Die Luftmatratze

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Diebstahl Habgier Kinder Urlaub Kroatien

Ich (m/22) durfte mit meinen Eltern und meiner größeren Schwester mit 12 Jahren einen wunderschönen Urlaub in Kroatien verbringen, an den ich mich bis heute gerne, aber nicht ohne schlechtes Gewissen erinnere. Unser Campingplatz am Meer war wunderschön, wir gingen baden, tauchen und Boot fahren, sodass man durchaus von einer perfekten Urlaubsidylle sprechen kann. Jedoch nur fast. Wir hatten unsere Luftmatratze zu Hause vergessen und so beobachtete ich schon am ersten Tag neidisch eine Familie aus Holland, die eben eine solche dabei hatte. Abends im Zelt schmiedete ich mit meiner Schwester dann einen tollkühnen Plan, wie wir an die silber-durchsichtige Luftmatratze kommen könnten. Den Mut, diesen in die Tat umzusetzen hatten wir in dieser Nacht dann aber doch nicht.

Am nächsten Tag gingen wir also wie schon am Vortag ohne Luftmatratze an den Strand. Der Badetag ging schnell vorbei und hat trotz allem eine Menge Spaß gemacht. Nach dem Abendessen holte ich mir an der Strandbar noch ein Eis und konnte meinen Augen kaum trauen. Die Luftmatratze meiner Begierde trieb angebunden an einem Stein auf dem Wasser. Zurück am Platz erzählte ich sofort meiner Schwester von meinen eben gemachten Beobachtungen. Wir beschlossen, in dieser Nacht zuzuschlagen und die Luftmatratze in unseren Besitz zu übernehmen. So schlichen wir nachts aus unserem Zelt, was uns so weit auch gut geglückt ist. Angekommen am Strand banden wir die Luftmatratze los und versteckten sie Abseits im Gras. Danach ging es zurück in unser Zelt. Am nächsten Morgen brachten wir freiwillig den Müll weg, holten auf dem Rückweg die Luftmatratze aus dem Versteck und brachten sie zu unserem Platz. Unseren erstaunten Eltern erzählten wir, dass die Luftmatratze neben den Müllcontainern gelegen hätte und da unsere Mutter eine notorische Müllverweigerin war, lobte sie uns sogar noch für unsere Müll vermeidende Aktion.

Mit unserer neuen Errungenschaft gingen wir an den Strand und sahen die holländische Familie erneut - zu unserer Überraschung jetzt mit zwei großen aufblasbaren Walen und einer neuen Luftmatratze. Unser Diebstahl fiel aufgrund der vielen Gäste nicht auf, die niederländische Familie hatte Ersatz für die Luftmatratze gefunden und uns hat sie bis in den letzten Sommer, als sie das Zeitliche segnete, gute Dienste erwiesen. Trotzdem bereue ich die Tat, jedoch nicht ohne Grinsen im Gesicht und nicht ohne daran zu denken, dass wir auch einen Wal mitnehmen wollten. Dieser Plan wurde allerdings nicht in die Tat umgesetzt, sie wirkte uns damals schon zu dreist. Unsere Luftmatratze ruht nun nach jahrelangem Gebrauch in den ewigen Jagdgründen. Für meinen Seelenfrieden habe ich letztes Jahr den örtlichen Kindergarten auf einen Badetag mit allem Drum und Dran eingeladen und jedem Kind eine neue Luftmatratze geschenkt, sodass diese im Urlaub nicht auf die schräge Bahn kommen.

Beichthaus.com Beichte #00032805 vom 02.03.2014 um 14:16:46 Uhr in Kroatien (Pula) (9 Kommentare).

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Angeflirtete Freundin

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Trunksucht Partnerschaft Last Night

Gestern war in meiner Heimat Weiberfastnacht, und wie es zum Karneval dazugehört, beginnt man bereits mittags mit dem Trinken. Nach einigen frohen Stunden des Kölsch-Trinkens hatte ich auch einen guten Pegel. Meine Freundin kam später zu einer Veranstaltung, zu der ich bereits am Nachmittag gegangen war. Da wir uns aber nicht abgesprochen hatten, wusste ich nicht, wann sie genau kommt. Aufgrund des vielen Alkohols fing ich irgendwann auch an, mit einigen Frauen zu flirten. Als ich dann auf der Tanzfläche war und ein Mädchen von hinten angetanzt habe, drehte diese sich natürlich um. Und wer konnte es anderes sein, als meine Freundin? Ich beichte also, dass ich so voll war, dass ich meine Freundin unbewusst angeflirtet habe.

Beichthaus.com Beichte #00032798 vom 28.02.2014 um 12:48:21 Uhr (17 Kommentare).

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Jägerstand als Liebesnest

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Schamlosigkeit Morallosigkeit Urlaub Kirchhundem

Ich (w) war für eine Woche mit meinem Freund im Sauerland. Weil wir den Hund meiner Mutter mitgenommen hatten, mussten wir natürlich auch spazieren gehen. Auf einem dieser Spaziergänge fanden wir in der Nähe einer Straße einen Jägerunterstand, der ziemlich gut verkleidet war. Wir setzten uns rein, um uns auszuruhen. Da es jedoch sehr ruhig war und uns die Versuchung lockte, liebten wir uns. Ich möchte beichten, dass wir jederzeit von der Straße aus hätten gesehen werden können und dass wir den Unterstand des Jägers missbraucht haben. Ich bitte um Absolution, obwohl es bei passender Gelegenheit wieder vorkommen könnte.

