Meine Wochenend-Jogginghose

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Peinlichkeit Unreinlichkeit Gesundheit

Ich habe mich an einem Montagmorgen in der Ambulanz vorgestellt, weil ich den Verdacht auf eine Bänderdehnung hatte. Praktischerweise ließ ich dafür meine Jogginghose an, wohl wissend, dass ich diese schon aus reiner Bequemlichkeit das ganze Wochenende über getragen hatte. Unter anderem hatte ich darin Sex mit meiner Freundin (Quickie eben), sodass gewisse Spuren im Genitalbereich, bzw. oben am Bund nicht ausbleiben konnten. Mein langes T-Shirt nützte mir nichts, als ich dann nach Anlegen einer Schiene auf dem Behandlungstisch lag, der Arzt mir unverhofft das T-Shirt hochzog, um mir das Verabreichen einer Thrombose-Spritze zu demonstrieren. So konnte das versammelte Team im Behandlungsraum auf das getrocknete Sperma/Vaginaflüssigkeits-Gemisch blicken. - Ich wäre am liebsten im Boden versunken.

Beichthaus.com Beichte #00029549 vom 23.11.2011 um 23:00:36 Uhr (15 Kommentare).

Gebeichtet von roccoz
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Tramadol Ejaculatio praecox

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Lügen Falschheit Intim Partnerschaft Gesundheit

Tramadol Ejaculatio praecox
Ich (m/34) hatte bislang drei Langzeitbeziehungen und einige kurze Bekanntschaften. Der Trennungsgrund bzw. der Grund warum die Frauen sich nach der ersten Nacht nicht mehr meldeten, war immer gleich: der Sex. Ich leide unter vorzeitigem Samenerguss. Bei mir ist es […]
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Beichthaus.com Beichte #00029541 vom 22.11.2011 um 14:10:27 Uhr (60 Kommentare).

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“Beichte

Auf der Tischtennisplatte

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Wollust Trunksucht Schamlosigkeit Berlin

Ich (w) hatte mein erstes Mal kurz nach meinem 15. Geburtstag auf einer Tischtennisplatte draußen im Dunkeln in einem Innenhof. Er war 18 und es war ein One-Night-Stand. Wir hatten Wodka mit Orangensaft getrunken und ich war so besoffen, dass ich mich kaum mehr erinnern […]
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Beichthaus.com Beichte #00029532 vom 20.11.2011 um 00:22:01 Uhr in Berlin (Jakob-Kaiser-Platz) (28 Kommentare).

Gebeichtet von Upmarket
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Toner entsorgt

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Dummheit Waghalsigkeit Hochmut Arbeit Hamburg

Ich bin IT-Admin bei einer kleinen Firma. Mir wurde heute aufgetragen, den Waste-Toner unseres Laserdruckers auszuleeren. Für alle, die nicht wissen, wie ein Laserdrucker funktioniert: Ein Laserdrucker schießt winzige Farbpartikel mit Hochgeschwindigkeit aufs Papier. Deswegen ist die Farbe für Laserdrucker auch Pulverförmig.
Dabei entsteht Abfall, da ein Teil dieses Pulvers nicht aufs Papier gelangt. Der Drucker fängt dies in einer "Waste-Toner"-Box auf, da ist also dieses Restpulver drin. Ich sollte also den Toner ausleeren. Ich habe mich etwas veräppelt gefühlt, weil ich dachte, das man von mir etwas höhere Aufgaben verlangen könnte als einen Toner auszuleeren.
Was hab ich gemacht? Ich bin aufs Damenklo, habe da das Fenster aufgemacht und das Pulver aus dem 3. Stock in den Innenhof herausrieseln lassen. Nicht gerade sachgemäß entsorgt, ich weiß. Was mir danach aufgefallen ist, war das geringe Gewicht des Pulvers; es verteilte sich überall in der Luft und im Innenhof. Die gesamte Wand unter mir war pechschwarz, genau wie das Fensterbrett des Klos im Büroraumes unter uns. Nach einer hektischen, aber gründlichen Putzaktion hoffe ich einfach, dass dies niemand bemerkt und der nächste Regen alles beseitigt. Ungünstigerweise ist dieses Zeug ziemlich resistent. Mal schauen, was daraus wird. Ich beichte nochmal, wenn ich gefeuert wurde.
Auf die Nachfrage, wo das Zeug gelandet sei, sagte ich bloß mit einem dicken Grinsen "entsorgt".

Beichthaus.com Beichte #00029526 vom 16.11.2011 um 19:16:42 Uhr in Hamburg (Jungfernstieg) (40 Kommentare).

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“Folge

Terror im Hörsaal

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Aggression Zorn Studentenleben München

Heute in der Vorlesung hielt es eine Kommilitonin anscheinend für angebracht, die Konzentration aller durch ihr nicht enden wollendes Geplapper zu stören. Nach circa einer dreiviertel Stunde und der höflichen Bitte eines anderen Studenten, doch wenigstens zu flüstern, hielt die blöde Sau immer noch nicht ihre Klappe. Da habe ich sie, weil sie zwei Reihen hinter mir saß, mit einem Radiergummi beworfen und ihr gesagt, sie solle entweder ihre Fresse halten oder sich verpissen.
Im Nachhinein bereue ich es, da ich mich im Ton vergriffen habe und es bestimmt demütigend ist, mit Radiergummis beworfen zu werden. Aber wenigstens war sie dann leise.

Beichthaus.com Beichte #00029524 vom 15.11.2011 um 23:24:29 Uhr in München (Geschwister-Scholl-Platz) (29 Kommentare).

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