Sexhungrig durch die Fernbeziehung

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Fremdgehen Feigheit Partnerschaft Bayreuth

Ich (m/22) lebe seit gut vier Jahren in einer eigentlich tollen Beziehung (Sie ist 21). Das Problem: Sie fing vor etwa einem Jahr an zu studieren und zog deshalb weit weg (330 km Entfernung). Das Problem ist klar: Fernbeziehung! Man führt ein Single-Leben mit allen Nachteilen einer normalen Beziehung: Monogamie, Treue und sich ständig melden müssen. Das Doofe dabei ist, dass ich verdammt sexhungrig bin und wir uns nur jedes zweite Wochenende sehen. Da ich, meiner Meinung nach, schon ganz gut aussehe (gehe ins Fitnessstudio, um mich fit zu halten und einen guten Körper zu haben, bin 190 cm groß und achte auf meine Klamotten und Haare), erhalte ich oftmals sehr verführerische Blicke und werde auch oft von Frauen angesprochen, z.B. in Bars, Disco oder eben im Fitnessstudio.

Jetzt zur Tat, die ich beichten möchte: Eines Tages habe ich eine wirklich sehr hübsche Dame (Studentin/19) in einer Bar kennengelernt und bin mit meinem besten Kumpel zu ihr gefahren. Natürlich hatte sie auch eine Freundin dabei. Nachdem wir noch bei ihr einen Cocktail tranken, haben wir uns in ihr Schlafzimmer verkrochen. Mein Kumpel war im Wohnzimmer mit der Anderen beschäftigt. Nachdem wir uns auszogen, nahm sie meinen besten in den Mund. Plötzlich dachte ich: "Hey, was machst du da? Du verlierst eventuell die Frau Deines Lebens für eine Frau für eine Nacht?" Ich unterbrach sie beim Oral-Verkehr und zog mich wieder an und lief nach Hause, da ich zu betrunken war, um zu fahren. Meiner Freundin habe ich das nicht erzählt, da sie mir bisher immer androhte, meinen kleinen Freund abzuschneiden oder mich umzubringen, wenn ich sie betrüge. Und das glaube ich ihr auch ein bisschen, da sie ein sehr eifersüchtiger Mensch ist und ihr Vater Jäger ist. Somit hat sie genügend Waffen zu Hause.

Beichthaus.com Beichte #00030209 vom 26.08.2012 um 00:57:25 Uhr in Bayreuth (Maximilianstraße) (40 Kommentare).

Gebeichtet von jayzee
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Premium Bier ohne Happy End

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Diebstahl Dummheit Auto & Co. Polizei Bochum

Ich war in einem großen Supermarkt und wollte Bier kaufen. Dafür habe ich mir einen Einkaufswagen geholt und habe zwei Kästen günstiges Bier zu 5 Euro pro Kasten in den Wagen gestellt. Ich wollte nicht viel Geld ausgeben. Die Beiden Kisten füllten den oberen Teil des Einkaufswagens perfekt aus. Ich weiß nicht warum, aber irgendwie bekam ich Lust auf ein gutes Weizenbier eines Premiumbrauers. 14,99 für einen Kasten wollte ich aber nicht bezahlen, habe die Kiste aber trotzdem auf die untere Fläche des Einkaufswagens, gestellt. Ich ließ es auf einen Versuch ankommen und ging nun mit den drei Kisten Bier zu Kasse, ließ dort aber alle drei Kisten im Wagen, da sie ja zu groß für das Band waren. Als ich dran kam sagte die Verkäuferin "2 Kästen XY-Bier". Sie sagte das in einem etwas fragenden Ton, ich überhörte das und deutete nur ganz leicht ein Nicken an. Die Kiste die unten stand konnte man aus ihrer Position auch unmöglich sehen. Also bezahlte ich, inklusive Pfand knapp 17 Euro und ging sehr zufrieden mit meinen drei Kisten zum Auto.


Da es ein großer Supermarkt ist, wird das ganze sicher erst spät auffallen und auch nicht auf einen Fehler dieser bestimmten Verkäuferin zurück zu führen sein, da war ich mir sicher. Die beiden Kisten mit dem Billigbier stellte ich nun nebeneinander in den Kofferraum des Autos meiner Eltern. Die dritte Kiste mit dem teuren Bier passte nicht mehr daneben, deshalb stellte ich sie auf die beiden anderen drauf. Ich fuhr los, und war total euphorisch, holte mein Handy raus und rief meine Freunde an, um ihnen von dieser genialen Aktion zu berichten und verabredete mich direkt für den Abend, um das Freibier zu trinken. Abgelenkt durch das Telefonat übersah ich dann plötzlich ein Rechts-vor-Links, wo gerade ein anderes Auto raus kam. Um einen Unfall zu verhindern trat ich schlagartig auf die Bremse, der Wagen stand auch fast sofort. Unfall verhindert, schön und Gut. Aber das Bier! der gute Kasten der oben stand flog durch die Vollbremsung über die Rücksitzlehnen, wurde dann in schräger Position von den Vordersitzen gestoppt. Leider zeigte die Öffnung des Kastens auch nach vorne. Daher wurden die Bierflaschen nicht gebremst, sondern flogen weiter, bis aufs Armaturenbrett, in das neue Radio, ja sogar bis vor die Windschutzscheibe. Ich stieg sofort aus um die teilweise aufgegangenen Flaschen daran zu hindern, komplett auszulaufen. Aber 4 Flaschen waren sogar zerbrochen, und nochmal 3 haben sich durch die Wucht geöffnet. Auto war nun voller Bier und Scherben, und ich hatte nicht mal Taschentücher dabei, um jedenfalls das Lenkrad oder mein Gesicht zu trocknen, das Bier schoss nämlich wirklich Fontänenartig durchs Auto. Also fuhr ich so weiter nach Hause, es gab nun mal kaum eine andere Möglichkeit, meine Eltern würden es sowieso merken, der Biergeruch würde sich nie komplett entfernen lassen. Damit sollte ich auch nach gründlicher Reinigung recht behalten.


