Filmriss zum Jahreswechsel

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Trunksucht Maßlosigkeit Unreinlichkeit Last Night Silvester Hallbergmoos

Es passierte dieses Jahr an Silvester 2010/2011. Eine Freundin von mir wusste wo am besagten Abend eine große Party stattfinden sollte und zerrte mich mit hin. Es gab viel zu trinken, das neue Jahr wurde begrüßt. Alles war gut, bis FILMRISS! Ich wachte in meinem alten Kinderzimmer bei meinen Eltern auf. Ich wohne seit circa einem Jahr nicht mehr bei meinen Eltern, allerdings in derselben Stadt. Die Folgen von letzter Nacht: Nicht nur, dass ich an den Schrank, in den Schrank, an das Fenster, aus dem Fenster, ins Bett sowie mich selbst mit Kotze eingesaut habe. Nein, ich habe auch noch den kompletten Teppichfußboden vollgereiert. Anscheinend hatte ich in meinem Suff noch versucht mit einem Bademantel (wohl gemerkt, nicht mein Bademantel) alles sauber zu machen. Wobei ich hierbei eigentlich nur alles verteilt hatte. Es kommt allerdings noch dicker: Ich merkte plötzlich, dass meine rechte Hand höllisch schmerzte. Als später mein Vater meine Hand gesehen hat, brachte er mich sofort ins Krankenhaus. Diagnose: Mittelfinger gebrochen. Wieder zu hause angekommen, musste ich meiner Mutter dabei zugucken, wie sie mein Zimmer sauber machte. Ihr Blick war deutlich angewidert und ich fragte immer wieder "Kann ich dir helfen?", allerdings war uns Beiden klar, dass mit Gips das Mithelfen nicht wirklich möglich war. Einen Tag später erfuhr ich, dass der Teppich erneuert werden muss und ein Maler für die Wand bestellt wurde. Und nun zur Beichte: Lieber Papa, Liebe Mama: Ich bin nicht ausgerutscht, weil es glatt war und habe mir dabei den Finger gebrochen. Nein, ich weiß schlicht und ergreifend nicht mehr was passiert ist. Des weiteren habe ich keine Magen-Darm-Grippe gehabt. Nein, ich war einfach nur sterbensbetrunken gewesen. Tut mir sehr Leid.

Beichthaus.com Beichte #00028485 vom 07.01.2011 um 03:17:32 Uhr in Hallbergmoos (25 Kommentare).

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Der Mobber im Kindergarten

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Rache Boshaftigkeit Kinder Kindergarten Burgkunstadt

Der Mobber im Kindergarten
Mein kleiner Sohn wird im Kindergarten heftig gemobbt. Das hat mir leider auch die sehr engagierte Kindergärtnerin bestätigt. Leider scheint mein Sohn ein Weichei zu sein, und anstatt den Rotzblagen nach körperlichen Attacken heftig Backenfutter zu verpassen, lächelt er dröge und geht weiter.
Als ich letzte Woche meinen Sohn abholte, kam auch sein übelster Feind an die Garderobe. Ich sah mich schnell um, ob irgendjemand da war. Dann beugte ich mich zu der kleinen Kanaille herunter und flüsterte ihm böse in sein Ohr: Wenn Du noch einmal meinen Sohn haust, schlägst, kratzt und schikanierst, werde ich Dich so fertigmachen, dass Du nie wieder glücklich wirst, du hässlicher, dummer, abartiger Abschaum. Der Kleine rannte heulend davon. Ich beichte, dass ich einen kleinen Jungen bedroht habe. Ich plage mich schon zulange mit Mobbern herum, die werde ich alle knechten.

Beichthaus.com Beichte #00028344 vom 29.11.2010 um 00:52:57 Uhr in Burgkunstadt (65 Kommentare).

