Zwei Spanner auf dem Hochstand

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Peinlichkeit Schamlosigkeit Neugier Masturbation

Im Sommer 1998 ließen sich meine Eltern scheiden. Ich (m) war da gerade 15 geworden. Mein Vater hatte schon länger eine Affäre und meine Mutter war von der Ehe, unabhängig davon, schon länger nicht mehr sonderlich begeistert. Sie lernte einen Mann vom Dorf kennen, der ihr offensichtlich sehr gefiel, und so zogen wir dorthin. Aus der Großstadt quasi direkt in ein Provinzkaff. Es gab ungelogen nur circa 20 Häuser, die von zehn Familien bewohnt wurden. Ich hasste es. Internet war dort zu der Zeit noch nahezu undenkbar, meine PC-Spiele hatte ich bereits alle durchgespielt, es gab nur einen einzigen, winzigen Fernseher in dem Haus meines Stiefvaters, und andere Jugendliche in meinem Alter waren Mangelware. De facto gab es nur zwei Mädchen etwa in meinem Alter und außer mir noch einen anderen Jungen. Eines der Mädchen war eine absolute Granate: Blond, Sommersprossen, wahnsinnig schön, eine Figur wie gemeißelt. Die andere war klein, etwas mollig und nicht direkt hübsch, eher niedlich.


Natürlich versuchte ich, die Aufmerksamkeit der Hübscheren der beiden auf mich zu lenken. Ich fuhr jeden Tag mehrmals "rein zufällig" mit dem Fahrrad an ihrem Haus vorbei, wenn ich sie traf, und warf ihr, wie ich hoffte, vielsagende Blicke zu, wenn ich sie irgendwo traf, und ließ generell den Mann von Welt aus der Großstadt heraushängen. Dass meine Performance nicht die allerbeste war, um es mal vorsichtig zu formulieren, war mir nicht klar. Natürlich reagierte die Schönheit darauf wenig bis gar nicht und nach einem halben Jahr gab ich es dann mehr oder weniger frustriert auf. Wir hatten zwar ein paar Worte gewechselt, aber das war dann das Höchste der Gefühle gewesen. Das andere Mädchen interessierte mich zu dem Zeitpunkt wenig bis gar nicht. Eines Tages, es war in den Sommerferien des darauf folgenden Jahres, langweilte ich mich so sehr, dass ich beschloss, einfach mal laufend die Umgebung des Dorfes zu erkunden. Ich hatte aus lauter Langeweile im Winter mit Kraftsport begonnen, und dachte, man könnte das ja jetzt mit Joggen kombinieren.


Also joggte ich los, und nach einiger Zeit kam ich an einen Hochstand neben einer großen, idyllischen Wiese. Neugierig geworden stieg ich die Leiter hinauf und sah mich um, bekam aber einen riesigen Schreck, als ich feststellte, dass keine 50 Meter entfernt im hohen Gras zwei nackte Gestalten auf einer Picknickdecke lagen und es hemmungslos trieben. Noch schlimmer wurde das Ganze, als ich feststellen musste, dass es sich um die Dorfschönheit und einen wahren Hünen von Mann handelte. Er war im Vergleich zu ihr riesig und bestand offensichtlich nur aus Muskeln. Sie sah nackt aber auch wirklich perfekt aus. Ich versuchte dem Drang zu widerstehen, aber es klappte nicht. Ich masturbierte ziemlich wild bei dem Anblick, wie sie ihn zum Schluss mit dem Mund verwöhnte. Danach ekelte ich mich etwas vor mir selbst und bekam Panik, denn ich musste ja unbemerkt wieder von dem Hochstand herunter. Außerdem überkam mich die Horrorvorstellung, dass die beiden der Aussicht wegen, oder ebenso aus Neugier wie ich, den Hochstand besteigen könnten, während ich noch mit heruntergelassener Hose dasaß. Nach einer halben Ewigkeit gingen sie schließlich.