Meine Eltern begutachteten nun beide ihr Auto und waren total entsetzt. Dass der Kasten umsonst war, erzählte ich nicht. 7 Flaschen waren ja sowieso schon kaputt und ausgelaufen. Stattdessen erzählte ich, dass mir die Vorfahrt genommen wurde, also ein anderer Schuld an dem Schaden war, und nicht ich selbst weil ich durchs Handy abgelenkt war. Ich wurde gefragt ob ich mir Kennzeichen des "Schuldigen" gemerkt hatte, ich dachte mit schnell ein paar Kennzeichenfragmente aus und sagte dazu, dass es ein roter Kombi war. Ohne das Auto zu reinigen, wir legen nur Handtücher auf die Sitze, fuhr mein Vater mit mir zur Polizei, um den Fahrer des imaginären roten Kombis anzuzeigen. Der Polizist nahm alles auf, erzählte mir noch etwas von Ladungssicherung und Gepäcknetz und sagte, man werde sich bemühen den Halter ausfindig zu machen. Das Auto haben wir dann zu einer professionellen Reinigungsfirma gebracht. Zuhause habe ich dann meine Verabredung abgesagt und bin ins Bett gegangen. Es sollte mir wohl eine Lehre sein, nie wieder etwas ohne es zu bezahlen mitzunehmen, denn das konnte doch alles wirklich kein Zufall sein. Es tut mir Leid für den Supermarkt, dem Bier fehlt, meine Eltern, dessen Auto auch nach der Reinigung wie die letzte Kneipe stinkt, und natürlich für den Polizisten, der nun umsonst nach einem Auto fahndet, was es so gar nicht gibt.

Beichthaus.com Beichte #00030204 vom 25.08.2012 um 14:36:03 Uhr in Bochum (26 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Hund zum Kinderpreis

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Geiz Betrug Tiere Bahn & Co. Freiburg im Breisgau

Jedes Mal, wenn ich (w/22) mit der Bahn unterwegs bin (also ICE, IC, EC) und meine Hunde (Shiba Inu) dabei habe, kaufe ich kein Ticket für sie. Sie sind gerade mal kniehoch und trotzdem müsste ich für jeden von ihnen den Kinderpreis bezahlen (also die Hälfte des Normalpreises). Das waren früher vom Ruhrgebiet bis in die Schweiz 70 Euro pro Hund. Da ich das so dermaßen unverschämt finde, bezahle ich nie für sie und wenn ich bei der Kontrolle gefragt werde, ob ich ein Ticket habe tue ich immer total überrascht, klimper mit den Wimpern und mache einen auf unschuldiges Mädchen. Angenehmerweise komme ich fast immer damit durch. Von dem gespartem Geld kaufe ich meist meinen Beiden und mir was Schönes und sollte ich doch bezahlen mache ich ein Riesentheater und beschwere mich über diese Abzocke. Die Fahrgäste um mich herum stimmen dann immer mit ein und machen den Kontrolleur doof an. Es tut mir (manchmal) Leid, dass die Kontrolleure deswegen leiden müssen aber es tut mir nicht Leid für die Deutsche Bahn. Auch wenn ich das gebeichtet habe, werde ich es weiter so machen.

Beichthaus.com Beichte #00030199 vom 23.08.2012 um 19:08:37 Uhr in Freiburg im Breisgau (Bismarckallee) (50 Kommentare).

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Der Mobber und die späte Rache

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Gewalt Rache Schule

Ich (w/25) möchte beichten, dass ich letztes Wochenende einem ehemaligen Schulkameraden ein Glas ins Gesicht geschmissen habe. Um die Vorgeschichte so kurz wie möglich zu machen: wie viele andere auch, wurde ich in meiner Schulzeit gemobbt. Es ging von Beleidigungen […]
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Beichthaus.com Beichte #00030196 vom 23.08.2012 um 02:19:51 Uhr (48 Kommentare).

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Mobbing war der Anfang

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Hass Feigheit Verzweiflung Neurosen Gangkofen

Ich (w) beichte, dass ich ein depressives, weinerliches Weichei bin, das vermutlich gar nicht zu schätzen weiß, wie gut es ihm eigentlich geht. Ich stamme aus sehr wohlhabenden Verhältnissen und war früher ein normales, wenn auch sehr über behütetes Kind. So […]
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Beichthaus.com Beichte #00030178 vom 17.08.2012 um 14:13:33 Uhr in Gangkofen (44 Kommentare).

Gebeichtet von lalaBurg
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