Ich will als Heldin sterben!

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Selbstverletzung Verzweiflung Tod Braunschweig

Immer wenn ich mit Schlägereien oder sonstigen brenzligen Situationen konfrontiert werde, gehe ich ohne Nachzudenken dazwischen. Selbst bei einem Terroranschlag würde ich mich schützend vor die Leute werfen und hoffen, damit Leben zu retten und selbst getötet zu werden. Leider bin ich bis auf blaue Flecken und Prellungen immer verschont geblieben. Der Grund für mein Handeln ist, dass ich eine Versagerin bin und wenigstens wenn ich sterbe zu etwas gut gewesen sein möchte. Natürlich könnte ich einfach Suizid begehen, doch dann würde ich die Anderen, die mich als Versagerin ansehen, nur bestätigen. Außerdem möchte ich Menschen die Chance geben, etwas Besseres aus ihrem Leben zu machen. Für mich gibt es jedenfalls keine Hoffnung mehr. Tut mir leid, was ich euch antun werde, liebe Eltern.

Beichthaus.com Beichte #00040786 vom 18.12.2017 um 20:10:46 Uhr in Braunschweig (10 Kommentare).

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Leidenschaft für Hundekämpfe

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Gewalt Habgier Tiere Berlin

Ich habe eine Leidenschaft für Hundekämpfe. Mein Pit Bull Killer, der jetzt zwei Jahre alt ist und von mir, seit er ein Welpe war, trainiert wurde, hat jetzt schon zwei Kämpfe gewonnen. Er ist eine richtig aggressive Maschine, was ehrlich gesagt nicht nur am Training liegt, sondern auch an den Steroiden - was in Hundekampfkreisen aber niemand stört. Bei jedem Kampf geht es um mehrere hundert Euro. Ich habe schon einiges Geld bei Hundekämpfen verwettet, bis ich entschieden habe, selbst einen Hund zu kaufen und zu trainieren. Mit Killer habe ich jetzt bereits 600 Euro Preisgeld gewonnen. Die Hunde, die verlieren, werden erhängt, was ich schon etwas brutal finde, aber so läuft das da halt ab. Ich gestehe also, dass ich dabei zusehe, wie sich Hunde gegenseitig zerfleischen und das Ganze unterhaltsam finde. Gelegentlich habe ich ein schlechtes Gewissen. Ich hoffe, ihr verzeiht mir.

Beichthaus.com Beichte #00040780 vom 17.12.2017 um 19:31:28 Uhr in Berlin (44 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Bestrafung aus Liebe

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Fetisch Begehrlichkeit Mutter Weiterstadt

Wenn ich als Kind was angestellt hatte, bekam ich von meiner Mutter jedes Mal tüchtig den nackten Arsch versohlt! Als Kleinkind mit der Hand oder Schlappen, später dann mit Teppichklopfer und/oder Hosengürtel. Heute als erwachsener Mann erregt mich der Gedanke sehr, von einer Frau mal wieder so richtig versohlt zu werden. Ich habe schon des Öfteren Frauen provoziert, in der Hoffnung, dass sie mir dafür tüchtig den nackten Arsch versohlen. Um so mehr, als mir das auch hin und wieder gelungen ist. War auch schon bei einer professionellen Dame, aber das ist nicht dasselbe. Da fehlt mir das mütterliche, das ist keine Bestrafung aus Liebe... Ich möchte meine Sünden gerne bestraft wissen und das geht halt nur so, dass ich wie früher den nackten Arsch versohlt kriege!

Beichthaus.com Beichte #00040776 vom 17.12.2017 um 13:46:37 Uhr in 71640 Weiterstadt (Leipziger Straße) (8 Kommentare).

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Gesichter im Büro

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Zwang Dummheit Neurosen Arbeit Essen

Ich habe eine seltsame Zwangsneurose, welche mich dazu bringt, das Antlitz eines ehemaligen Leiters für Kundenzufriedenheit eines Internet-Anbieters auszudrucken und überall im Büro zu verteilen. Das nervt meinen Kollegen so sehr, dass er jedes Mal, wenn er das Büro betritt, empört in alle Ecken und Winkel schaut, wo ich den nächsten Kopf hingeklebt habe. Doch bisher hat er nichts gefunden. Einen letzten Kopf habe ich ihm auf den Rucksack geklebt. Ich hoffe er bemerkt es nicht, bis er Feierabend macht. Mir tut das alles wirklich sehr leid, aber ich finde es - aus welchen Gründen auch immer - sehr witzig.

Beichthaus.com Beichte #00040769 vom 15.12.2017 um 12:31:56 Uhr in Essen (10 Kommentare).

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Stinkend beim Zahnarzt

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Boshaftigkeit Ekel Unreinlichkeit Arbeit

Ich beichte, dass ich (w/Zahnarzthelferin) zu stinkenden Patienten immer richtig unhöflich bin. Egal ob es beißender Schweißgestank ist, den besonders die Vollverhüllten in ganzen Wolken in die Praxis schleppen oder die dauerrauchenden Asis mit Goldkettchen. Dann gibts da noch die Note kellergetrocknete Wäsche, die vor dem Tragen nicht ganz trocken wurde. Ekelhaft. Bei all so etwas bekomme ich im Behandlungsraum immer einen Würgereiz, mir wäre es beinahe letztens passiert, dass ich einem menschlichen Aschenbecher in den geteerten Rachen gekotzt hätte. Die Zähne sahen schon schlimm genug aus, aber was da aus seinem Rachen ausgaste, toppte echt alles. Nächstes Mal werde ich es nicht zurückhalten. Wir werden natürlich immer dazu angehalten, jeden freundlich zu behandeln, aber es ist eine Frechheit, wenn die Patienten uns und alle anderen Mitmenschen mit Gestank so dermaßen belästigen, deswegen räche ich mich mit Unhöflichkeit und fertige die an der Rezeption immer so schnell wie möglich ab.

Beichthaus.com Beichte #00040767 vom 14.12.2017 um 23:36:59 Uhr (10 Kommentare).

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