Putzt ihr eure Wände?!

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Faulheit Unreinlichkeit Engherzigkeit

Ich (28) beichte, dass ich ziemlich arrogant zu einem Handwerker war und mir das jetzt sehr peinlich ist. Unser Vermieter hat einen in seiner Firma fest angestellten Handwerker, der in unserem Haus immer die Hausmeister-Arbeiten übernimmt. Er war schon öfter bei uns uns, um Dinge jeglicher Art in der Wohnung zu reparieren. Gestern war er da, um die Decke im Bad neu zu streichen. Dafür wollte er die Wände mit Folie abdecken, die er oben mit Klebestreifen befestigen wollte. Das ging aber nicht, weil die Decke/obere Wand wohl nicht sauber genug war. Daraufhin hörte ich ihn eine Weile aus dem Bad schimpfen, von wegen "Wurde hier noch nie geputzt? Das gibt es doch nicht! Wie soll ich denn hier arbeiten?" Er rief dann den Vermieter an und beschwerte sich, dass hier wohl seit der Renovierung des Bades noch nie geputzt wurde und er die Plane nicht aufkleben könne.

Er kam dann zu mir ins Wohnzimmer und schimpfte vorwurfsvoll: "Ich muss jetzt FÜR SIE ihre Wand putzen, da wurde NOCH nie geputzt seit der Renovierung des Bades!" Ich fand das ziemlich unhöflich und indiskret von ihm, zumal ich, wie immer, extra für seinen Besuch aufgeräumt und geputzt hatte. Ich möchte mal wissen, wer zu Hause seine Wände (!!) putzt. Ich mache das nur, wenn man sichtbaren Dreck sieht und natürlich über der Badewanne oder Dusche. Weil ich mich ziemlich bloßgestellt und gedemütigt fühlte, entgegnete ich: "Nun, Sie waren zu faul, um zu studieren und ich bin zu faul, um meine Wände zu putzen. Nobody is perfect!" Darauf grummelte er nur irgendwas vor sich hin und stampfte (mit seinen Drecksstiefeln) aus der Wohnung, um anderes Klebeband zu holen.

Jetzt habe ich ein schlechtes Gewissen, andererseits finde ich sein Verhalten aber auch unverschämt. Die Wände sahen sauber aus und an die Stellen, von denen er sprach, kam man nicht mal mit einer Leiter gut ran, weil da unter anderem die Waschmaschine davor steht. Ich bin gerade im siebten Monat schwanger und immer noch voll berufstätig, da werde ich doch nicht auf irgendwelchen Leitern und Möbelstücken rumturnen, um sauber aussehende Wände zu putzen.

Beichthaus.com Beichte #00040624 vom 11.11.2017 um 15:20:45 Uhr (27 Kommentare).

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Freiwilliger Sex mit meinem Vergewaltiger

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Missbrauch

Ich hatte Sex mit einem Typen, dem ich gegenüber emotional abgeneigt war. In dem Moment, als es passierte, ließ ich es zu, weil ich dachte, ich sei es ihm schuldig, weil er mir ab und an mal was geschenkt hat - sogar teure Dinge. Ich habe nie meine Wünsche geäußert oder irgendein Bedürfnis nach materiellen Dingen. Er hat mir einfach zugehört und mir anschließend irgendwas geschenkt. So, wir hatten bereits zwei Jahre Kontakt und er ist 15 Jahre älter als ich. Ich sagte ihm, ich möchte nicht mit ihm schlafen, als er mir bereits näher kam. Wir waren dummerweise gemeinsam verreist, das heißt wir hatten ein gemeinsames Bett in einem Hotelzimmer. Ich war so naiv und dachte wir seien Freunde. Also versuchte er es eine Weile später nochmal und ich habe es zugelassen, obwohl ich sagte, dass ich eigentlich nicht möchte.

Er war zärtlich, trotzdem fühlte es sich furchtbar an. Und er ekelte mich an. Am nächsten Tag saßen wir nebeneinander im Auto. Er fasste mich zwischen meinen Beinen an. Und dieses Mal ließ ich es zu, weil ich das Gefühl hatte, es ohnehin nicht ändern zu können. Und es fühlte sich gut an. Es war anziehend, dass er sich auf die Autobahn konzentrierte und mich gleichzeitig kommen ließ. So habe ich ihm auch einen geblasen, was ich noch nie zuvor getan habe. Ich war plötzlich so lustvoll, dass ich ihn bat, mich zu ficken. So haben wir irgendwo im Nichts angehalten und gingen in den Wald, wo er mich durchnahm. Meine Beichte ist, dass ich mich in der einen Nacht vergewaltigt gefühlt und es am Tag darauf selbst gewollt habe. Ich schäme mich für mein Verhalten. Ich hätte es einfach sein lassen sollen...

Beichthaus.com Beichte #00040623 vom 09.11.2017 um 00:56:07 Uhr (35 Kommentare).

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Nachhaltig und verantwortungsbewusst leben!

