Unfall mit Schürfwunden

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Hass Zorn Unfall Auto & Co. Hamburg

Ich (m/24) fahre seit einem Jahr mit dem Fahrrad zu Freunden, zur Arbeit, zum Sport, Einkaufen - einfach überall hin. Ich habe nach kurzer Zeit feststellen müssen dass die Autofahrer rücksichtslos sind und auf Radfahrer kein bisschen achten. Ich musste schon oft stark bremsen um nicht umgeholzt zu werden. Einige Male sind Autofahrer ausgestiegen und haben sich entschuldigt. Einem bin ich, weil ich nicht bremsen konnte, leicht in die Seite gefahren. Der Mann war mit seiner Frau unterwegs und hat sich mehrfach entschuldigt, hat drauf bestanden mein Fahrrad zu reparieren (einige Speichen waren gebrochen) und hat noch einige weitere Dinge an meinem Rad repariert. Soweit alles kein Problem, wenn man sich entschuldigt.


Vor ein paar Tagen allerdings war es dann etwas anders. Ich bin mittags bei grün über die Ampel gefahren (Radweg, hat eine extra Ampel) und ich bin volles Tempo in einen weißen BMW gefahren, weil dieser sämtliche Verkehrsregeln missachtet hat. Ich habe das schon gesehen dass er nicht anhält, ich bin mir nicht sicher ob ich hätte bremsen können, zumindest nicht viel. Jedenfalls bin ich bei sowas immer abwartend, schließlich habe ich nicht die Verkehrsregeln missachtet. Der Fahrer stieg aus und fing sofort an zu pöbeln. Grund genug für mich, die Polizei zu rufen und mich um meine Verletzungen zu kümmern, die natürlich dann extrem stark und heftig waren. Dank der Zeugen drum herum bekommt der Fahrer jetzt richtig Probleme.


Ich beichte, dass ich aufgrund der Uneinsichtigkeit des Autofahrers aus einer Mücke einen Elefanten gemacht habe und jetzt 2 Wochen krank geschrieben bin obwohl mir nichts wirklich fehlt (abgesehen von einer kleinen Schürfwunde und blauen Flecken), der Fahrer Schmerzensgeld und Schadenersatz zahlen muss, sein Auto eine fette Beule hat und ich wahrscheinlich hätte ein bisschen langsamer fahren können.

Beichthaus.com Beichte #00029380 vom 21.09.2011 um 10:47:41 Uhr in Hamburg (Saarlandstraße) (32 Kommentare).

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Affäre mit den Vater meines Freundes

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Morallosigkeit Begehrlichkeit Sex Ehebruch Partnerschaft

Als ich mit meinem Freund vor 8 Jahren zusammen kam, bin ich gerade volljährig geworden. Er war meine erste richtige Beziehung und alles fühlte sich gut an. Auch die Familie mochte ich sehr gerne und sie nahm mich gut auf. Auf einer Sommer-Party haben wir ausgelassen mit seinen Freunden und Eltern gefeiert. Es floss natürlich auch ein bisschen mehr Alkohol. Da ich am nächsten Tag mit meinen Eltern zum Geburtstag meines Opas, der weiter weg wohnte, musste, konnte ich nicht bis zum Ende bleiben. Da ich auch nicht mehr fahren konnte, war verabredet, dass mich eine Freundin kurz nach Hause bringt. Leider kam sie aber nicht zu der Party, sodass ich herumfragen musste, wer mich denn nach Hause fahren könnte. Die meisten waren aber schon zu voll, da hat sich dann der Vater meines Freundes angeboten das zu übernehmen. Ich war froh, denn ein Taxi wäre teuer gewesen.


