Träume von meinem Opa

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Fetisch Masturbation 50+ Ekel

Vor einigen Tagen habe ich (w/20) einen Erotikfilm über ein junge Frau und ein älteren Kerl gesehen. Dieser Film hat sich wohl so tief in mein Unterbewusstsein vergraben, das ich davon geträumt habe, wie ich es mit meinem Opa getrieben habe. Als ich wach wurde, war ich völlig geschockt und auch nass zwischen den Beinen. Seitdem lässt mich der Gedanke nicht los und ich schaue regelmäßig Young and Old Pornos. Als ich irgendwann meine Großeltern besuchte, kam mir wieder der Gedanke an den besagten Erotikfilm. Ich musste den Besuch plötzlich abbrechen und gehen, weil ich wieder nass im Höschen war, als ich meinen Opa gesehen habe. Ich fühle mich regelrecht ekelhaft.

Beichthaus.com Beichte #00040888 vom 16.01.2018 um 19:00:43 Uhr (17 Kommentare).

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Meine Nazi-Vergangenheit hat alles zerstört

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Dummheit Ignoranz Politik

Ich (m/25) habe vor Kurzem die Beichte meiner ehemals allerbesten, langjährigen Freundin hier gefunden, sie schrieb davon, dass sie mich im Zug gesehen hat. Leider habe ich sie nicht bemerkt. Aber nun zu meiner Beichte: Mit gerade einmal 16 Jahren bin ich 2010 in die Naziszene gerutscht und war dort etwa drei Jahre aktiv. Jedoch zog ich 2013 in eine andere Stadt und schaffte den Ausstieg. Heute verabscheue ich Nazis. Leider habe ich bis heute nicht den Mut gefunden, mich bei meiner ehemaligen besten Freundin zu melden. Wir kannten uns seit der zweiten Klasse und waren praktisch Seelenverwandte. Als ich in die Szene rutschte, versuchten sie und meine anderen alten Freunde, mich da wieder "rauszuholen." Jedoch glaubte ich damals die Wahrheit zu kennen und bekam einen richtigen Hass auf sie, da sie nur noch darüber mit mir sprach und mit Kontaktabbruch drohte.

Eigentlich hätte ich mich drei Jahre später wieder bei ihr melden können. Aber ich schäme mich bis heute, ich habe etwas Unverzeihliches getan. Einer meiner damaligen Nazifreunde lauerte ihr mit seiner Freundin nach einer Feier auf und bedrohte sie, warnte sie davor, je wieder mit mir Kontakt aufzunehmen. Doch genau das war es, was sie danach tat. Sie rief mich aufgewühlt an und berichtete davon, worauf ich entgegnete: "Du hast den Sinn einer Warnung wohl nicht verstanden, was?" und auflegte. Ich hasse mich bis heute dafür, dass dies das Letzte war, was ich je zu ihr gesagt habe. Ich will ihr schreiben und mich entschuldigen, aber ich weiß nicht, wie ich anfangen soll.

Beichthaus.com Beichte #00040859 vom 08.01.2018 um 01:16:32 Uhr (16 Kommentare).

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“Beichte

Ich habe meinen Mobber verprügelt!

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Gewalt Hass Schule Rache

Damals war ich (m/22) fünfzehn Jahre alt und nicht sehr beliebt in meiner Klasse, ich war schüchtern und kam nicht wirklich mit meinen Mitschülern klar. Ab einem gewissen Zeitpunkt fing ein Junge an, mich regelmäßig zu mobben, er machte sich über meine asiatische Herkunft lustig, über falsche Antworten im Unterricht, über die Tatsache, dass ich kaum Freunde hatte. Ich versuchte, ihn zu ignorieren, auch als er handgreiflich wurde. Ich wehrte mich nicht, da er größer und stärker war. Er demütigte mich bei jeder sich bietenden Gelegenheit, mehrmals rief er, ich solle mich vor einen Bus werfen und einmal bewarf er mich mit Steinen und seinem Essen, während seine Freunde mich festhielten. Als ich einem Lehrer davon erzählte, forderte er den Jungen auf, sich halbherzig zu entschuldigen. Ich war entsetzt und der Lehrer sagte nur: "Was denn? Soll er noch vor dir niederknien?" Durch diesen Vorfall vertraute ich den Lehrkräften nicht mehr und auch meinen Eltern wollte ich nichts von der Situation erzählen, ich schämte mich dafür, gemobbt zu werden und mich nicht wehren zu können.

