Der 30-DM-Joghurt

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Ungerechtigkeit Betrug Boshaftigkeit Shopping 50+ Berlin

Ich bin damals mit zwei Freunden auf die tolle Idee gekommen, in einem Supermarkt eine Melone, die 3-4 kg gewogen hat, auf die Obstwaage zu legen und auf die "teuerste Taste" (Ingwer) zu drücken. Heraus kam ein Bon, der um die 30DM (es ist schon ein bisschen länger her) teuer war. Wir haben den Barcode ausgerissen und unauffällig über den echten Barcode eines Joghurts geklebt, der dann auf einmal 30 DM statt 50 Pfennig kostete. Diesen Joghurt haben wir in einen Einkaufswagen gelegt. Wir sind darauf hin noch eine Weile im Supermarkt rumgeschlichen, nur um genau zum gleichen Zeitpunkt wie das Renter-Ehepaar mit unserem bombigen Joghurt an der Kasse zu stehen. Als dann dort "Obst/Gemüse: 30,00 DM" auf dem Display erschien, mussten wir lachen. Die Sache ist jedoch niemandem im Laden aufgefallen. Es tut uns Leid.

Beichthaus.com Beichte #00028942 vom 18.05.2011 um 15:36:27 Uhr in Berlin (Bergmannstraße) (15 Kommentare).

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Vom Ex erpresst

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Habgier Wollust Geld Fremdgehen Ex

Ich bin seit einem guten halben Jahr mit meinem Freund zusammen und auch sehr glücklich mit ihm, aber es gibt etwas, das mich sehr belastet. Ein paar Tage, nachdem wir zusammen gekommen sind, bin ich noch einmal zu meinem Ex-Freund gefahren (mein Freund wusste Bescheid). Ich habe mich damals sehr schuldig gefühlt, weil es meinem Ex psychisch sehr schlecht ging und ich ihm versprochen habe, dass wir zumindest Freunde bleiben und ich ihm helfe, wenn es ihm schlecht geht. Er hat mir auch immer gesagt, dass es ihm wegen mir so schlecht geht und irgendwie habe ich ihm das dann auch geglaubt. Er wusste nicht, dass ich einen neuen Freund habe und ich wollte es ihm auch nicht sagen, weil er manchmal sehr unberechenbar sein konnte.

Als ich dann bei ihm war, hat er mir wieder erzählt, was ihn belastet, z.B. dass er keine Freundin hat, große Versagensängste und dass er so dringend mal wieder Sex haben will. Das letzte war ihm wohl besonders wichtig und er hat mich dann gefragt, ob ich ihm helfen kann, die Wohnung schön zu machen und eine Nutte dort hin zu bestellen. Er selbst würde sich nicht trauen und ich könnte so wenigstens die Schuld ein bisschen wegmachen, dass ich ihm alles versaut habe. Das war ein wunder Punkt, ich war ja überzeugt, dass wirklich alles meine Schuld ist. Leider hat das mit der Nutte nicht geklappt, weil entweder keine Zeit hatte oder keine Hausbesuche macht. Er war dann sehr frustriert und wütend und hat da schon so komische Andeutungen gemacht. Ich habe dann immer wieder Vorwürfe von ihm gehört, dass alles gut wäre, wenn ich nicht gewesen wäre und ihn so zerstört hätte und wie ich das wieder gut machen will. Ich habe nicht gewusst, was ich sagen sollte. Wenn ich es schon nicht hinbekomme, eine Nutte zu organisieren, dann soll ich es ja selbst machen. Das wollte ich natürlich nicht und das habe ich ihm auch gesagt. Zu dem Zeitpunkt hatte ich noch hohe Schulden bei ihm und er wusste, dass es mir finanziell nicht gut geht. Dann hat er gesagt, dass ich ihm ja auch einfach das Geld zurückzahlen kann, dann würde es ihm auch schon besser gehen. Das konnte ich natürlich nicht. Ich hatte also die Wahl zwischen Geld zurückgeben und keinen Sex oder Sex und Schulden erlassen. Falls ich beides nicht wollen würde, hat er mit dem Anwalt gedroht. Ich war absolut verzweifelt und wusste nicht, was ich machen soll. Ich bin sowieso ein sehr schwacher Mensch und lasse mich zu leicht einschüchtern. Ich hatte wirklich Angst. Angst um meine neue Beziehung, um meine Existenz, sogar ein bisschen um mein Leben. Er war extrem aggressiv in dem Moment. Er hat schon sehr grob begonnen mich anzufassen. Ich habe zwar nein gesagt, aber er hat weiter gemacht. Als er fertig war, bin ich kurz danach gefahren und habe kurze Zeit später den Kontakt zu ihm abgebrochen. Die Schulden habe ich nicht bezahlt und es kam bis jetzt auch kein Brief von einem Anwalt.