Beichthaus.com Beichte #00032794 vom 28.02.2014 um 14:07:40 Uhr in 57399 Kirchhundem (9 Kommentare).

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Exhibitionist in Italien

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Peinlichkeit Dummheit Schamlosigkeit Urlaub

Ich (m/26) habe vor drei Jahren mit meiner damaligen Freundin zwei Wochen in Italien verbracht. Da wir keinen Zeitdruck und genügend Reisegeld hatten, machten wir auch gerne Umwege durch kleinere Dörfer, um möglichst viele Eindrücke zu gewinnen. Unsere dritte Nacht im fremden Land verbrachten wir in einem Dorf, das in der Nähe von Milano lag. Es war diese Nacht, die ich meinen Lebtag nicht mehr vergessen werde. Wir kamen am frühen Abend an und fragten uns zu einer kleineren Herberge durch, die in der roten Abendsonne wirklich einen romantischen Anblick abgab. Angekommen an der kleinen Rezeption, händigte uns eine junge Dame, die scheinbar zur Familie des Wirts gehörte, unseren Schlüssel aus. Die Koffer ließen wir im Auto, da wir ja eh am nächsten Morgen abreisen würden und wir das ganze Zeugs nicht in den zweiten Stock tragen wollten. Also schnell das Zimmer gefunden, Tür zu und ab auf das Bett. Wie wir so dort lagen und den Sonnenuntergang im Fenster betrachteten, waren die romantischen Gefühle doch stärker als die aufkommende Müdigkeit. Schnell waren die ersten Küsse ausgetauscht und Kleidungsstücke abgelegt.

Für die nächste Stunde hatte ich den wohl schönsten und aufregendsten Sex, den ich je mit einer Frau erleben durfte, welcher natürlich auch zu einem kraftvollen Höhepunkt führte, der jedoch hastig in die Luft umgeleitet wurde, da die Kondome natürlich auch in meinem Koffer lagerten. Nach einer kurzen Verschnaufpause wollte ich erneut zum Auto und ein paar Kleinigkeiten holen, wobei ich bemerkte, dass meine Ladung nicht nur meine abgelegte Hose, sondern auch den dunklen Teppichboden versaut hatte. Ohne lange zu überlegen, was ich besser mal getan hätte, verließ ich noch halbnackt unser Zimmer und rannte zu einem Reinigungswagen, den ich zuvor auf dem Flur gesehen hatte. Noch während ich mich an Tüchern und Reinigungsmitteln bediente, hörte ich plötzlich Schritte und dann einen lauten Schrei. Ich drehte mich um und alle meine Befürchtungen bewahrheiteten sich. Vor mir stand die junge Dame von der Rezeption und starrte mich geschockt an, bevor sie ein ebenso lautes "Papa!" von sich gab. Das war mein Codewort.

Wie von der Tarantel gestochen ließ ich augenblicklich alles fallen, rannte zurück in unser Zimmer und erklärte meiner Freundin hastig, sie solle sich sofort anziehen und keine Fragen stellen. Noch bevor sie vollständig bekleidet war, hörte ich schon auf dem Flur italienische Flüche anrollen und zerrte meine Freundin, allen Widersprüchen zum Trotz, aus dem Zimmer und die Treppe hinunter, der schimpfende Gastwirt immer hinterher. Halbnackt rannten wir also beide, unsere Kleider unter den Armen, über den kleinen Vorhof und brausten mit dem Auto davon, ohne für das Zimmer oder die Reinigung meiner Hinterlassenschaften bezahlt zu haben. Um Absolution bitte ich, weil ich diese Beichte mit einem Lächeln auf den Lippen schreiben musste, da dieser Abend in Italien so viele Erinnerungen brachte, von denen ich keine missen möchte.

Beichthaus.com Beichte #00032793 vom 28.02.2014 um 04:45:18 Uhr (11 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Nacktbilder aus meiner Kindheit

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Verzweiflung Feigheit Kinder

Ich (w) habe keinen Kontakt zu meiner Mutter. Sie hat nie Interesse an mir gezeigt und meine Eltern trennten sich sehr früh. Als ich ungefähr sieben Jahre alt war, hatten wir noch losen Kontakt und ich besuchte sie ab und zu. Einmal jedoch verlangte sie von mir, dass ich mich ausziehe, damit sie Fotos von mir machen kann. Sie sagte das sei nichts Ungewöhnliches und "zur Erinnerung" später. Es fühlte sich zwar falsch an, mich nackt fotografieren zu lassen, jedoch wollte ich meiner Mutter nicht missfallen - in der Hoffnung, mehr Zuneigung von ihr zu kriegen. Erzählt habe ich es auch niemandem, da ich nicht wollte, dass die seltenen Treffen verboten werden. Mittlerweile weiß ich jedoch, dass meine Mutter nach der Trennung schon öfter wegen dubioser Geschäfte vor Gericht stand und ich möchte mir nicht vorstellen, was mit den Bildern von damals passiert ist. Ich beichte also, dass ich mich immer noch nicht traue, darüber zu sprechen, und dass mir extrem übel wird, wenn ich daran zurückdenke. Obwohl ich natürlich weiß, dass ich darüber eigentlich nicht schweigen sollte. Ich fühle mich allerdings so hilflos und frage mich oft, ob ich mir das vielleicht nicht doch nur eingebildet habe.

Beichthaus.com Beichte #00032791 vom 27.02.2014 um 22:14:21 Uhr (11 Kommentare).

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