Als wir dann zum Wagen gingen merkte ich, dass ich etwas mehr Alkohol getrunken hatte als beabsichtigt und torkelte ganz leicht auf meinen hohen Schuhen. Da bemerkte ich wie der Vater meines Freundes mich am Po und Bauch stützte, was mir ein bisschen merkwürdig vor kam, aber mir wohl wegen des Alkohols egal war. Beim Einsteigen half er mir wieder und berührte beim Anschnallen meine Brüste. Er sagte nur "ups" und "du musst schon stillhalten". Naja, dachte ich Hauptsache ich komme irgendwie schnell nach Hause. Auf der Fahrt dann merkte ich, wie er immer wieder zwischen meine Beine guckte und das Gesprächsthema auffällig oft in Richtung Sex, "erstes Mal" und Verhütung lenkte. Da sah ich dann, dass mein kurzer Rock etwas zu weit nach oben gerutscht war und man mein Höschen sehen konnte. Das war wohl auch der Grund für seine suchenden Blicke. Es war mir echt total peinlich und ich zog den Rock schnell wieder runter und wurde rot. Er fing dann an mir Komplimente zu machen, wie schön ich doch sei und welchen Sport ich mache wegen meiner Figur, die er sexy fand. Er war sehr an mir interessiert, mehr als andere Männer es jemals waren, mit denen ich mich bisher unterhalten habe und ich fühlte mich schon sehr geschmeichelt. Vielleicht fand ich ihn damals deswegen auch so attraktiv.


Er fragte dann auf einmal, ob ich schon mal was mit einem älteren Mann hatte. Als ich verneinte, bohrte er weiter und legte später seine Hand auf meinen Oberschenkel. Ich wurde wieder sofort rot und wusste nicht was ich machen sollte. Es war irgendwie unangenehm aber auch schön so bewundert zu werden. Wahrscheinlich weil ich mich nicht wehrte, griff er mir unter den Rock und streichelte mich darunter. Ich war die ganze Zeit wie gelähmt und habe alles auf mich zu kommen lassen. Das ging dann kurze Zeit so weiter bis er anhielt und in eine kleine fast unbewohnte Seitenstraße einbog. Als er anhielt küssten wir uns und dann kam halt eins zum anderen. An dem Abend blieb es allerdings nur bei einem kurzen Blowjob. In den nächsten vier Wochen trafen wir uns dann ab und zu heimlich und hatten mehrmals Sex miteinander. Als seine Frau dann plötzlich schwanger wurde, war sofort Schluss mit unserer Liebelei. Wir wollten das dann beide nicht mehr.


Ich habe nie jemandem etwas über unsere Beziehung erzählen können und werde es wohl auch nie. Deshalb tue ich es jetzt hier. Nicht unbedingt wegen Absolution, sondern einfach um es ein wenig loszuwerden. Es ist seit dem nie wieder etwas Ähnliches vorgefallen, obwohl es genug Möglichkeiten gab. Wir haben damit endgültig abgeschlossen. Meine Liebe zu meinem Freund ist aber nach wie vor vorhanden und ich freue mich seine Freundin sein zu dürfen. Meine Beichte: Es tut mir Leid meinen Freund betrogen, sein Vertrauen missbraucht zu haben und mit einem verheirateten Mann Ehebruch begangen zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00029378 vom 20.09.2011 um 13:53:14 Uhr (45 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Geheime Hähnchenmission

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Morallosigkeit Falschheit Ernährung

Ein Großteil meiner Freunde lebt vegetarisch, einige sogar vegan. Wir mischen auf großen, politischen Veranstaltungen mit, sind häufig auf Demonstrationen und Kundgebungen anzutreffen und verbringen unsere Freizeit in veganen Cafés und damit, Fleischesser in Grund und Boden zu diskutieren. Auch meine Handtasche schmücken Buttons mit Aufschriften wie "Fleisch ist Mord", "I don't eat anything with a face" oder "Vegan Tofukiller". Ich engagiere mich in der Szene und wenn ich einem Bekannten mit Döner in der Hand begegne, bekommt er einen halbstündigen Vortrag von mir zu hören - mindestens.