Diese Sache habe ich keinem erzählt und anfangs habe ich einfach so getan, als ob alles okay ist, aber ab und zu kommt es wieder hoch. Ich habe Angst, dass ich dadurch meinen Freund betrogen habe, weil ich mich nicht richtig mit Schlägen oder Schreien gewehrt habe. Ich hatte damals auch ein Top mit etwas tieferem Ausschnitt an und vielleicht hat ihn das provoziert. Ich leide sehr unter diesem Erlebnis und ich habe Angst, dass wenn ich es meinem Freund erzähle, er mich weg wirft und nicht mehr mag, weil ich ihn betrogen habe. Ich habe ihm auch immer gesagt, dass da nichts war, weil ich nicht gleich meine neue Beziehung verlieren wollte, d.h. ich habe ihn auch noch angelogen diesbezüglich. Ich weiß überhaupt nicht was ich tun soll, ob ich es ihm sagen soll oder nicht, ob ich einfach weiter versuchen soll, es zu vergessen, ich weiß es nicht. Ich beichte hiermit, dass ich wahrscheinlich meinen Freund betrogen habe und ihn aus Angst auch noch angelogen habe. Es tut mir so Leid.

Beichthaus.com Beichte #00028940 vom 17.05.2011 um 22:13:20 Uhr (39 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Zeugnisfälscher

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Lügen Dummheit Verrat Schule Familie Düsseldorf

Ich komme aus einem sehr strengen Elternhaus. Für meine Eltern war die Schule immer das wichtigste im Leben. Mein Vater hat mir das Lesen schon im Kindergarten beigebracht, jeder dachte ich werde ein Musterschüler und studiere Sozialwissenschaften oder sonst was. Doch es kam anders. Bis zur 6. Klasse war ich mehr oder weniger ein Musterschüler, doch ab der 7. Klasse war mir das ganze zu blöd, ich hatte kaum Freizeit, kaum Freunde geschweige denn eine Freundin.
Zudem war ich ein sehr guter Fußballer und wollte mein Hobby zum Beruf machen, also habe ich auf die ganzen Regeln geschissen und habe mich auf Fußball, Mode, Mädchen und Freunde konzentriert. Somit wurde ich von Tag zu Tag immer schlechter in der Schule, aber beliebter bei meinen Freunden. Ich hatte nun auch meine erste Freundin.


Zuhause war auch alles okay, denn ich habe immer noch den Musterschüler vorgespielt und so getan als würde ich meine Hausarbeiten erledigen und für die nächste Schulaufgabe lernen, in Wirklichkeit habe ich jedoch SMS geschrieben, saß stundenlang vor dem PC. Wenn meine Eltern mich gefragt haben was ich denn mache, habe ich gesagt ich würde eine Präsentation vorbereiten, das haben Sie mir natürlich jedes mal abgekauft, denn ich war bisher immer ehrlich zu ihnen.
Meine schlechten Noten habe ich selber unterschrieben, ich habe die Unterschrift von meiner Mutter gefälscht.
Ich habe mir keinen Kopf wegen meinen schlechten Noten gemacht. Mein Ziel war es einfach nicht sitzen zu bleiben. Ich habe mir gedacht, ich werde eh Fußballer und außerdem bin ich noch jung und es gibt immer irgendwelche Alternativen.

Als sich der Tag zur Zeugnisübergabe näherte, bekam ich das erste Mal Panik. Was mache ich jetzt? Zuhause habe ich ja nur die "guten" Noten gezeigt (meistens 3er und 4er und ein paar 2er) doch mein Zeugnis war voller 4 er und sogar ein Fünfer war dabei. Es gab nur zwei Möglichkeiten. Entweder alles zugeben und wieder ein langweiliges, monotones Leben führen und diesmal mit täglicher Kontrolle ob auch alles stimmt oder einfach ein Zeugnis fälschen. Ich hatte einfach kein Bock drauf wieder der alte zu sein und habe mich entschlossen mein Zeugnis zu fälschen. Ich habe mein Zeugnis aus der 6. Klasse eingescannt, habe die Noten und die ganzen Daten verändert, habe mit Photoshop ein Stempel draufgedruckt, die Unterschrift vom Rektor und meinem Klassenlehrer gefälscht und es meinen Eltern vorgelegt. Da sie überhaupt nicht so etwas von mir erwarten und nicht so über mich denken, war mir bewusst dass ihnen das nicht auffallen wird. Und genauso war es auch, mein Vater war stolz über die ganzen 2er und 1er und hat mich sogar dafür belohnt. Ich hatte überhaupt kein schlechtes Gewissen, weil ich bis dahin mehr oder weniger gequält wurde.