Ich wartete noch eine Stunde, dann setzte ich mit wackeligen Knien meine Joggingrunde fort. Ab da ging ich immer mal joggen, natürlich insgeheim mit dem Ziel, die beiden wieder zu erwischen, was auch im Verlauf der nächsten Wochen ab und an klappte. Ich legte mich teilweise regelrecht auf die Lauer. Eines Tages bestieg ich wieder voller Vorfreude den Hochstand, als mir das andere Mädchen erschrocken den Kopf entgegenstreckte. Sie fragte mich misstrauisch, was ich hier denn wolle und ich war um eine Antwort verlegen. Ich stammelte irgendetwas, aber ihr Ausdruck blieb misstrauisch. Gerade wollte ich wieder gehen, als die Schönheit und ihr Macker in der Ferne auftauchten. Hilflos sah ich das Mädchen an, das mich entsetzt anblickte, und mir wurde schlagartig klar, dass wir aus demselben Grund dort waren. Wie gelähmt blieben wir sitzen und sprachen kein Wort, während von unten bald leises Stöhnen zu hören war.


Wir wurden beide rot, sahen uns aber doch irgendwann verschämt an und kicherten gemeinsam, was in einem unbeholfenen Kuss endete, dann in unbeholfenem Streicheln und später in unbeholfenem Petting, während wir allerdings kein weiteres Wort sprachen. Selbst als die beiden längst weg waren, spielten wir immer noch mit Begeisterung, aber ohne Sachverstand an uns herum, bis ich beim besten Willen nicht mehr konnte und sie schließlich auch gekommen war. Nächstes Jahr sind wir zehn Jahre verheiratet und bis jetzt kennt niemand unsere wahre Geschichte, allerdings finde ich sie zu gut, um sie weiterhin der Öffentlichkeit vorzuenthalten, auch wenn man sie sonst nirgends erzählen kann. Die blonde Schönheit ist übrigens von dem - wie sich herausstellte 16 Jahre älteren - Hünen schwanger geworden, beide sind anschließend ordentlich aus dem Leim gegangen und leben nach wie vor in diesem Dorf.

Beichthaus.com Beichte #00034620 vom 17.12.2014 um 11:42:01 Uhr (15 Kommentare).

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Gangsterrap verpasst

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Boshaftigkeit Rache Bahn & Co. Hannover

Gangsterrap verpasst
Ich (m/35) habe etwas gemacht, was ziemlich unfair war. Vor ein paar Wochen bin ich mit dem ICE von München nach Hamburg gefahren, da ich durch meinen Beruf viel in Deutschland reisen muss. Jedenfalls saßen an diesem Tag am Tisch nebenan vier Jugendliche, denen man schon anhand ihres Kleidungsstils ansah, dass sie diesen Hip Hop/Gangsterrap hören. Im Laufe der Fahrt erfuhr ich durch die nicht zu überhörenden Gespräche dieses pubertierenden Haufens an Jungs, dass sie nach Hannover auf ein Konzert irgendeines bekannten Rappers fahren wollten und sich scheinbar cool vorkamen, 80 Euro für ein Ticket gezahlt zu haben. Ich schluckte meine Missgunst über ihren Lärm runter und konzentrierte mich auf die Arbeit auf meinem Laptop.

Nach circa zwei Stunden Fahrt versuchten die Jungs dann, eine Runde zu schlafen und stellten sich den Handywecker auf einem ihrer Smartphones, damit sie nicht verschlafen. Nach einer weiteren Stunde bemerkte ich, dass auch der letzte der Viererbande eingepennt war, klappte meinen Laptop zu und schaute mich um. Bis auf eine ältere Frau und einen Mann in meinem Alter, die beide sichtlich erleichtert waren, dass dieses von Hormonen gesteuerte Pack endlich eingeschlafen war, war das Abteil ziemlich leer. Also stand ich leise und sachte auf, um keinen der Jungs zu wecken. Ich schnappte mir das Handy mit dem aktivierten Wecker und war positiv überrascht, dass kein Pin erforderlich war, um das Handy zu entsperren. Den Wecker stellte ich von 9:30 Uhr, kurz bevor der Zug in Hannover gehalten hätte, auf 10:30 Uhr, 20 Minuten, bevor er in der Endstation Hamburg Hbf einfuhr. Wie ich es erwartet hatte, verpennten die Jungs ihre Haltestelle und fuhren schlafend weiter mit nach Hamburg.

