. Sie hatte schon einen Schlafsack für mich und ein Zelt. Ich freute mich auf meinen ersten Campingausflug und darauf, neue Leute kennenzulernen. Es war Oktober - Tagsüber noch ganz frisch und Nachts kalt. Im Wald angekommen - mit vielen jungen Artgenossen meines Alters und etwas älter - feierten wir ausgelassen und mit viel Alkohol. Wir hörten Musik, unterhielten uns, plapperten. Als es dann schon dunkel war, waren alle schon so besoffen, dass einer auf einen Schlafsack von einem anderen pinkelte - nur um das Ausmaß der Besoffenheit zu beschreiben. Als ich mich dann auch in meinen Schlafsack legen wollte (Nein, es war nicht der Bepinkelte) sah ich im Dunkeln so eigenartige Umrisse, als würde da jemand stehen.

Ich war selbst betrunken und meinte noch zu den anderen: "Ich glaube, da steht jemand!" Die haben aber nur blöd gelacht und meinten, dass ich viel zu betrunken wäre und mir das nur einbilden würde! Naja, ich konnte sehr lange nicht einschlafen und lauschte, wie die anderen nach und nach schlafen gingen und vernahm natürlich auch die anderen Geräusche. Ich meine, wir waren im Wald und ich sah auch immer gerne Horrorfilme. Kurz: Meine Fantasie sprudelte über, auf welche Arten man uns umbringen könnte - noch dazu im betrunkenen Zustand. Ich legte irgendwann meine Handtasche als Kopfkissen unter meinen Kopf und schlief ein. Am nächsten Morgen merkte ich, dass meine Handtasche nicht mehr da war und versuchte, die anderen zu wecken. Allen anderen fehlten auch irgendwelche Stücke. Meine Tasche fand ich ein paar Meter weiter, ausgeleert und aus der Geldbörse war alles rausgenommen. Gut, es waren eh nur 20 Euro oder so etwas... Aber die Tatsache, dass jemand meine Tasche unter meinem Kopf entwendet hat? Dieser Gedanke alleine lässt mich schauern. Wenn jemand auf andere Sachen scharf gewesen wäre, zum Beispiel Vergewaltiger oder Mörder... Wir wären wir alle leichte Opfer gewesen. Und das in einem Wald neben einer Stadt...

Beichthaus.com Beichte #00040289 vom 08.09.2017 um 13:24:06 Uhr in Niederösterreich (12 Kommentare).

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Mein Erzfeind mit der Riesenstirn

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Rache Boshaftigkeit Arbeit Kollegen Hamburg

Kennt ihr diesen Moment, wenn ihr eine Person kaum kennt und ihr schon wisst, dass sie euer neuer Erzfeind ist? So ist es mir (m/23) ergangen. In der fünften Klasse traf ich einen Jungen, blonde Haare und eine riesige Stirn. Wirklich, man hätte drei Teller darauf platzieren können! Als ich seinen finsteren Blick am ersten Schultag bemerkte, wusste ich: dieser Typ bedeutet Ärger und tatsächlich lag ich richtig. Jahrelang gerieten wir ständig aneinander, doch als er mir vor versammelter Schule bei einem Vortrag die Hosen runtergezogen hatte, schwor ich Rache. Denn dadurch wurde ich täglich verspottet, dies hat mich allerdings nur stärker gemacht.

Zurück zur Gegenwart: Nachdem ich seine sozialen Netzwerke verfolgt hatte, wusste ich, dass er in einem großen Büro arbeitete, dessen Adresse dieser Idiot tatsächlich im Internet veröffentlicht hatte. Ich bewarb mich für einen Nebenjob und bekam zwei Wochen später die Zusage. Monsterstirn war ganz erschrocken, als mich der Chef dem Kollegium vorstellte. Ganze drei Wochen verbrachte ich, neben dem Studium, in dem Drecksladen. Eines schönen morgens segnete mich das Schicksal mit einer Chance, die ich sogleich ergriffen habe. Mein Erzfeind war in der Kantine und erzählte den Kollegen von seiner tollen Beförderung, ich schlich mich an ihn heran und zog ihm die Hose herunter. Die Kollegen lachten, der Chef warf mich raus und die Stirn ist leider das einzige Große an ihm.

Beichthaus.com Beichte #00040273 vom 04.09.2017 um 16:58:27 Uhr in Hamburg (17 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Alleine in der Wohnung meiner heißen Ex

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Boshaftigkeit Rache Ekel Ex Wien

Nach dem großen Krach mit meiner Freundin wollte sie sich sofort von mir trennen. Wir trafen uns, da wir eine gemeinsame Firma besaßen, werktags täglich. Langsam wurde das Verhältnis besser, aber meine Ex lehnte jede Art von Intimität ab. Ich litt sehr, dass die Frau, die ich immer noch sehr liebte und verehrte, mir die kalte Schulter zeigte, wenn die Frage "Sex" aufkam. Ich spionierte ihr nach, ob sie einen Neuen hätte, sah sie oft mit Männern flirten, aber es schien keine Beziehung sich zu entwickeln. Natürlich merkte sie, dass ich nach wie vor wahnsinnig geil auf sie war. Ich erwies ihr viele Dienste, half ihr wo immer ich konnte, doch sexuell tat sich nichts. Ich habe für sie ein Möbelstück von Ikea besorgt, es ihr in die Wohnung transportiert und aufgebaut. Sie hatte mir den Wohnungsschlüssel anvertraut und war inzwischen in der Firma.