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“Beichte

Die Wochenendfahrt der Blaskapelle

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Dummheit Unreinlichkeit Ekel Peinlichkeit

Ich (m/21) habe jetzt auch mal was zu beichten. Es ist schon einige Jahre her, da war ich noch in einer Blaskapelle tätig und spielte dort ein Horn. Mit 14 bin ich da dann allerdings raus weil es mir zu blöd wurde, heute höre ich lieber Metal. Naja, dann wurde eines Tages von dem Musikverein eine Wochenendfahrt beschlossen zu irgendeinem Jugendherberge ähnlichem Etablissement. Der gesamte Verein war dabei, also jung und alt. Und nun zu meiner eigentlichen Beichte, beziehungsweise zu einem Vorfall auf dieser Veranstaltung. Eines Abends musste ich dort dann mein großes Geschäft verrichten. Also bin ich auf die dortigen Toiletten gegangen, allerdings ekele ich mich sehr davor mich auf öffentlichen Toiletten hinzusetzen. Also hatte ich eine geniale Idee. ich zog Hosen etc. runter und positionierte meinen Po über der Schüssel ohne mich drauf zu setzen, also praktisch halb in der Hocke. Und dann passierte es, anstatt in der Schüssel zu landen, landete der Haufen neben dem Klo und klatschte auf den Boden. Voller Panik wischte ich mich schnell ab und machte mich aus dem Staub, da ich nicht wusste was ich machen soll. Natürlich blieb das nicht unbemerkt, dass jemand neben das Klo geschissen hat. Niemand wusste wer es war. Letztendlich wurden aber die älteren Mitglieder, die abends immer was tranken verdächtigt. Es wurde vermutet dass einer von denen in betrunkenem Zustand nebens Klo gemacht hat. Ich hab mir ins Fäustchen gelacht und war aus dem Schneider. Wenn ich heute an diese Situation denke, muss ich lachen, aber damals war mir das sehr peinlich. Gott sei dank weiß das niemand außer mir. Sorry an die Putzfrau die es wegmachen musste.

Beichthaus.com Beichte #00028302 vom 17.11.2010 um 10:54:57 Uhr (22 Kommentare).

Gebeichtet von frank.maier
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In den Serverschrank geschissen

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Dummheit Ekel Unreinlichkeit Arbeit Chef Dortmund

Ich arbeitete bis vor kurzem noch in einer Informatikfirma. Wir stellten den Kunden verschiedene Server zur Verfügung - sowohl physikalische als auch virtuelle. Falls ihr nicht wisst wie es in einem Rechenzentrum aussieht: Dort sind riesige Schränke, wo allerhand technische Geräte rumstehen (8 - 10 Server in so einem Schrank), hunderte Kabel und mindestens halbsoviele Monitore. Man könnte sagen, das Chaos ist perfekt.

Dementsprechend war auch immer meine Laune, denn je mehr zu tun war, desto mehr musste ich mich durch die Kabel wühlen, was mich ankotzte. Bei einer internen Stellenausschreibung wurde ich nun Serveradministrator und konnte somit bequem vom Rechner aus die Systeme verwalten, denn jemand anderes musste den ganzen Hardwarekram an den Serverschränken nun machen.

Wir sind kein allzu großer Betrieb, sodass auch der Chef schon mal gerne mit anpackt, anstatt nur faul im Sessel zu hocken. Da ich in meiner neuen Position auch von Zuhause aus arbeiten kann und mein Chef an einem Sonntag der einzige in der Firma war, schrieb ich ihm eine kurze E-Mail mit der Bitte, nachzusehen ob ein Server richtig angeschlossen war. Das dauert höchstens. 5 Minuten, für einen geübten Techniker (was mein Chef ist) absolut kein Problem. Anstatt mich freundlichst zu unterstützen und dankbar zu sein, dass ich Ausnahmsweise auch am Sonntag arbeite (ich hatte eh nichts zu tun), schrieb er mir, ich müsse da schon selbst vorbeikommen, es geht schließlich nicht, dass ich immer nur Zuhause sitze.


Abgesehen davon, dass ich nicht so oft von Zuhause arbeite, finde ich das nicht nett, da ich eine halbe Stunde pro Fahrtrichtung zur Arbeit brauche. Aber da ich wie gesagt nichts zu tun hatte, machte ich mich auf den Weg und fuhr los.