Exakt um 10:30 Uhr begann dann die lästige Melodie des Weckers und es dauerte ein paar Minuten, bis die Jungs merkten, dass sie weiter gefahren sind, als gewollt. Als ich gefragt wurde, ob der Zug schon durch Hannover durch war (diese Jungs konnten sogar eine ganz normale Frage stellen), spielte ich den überraschten Zugpassagier und sagte, dass die nächste Station Hamburg Hbf die Endstation war und man in Hannover schon vor einer Stunde gehalten hatte. Dann war das Geschrei natürlich groß und es wurde, wie nicht anders zu erwarten, der Besitzer des Handys beschuldigt, den Wecker falsch eingestellt zu haben. Seine Ansage, dass er den Wecker garantiert auf 9.30 Uhr gestellt hatte, wurde von den anderen ignoriert. Einer der Jungs brach sogar in Tränen aus. Ich saß am Tisch nebenan und hatte, kurz bevor das Geschehen losging, heimlich meine Webcam am Laptop angestöpselt und hielt natürlich voll drauf. Man will ja was in Erinnerung behalten.

In Hamburg trennten sich unsere Wege und auf meiner restlichen Fahrt kam ich aus dem Lachen und Grinsen nicht mehr heraus. Und auch heute noch, wenn ich mies drauf bin oder einen schlechten Tag habe, krame ich meinen Laptop hervor und sehe mir das Video an. Besonders wenn dann das oben erwähnte Schluchzen einsetzt, kann ich mich vor Lachen nicht auf einem Stuhl halten.

Beichthaus.com Beichte #00034574 vom 10.12.2014 um 23:54:10 Uhr in Hannover (Ernst-August-Platz) (31 Kommentare).

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Fliegende Schuhe in der Vorlesung

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Aggression Eitelkeit Zorn Studentenleben

Fliegende Schuhe in der Vorlesung
Ich (m/23) muss etwas beichten, das mich bis heute nicht loslässt. Ich studiere in Zürich im ersten Semester Jura und bin das, was man wohl einen Einzelgänger nennen würde. An sich nichts Schlimmes, schließlich sitzen doch in den Vorlesungen immer viele Studenten an Einzelplätzen, da man sich so auch besser konzentrieren kann. Gestern habe ich mir in er Pause, die ich wie immer alleine verbrachte, teure Lederschuhe gekauft. Ich zog sie gleich an und ließ mir die alten, jedoch immer noch schönen Schuhe in einem Sack mitgeben. Am Nachmittag störte ein fetter, arabisch aussehender Kommilitone andauernd die Vorlesung, indem er sich lautstark mit seinen Freunden unterhielt. Ich wurde wütend und wies ihn mehrere Male barsch zurecht. Er saß zwei Reihen vor mir und nahm das wohl schlecht auf, denn er verspottete mich, weil ich alleine saß, und nannte mich einen Streber. Weiterhin machte er sich über meine leichte Stirnglatze lustig. Ich ließ mir nichts anmerken, wurde jedoch sehr wütend.

Am Ende der Vorlesung schleuderte ich ihm nacheinander meine beiden alten Schuhe an den Hinterkopf und begab mich schnellen Schrittes aus dem Hörsaal. Ich bereue die Aktion vor allem, weil ich die Schuhe mochte und man die noch gut tragen konnte. Allerdings habe ich später herausgefunden, dass für viele Muslime das Bewerfen mit einem Schuh eine schlimme Beleidigung ist. Deshalb tut es mir schon sehr leid und ich bitte um Absolution. Heute war er übrigens nicht in der Vorlesung, hoffentlich leidet er nicht zu sehr unter meiner Aktion.

Beichthaus.com Beichte #00034573 vom 10.12.2014 um 23:00:11 Uhr (14 Kommentare).

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Prügel für den dicken Jungen

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Aggression Gewalt Boshaftigkeit Hass Ernährung

Als ich (m/22) in der achten Klasse war, spielte sich eine dunkle Zeit in meinem Leben ab. Meine Mutter war stark übergewichtig und aß sehr viel und ich bekam kaum etwas und musste hungrig schlafen gehen. Leider war mein Vater weggezogen, weil er es nicht mehr ertrug, dass meine Mutter immer weiter zugenommen hat. Sie war deshalb frustriert und aß absolut hemmungslos. In der achten Klasse gab es dann allerdings einen ganz dicken Schüler. Er aß immer Unmengen an Schokolade in der Pause und war auch sonst sehr faul. Da ich ein schlechtes Bild von meiner Mutter hatte, entwickelte ich so einen Hass auf Dicke. Es fing damit an, dass ich seine Schokolade in den Dreck geworfen habe und ihm mit Schlägen drohte, wenn er mich verpetzt. Weiter ging es mit körperlicher Gewalt. Erst waren es "Gehfehler", aber nach einer Zeit waren es auch Schläge. Natürlich heimlich. Ich hatte so eine unglaubliche Wut auf ihn. Der traurige Höhepunkt war, als ich den eingeschüchterten Jungen zu mir bestellt habe. Endlich wollte ich meiner kranken Fantasie Ausdruck verleihen. "Keiner darf erfahren, dass du hier bist", sagte ich ihm drohend. Wir gingen dann auf eine Wiese und er war den Tränen nahe. Er fragte mich, was ich mit ihm anstellen werde. Ich brüllte ihn aber nur an, dass er rennen solle!