Als ich eines Morgens ins Klassenzimmer kam, war ich schlecht gelaunt und wollte meine Ruhe haben. Kaum saß ich an meinem Platz, kam mein Mitschüler zu mir und grinste mir boshaft ins Gesicht. Plötzlich platzte mir der Kragen, ich sprang auf und bevor er reagieren konnte, hatte ich meine Hände um seinen Hals gelegt, in meiner Wut drückte ich immer fester zu. Er ohrfeigte mich und ich ließ von ihm ab, noch wütender. Er wollte es sich natürlich nicht gefallen lassen und ging auf mich los, dabei stolperte er jedoch und fiel auf den Boden. Ich nutze die Gelegenheit und trat ihm ins Gesicht, zwischen die Beine und in den Bauch. Eine Lehrerin kam ins Klassenzimmer und sah, wie ich auf meinen Mitschüler eintrat, der sich vor Schmerzen nicht mehr wehrte. Ich wurde direkt danach von meinen Eltern abgeholt, die völlig geschockt waren. Es folgten unzählige Gespräche mit Lehrern und den Eltern meines Mitschülers, glücklicherweise bekam ich keine Anzeige. Ich bereue, dass ich die Kontrolle verloren habe, ich hätte nie gedacht, dass ich so gewalttätig sein kann. Es tut mir leid, dass ich Gewalt angewendet habe.

Beichthaus.com Beichte #00040856 vom 07.01.2018 um 01:08:57 Uhr (13 Kommentare).

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Gefährliche Glory Holes

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Boshaftigkeit Ekel Zorn Schamlosigkeit Wien

Ich (m/heute 40) war so circa 12 oder 13, da war ich mit meinen Eltern in der Stadt einkaufen. Irgendwann hatte ich ein dringendes Bedürfnis und suchte die nächste öffentliche Toilette auf. Als ich da so meinen Darm entleerte fiel mir auf, dass plötzlich einer seinen Finger durch das Loch in der Wand zur Nachbarkabine steckte (Ich war vom Land, Aufklärung 1990 nicht so üblich, Internet gab es nicht, ich hatte keine Ahnung, dass das ein Glory Hole war und wozu es diente). Jedenfalls blickte ich neugierig durch und sah einen Schwanz. Sofort wich ich erschrocken zurück, da flüsterte der Typ schon "Lässt mich rein?". Ich konnte nur "Nein" stammeln, worauf er mich als Arschloch bezeichnete. Ich wartete, doch der Typ verzog sich nicht und ich hatte eine Todesangst die Kabine zu verlassen... Irgendwann kam jemand anderes ins Klo und ich nutzte die Chance um schnell abzuhauen und rannte durch die halbe Stadt, in der Angst, dass der Typ mich verfolgen würde.

Seitdem lehne ich diese Löcher an öffentlichen Plätzen ab. In Swingerclubs oder Schwulenclubs meinetwegen, aber in der Öffentlichkeit hat das nichts zu suchen, da können Unbeteiligte oder auch Kinder belästigt werden. Vor einiger Zeit war ich wieder mal in einem Einkaufszentrum auf der Toilette. Tada, ein Glory Hole. Angst habe ich zwar keine mehr, aber ich erinner mich bei so einem Anblick immer an dieses unschöne Erlebnis. Blöderweise war wieder so ein Schwein auf der anderen Seite, und wieder kam der Finger durch. Ich dachte mir: "Na warte, dem Arsch zeige ich es", und flüsterte, dass er seinen Mund zum Loch halten sollte. Kurz durchgeblickt, tatsächlich, ein weit aufgerissenes Maul dicht am Loch. Ich bezog Position und hielt meinen Freudenspender zur Öffnung, natürlich ohne ihn durchzuschieben. Ich hatte ja auch nicht vor, ihn mir blasen zu lassen, nein, ich pisste mit kräftigem Strahl munter drauflos. Erst geschah gar nichts und ich befürchtete schon, dass dem Affen das gefallen würde. Doch dann ging ein Husten, würgen und Spucken vom Allerfeinsten los.

Offensichtlich gehörte das nicht zu seinen Vorlieben. Mit einem "Hör auf, die Leute auf öffentlichen Plätzen zu belästigen, hier kommen auch Kinder rein!" verließ ich befriedigt die Kabine, auch wenn ich meinen Stuhlgang noch aufschieben musste. Ich beichte also, dass ich einem Perversen in den Mund uriniert habe, ohne zu wissen wer es ist und ob er das verdient hat.

Beichthaus.com Beichte #00040854 vom 06.01.2018 um 18:41:49 Uhr in Wien (17 Kommentare).

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“Beichte

Zeig dich mal!

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Schamlosigkeit Wiesbaden

Als ich 14 war, kam meine recht strenge Mutter auf eine neue Idee, anstelle der sonst üblichen Tracht Prügel. Nachdem ich einige Sekunden brauchte zu verstehen, was "Zeig dich mal" bedeuten sollte, zog ich mich nackt vor ihr aus. Als ich mich dann auch noch drehen sollte, damit sie mich von allen Seiten anschauen kann, hatte ich entgültig einen Steifen. Seitdem versuche ich den Moment nachzuleben: nackt in der WG, putzen bei Damen, auch gegen Geld, nackt in der Dusche, wenn die Putzfrau ins Hotlzimmer kommt, und Ähnliches.

Beichthaus.com Beichte #00040852 vom 06.01.2018 um 11:04:33 Uhr in 65183 Wiesbaden (Wilhelmstraße) (16 Kommentare).

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