Der Schnüffler und das Au-pair Mädchen

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Fetisch Masturbation Intim Unreinlichkeit Bochum

Ich (24/w) beichte, dass mich mein eigener Körpergeruch extrem antörnt und ich deswegen nur jeden 3. oder 4. Tag duschen gehe.
Besonders gut gefällt mir mein "Intim Geruch" in meinen Slips nach dem Sport, ich bin sehr mollig, auch untenrum und schwitze in diesem Bereich dort sehr stark.
Außerdem masturbiere ich einmal täglich, sodass sich der Stoff im Slip so richtig mit Feuchtigkeit/Geruch vollsaugen kann. Einige Slips verfärben sich dann auch im Schritt und wirken wie "gebleicht".
Am liebsten lege ich mir einen 4 Tage alten Slip auf mein Gesicht, wenn ich es mir selbst mache, dieser intensive Geruch macht mich einfach total an, keine Ahnung warum. Auch trage ich gerne Leggings oder Strumpfhosen welchen den Geruch sehr schnell aufnehmen.
Zurzeit arbeite ich als Au-pair, mein Gastvater ist in deren Haushalt für die Wäsche zuständig und hat mich nach ein paar Wochen auf meine verfärbten und verschmierten Slips angesprochen. Zuerst war es mir sehr peinlich aber dann hat er mir offenbart, dass ihm der starke Geruch in der Schmutzwäsche bereits von Anfang an aufgefallen sein, und es ihm sehr gefalle.
Wir haben dann heimlich vereinbart, dass ich mir mein "Taschengeld" ein wenig aufbessern kann, indem ich ihm ab und an ein paar Slips und Leggings überlasse.
Leider hat seine Frau, meine Gastmutter, einen Slip in seiner Laptoptasche gefunden und denkt nun das er eine Affäre auf der Arbeit hat, und sie streiten sich nur noch.
Ich habe ein total schlechtes Gewissen, denn ihr zu sagen, dass es mein Slip war, den er mir quasi abgekauft hat, ist unmöglich.

Beichthaus.com Beichte #00042027 vom 08.02.2020 um 20:49:16 Uhr in Bochum (0 Kommentare).

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Kein Mitleid mit betrogenen Ehefrauen

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Ehebruch Fremdgehen Liebe Frankfurt

Ich (21, w) Beichte, dass ich eine Affäre mit einem verheirateten Mann hatte, er sich mittlerweile getrennt hat und wir nun ein Paar sind. Er ist glücklicher denn je und ich bin es ebenfalls. Ich muss dazu sagen, dass es einen Rosenkrieg zwischen seiner Ex-Frau und ihm gab, bezüglich seines kleinen Sohnes. Anfangs hatte ich noch Gewissensbisse, mittlerweile war es jedoch die beste Entscheidung. Er lebte seit mehreren Jahren in einer absolut lieblosen Ehe mit einer Ehefrau, die sich null um ihn geschert hat. Die gegenseitige Aufmerksamkeit, die wir uns schenken, fühlt sich wunderschön an. Deshalb beichte ich, keine Gewissensbisse mehr gegenüber seiner tobenden Ex-Ehefrau zu haben und ich froh über die nun gemeinsame Zeit bin. Jeder meiner Freunde beglückwünscht mich und es fühlt sich gut an den perfekten Mann gefunden zu haben. Ich beichte, dass mir die betrogene Ehefrau nicht Leid tut, das sie nichts mehr aus sich gemach hat, sich gehen ließ, dauerhaft schlecht gelaunt war und niemals an seine geistigen und körperlichen Bedürfnisse gedacht hatte. Ich habe kein Mitleid mit den betrogenen Frauen, die aufhören mit ihrem Mann zu reden und sich auszutauschen. Dafür bitte ich um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00042025 vom 06.02.2020 um 22:06:15 Uhr in Frankfurt (2 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Aus Dummheit und Verunsicherung abgewiesen

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Dummheit Feigheit Dating

Ich (m/22) bin noch Jungfrau. Ich beichte, dass ich beim Online-Dating einer sehr netten, sympathischen, intelligenten Frau einen Korb gegeben habe, weil sie mir nebenbei schrieb, dass sie Druckstellen und Dehnungsstreifen habe. Nicht übertrieben, aber schon ein paar.
Das hatte mich so verdammt verunsichert, dass ich sie ohne Vorwarnung blockiert und mich nie wieder gemeldet habe. Es tut mir bis heute verdammt leid. Ich bereue es.