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Verschwendung Maßlosigkeit Gießen

Ich verurteile unseren maßlosen Lebensstil und die daraus resultierenden Folgen aufs Schärfste. Bei meinem Konsum achte ich auf für mich vertretbare Produkte, indem ich bewusst regional, bio und fair-trade einkaufe. Bei Dienstleistungen gebe ich immer großzügig Trinkgeld und versuche so eine Vorbildfunktion zu erfüllen, bzw. Andere zu inspirieren. Ich kaufe nur Dinge, die ich wirklich brauche, zahle freiwillig mehr und trotz eines normalen Einkommens habe ich immer noch mehr als genug finanzielle Mittel über. Doch eine Sache kann ich einfach nicht abstellen: Wenn ich zum täglichen Stuhlgang ansetze, lege ich immer drei Blatt Toilettenpapier auf die Wasseroberfläche des WC. Ich mag es einfach nicht, wenn das Wasser hochspritzt und mich trifft. Auf diese Weise habe ich inzwischen eine beachtliche Anzahl von Toilettenpapier verschwendet. Das geht nicht mit meiner Auffassung eines verantwortungsbewussten Lebens konform. Ich bitte um Absolution für die verschwendeten Ressourcen und für meine Doppelmoral.

Beichthaus.com Beichte #00040622 vom 08.11.2017 um 23:03:08 Uhr in Gießen (16 Kommentare).

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Oralverkehr während der Periode

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Fetisch Ekel Partnerschaft Salzburg

Ich (m/23) liebe es, meine Freundin zu lecken, während sie ihre Tage hat. Beim ersten Mal passierte es versehentlich, sie hat nicht gemerkt, dass sie ihre Tage hatte und während ich sie leckte, schmeckte ich plötzlich das Menstruationsblut und der Geschmack faszinierte […]
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Beichthaus.com Beichte #00040619 vom 08.11.2017 um 15:56:07 Uhr in Salzburg (32 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Das Betrüger-Pärchen von der Arbeit

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Fremdgehen Habgier Selbstsucht Habgier Geld Kollegen Graz

Ich liebe meine Freundin und bin, so weit ich das sagen kann und darf, überzeugt, dass sie mich auch liebt. Unser Sex war bisher immer ganz gut, ich würde ihn auf einer Skala von 1 bis 10 als etwa 6,5 einschätzen. Seit bei ihr die Menopause begann, schlafen wir relativ selten miteinander. Unsere Gespräche über dieses Thema endeten immer wieder in einem Streit. Beim letzten Betriebsausflug wurde ich von einer Kollegin abgebaggert. Natürlich tat mir das gut und weil mich meine Freundin mit Sex nicht gerade verwöhnt, ließ ich mich mit der Kollegin ein. Die Kollegin hat ein ähnliches Problem, ihr Mann ist wesentlich älter als sie, trinkt relativ viel und ist Diabetiker. Eigentlich ideale Voraussetzungen, wenn da nicht mein schlechtes Gewissen wäre. Meine Kollegin ist eine richtige Sau im Bett, die treibt Sachen, an die ich im Zusammenhang mit meiner Freundin nicht einmal zu denken wage.

Frauen sind und waren für mich immer ein Rätsel mit sieben Siegel. Zuletzt passierte es mehrmals, dass ich total ausgelaugt von meiner Kollegin nach Hause komme und zu meiner Überraschung meine Freundin Lust auf Sex hatte. Mir blieb keine Wahl und so habe ich für diese eigenartigen Situationen Viagra gekauft. Jetzt ist es zwei Wochen her, da war der Laptop meiner Freundin offen und eine Mail im Eingang, wo ein anonymer Absender schrieb: "Ihr Mann fickt täglich mit der Firmen-Hure." Ich habe geleugnet, es so hingestellt, dass dahinter eine Intrige steckt, weil man meine Ernennung verhindern möchte. Auch der Mann meiner Kollegin bekam so eine Info. Mir wurde dann vom Mann meiner Kollegin aufgelauert und er verlangte von mir Geld, damit er meiner Freundin nichts erzählt. Ich dachte an eine einmalige Zahlung und gab ihm 500 Euro. Schon einen Tag später war er wieder vor meinem Haus und wollte, dass ich ihm eine Gelegenheit schaffe, mir und seiner Frau beim Sex zusehen zu können. Ich weigerte mich und zahlte die nächsten 500 Euro.

Dann erwischte ich ihn, knapp bevor er an der Tür meiner Freundin klingeln wollte. Mir platzten die Sicherungen und ich habe ihm ordentlich aufs Maul gehauen. Meine Kollegin fand das nur zum Kichern. Mein Freund aus der Personalabteilung gab mir dann die Info, dass meine Kollegin bei der letzten Firma in einer ähnlichen Situation war und dass der Chef dieser Firma von dem Pärchen um mehr als 10.000 Euro erleichtert wurde. Ich habe meiner Freundin die Wahrheit gesagt, nach einem kurzen Tobsuchtsanfall beruhigte sie sich wieder. Noch steht es nicht fest, ob wir uns trennen werden.

Beichthaus.com Beichte #00040618 vom 08.11.2017 um 11:20:25 Uhr in Graz (10 Kommentare).

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