Geschwisterliebe

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Masturbation Missbrauch Neugier Intim Familie Dörpstedt

Ich (w/18) muss beichten, dass ich rund ein Jahr lang von meinem Bruder (22) missbraucht wurde und ihm noch nicht mal böse bin. Es passierte vor circa 8 Jahren. Wir hatten schon immer ein sehr enges Verhältnis, er war da 13 und kam in die Pubertät. Wenn ich in sein […]
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Beichthaus.com Beichte #00029718 vom 14.01.2012 um 09:04:35 Uhr in Dörpstedt (24 Kommentare).

Gebeichtet von salzigerorangensaft
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Der Hund an der Straße

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Lügen Ignoranz Tiere Nachbarn Freudenberg

Vor etwa anderthalb Jahren wohnte eine Familie in Freudenberg, die einen süßen Hund hatte, auf den sie aber überhaupt nicht achtete. Nie ging jemand mit ihm spazieren, anstelle dessen ließen sie ihn einfach frei laufen. Ihr Grundstück lag direkt an der stark befahrenen Hauptstraße und war von einem stellenweise sehr lückenhaften Zaun umgeben. Mehrmals hatte ich gesehen, wie der Hund frei an der Straße herum lief. Nachbarn fingen ihn ein und brachten ihn zurück.
Einmal fing ich ihn auch ein und als ich mit ihm vor der Haustür seiner Halter stand, rief eine Frau vom Nachbargrundstück: Die kümmern sich doch sowieso nicht um den Hund. Der läuft dauernd weg. Ich klingelte bei den Hundehaltern und schließlich öffnete die Dame des Hauses. Sie sagte nur: Ach, der war weg?


Eines Tages lief er wieder frei herum. Ich sah es vom Balkon aus und lief schnell los um ihn einzufangen. Bevor ich ihn erreichte, rannte er vor ein Auto. Er hatte Glück. Das Auto konnte von der Fahrerin gerade noch angehalten werden. Die Fahrerin stieg aus und gemeinsam fingen wir den Hund ein. Ich sah, dass die Autofahrerin selbst einen Hund im Auto hatte, ordnungsgemäß im Kofferraum untergebracht, mit Gitter über der Rückbank. Das Tier sah sehr gepflegt aus. Dann fragte sie mich: Wissen Sie wem der Hund gehört? Ich log und sagte: Nein, das weiß ich leider nicht, aber er ist schon sehr oft weggelaufen. Da sagte sie zu mir sie würde den Hund mitnehmen. Ein paar Tage später lief mir die eigentliche Besitzerin des Ausreißers über den Weg. Sie fragte mich, ob ich ihren Hund gesehen hätte. Ich log und sagte: Nein. Ich bin davon überzeugt, dass es dem Hund bei seiner neuen Familie sehr viel besser geht und dass sie ihn nicht frei an der Straße rumlaufen lassen. Bestimmt wäre der Hund eines Tages überfahren worden, wenn er bei der alten Familie geblieben wäre.

Beichthaus.com Beichte #00029714 vom 13.01.2012 um 06:14:44 Uhr in 57258 Freudenberg (Siegener Straße) (32 Kommentare).

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“Beichte

Meine Gäste-Bettdecke

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Fremdgehen Unreinlichkeit Ekel

Meinen letzten Freund, den ich im Sommer hatte, habe ich betrogen. Er war Südländer und krankhaft eifersüchtig. Da er ohnehin überall Gespenster sah, fand ich es legitim, es mit der Treue nicht so ernstzunehmen. Ich lernte einen netten Mann kennen, der bei und mit mir schlief. Ich habe eine zweite Bettdecke für Gäste, die ich ihm gab. Am nächsten Tag schlief mein Freund mit und bei mir. Ich gab ihm die selbe Decke, natürlich nicht frisch bezogen. Er kuschelte sich hinein und fand sie ganz wunderbar. Das gab mir einen seltsamen Kick.
Mit ihm war bald Schluss. Die Decke legte ich wieder beiseite, wieso auch neu beziehen, wenn sie so selten benutzt wurde? Vor wenigen Wochen hatte ich dann einen One-Night-Stand, für den ich die Decke wieder aus dem Schrank holte.
Nun zur eigentlichen Beichte: mein Vater schlief letzte Woche bei mir. Ich gab ihm die selbe Decke. Tut mir Leid, Papa. Ich hoffe, du kannst mir verzeihen. Ich verspreche, sie ganz bald endlich frisch zu beziehen.

Beichthaus.com Beichte #00029713 vom 13.01.2012 um 00:41:22 Uhr (18 Kommentare).

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Der Schulschönling

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Begehrlichkeit Sex Zwietracht Dating

Als ich (w/28) noch zur Schule ging, habe ich den Fehler gemacht, mir meine Freunde nur nach dem Aussehen und dem Coolness-Faktor auszusuchen. So bin ich irgendwann auch einmal an den ultimativen Schulschönling geraten. Er war super sportlich und sein Äußeres war […]
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Beichthaus.com Beichte #00029704 vom 11.01.2012 um 10:32:24 Uhr (25 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Der Bierdurst meines Nachbarn

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Diebstahl Nachbarn

Ich (w/34) wohne seit über zwei Jahren in einem Vier-Familien-Haus zur Miete. Was eigentlich auch ziemlich relaxt abging, bis zu dem Tag, als mein neuer Nachbar über mir einzog! Er, Mitte 40, ruhiger Vertreter, mit großem Bierdurst. Fast täglich geht es da oben feucht-fröhlich zur Sache. Täglich stiefelt er los und holt kistenweise Nachschub. Soviel Bier, wie konsumiert wird - soviel Bier wird auch auf die Toilette gebracht. Ich höre quasi alle zehn Minuten die Klospülung! Da das Haus ein Altbau ist, hört man leider absolut alles, sogar das Flöhehusten.

Gegen 23:00 Uhr gehe ich meistens ins Bett. Genau dann fällt dem Herrn oben ein, dass man sich noch ein Bad einlassen müsste. Wieso macht er das nicht zu einer normalen Zeit? Nein, das Ganze dauert circa 20 Minuten. Tröpfchenweise plätschert es dahin, so dass man hier unten Angst bekommt, dass er in seinem Suff vergessen könnte, den Hahn zu zudrehen.
Irgendwann war ich in meinem Waschkeller um Wäsche zumachen, da sah ich, dass der Keller meines Nachbarn offen stand. Ein großer Kühlschrank steht dort neben der Waschmaschine, gefüllt mit Bier! Gut gekühlt, meistens mit drei Sorten befüllt. Irgendwann bin ich auf die glorreiche Idee gekommen, dass ich mir doch einmal ein Fläschchen genehmigen könnte. Seit rund fünf Monaten gehe ich, wenn es Abends also zu dolle da oben abgeht, mit meinem Maß in den Bierkeller meines Nachbarn und fülle mir gut zwei Flaschen ab. Manchmal trinke ich es gar nicht aus, aber es ist wohl noch nie aufgefallen, dass etwas fehlt. Seit fünf Monaten kaufe ich nun kein Bier mehr. Ich weiß gar nicht, wie viele Flaschen beziehungsweise Kästen Bier mir der Gutste da oben schon spendiert hat. Bislang scheint er es nicht bemerkt zu haben. Hoffentlich erleide ich nicht irgendwann auch mal so einem Alkoholproblem wie mein Nachbar.

Beichthaus.com Beichte #00029694 vom 07.01.2012 um 14:35:16 Uhr (24 Kommentare).

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