Mein imaginärer schwuler Freund

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Lügen Falschheit Wollust Hamburg

Vor vielen Jahren, ich muss so um die 18 gewesen sein, hatte ich auch eine Freundin. Irgendwann nach einem Fest war ich etwas betrunken und habe erfunden, dass ich bisexuell sei. Ich habe meiner Freundin von einem imaginären Freund erzählt, mit dem ich mich manchmal treffe und Sex habe. Erstaunlicherweise hat das meine Freundin damals wohl ziemlich erregt und sie wurde total wild. Also wurden meine Geschichten immer ausgefallener und perverser und je mehr ich erzählte, desto wilder wurde meine Freundin. Wir hatten immer den besten Sex, wenn ich vermeintlich von ihm gerade kam oder sogar mich nachher mit ihm getroffen habe. In Wirklichkeit habe ich mich da meistens tatsächlich mit einem Freund auf ein Bier oder in der Disko verabredet, aber einfach nur so. Ich habe ihr auch erzählt, dass dieser imaginäre Freund auch gerne mal Nacktfotos von ihr sehen wollte und sie hatte überhaupt keine Einwände. Ich hab tatsächlich alle Fotos bekommen, die ich wollte. Mittlerweile sind mehr als 20 Jahre vergangen, wir sind beide jeweils verheiratet und haben Kinder, aber sie glaubt das wohl immer noch. Keine Ahnung, ob sie das je jemanden erzählt hat. Ich habe davon nie etwas bemerkt, auch nicht bei ihrem Mann, mit dem ich relativ viel Kontakt habe. Das ist einfach unser Geheimnis.

Beichthaus.com Beichte #00029123 vom 05.07.2011 um 13:37:21 Uhr in Hamburg (Meiendorfer Straße) (13 Kommentare).

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Der Schlachtplan

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Vandalismus Boshaftigkeit Ernährung Nachbarn

Bei mir in der Nachbarschaft gibt es eine Etepetete-Familie, die zu allem Überfluss auch noch aus Veganern besteht. Prinzipiell wäre mir das egal, allerdings gehören die zu der Sorte Veganer, die missionieren gehen. So finde ich regelmäßig Flugblätter und andere Pamphlete in meinem Briefkasten, die offensichtlich von denen sind. Neulich haben sie ein großes Kunststoffschwein auf die Wiese vor ihrem Haus gestellt, auf dem "Wenn schon Fleisch, dann bitte aus artgerechter Haltung" geschrieben stand. Vorgestern Nacht habe ich mir das Schwein geschnappt und mit nach Hause genommen. Dort habe ich mit einem dicken Filzstift einen Schlachtplan darauf gezeichnet und die einzelnen Teile beschriftet. Danach habe ich das Schwein wieder an seinen Platz zurückgestellt. Heute Morgen war es verschwunden.

Beichthaus.com Beichte #00029122 vom 05.07.2011 um 10:24:25 Uhr (24 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Krampf der Lust

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Wollust Masturbation Waghalsigkeit Stolz Urlaub Türkei