Schon nach einem kurzen Moment war er außer Puste, welch eine Überraschung! Er keuchte und ich schlug auf ihn ein und schrie, er solle gefälligst weiterlaufen. Aber weit kam er auch dieses Mal nicht. Im Glücksrausch nahm ich einen Stock und schlug damit auf ihn ein, damals war es eine Befreiung für mich. Er war wirklich außer Puste und rannte auch nicht weiter. Langsam sah ich ein, dass ich echt zu weit gegangen war, und sagte ihm, er könne jetzt gehen. Geschockt und mit Tränen in den Augen "rannte" er dann weg. Dann nahmen die Schikanen auch ein Ende und ich ließ ihn in Ruhe. Entschuldigt habe ich mich aber nie, weil ich mich einfach zu sehr geschämt habe, um ihm noch einmal in die Augen zu schauen und Entschuldigung zu sagen. Ich trage das schon so lange mit mir herum und leide richtig. Ich war ein furchtbares Monster. Es tut mir leid!

Beichthaus.com Beichte #00034540 vom 07.12.2014 um 21:36:48 Uhr (13 Kommentare).

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Vibratoren im Ferienhaus

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Masturbation Sucht Maßlosigkeit

Ich (w/36) besitze ein kleines Ferienhaus, ungefähr 100 Kilometer von uns entfernt. Mein erster Mann ist kurz nach unserer Hochzeit bei einem Unfall gestorben und hat mir dieses nette Kleinod am See vererbt. Vor Kurzem habe ich allerdings eine Ehekrise mit meinem zweiten Mann durchlebt und bin ständig hingefahren, um die Einsamkeit zu suchen. Bedingt durch ständige Streitereien und seine Trinkerei, habe ich schon vor zwei Jahren angefangen, mich selbst zu befriedigen. Das war mit den Fingern immer ganz nett, aber mit der Zeit war mir das zu wenig. Es ist heute über das Internet so leicht, anonym an diverse Geräte zu kommen, die einem das Gefühl vermitteln einen Mann in sich zu haben. Es wurden dann immer ausgefallenere Dinge bestellt. Alle Sex-Artikel habe ich mit in mein Ferienhaus genommen und auch dort gelassen. In diesem Rückzugsrevier konnte ich mich dann ganz meinen Fantasien hingeben und die enorme Sammlung an Befriedigungsgeräten - andere Ausdrücke dafür finde ich ordinär - komplett durchmachen. Ich kam praktisch den ganzen Tag nicht mehr aus dem Bett, das war wie mit einem neuen Partner!


Meine Fantasien gepaart mit wirklich geübten Handgriffen und gut eingesetzten Geräten bescherten mir unzählige Orgasmen. Es ist so, dass ich im Ferienhaus mehr als einen kompletten Schrank voller Sex-Artikel besitze, darunter auch sehr ausgefallene Sachen, mit denen ich Dinge tue, die ich hier nicht beschreiben kann. Ich habe mich mittlerweile von meinem Mann getrennt und lebe wieder bei meiner Mutter. Doch ich fahre immer, wenn ich die Gelegenheit habe, in mein Ferienhaus um mich dort wieder in einen Rausch zu begeben. Problematisch wird nur langsam, dass ich mich tagsüber nur schwer auf meine Arbeit konzentrieren kann und mich schon morgens auf das Ferienhaus freue. Nein, ich sehne mich danach. Ich bin jetzt bereits so weit, dass ich nicht nur übers Wochenende hinfahre, sondern auch meistens mittwochs. Der Drang, noch häufiger hinzufahren, ist allerdings so groß, dass ich es kaum noch unter Kontrolle bekomme. Ich befürchte fast, dass dieser Drang eine Art Sucht ist. Ich muss es einfach loswerden, da ich natürlich mit niemandem darüber sprechen kann. Diese eventuelle Sucht will ich beichten.

Beichthaus.com Beichte #00034525 vom 06.12.2014 um 15:23:02 Uhr (12 Kommentare).

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