Dort angekommen wunderte ich mich, was dort los war: Der Chef feierte seinen Geburtstag mit vielen Freunden in der Pausenhalle (die ist wirklich riesig). Ich kannte davon niemanden und auch als ich dem Chef gratulierte, bot mir dieser nicht einmal ein Stück Kuchen oder ein Glas Sekt an. Als ich sah, wie alle dort sich die leckersten Torten reinschaufelten und sich teuren Sekt in Massen rein kippten, war ich ziemlich wütend, zumal ich sowieso schon genervt war. Ich war so genervt, dass ich nicht mal dass tat, was ich eigentlich auf der Arbeit tun wollte. Als ich sichergestellt hatte, dass niemand mich sieht, ging ich in den Serverraum und habe so richtig in einen Serverschrank geschissen!


Als ich am nächsten Tag unauffällig in die Firma kam, wurde ich direkt vom Chef in sein Büro geholt. Ich Holzkopf hatte vergessen, dass ich der einzige an diesem Tag außer ihm war, der einen Schlüssel zu den Serverräumen hatte. Ich habe mich noch nie so geschämt wie da. Natürlich bin ich meinen Job jetzt los - immerhin bot er mir an, selbst zu kündigen bevor er es tut, sodass ich bei einer anderen Firma Chancen habe. Das Arbeitszeugnis ist auch nur auf den ersten Blick toll, wenn man das ganze deutet, bin ich der miserabelste Mitarbeiter überhaupt!

Beichthaus.com Beichte #00027889 vom 07.06.2010 um 20:01:52 Uhr in 44135 Dortmund (Brügmannstrasse 23) (46 Kommentare).

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Spätpubertärer Telefonterror

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Masturbation Wollust Schamlosigkeit Telefon Schelklingen

Spätpubertärer Telefonterror
Ich habe, als ich so um die 19 war und die ersten Handys zu erschwinglichen Preisen auf dem Markt waren, gerne bei den damals noch oft von Versicherungen angebotenen 0800-Hotlines angerufen, die 24 Stunden geschaltet waren. Dabei kam man entweder in einem Call-Center heraus, manche machen diesen Job aber anscheinend auch von Zuhause aus. Ich habe mich während der Verkaufsgespräche immer befriedigt und es den Damen auch gesagt, in der Hoffnung, sie entweder zu schockieren oder zum Mitmachen zu bewegen. Und erstaunlicherweise haben mich 2 oder 3 der Frauen recht fröhlich zum weitermachen animiert. Eine gab mir sogar ihre Privatnummer zwecks "normalem" Telefonsex, welcher mir aber seltsamerweise kein Vergnügen bereitet hat. Eine war besonders niedlich, hatte eine total süße Stimme und hat mich gefragt, ob ich denn trotzdem noch weiter mit ihr reden will, weil ich ja ganz nett sei, ich solle nur das Thema Sex außen vor lassen, aber ihr gerne sagen, wenn ich so weit wäre. Andere allerdings haben mit Abscheu reagiert, verständlicherweise, denn das war ja eine sexuelle Belästigung. Eine Frau wollte mich sogar anzeigen, aber da die Technik damals noch in den Kinderschuhen steckte, reichte die normale Rufnummernunterdrückung, um eine nachträgliche Rückverfolgung entweder unmöglich oder unangemessen aufwendig zu machen, jedenfalls kam nie etwas. Ich bin jedoch froh, diesen spät pubertären Blödsinn irgendwann wieder gelassen zu haben, bevor es mal schlimme Folgen gehabt hätte, denn nicht immer habe ich daran gedacht, die Rufnummer zu unterdrücken. Außerdem bin ich sicher, dass die Gespräche aufgezeichnet wurden, was mir allerdings erst lange Zeit danach klar wurde. Meine Damen, besonders Frau Dagmar M., welche ich sehr oft in der Leitung hatte, wenn Sie dies hier lesen, ich bitte Sie in aller Form um Entschuldigung.

Beichthaus.com Beichte #00027673 vom 01.04.2010 um 03:43:08 Uhr in Schelklingen (30 Kommentare).

Gebeichtet von DarkYunus
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