Schlappi und der Sexlord

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Peinlichkeit Begehrlichkeit Fetisch Last Night

Vor vier Jahren war ich (m/26) in Frankfurt, um den Geburtstag meines Onkels zu feiern. Nach dem Geburtstag blieb ich noch eine Woche in Frankfurt und besichtigte die Stadt. Eines Abends traf ich in einem Club einen Mann Anfang dreißig. Wir unterhielten uns, die Stimmung […]
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Beichthaus.com Beichte #00040081 vom 23.07.2017 um 19:50:34 Uhr (14 Kommentare).

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Wie ich mein Date schon vor Beginn ruinierte

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Dummheit Faulheit Dating Köln

Derzeit ist es ja sommerlich warm, man kleidet sich logischerweise luftig und ich hatte ein Date mit einer sehr netten Frau (Internetbekanntschaft). da sie sich selbst als " alternativ " beschrieben hat (auch klamottenmäßig), dachte ich mir, dass ich bei meinem Date demzufolge auch in lässigen Klamotten erscheinen kann. An dem Tag, an dem unser Date stattfand, war es 32 Grad warm und ich habe mich dazu entschlossen, zu meinem Outfit Sandalen zu tragen (offene Trekkingsandalen). Aber ich habe sie mit Socken getragen! Ich weiß immer noch nicht genau warum, vermutlich war es Faulheit? Oder war ich an dem Tag einfach nur zu aufgeregt? Ich weiß es immer noch nicht. Jedenfalls hat sie mich ausgelacht, als sich mich in der Socken-Sandalen-Kombi gesehen hat und beim anschließenden Stadtbummel war es ihr - so mein Eindruck - auch sichtlich peinlich, mit mir so rumzulaufen. Ich bitte um Vergebung!

Beichthaus.com Beichte #00040080 vom 23.07.2017 um 18:08:56 Uhr in 50677 Köln (Volksgartenstraße) (27 Kommentare).

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“Beichte

Joghurt mit Aroma Seniorenarsch

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Diebstahl Unreinlichkeit Shopping Ingolstadt

Ich (m/22) öffne seit zwei Monaten regelmäßig Waren im Supermarkt, probiere sie und stelle sie dann wieder ins Regal. Es nervt einfach tierisch, wenn der neue Joghurt, den man gekauft hat, nach Seniorenarsch schmeckt. Dadurch habe ich mir einige böse Überraschungen erspart.

Manchmal nehme ich mir auch extra Dosen mit, um teure Dinge umzufüllen, die leeren Behälter werden dann in der nächsten Ecke entsorgt, so spare ich mir als Student das Geld. Es ist schon ziemlich asozial und unhygienisch, schließlich will ich auch nicht, dass jemand die Pfoten in meinen Joghurt steckt, um zu probieren. Erwischt wurde ich bisher noch nicht, trotz Kameras, falls ich dann doch mal von einem Mitarbeiter angesprochen werde, zücke ich die Ausländerkarte: Ich bin Japaner und da die wenigsten japanisch können, bin ich auf der sicheren Seite. Schließlich wusste ich ja nicht, dass man das in Deutschland nicht macht. Entschuldigung.

Beichthaus.com Beichte #00040036 vom 13.07.2017 um 18:04:00 Uhr in Ingolstadt (11 Kommentare).

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Spendensammler vorm Supermarkt

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Geiz Engherzigkeit Gesellschaft

Ich beichte, dass ich nicht mehr in Edekamärkte gehe und deswegen immer einen mega Umweg machen muss zum Einkaufen. Neuerdings scheinen diese nämlich einen Vertrag mit einem bekannten Rettungsdienst zu haben, der gerne Spenden sammelt. Vor diversen Edekas in meiner Stadt steht so ein Stand mit je zwei oder drei Leuten, die einen sehr souverän ansprechen. Es geht letztendlich darum, einen Vertrag zu unterschreiben, in dem man einwilligt, dass jeden Monat eine bestimmte Summe vom Konto eingezogen wird. Einmal habe ich mir 10 Minuten alles angehört, bis das schließlich herauskam: Einmalige Spenden sind angeblich nicht möglich, aber man könne ja wieder kündigen, wenn man wollte. Natürlich habe ich nichts unterschrieben, denn es wird darauf gebaut, dass der Spender letztendlich zu faul oder bequem ist, das Ganze wieder zu beenden - oder es schlicht vergisst und einfach weiter abgebucht wird.

Neulich wurde es mir echt zu bunt, als ich wieder mal angesprochen wurde und direkt gesagt habe, dass ich kein Interesse habe. Die Hartnäckigkeit erinnert stark an die von Klinkenputzern oder Handyvertragsaufschwatzern, das wollten sie nämlich gar nicht akzeptieren und waren auch nicht mehr so freundlich. Das sagt eine Menge aus. Ich fühle mich schlecht, dass ich so gar nicht spenden kann bzw. will, weil Rettungsdienste eine sehr wichtige Sache sind, aber diese Masche ist echt schon frech. Auf der anderen Seite verstehe ich auch den Frust, zumal so wichtige Dinge komplett staatlich gestellt gehören, bei den abnormen Steuergeldern, die kassiert werden.

