Süchtig nach Livecams

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Masturbation Sucht Fetisch Fremdgehen Internet

Ich (m/23) gebe zu, dass ich seit Jahren süchtig nach Masturbation bin. Angefangen hat es in der frühen Pubertät und hat sich immer mehr gesteigert. Ich weiß nicht, wie oft ich es mir selbst gemacht habe - am Tag mache ich es mindestens ein Mal, manchmal aber auch […]
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Beichthaus.com Beichte #00034391 vom 23.11.2014 um 15:21:29 Uhr (8 Kommentare).

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Powernapping auf der Toilette

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Selbstsucht Trägheit Arbeit

Ich (w/25) arbeite seit etwa einem Jahr im Außendienst und muss jede Woche 500 Kilometer zum gleichen Kunden fahren. Montagmorgen hin, Donnerstagabend zurück. Obwohl ich immer versuche, am Sonntag früh schlafen zu gehen, bin ich am Montag immer unglaublich müde und kann mich kaum auf die Arbeit konzentrieren. An manchen Montagen geht es gar nicht und dann mache ich eine etwa 30-minütige Toilettenpause, setze mich dort auf den Boden, stelle mir den Wecker und halte Powernapping. Da es in meiner Branche wenige Frauen gibt und ich dort beim Kunden sogar die Einzige bin, besteht keine Gefahr, dass mich jemand erwischt. Außerdem ist es immer sehr sauber, weil die Putzfrau trotz Frauenmangels täglich reinigt. So ein Schläfchen wirkt dann wahre Wunder, denn ich bin danach stets wieder frisch und konzentriert. Was meine männlichen Kollegen über meine langen Toilettenpausen denken, ist mir egal. Es hat noch niemand etwas gesagt und ich kann die längere Pause ohnehin durch Überstunden ausgleichen.

Beichthaus.com Beichte #00034372 vom 20.11.2014 um 21:48:39 Uhr (6 Kommentare).

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Feministische Veganerinnen

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Hass Zorn Vorurteile Gesellschaft Ernährung

Feministische Veganerinnen
Mir (m/29) gehen sowohl übertriebener Feminismus als auch das offene Propagieren von Vegetariern oder, noch schlimmer, Veganern auf den Keks. Feminismus sollte für Gleichberechtigung stehen, nicht Bevorzugung. Wenn ein Mann öffentlich dafür kritisiert wird, dass […]
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Beichthaus.com Beichte #00034347 vom 18.11.2014 um 10:29:55 Uhr (19 Kommentare).

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Du bist eh zu fett!

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Ekel Boshaftigkeit Morallosigkeit Selbstsucht

Ich bin magersüchtig. Meinen Freund habe ich allerdings mit Normalgewicht kennengelernt und nun findet er mich nicht mehr sexy - er steht auf, wie er sagt, gesunde Rundungen. Er liebt mich aber und ist nicht oberflächlich, sonst wären wir sicher schon getrennt. Ich sehe aus wie ein Model, das wird mir auch ständig gesagt, andere Männer rennen mir die Tür ein. Er sieht das jedoch anders. Ich würde meinem Freund zuliebe gern zunehmen, bin aber nicht in der Lage dazu. Teilweise bin ich auch sehr stolz darauf, wie ich aussehe, und will so bleiben. Meine Beichte ist, dass ich aufgrund dessen so frustriert bin, dass ich normalgewichtigen Menschen durch die Blume oder offensiv vermittle, dass sie zu fett sind. Das geht so weit, dass ich Freundinnen, die von einem Typen Schwärmen ganz unverblümt sage, dass sie für den Kerl eh viel zu fett sind. Ich hasse auch Disziplinlosigkeit und Faulheit. Richtig, wahrhaftig fette Menschen sind mir ein Graus. Es tut mir wirklich leid, dass ich gesunde junge Frauen verunsichere. Ich wiege übrigens 52 Kilo und bin 1.76m groß.

Beichthaus.com Beichte #00034344 vom 17.11.2014 um 20:13:02 Uhr (21 Kommentare).

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“Beichte

Der freie Platz in der Kirche

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Selbstsucht Lügen Falschheit Engherzigkeit

Heute war ich bezüglich einer Martinsfeier in der Kirche. Ich habe mich auf das kleine Schauspiel gefreut, dass die Kinder dort aufführen sollten. Ich saß in der ersten Reihe auf einem Stuhl in einer evangelischen Kirche. Die Stühle waren ziemlich eng nebeneinandergestellt und ich legte mein Notenblatt auf den Stuhl neben mir, damit er frei bleiben solle. Ich wollte einfach nicht so eng mit jemand anderem zusammensitzen. Der Stuhl neben mir blieb auch ziemlich lange leer. Dann kam eine Mutter von hinten und fragte, ob der Stuhl neben mir noch frei sei. Ich sagte ihr, ich warte noch auf jemanden, was aber gar nicht stimmte. Später sah ich circa zwei Stuhlreihen hinter mir, dass sie ihr zweites, größeres Kind auf den Schoß nahm, weil auch sie mit ihren Kindern ziemlich weit vorne sitzen wollte und es nur noch einen freien Platz mit zwei Stühlen gab. Da kam ich mir schon ganz schön schäbig vor.


Neben dem freien Stuhl saß eine Mutter mit ihrem Sohn, der dauernd aufsprang und so eine Lücke hinterließ. Dies nutzte ein kleines Mädchen und setzte sich auf den freien Stuhl. Als er zurückkam, setzte er sich einfach einen Stuhl weiter, auch seine Mutter war irgendwie kurz unterwegs. Als sie dann kam, war nur noch der Stuhl neben mir frei. Ich ließ mein Gesangsblatt immer noch hartnäckig neben mir auf dem freien Stuhl liegen, um zu demonstrieren, dass er freigehalten werden sollte. Die Mutter stellte sich dann neben eine Säule in der Nähe ihres Kindes. Das Martinsschauspiel begann und es wurde gleich das Thema "teilen" in den Vordergrund gehoben. Ich fühlte mich immer schlechter. Erst nach knapp zehn Minuten schaffte ich es, die Mutter zu dem freien Stuhl neben mir zu winken. Sie nahm dankbar an und setzte sich. Wie unnötig schäbig von mir, in der Kirche zu lügen und einer Mutter den Platz neben ihrem Kind zu verwehren. Ohne Grund. Ich wollte einfach nur etwas mehr Platz für mich. Gott möge mir meine Engherzigkeit, meine Lüge und meine Boshaftigkeit verzeihen. Ich schäme mich.

Beichthaus.com Beichte #00034279 vom 07.11.2014 um 23:15:45 Uhr (21 Kommentare).

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