Das Model und der Mathelehrer

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Begehrlichkeit Verzweiflung Liebe Schule

Meine Beichte ist, dass ich nur zu Repräsentationszwecken mit meinem Freund zusammen bin, obwohl er das nicht verdient hat. Ich arbeite als Model für Katalogmode und Werbung, außerdem öfter als Messehostess. Mein Freund ist Teilhaber einer größeren Werbeagentur, fährt ein dickes Auto, besitzt eine kleinere Villa, hat selbst mal gemodelt und sieht entsprechend gut aus, außerdem ist er lieb, charmant, durchtrainiert und ziemlich gut im Bett. Zwar nicht der beste Liebhaber, den ich je hatte, aber nahe dran. Soweit so schlecht, denn eigentlich bin ich seit vielen Jahren in meinen Ex-Mathelehrer verliebt. Ich glaube sogar, er erwidert meine Gefühle nahezu komplett. Das Problem ist Folgendes: Er ist weit über 50 und hat Kinder in meinem Alter. Mit seiner Frau ist er seit mehr als dreißig Jahren verheiratet. Zwischen uns hat es des öfteren mal geknistert, teilweise so heftig, dass ich mich sehr zurückhalten musste um nichts Dummes zu tun. Wir haben uns in der Schule oft gegenseitig geneckt, unter anderem auch im Unterricht und auf Klassenfahrt, das hat uns einen gewissen Ruf eingebracht. Es gab sogar mal eine Anhörung vor dem Direktorat deswegen, man konnte uns aber nichts nachweisen, weil da ja auch nie was passiert ist. Mein Freund weiß von alldem nicht wirklich etwas. Ich hab ihm mal erzählt, ich hätte mal kurz für einen Lehrer geschwärmt. Ich besitze allerdings ein ganzes Album mit Bildern nur von mir und meinem Mathelehrer. Wir treffen uns auch heute noch ziemlich regelmäßig heimlich bei ihm oder bei mir. Wie gesagt: zwischen uns läuft nichts, obwohl es manchmal äußerst knapp war. Ich weiß nicht, was genau ich für meinen Freund empfinde. Er ist eher so etwas wie eine Art Trophäe für mich. Vermutlich wüssten eine ganze Menge Frauen ihn wesentlich mehr zu schätzen als ich es tue. Ich komme mir so unfair ihm gegenüber vor, dennoch empfinde ich es als noch viel unfairer, dass ich nicht mit meinem Mathelehrer zusammen sein kann, weil das gesellschaftlich einfach nicht toleriert werden würde.

Beichthaus.com Beichte #00029593 vom 05.12.2011 um 10:40:56 Uhr (13 Kommentare).

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Meine Wochenend-Jogginghose

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Peinlichkeit Unreinlichkeit Gesundheit

Ich habe mich an einem Montagmorgen in der Ambulanz vorgestellt, weil ich den Verdacht auf eine Bänderdehnung hatte. Praktischerweise ließ ich dafür meine Jogginghose an, wohl wissend, dass ich diese schon aus reiner Bequemlichkeit das ganze Wochenende über getragen hatte. Unter anderem hatte ich darin Sex mit meiner Freundin (Quickie eben), sodass gewisse Spuren im Genitalbereich, bzw. oben am Bund nicht ausbleiben konnten. Mein langes T-Shirt nützte mir nichts, als ich dann nach Anlegen einer Schiene auf dem Behandlungstisch lag, der Arzt mir unverhofft das T-Shirt hochzog, um mir das Verabreichen einer Thrombose-Spritze zu demonstrieren. So konnte das versammelte Team im Behandlungsraum auf das getrocknete Sperma/Vaginaflüssigkeits-Gemisch blicken. - Ich wäre am liebsten im Boden versunken.

Beichthaus.com Beichte #00029549 vom 23.11.2011 um 23:00:36 Uhr (15 Kommentare).