Das ganze ging bis zur 9. Klasse, ich habe jedes Jahr Zwischen- und Jahreszeugnis gefälscht.. In der 9. Klasse dann, als ich auch meinen qualifizierten Hauptschulabschluss versaut habe, musste ich auch mein Abschlusszeugnis fälschen.
Ich habe dann so getan als würde ich die 10. Klasse besuchen, also einen M-Zug, um die mittlere Reife zu erreichen, habe jedoch die 9. wiederholt. In meiner neuen Klasse war auch die Tochter der besten Freundin von meiner Mutter. Da ich mir ziemlich sicher war, dass Sie das zu hause erwähnen würde dass ich in ihrer Klasse bin, bin ich zu ihr hin und habe ihr ein fünftel meiner Lügen und Spielchen erzählt, und zwar dass ich nur mein Abschlusszeugnis gefälscht habe und so tue als würde ich die 10. Klasse besuchen. Schon das fand sie zu krass, ich habe gehofft Sie behält es für sich und erzählt nichts ihrer Mutter. Sie stand auch auf mich deswegen dachte ich wirklich, das wäre kein Problem.


Doch es kam wie es kommen musste, Sie hat es noch am gleichen Tag ihrer Mutter erzählt. Die Mutter hat dann meiner Mutter eine SMS geschrieben dass sie sich unbedingt so schnell wie möglich treffen müssten, meine Mutter ist sofort hin. Als Sie weg war habe ich mir passende Ausreden überlegt, doch es gab nichts, was will man in so einer Situation schon sagen? Ich habe mir überlegt abzuhauen, doch hatte nicht die Eier dazu. Ich blieb dann einfach zu Hause und habe darauf gewartet dass Sie kommt. Sie kam dann auch. Hat alles meinem Vater erzählt und es kam so wie ich es mir dachte, ich wurde in meinem Zimmer isoliert, durfte nur ab und zu raus, niemand hat mit mir geredet, mein Vater ging jede 2. Woche in die Sprechstunde und und und. Das Vertrauen meiner Eltern war natürlich gleich Null. - Komplett zerstört.


Da habe ich gemerkt, dass das alles nichts bringt, meine Eltern hatten Recht, die Schule ist wichtig, also habe ich mich ohne Zwang selber auf die Schule konzentriert, habe mein Quali geschafft, danach bin ich in die Wirtschaftsschule und habe nach 2 Jahren meine mittlere Reife erworben. Zurzeit bin ich 20 Jahre alt und bin im 2. Lehrjahr zum Einzelhandelskaufmann, bin seit 2 Jahren in einer glücklichen Beziehung mit einem wundervollen Mädchen die auch viel dazu beigetragen hat mich wieder auf die richtige Spur zu holen. Ich bin zwar kein Anwalt geworden so wie es mein Vater gerne haben wollte, doch ich bin glücklich über mein jetziges Leben und ich denke auch meine Eltern sind einigermaßen Stolz auf mich. Ich bin auch glücklich darüber dass die Tochter der Freundin mich verpetzt hat, denn sonst wäre wahrscheinlich alles schlimmer geworden.


Doch was mich seit mittlerweile 4 Jahren fertigmacht, ist einfach die Tatsache dass meine Eltern nur die halbe Wahrheit kennen, dass die keine Ahnung davon haben, dass ihr kleiner süßer Sohn, schon in der 7. Klasse angefangen hat Sie zu belügen und zu betrügen, ich kann mich einfach nicht damit abfinden, ich habe oft versucht nicht daran zu denken, es zu vergessen und es als Jugendsünde abzustempeln doch das geht nicht, jedes mal wenn ich meinen Eltern in die Augen sehe, denke ich mir, wie konnte ich sowas tun? Ich habe aber wirklich Angst es zu beichten, denn ihr Vertrauen hat sich inzwischen wieder aufgebaut, ich weiß nicht ob sie das verkraften könnten. Ich werde es weiterhin versuchen zu vergessen. Die ganze Wahrheit kennt nur meine Freundin und nun auch das Internet. Danke fürs Lesen.

Beichthaus.com Beichte #00028925 vom 13.05.2011 um 16:03:05 Uhr in Düsseldorf (Kapellstraße) (31 Kommentare).