Beichthaus.com Beichte #00042024 vom 06.02.2020 um 13:41:34 Uhr (0 Kommentare).

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Das leckere Blondchen

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Begehrlichkeit Fremdgehen Intim München

Ich(m) hatte vor einigen Jahren eine richtig geile Affäre mit einem lecker Blondchen. Neben ihrer top Figur hatte sie auch noch ein Faible für nicht gerade günstige Reizwäsche. Das hat mir gut gefallen. Sie hat beim Blasen geschluckt und ich bin nach fast 15 Jahren Geschlechtsreife sexuell endlich mal so richtig auf meine Kosten gekommen. Das mit dem Schlucken ist bei den meisten Frauen eher ein Tabu.
Sie war sogar ein richtig kleines, devotes Miststück, das ich sogar ein bisschen an BDSM heranführen konnte. Wir haben einfach alles zusammen gemacht, worauf wir Bock hatten, und es gab kaum einen Moment, wo ich gesagt hätte, dass es irgendwie öde geworden wäre oder nicht geklappt hätte.
Auch emotional haben wir zumindest ein bisschen zueinander gefunden. Aber wir waren trotzdem zu unterschiedlich, weshalb das Ganze auch langsam endete.
Trotzdem muss ich mir nach all der Zeit leider eingestehen, dass ich die Zeit mit ihr immer noch höllisch vermisse und ich nie wieder jemanden vergleichbares kennengelernt habe, auch wenn ich jetzt in einer Beziehung bin.

Beichthaus.com Beichte #00042021 vom 31.01.2020 um 10:43:01 Uhr in München (Schleißheimer Straße) (0 Kommentare).

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“Beichte

Die vertriebenen Obdachlosen

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Dummheit Ignoranz Last Night Ludwigshafen am Rhein

Ich muss beichten, dass ich vor vielen Jahren gemeinsam mit ein paar losen Bekannten dafür gesorgt habe, dass eine Gruppe sehr armer Menschen heute davon ausgehen muss, in den alten U-Bahn-Tunnel von Ludwigshafen lebe ein Rudel Wölfe.
Es geht dabei um einige vermutlich obdachlose Menschen, die ihr Quartier in den stillgelegten Bahntunneln aufgeschlagen haben. Diese Tunnel zogen an diesem Abend unsere Begeisterung auf sich, nachdem wir keine Kneipe mehr gefunden hatten, die offen hatte. Also beschlossen wir, mal zu gucken, was da unten so ist. Tunnel gibt es im weitläufigen Untergrund viele, aber wir hatten dann doch relativ schnell Langeweile dort unten und verlagerten unser Interesse dann lieber darauf, betrunken unsere Weisheit in die Welt zu grölen. Unter anderem "WÖLFE!", was wir schon ausgiebig all unseren Camp-Nachbarn auf Wacken mitgeteilt hatten. Tja, während wir also ausgiebig vor ausgedachten Wölfen warnten, schreckten wir einen in einem Tunnelabzweig schlafenden Berber auf, der sich einigermaßen besorgt aufrafften und wortlos und gesenkten Kopfes in die Richtung lief, aus der wir kamen.
Eigentlich dachte ich nicht, dass sie uns das wirklich geglaubt hatten und sich einfach gestört fühlten, aber in den nächsten Wochen erreichte mich gleich 2x das "Gerücht", die Bewohner der städtischen Unterwelt hätten viele ihrer alten Gänge aufgegeben und sich weiter ins Herz der Tunnels zurückgezogen. Ich bitte also um Absolution dafür, dass ich mittellosen Menschen einen nahezu perfekten Aufenthaltsort ruiniert habe. Eigentlich war der Alkohol schuld, aber ich war sein williger Sklave.

Beichthaus.com Beichte #00042020 vom 29.01.2020 um 23:03:06 Uhr in Ludwigshafen am Rhein (0 Kommentare).

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