Gebeichtet von roccoz
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Toilettenpapier im Pissoir

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Dummheit Neugier Vandalismus Kinder Lauchringen

Als ich (m/20) circa 7 Jahre alt war, ging ich mit meinen Eltern in ein deutsches Möbelhaus, nahe der schweizerischen Grenze, um die Küche für unser damals neues Haus auszusuchen. Meine Eltern bestaunten also eine ganze Weile die vielen Küchen und ich musste irgendwann mal dringend eine Stange Wasser loswerden. In Folge dessen suchte ich alleine die Herrentoilette auf. Dort angekommen überkam mich die dumme Idee testen zu wollen, ob sich das Toilettenpapier auch im Pissoir hinunter spülen lässt. Ich vergewisserte mich das wirklich niemand da war, weil ich das Gefühl hatte es könne etwas schief gehen. Gut, es war also niemand da. Ich ging in eine Kabine, riss einen Streifen Papier von der Rolle und verrichtete mein kleines Geschäft beim Pissoir. Nachdem abschütteln warf ich das Papier ins Pissoir. Als ich die Spülung betätigte, staute sich immer mehr Wasser beim Ablauf an. Schlussendlich wurde es zu viel und das Ganze lief über den Rand. Ich bekam natürlich Panik und machte mich schnell vom Acker. Ich ging zurück zu meinen Eltern und lies mir nichts anmerken. Auch getraute ich mich nichts zu sagen, weil es mir ziemlich peinlich war und ich dachte, ich bekomme jetzt sicher eine Strafe. Später machten wir uns auf den Heimweg und kamen dabei an besagter Toilette vorbei. Genau in diesem Moment ging die Tür auf und die Putzfrau kam heraus. Sie war sichtlich ziemlich sauer und hat sich verbal über den Übeltäter beschwert. Danach hatte ich ein ziemlich schlechtes Gewissen und die Putzfrau tat mir schon Leid, da sicher sie diejenige war, welche meine Sauerei wegmachen musste.

Beichthaus.com Beichte #00029510 vom 10.11.2011 um 13:18:55 Uhr in 79787 Lauchringen (11 Kommentare).

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Die Accounts meines Ex

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Neugier Stolz Internet Ex München

Ich beichte hiermit, dass ich mich regelmäßig mit den Passwörtern meines Exfreundes in ebay, GMX, Facebook, etc. einlogge. Nicht weil ich mich bei ihm rächen will oder noch etwas von ihm will. Nein einfach nur weil es eine Genugtuung für mich ist zu sehen, dass er mit seiner neuen Freundin genau so "ehrlich" umgeht wie damals mit mir.

Beichthaus.com Beichte #00029348 vom 07.09.2011 um 10:03:19 Uhr in München (Severinstraße) (11 Kommentare).

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Blumendekoration

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Ekel Dummheit Vandalismus Peinlichkeit Stadionstraße

Als Kind waren wir in den Ferien oft bei meiner Oma.
Eines Tages hatten meinen Freundinnen dort und ich eine tolle Idee,
und so begannen wir Hundekot eines Grünstreifens an eine Laterne zu schmieren.
Diese Idee kann man nur als Hirnfurz betrachten.
Es hat furchtbar Freude gemacht, weil ich eigentlich ein braves Kind war.
So einen Unfug zu machen und das tolle Gefühl dabei, war mir fremd.
Als Krönung pflückten wir Kirschblüten vom nahe gelegenen Baum und drapierten diese an der Scheiße, damit es nicht so stinkt, wohlgemerkt.
Der Kirschbaum gehörte unglücklicherweise zu einem Garten und die Besitzerin hat das dann mitbekommen und wir sind natürlich schnell weggerannt.
Wie der Zufall so will, trafen wir in dem Weg auf meine Oma, Mutter, Onkel, die vom Spaziergang kamen.
Na super, ich dann mit denen gemütlich Heim gelaufen, unschuldig getan, aber die andern Mädels wurden dann erwischt und mussten die nette Deko wegmachen.
Ich beichte, dass ich die beiden in der scheiß Situation allein gelassen habe!

Beichthaus.com Beichte #00029277 vom 16.08.2011 um 12:59:29 Uhr in Stadionstraße (47533 Kleve) (8 Kommentare).

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