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Trampolin

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Aggression Hass Nachbarn Weilheim

Ich bitte um Vergebung, aber ich hasse meine Nachbarin und ihre halslosen Drecksgören aus tiefsten Herzen. Seit die Drei hier eingezogen sind gibt es ständig Ärger, Lärm, Randale. Die Rücksichtslosigkeit und Dreistigkeit ist bodenlos. Egal zu welcher Tageszeit - es ist immer Lärm. Keines der Kinder ist im Ansatz fähig sich leise zu bewegen, es wird immer getrampelt. Keines der Kinder ist im Ansatz fähig sich leise zu unterhalten, es wird immer gekreischt, geschrien, gebrüllt.


Die Mutter schmeißt Stripperpartys für ihre Freundinnen und das ganze Haus bekommt alles mit. Dann wurde kürzlich ein Megatrampolin angeschafft und zielsicher direkt unter meinem Schlafzimmer aufgestellt. Und die Drecksgören verbringen natürlich bevorzugt ihre Zeit darauf. Sonntagmorgen um 8, nachmittags zwischen 13 und 15 Uhr. Immer in den Ruhezeiten. Und dann wundert sich diese Assi-Sippe wenn man die Polizei holt, weil man es einfach nicht mehr erträgt. Nein, man muss sich dann von ihren Eltern bedrohen lassen, weil man ihrem Goldstuck was Böses will. Der Herr Vater ist schließlich ehemaliger Stadtrat und sein Engelchen und deren Kinder sind doch ein Segen für die Menschheit. Ich weiß zwar nicht in welchem Universum dieser Mann lebt, aber nicht in diesem. Ich bitte um Vergebung für meine Gedanken, denn ich wünsche dieser Bagage von Herzen, dass sie endlich bekommen, was sie verdienen. Und zwar so schnell und so deutlich wie es den himmlischen Heerscharen nur möglich ist. Und das sie all das, was sie uns mit ihrer Großkotzigkeit angetan haben, in gleicher Münze zurück bekommen.

Beichthaus.com Beichte #00028904 vom 05.05.2011 um 21:30:58 Uhr in 82362 Weilheim (Engelhardtstraße) (31 Kommentare).

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Rotzgören auf der Clubtoilette

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Boshaftigkeit Hass Peinlichkeit Last Night Arbeit Wien

Ich (m/20) arbeite zusammen mit einem guten Freund (29) in einem Club in der Innenstadt. Wir sind im Prinzip zu zweit zusammen mit ein paar ehrenamtlichen Aushilfen, das heißt wir warten und reinigen auch alles selbst. Meistens vermieten wir den Club und immer wenn wir das tun kommen Scharen von widerlichen Jugendlichen (15-18 Jahre alt), die offenbar nichts besseres zu tun haben als unsere schönen Toilettenanlagen entweder gänzlich zu zerstören oder als Sexkabine zu missbrauchen. Alles was davon übrig bleibt, wenn die Kids dort fi*ken dürfen wir dann säubern und wegmachen. Toll!


Wir sind nun auf die Idee gekommen eine Klovisite einzuführen. Das heißt, wenn die Party läuft und der Club voll ist, gehen wir zu ungewissen Uhrzeiten Richtung der Toiletten und schauen ob sich was verdächtiges tut. Wenn ja gehen wir zu der jeweiligen Toilette. Meistens sind es Mädchen-Klos, in der sich diese kleinen Rotzgören entjungfern lassen. Sperren mit dem Generalschlüssel alle Türen auf und reißen sie auf, so dass es den darin befindlichen Beischläfern in einen Schock versetzt, den sie nie mehr vergessen und schreien mit einer forschen Stimme rein, dass wir überprüfen ob die Toiletten noch in Ordnung sind. Das ist jedes Mal lustig wenn man in den geschockten Blicken dieser primitiven Typen sehen kann wie ihrem Pillermann in Sekunden die Luft ausgeht oder in den wütenden Blicken der Mädchen, vor allem dann, wenn lautstark zu vernehmen war, dass er Sex, den wir mit Gewalt unterbrochen haben sehr gut gewesen sein dürfte. Dann überprüfen wir noch in aller Seelenruhe die anderen Klos und gehen wieder langsam nach draußen. Ein vortrefflicher Spaß.
Vielleicht merken sich diese scheiß jugendlichen Rotzlöffel mal, wer hier am längeren Ast sitzt und das Klos zum AA-machen da sind und nicht zum Sex machen.

Beichthaus.com Beichte #00028612 vom 07.02.2011 um 03:48:24 Uhr in Wien (66 Kommentare).

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