Meine schlimmste Sünde nenne ich "Geheime Hähnchenmission". Ich bin ein schwacher Mensch. Ich habe schon immer den Geschmack von Fleisch geliebt, doch die Qualen der Tiere stehen in keinem Verhältnis dazu. Natürlich gibt es tolle und vergleichbare Ersatzprodukte aus Milch, Tofu oder Seitan, aber an den Geschmack von einem fettigen, halben Hähnchen aus einem siffigen Grill-Imbiss kommt einfach kein fleischloses Produkt heran. Etwa einmal in sechs Monaten überkommt es mich und ich fahre mehrere Stunden zu einem möglichst abgelegenen Hähnchengrill, wo ich mich über ein leckeres Geflügel hermache. Dabei schaue ich paranoid aus dem Fenster, um ja noch rechtzeitig flüchten zu können, falls doch jemand meiner Freunde zufällig auftauchen sollte. Wenn sie wüssten, dass ich - militanter Veganer und Verfechter des Straight Edge Lebensstils - dann und wann auf geheimer Hähnchenmission unterwegs bin. Ich möchte über die Folgen nicht nachdenken!

Beichthaus.com Beichte #00029375 vom 20.09.2011 um 01:00:53 Uhr (66 Kommentare).

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Aufmüpfiger Bengel

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Gewalt Aggression Bodensee

Ich wurde vor vielen Jahren vor einem Fast-Food-Restaurant von einem circa 13-jährigen Bengel mit "Hurensohn" beschimpft, weil ich ihn gebeten habe, ein anderes Kind in Ruhe zu lassen. Grenzte schon an Mobbing. War ein sehr aufmüpfiger, aufgedrehter Junge. Dieser hat mich sogar bis nach draußen verfolgt und mir dieses Schimpfwort mehrmals an den Kopf geschmissen. Noch dazu war es circa 22.30 Uhr und keine Eltern in Sicht. Er muss also alleine unterwegs gewesen sein. Ich habe ihn am Kragen gepackt und gefragt, ob er das nochmal wiederholen will. Tat er auch. Gleich 2x. Auf jeden Fall überkam mich dann ein kleiner Ausraster und ich hab ihm eine aufs Auge gedrückt und ihn Kopf voraus in den Dreck gepresst. Er hatte direkt ein blaues Auge und wollte direkt seine Freunde aus dem "Ghetto" (sein Wortlaut) holen. Ich weiß bis heute nicht, ob ich es bereuen soll oder ob ich richtig gehandelt habe. Danke fürs lesen.

Beichthaus.com Beichte #00029369 vom 16.09.2011 um 11:49:07 Uhr in Bodensee (54 Kommentare).

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Täter angelogen

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Gewalt Rache Lügen Knetzgau

Täter angelogen
Ich (m) wurde vor einigen Wochen von ein paar Russen verprügelt. Völlig grundlos, weil diese betrunken waren. Bei dem Haupttäter handelt es sich um einen stadtbekannten Gewalttäter, der auch schon auf andere Mitmenschen völlig grundlos einschlug. Nach dem Übergriff auf mich, rief jemand die Polizei welche auch gleich damit begann, gegen besagten Täter zu ermitteln. Der Name war bekannt, von daher, keine große Sache. Ich musste mit dem Krankenwagen ins Krankenhaus gebracht werden.

Nun habe ich gerade einen Anruf von besagter Person erhalten. Jämmerlich und bitterlich hat er sich entschuldigt und mich gebeten, doch die Anzeige zurück zu ziehen. Ich habe mir seine Entschuldigungen angehört und angeboten ihm entgegenzukommen. Nun zu meiner Beichte. Ich werde noch diese Woche meine Aussage gegen diesen Typen machen und Schmerzensgeld über meinen Anwalt einfordern, weil ich der Meinung bin, dass solche Menschen nichts in Deutschland bzw. unserer Gesellschaft verloren haben. Dies richtet sich keinesfalls gegen seine Staatsangehörigkeit oder Herkunft aber ich bin der Meinung, dass man ein solches Verhalten nicht tolerieren darf.

Beichthaus.com Beichte #00029358 vom 12.09.2011 um 11:34:35 Uhr in Knetzgau (31 Kommentare).

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