Kaum stand das Möbelstück, begann ich mich in ihrer Wohnung umzusehen. Ich stöberte in ihrer Schmutzwäsche, holte ihre Höschen hervor und lutschte genüsslich an dem Steg, an dem ihre Vagina und ihr Poloch zumindest ihre Geruchsspuren hinterlassen haben. Versteckt im Schlafzimmerschrank entdeckte ich ein paar Sextools. Sie hatte zwei Vibratoren, einen großen Dildo und so ein knubbeliges Analspielzeug, auch diese Spielzeuge lutschte ich voll Genuss. Der Gedanke, dass der Dildo in ihrer Vagina gesteckt hatte, machte mich geil. Dann öffnete ich den Behälter worin sich ihr Gleitgel befand und schnupperte daran, ich kostete es auch und träumte von ihr. Dann kam mir die Idee, auf die ich heute nicht mehr stolz bin. In der Küche lag eine Tasse mit Ingwerwurzeln, ich fischte eine dieser Wurzeln heraus, suchte nach der Reibe, rieb die Wurzel fein und presste das Geraspelte mit der Knoblauchpresse aus. In ihrer Hausapotheke fand ich ein leeres Tropffläschchen, nahm die Pipette, saugte den gepresste Ingwersaft damit auf und spritzte diesen Saft in die Öffnung des Gleitgelbehälters.

Nicht genug damit, ließ ich mich hinreißen zu onanieren und mein Sperma in den Buttermilchbehälter, der im Eiskasten stand, hinein zu spritzen. Ich kannte ja ihre Gewohnheiten noch recht gut, sie mochte es, ihr Müsli mit Buttermilch anzumachen, der Gedanke, dass sie mein Sperma schlucken wird begeisterte mich. Mich hat es immer ein wenig gestört, so lange wir zusammmen waren, dass sie mir zwar einen geblasen hat, aber nie meinen Samen schlucken wollte. Ich versuchte alle Spuren meiner unerlaubten Handlungen zu beseitigen. Bevor mich aus der Wohnung verabschiedete, verlängerte ich aber noch das am Herd stehende Apfelkompott mit einem Spritzer Urin.

Beichthaus.com Beichte #00040269 vom 03.09.2017 um 00:33:13 Uhr in Wien (23 Kommentare).

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Der Dildo unterm Bett

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Engherzigkeit Peinlichkeit Intim Arbeit Katzelsdorf

Meine Kollegen und ich haben in einem Einfamilienhaus eine Klimaanlage nachgerüstet. Dazu mussten wir in mehreren Zimmern Möbel umstellen, damit wir Bohrungen nach außen durchführen konnten, für die Inneneinheiten. Im Zimmer der Tochter mussten wir einen Wandverbau […]
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Beichthaus.com Beichte #00040261 vom 01.09.2017 um 11:45:22 Uhr in 2801 Katzelsdorf (17 Kommentare).

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Wenn Kinder unerlaubt auf Dinos klettern

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Ignoranz Dummheit Freizeit Dinopark Denkendorf

Da sich meine Kinder mittlerweile im schulpflichtigen Alter befinden, bin auch ich darauf angewiesen Schwimmbäder und Freizeitparks während der Ferien aufzusuchen. Neulich fuhr ich mit meinen beiden Kindern in einen relativ neu eröffneten Dinopark in Bayern. Die Anlage ist wirklich toll gemacht und man geht auf auf einen Rundweg sozusagen durch die verschiedenen Erdzeitalter. Hier finden sich verschiedene Exponate lebensgroßer Dinosaurier. Vermutlich weil sie es geahnt haben, stehen vor Beginn große Schilder mit Verhaltensregeln, wie z. B. die Wege nicht zu verlassen und nicht auf die Exponate zu klettern. Wie jeder vernünftige Mensch habe ich also meinen Kids kurz die Regeln erklärt und los ging es. Offensichtlich kann ein Großteil der übrigen Elternschaft nicht lesen oder ihnen ist einfach egal, wenn der Nachwuchs auf die Exponate klettert und dann muss man natürlich auch noch Fotos von den Kindern auf den Dinos schiessen. Ich stehe also mit meinen Kids neben den Exponaten, erkläre ihnen die Tafeln, die dabeistehen und andere turnen auf den Dinos rum. Dann muss ich mich von meinen Kindern fragen lassen, warum die anderen da rumklettern obwohl es doch verboten ist, gleiches gilt für das Verlassen der Wege.

Ich bin mir ja dann nicht zu schade laut und deutlich hörbar für alle Umstehenden zu sagen, dass es eigentlich groß und für jeden verständlich angeschrieben steht und dass manche Leute einfach zu blöd sind um das zu verstehen oder es ihnen egal ist, wenn dadurch die Exponate kaputtgehen. Die Leute regen mich so auf, weil sie so selten dämlich sind und ihren Nachwuchs einfach machen lassen - ohne Rücksicht auf Regeln. Gleiches gilt für den Spielplatz, dort sitzen die oft übergewichtigen asozialen Eltern, rauchen, fressen ihre fettigen Fritten und der Nachwuchs randaliert weiter hinten. Und dann wird aus 20 Metern Entfernung gerufen: "Nein Justin, nicht mit Steinen werfen!" Dann schauen sie verwundert, wenn der Nachwuchs nicht reagiert. Da platzt mir der Kragen, in so einem Fall gibt es dann auch mal richtig Lack für solche Spielplatzhools, manchmal laufen sie dann weinend zu ihren Eltern. Dann kommt oft der Asi-Vater und droht einem Prügel an. Ich hasse solche Leute einfach, die sich einen Dreck um Regeln und Anstand scheren und dieses Verhalten an ihre Kinder weitergeben. Eigentlich könnte es mir ja egal sein, solange ich meinen Kindern Anstand und sozial verträgliches Verhalten beibringe und vorlebe, aber so geht unser Land vor die Hunde. Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00040255 vom 31.08.2017 um 08:44:27 Uhr in Dinopark Denkendorf (11 Kommentare).

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