Es geschah vor etwa sechs Jahren. Meine Familie und ich haben Urlaub in der Türkei gemacht, und jeden Tag gingen wir zum Strand. Wir blieben immer für mehrere Stunden dort, etwa bis 16 oder bis spätestens 17 Uhr. Damals war ich übrigens 14 oder 15 Jahre alt. Jedenfalls waren wir eines schönen Tages länger da als sonst, und zwar so lange, dass am Strand wie auch im Wasser nur sehr wenige bis keine Leute mehr waren. Da ich vorher am Strand türkischen und britischen Schönheiten begegnet bin, die mit ihren körperlichen Reizen nicht geizten, wurde ich schnell mal erregt und habe mich deshalb so lange im Wasser aufgehalten, damit niemand durch meinen Kolben abgeschreckt wird. Am besagten Tag war es schon 18 Uhr geworden, was ich an dem Standpunkt der Sonne einschätzen konnte, alle waren schon weg, weil sie endlich nach Hause wollten, ich sagte, ich komme nach. Meine Mutter meinte: "Schwimm nicht zu weit raus, es könnten kleine Strudel kommen und du könntest beim Versuch, zu entfliehen einen Krampf bekommen". Sowas in der Art. Ich sagte okay, nahm die Warnung nicht ernst und schwamm hinaus. Es war weit und breit niemand zu sehen und diese seltene Gelegenheit galt es natürlich zu nutzen und so wedelte ich mir mal gepflegt einen von der Palme im Meer. Ich war so erregt, dass mir der Verlust von Spermien nichts ausmachte und es mir in diesem Moment auch auf gut deutsch gesagt scheiß egal war. Ich habe halb auf dem Wasser gelegen, als ich die Untat vollzog, was auch nur möglich war, weil der Salzgehalt des Wassers relativ hoch ist. Es dauerte nicht allzu lange, dann erreichte ich den Höhepunkt. Dummerweise bekam ich einen Krampf dabei, so wusste ich nicht, ob die Gefühle der Erregung stärker waren oder die des Schmerzes. So schwamm ich mit beiden Armen und einem funktionierenden Bein zum Strand zurück und humpelte stolz nach Hause.

Beichthaus.com Beichte #00029121 vom 04.07.2011 um 23:43:47 Uhr in Türkei (Didim) (15 Kommentare).

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Papierschiffchen

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Boshaftigkeit Schule Regen

In der 10. Klasse bin ich mit 25 selbst gebastelten Papierschiffchen bewaffnet zum Lehrerzimmer marschiert und habe den stellvertretenden Direktor gebeten, sie meiner Französischlehrerin ins Fach zu legen, mit der Begründung "Wir sind im Unterricht nicht fertig geworden". Er hat es tatsächlich gemacht. Im nächsten Jahr war die Lehrerin eh nicht mehr an der Schule.

Beichthaus.com Beichte #00029120 vom 04.07.2011 um 15:55:31 Uhr in Regen (20 Kommentare).

Gebeichtet von bier_kasten
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Brennende Idee

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Vandalismus Dummheit Waghalsigkeit Berlin

Vorgestern hat eine Freundin bei mir (w) übernachtet. Wir hatten zu viel Langeweile und ich kam auf die Idee, Nagellackentferner auf meinem Bett anzuzünden. Dadurch entstanden mehrere Brandlöcher. Wir beschlossen das Bettlaken zu entsorgen. Wir gingen auf einen Spielplatz in der Nähe und setzten uns in ein kleines Holzhaus in dem oft Kinder spielten. Wir rauchten eine und dann gossen wir noch den restlichen Nagellackentferne über das Bettlaken und zündeten es an. Es brannte sofort sehr stark, aber das Holzhaus war vom Regen zu feucht, um wirklich zu brennen, also blieben wir da sitzen, da es abends sehr kalt war. Nach ungefähr drei Minuten wurden die Flammen immer stärker. Wir verbrannten uns fast die Beine also rannten wir raus. Meine Freundin schüttete noch mehr Nagellackentferner darüber, es zischte und das Holz fing plötzlich an sehr stark zu verkohlen. Wir bekamen Schiss und stellten uns hinter eine Mauer. Wir sahen die Flammen, die immer höher wurden und diese unglaubliche Rauchwolke, das Feuer ging nicht aus. Wir sahen wie ein blaues Auto an der Straße hielt und eine Person ausstieg und auf das Feuer zu rannte. Wir hatten nun wirklich Angst und rannten hinter der Mauer durch die Büsche und auf der anderen Seite raus und über die Straße. Also waren wir auf der Straße auf der das Auto immer noch stand. Wir wagten einen Blick nach links und sahen eine sehr hektische Person telefonieren. Die Rauchwolke war noch eine Straße weiter zu sehen, wir liefen schnell aber unauffällig zu mir nach Hause. Tut mir Leid, liebe hektische Person für die ganze Aufregung, tut mir Leid Holzhaus. Tut mir Leid Mama für das Leermachen deines Nagellackentferners.

Beichthaus.com Beichte #00029119 vom 04.07.2011 um 01:39:20 Uhr in 12527 Berlin (Königsseestraße) (30 Kommentare).

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