Der Junge von damals.

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Lügen Boshaftigkeit Liebe Hessen

Im Kindesalter erzählte ich einem Jungen, den ich nicht leiden konnte, dass ein gewisses Mädchen im gleichen Alter, was nicht schlecht aussah und meine Nachbarin war, schwer in ihn verliebt sei. Es sei ihr "Geheimnis" gewesen, dass sie mir anvertraut habe. Vorher wusste ich vom Mädchen, dass sie diesen Jungen wirklich gar nicht leiden konnte und eher verabscheute. Nachdem ich es dem Jungen erzählt habe, habe ich ihn mit Freunden ein wenig beobachtet. Kurze Zeit später klingelte er bei diesem Mädchen mit einem kleinen Blumenstrauß und redete mit ihr. Nach einem kurzen Dialog verpasste das Mädchen dem Jungen eine Ohrfeige und jagte den Jungen mit einem Stock schreiend "Was fällt dir eigentlich ein!" die Straße herunter. Nach der "Jagd" entdeckte das Mädchen auf ihrem Rückweg mich bei meinem lauten Gelächter im Versteck, sagte zu mir aufgebracht "Du Arschloch" und jagte mit dem Stock mich die Straße herunter. Zum Glück bin ich sportlich und konnte entkommen. Scheinbar erzählte der Junge ihr beim kurzen Dialog, von wem die "Informationen" stammen. Danach redete sie mit mir mehrere Monate nicht mehr. Im Nachhinein stellt sich heraus, dass der Junge vorher in das Mädchen schwer verliebt war und seine Traumfreundin in Gedanken war. Das habe ich nicht gewusst, als ich von dem "Geheimnis" erzählte. So haben sich weitere Liebesgedanken erledigt. Heute bereue ich es, dass ich mit Gefühlen von Menschen gespielt habe und diese verletzt habe. Dennoch muss ich heute noch deswegen lachen, wenn ich ihn sehe.

Beichthaus.com Beichte #00042092 vom 28.05.2020 um 02:54:39 Uhr in Hessen (0 Kommentare).

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Jugendsünden mit Folgen

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Betrug Rache Schule Tiengen

Ich muss heute mal was beichten, das wir in der 7-8 Klasse verbrochen haben. Wir hatten einen Mitschüler in der Klasse, der eine ziemliche Petze war. Er hat immer alle wegen jeder Kleinigkeit bei den Lehrern verpetzt. Damals gab es in unserer Stadt noch ein paar Telefonzellen, mit denen wir unsere Rache ausgeübt haben. Wir haben uns sämtliche Telefonnummern aller Dienstleister im Umkreis aus dem Telefonbuch angeschrieben und diese immer von den Telefonzellen angerufen und zu besagtem Jungen nach Hause bestellt. Die ganze Sache ging über ein Jahr. Angefangen hat das alles als wir bei einem Pizzaservice angerufen und auf seinen Namen eine Pizza zu ihm nach Hause bestellt haben. Danach haben wir uns in der Nähe seines Hauses positioniert und beobachtet wie die Pizza ankam und sein Vater einen Riesen Streit mit dem Pizzaboten hatte, der die Pizza dann wieder mitnehmen durfte. Unser Klassenkamerad hat dafür mächtig Ärger von seinem Vater bekommen und ihm wurde nicht geglaubt, das er die Pizza nicht bestellt hatte. Wir fanden die ganze Sache auf jeden Fall echt lustig und haben am selben Tag noch einen Pizzaservice angerufen und dasselbe Spiel noch mal beobachtet. Ein paar Tage später haben wir dasselbe mit noch einem Pizzaservice und zwei Taxizentralen abgezogen. Es wurde immer lustiger zu beobachten, wenn die Pizzen und Taxen ankamen. So ging es los, dass wir die Familie mit solchen streichen richtig terrorisiert haben. Wir haben des öfteren Klempner unter dem Vorwand eines Wasserrohrbruchs, Elektriker wegen angeblichen Stromausfall, Schlüsseldienste, Taxen, Makler unter dem Vorwand, dass wir das Haus verkaufen wollen, die Autokäufer die diese Kärtchen verteilen, Fernsehtechniker, Umzugsunternehmen, einen Teppichverkäufer und ein Mal die Zeugen Jehovas bestellt. Einmal war sogar ein Rollstuhlfahrdienst dabei. Viele dieser Anbieter wollten dem Vater die Anfahrtskosten berechnen, was einmal sogar in eine Schlägerei zwischen dem Mitarbeiter eines Schlüsseldienstes und dem Vater geendet hat.

Damals fanden wir das natürlich alles lustig und haben uns aus sicherer Entfernung einen abgelacht. Allerdings war das noch nicht alles. Im örtlichen Kiosk haben wir auch gerne mal die Abos aus den Zeitschriften geholt, mit seinem Namen und Adresse ausgefüllt, Rechnung angekreuzt und in den nächsten Briefkasten geworfen. Auf jeden Fall ging es irgendwann so weit, dass die Familie nach einem Jahr Terror umgezogen ist. Kein Dienstleister wollte mehr zu dieser Familie fahren, da sie zu oft verarscht worden sind. Mittlerweile tut es mir allerdings für die ganzen Dienstleister leid, die dadurch wohl einen erheblichen Schaden hatten und ihre Zeit mit so einem Mist verschwenden mussten. Auch um die Lebensmittel, die der Pizzadienst und so weiter wegwerfen musste tut es mir leid. Vor allem für den einen, der sich mindestens 5-mal hat verarschen lassen und jedes Mal das Essen wieder mitnehmen musste. Auch für die Eltern des Jungen muss es damals wohl eine schwere Zeit gewesen sein.

Beichthaus.com Beichte #00042076 vom 22.04.2020 um 01:10:13 Uhr in Tiengen (2 Kommentare).

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“Beichte

Verführerische enge glänzende Leggings.

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Fetisch Masturbation Kollegen Hamburg

Ich (m, 29) stehe auf schlanke Frauen die enge glänzende Lederleggings tragen. Das erregt mich so sehr, dass ich bereit wäre so einiges dafür zu tun, nur um der Frau dann mal an den knack Arsch, an die Schenkel (oder dazwischen) zu fassen. Es macht mich einfach geil. […]
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Beichthaus.com Beichte #00042070 vom 10.04.2020 um 16:52:37 Uhr in 20249 Hamburg (Hegestraße) (0 Kommentare).

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Das rasierte Hintertürchen.

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Peinlichkeit Schamlosigkeit Intim Regensburg

Ich (m/25) möchte beichten, dass ich vor einigen Jahren meine Hausärztin mit nackten Tatsachen konfrontiert habe. Als ich 17 war, hatte ich eine ältere Hausärztin, die Ende 60 war und kurz vor der Rente stand. Ich weiß aus heutiger Sicht nicht mehr ganz genau, […]
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Beichthaus.com Beichte #00042069 vom 09.04.2020 um 13:21:42 Uhr in Regensburg (7 Kommentare).

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Zum Hinterstübchen rein

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Feigheit Fetisch Liebe Ridlerstraße

Neulich war meine Frau so besoffen als wir von einer Party heim gekommen sind, dass sie direkt angezogen am Bett eingeschlafen ist. Ich aber hatte mir erhofft, dass wir unsere Sex-Frequenz erhöhen. Ihr kennt das, lange Ehe wenig Sex. Hab ihr dann beim Entkleiden geholfen […]
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Beichthaus.com Beichte #00042060 vom 19.03.2020 um 14:57:20 Uhr in Ridlerstraße (München) (3 Kommentare).

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