Beichthaus.com Beichte #00040030 vom 12.07.2017 um 18:58:17 Uhr (11 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Streit im Familienunternehmen

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Ungerechtigkeit Zwietracht Familie Arbeit Berlin

Ich (w/21) bereue es, in die Firma meiner Familie eingestiegen zu sein. Ich weiß gar nicht, wo ich da anfangen soll. Meine Familie ist im Grunde genommen schon vollkommen zerstritten. Meine Großeltern haben diese Firma zusammen mit meinen Eltern aufgebaut. Für mich war diese Firma schon immer Teil dieser Familie und ich war immer stolz darauf. Was mir als Kind vorenthalten wurde: Schon seit die Firma besteht, gibt es von Zeit zu Zeit heftige Streitereien. Gut, jetzt könnte man sagen: „Unter jedem Dach ein Ach.“ Und wenn man dann auch noch zusammenarbeitet, dann sind Konflikte erst recht vorprogrammiert. Aber das waren zum Teil wirklich sehr schlimme Auseinandersetzungen. Es wurden Tassen geschmissen, Türen verbarrikadiert, Festplatten zertrümmert und noch vieles mehr. Das alles wurde in meiner Kindheit von mir ferngehalten und ich bekam nie wirklich etwas davon mit. Erst als ich älter wurde, bekam ich die ersten Sachen mit. Wie sich herausstellte, haben meine Oma und meine Mama sich nie wirklich verstanden. Zwischen ihnen herrschte schon immer eine Art Kleinkrieg. Mal war alles okay und mal fetzten sie sich wie die Tiere.

Mein Vater und mein Opa behaupten, es läge an ihren Persönlichkeiten. Beide wollen wohl das Sagen haben, oder wie auch immer. Ich habe das nie wirklich verstanden. Meiner Meinung nach haben sie einfach immer nur aneinander vorbeigeredet und Dinge in die Worte der anderen hineininterpretiert, die gar nicht so gemeint waren. Dieser Kleinkrieg hat sich nun so sehr verschlimmert, dass beide nicht mehr miteinander reden. Auch mein Vater redet nicht mehr mit seiner eigenen Mutter, weil er zu meiner Mutter hält. Das tut meiner Oma natürlich ziemlich weh. Beide Parteien sind inzwischen so zerstritten, dass ich die einen nicht vor den anderen erwähnen kann, ohne die Stimmung direkt in den Keller sausen zu lassen. Das ist ziemlich hart für mich. Ich stehe hier zwischen zwei Stühlen. Dieser Streit, welcher zur Funkstille führte, fand während meiner Ausbildung statt. Diese habe ich vor zwei Jahren begonnen. Ein Jahr hätte ich also noch vor mir. Am Anfang war alles gut. Meine Eltern haben sich gefreut, dass ich mit einsteige. Die Stimmung war gut.

Inzwischen bin ich selbst Teil dieser Streitigkeiten geworden. Aus dem vorher geschilderten Kleinkrieg halte ich mich, so gut es geht, raus. Aber ich merke, dass meine Eltern anfangen auch mit mir Konflikte zu entwickeln und ich fühle mich oft unfair behandelt. Beispiel: Vor ein paar Tagen gab es ein kleines Problem mit einem Kunden. Dieses Problem wurde von mir und meiner Kollegin gleichermaßen verursacht. Aber die Standpauke dafür habe ich allein bekommen. Es gab noch viele andere (und schlimmere) Situationen, in denen ich mich unfair behandelt oder ausgegrenzt fühlte. Früher haben meine Eltern mir gerne Dinge gezeigt und beigebracht. Frage ich heute etwas, bekomme ich patzige Antworten oder genervtes Stöhnen als Antwort. Inzwischen frage ich schon nur noch das Nötigste, weil das ziemlich verletzend ist von meinen eigenen Eltern so viel Missachtung entgegengebracht zu bekommen.

Ich traue mich aber auch nicht, diese Missstände anzusprechen, weil ich Angst habe dann noch schlechter behandelt zu werden. Als Tochter habe ich ein, zwei Privilegien: Ich darf hin und wieder während der Arbeitszeit in die Stadt und Besorgungen machen. Natürlich nicht jeden Tag oder jede Woche. Aber wenn nicht viel los war und ich vorher gefragt habe, dann wurde es auch immer erlaubt. Meist wurde ich dann direkt noch auf andere Wege geschickt, aber das habe ich dann auch gerne getan. Theoretisch könnte/dürfte ich auch Termine in meiner Arbeitszeit wahrnehmen, wenn ich vorher frage. Aber das vermeide ich weitestgehend, weil ich das irgendwie zu frech finde. Weiterhin ist mit meinen Eltern vereinbart, dass meine Spritkosten für Arbeits- und Schulweg während der Ausbildung noch vom Betrieb übernommen werden.

Diese Privilegien erleichtern mir das Leben schon etwas, aber inzwischen weiß ich nicht mehr, ob es das wirklich wert ist. Ich bereue zutiefst, hier angefangen zu haben. Ich will meine Ausbildung aber auch nicht abbrechen und ich weiß auch, dass meine Eltern es mir sehr übel nehmen würden, wenn ich ginge. Und auch, wenn sie so gemein zu mir sind, habe ich sie trotzdem lieb und will ihnen nicht wehtun.

Beichthaus.com Beichte #00040023 vom 11.07.2017 um 15:09:23 Uhr in Berlin (7 Kommentare).

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