Randale in Trittau

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Vandalismus Trunksucht Drogen Trittau

Ich habe vor einigen Jahren in einem kleinen beschaulichen Ort zwischen Hamburg und Lübeck gewohnt. Da dort nicht viel los ist, sind meine damaligen Freunde und ich immer zwei Orte weiter gefahren, wo zu dem Zeitpunkt eine Diskothek stand. Wir haben uns jedes Mal hinfahren […]
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Beichthaus.com Beichte #00030535 vom 04.12.2012 um 11:58:50 Uhr in Trittau (Am Technologiepark) (5 Kommentare).

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Erziehung für Perverse

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Aggression Lügen Dating Internet Groß-Zimmern

Ich (w/22) war früher öfter mal auf Flirtseiten unterwegs. Wer sich schon mal als Frau angemeldet hat, weiß, dass man teilweise Mails im Sekundentakt erhält. Die Männer achten nicht einmal darauf, ob ein Bild vorhanden ist oder was im Profil steht, manchmal sind sie sogar zu dumm, das Alter zu erkennen. Auf jeden Fall schrieben mich immer mehr Idioten an. Ich war damals 16, als das Ganze so richtig anfing und ich habe selbst von Männern, die mein Vater oder gar mein Großvater hätten sein können, immer wieder richtig abartige, perverse Nachrichten bekommen. Jedes Mal reagierte ich massiv aggressiv auf solche Mails und hatte das Bedürfnis, ihnen allen kräftig ihren Genitalbereich zu bearbeiten, dass sie ihn länger nicht nutzen könnten. Aggressionen hatte ich erstens, weil ich Fremdgeher über alles hasse und diesen Gedankengang kein Stück verstehen, akzeptieren oder tolerieren kann und zweitens, weil es widerlich ist, als über 15 oder 20 Jahre älterer Mann eine 16-Jährige sexuell anzumachen. Eines Tages hat es mir endgültig gereicht. Ich erstellte einen Fake-Account auf der Flirtseite. Binnen weniger Minuten hatte ich bereits um die 20 Nachrichten, innerhalb einer Woche um die 500 insgesamt, obwohl ich kein Bild hochgeladen hatte. Ich habe mich auf das Ganze eingelassen und ihnen vorgemacht, dass ich auch Lust auf ihre Sauereien hätte. Ich erzählte ihnen von meinen nicht-jugendfreien Fantasien und dass ich dieses Wochenende sturmfrei hätte. Manchen erzählte ich sogar, dass ich eigentlich erst 15 bin, was sie noch mehr angemacht hat. Manchmal habe ich auch ein Bild gesendet von einem x-beliebigen Mädel. Diese Art von Mail schickte ich an alle Männer in dieser Woche, die mir eine sexuelle Nachricht zukommen ließen. Bis Samstag waren es um die 30 bis 40, die mir zusagten und nicht einmal eine Handynummer haben wollten. Ich suchte mir einen nahegelegenen Park, an der eine Bushaltestelle lag, aus und ging an diesem Tag auch hin, setzte mich auf eine Bank, von der aus ich die Bushaltestelle sehr gut sehen konnte und tat so, als würde ich ein Buch lesen. Ein paar der Kerle kamen deutlich früher, standen herum und warteten.


Ich traute meinen Augen kaum, als zur verabredeten Zeit plötzlich wirklich um die 30 Kerle an der Haltestelle standen. Samstags fahren die Busse bei uns nur jede Stunde an dieser Haltestelle und es war wirklich amüsant, die verwunderten Gesichter dieser Typen zu sehen, als der Bus kam und keiner einstieg. Die meisten haben es gerafft, aber viele warteten auch weiterhin auf mich.
Innerlich habe ich mich kaum eingekriegt, bin irgendwann auch an ihnen vorbeigelaufen und habe mich auf den Heimweg gemacht. Als ich am Abend wieder online kam, schrieben mir ein paar dieser Typen, warum ich nicht da war. Ich antwortete daraufhin, dass mir etwas dazwischen kam, ich aber immer noch Lust hätte. Das Spiel trieb ich mit manchen bis zu vier mal, jedes mal ohne Handynummer. Einer kam wirklich vier mal innerhalb von zwei Tagen. Außerdem habe ich viele noch ein bis zwei mal mit anderen Fake-Accounts mit meinen Kumpels verarscht. Ich habe sie immer zu einem anderen Ort bestellt. Ich hoffe, dass sie es irgendwann aufgeben und es sein lassen. Mittlerweile bin ich nicht mehr auf solchen Seiten angemeldet, da ich in einer festen Beziehung bin, aber in der letzten Zeit bekam ich auf die Kleinanzeigen (Jobs) in E**y öfter mal komische Sex-Angebote. Ich denke, dass ich das immer wieder so machen würde wie früher, wenn mir nur reichlich langweilig ist und mir der Kragen platzt.

Beichthaus.com Beichte #00030530 vom 04.12.2012 um 01:06:59 Uhr in 64846 Groß-Zimmern (Reinheimer Straße) (18 Kommentare).

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“Beichte

Tussi Reloaded

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Habgier Eitelkeit Peinlichkeit Chef Berlin Alexanderplatz

Auch wenn ich (w/38) die 30 schon weit überschritten habe, lege ich immer noch großen Wert auf mein Äußeres. Dazu kommt, dass ich als Assistentin der Geschäftsleitung eines seriösen Unternehmens repräsentative Aufgaben habe. Dementsprechend sorgfältig muss ich meine Garderobe für den Job auswählen - dezent, klassisch, bieder. Auf einer meiner Shopping-Touren fiel mir letztens auf, dass vor einem großen Einkaufszentrum am Berliner Alexanderplatz poppig aufgemachte Flyer von ebenso poppigen Teenagern verteilt werden. Diese Flyer berechtigen zum freien Eintritt in irgendeine Diskothek. Ich weiß das nur, weil ich solch ein Ding einmal vom Boden aufgehoben habe, denn die jungen Verteiler händigen ihre Flyer frecherweise nur nuttig gestylten Mädels unter 25 aus - für die bin ich also unsichtbar. Das schmerzt. Ich fühle mich diskriminiert! Letztens ertappte ich mich dabei, wie ich mehrmals hintereinander an den Flyerverteilern vorbeilief. Sie würdigten mich keines Blickes. Innerlich schäumte ich vor Wut. Doch es spornte mich dazu an, meine Taktik zu ändern. An einem meiner freien Tage probierte ich verschiedene Miniröcke aus meiner Studentenzeit an, die ganz hinten im Kleiderschrank vor sich hin gammelten. Zugegeben, hier und da zwickte es ganz schön, aber ein Rock passte schließlich. Ich toupierte meine Haare hoch, schminkte mich auf sexy und streifte meine Stilettos mit den Mörder-Absätzen über. Aus dem Spiegel sah mich nun herausfordernd eine absolut geile Schlampe an. Ich rief ein Taxi. Dem Fahrer fielen fast die Augen aus dem Kopf - ein gutes Gefühl. Am Alexanderplatz angekommen, stolzierte ich zum Einkaufszentrum und genoss die gierig-verschämten Blicke der Männer.


Dann der entscheidende Moment. Die Flyerverteiler hielten wieder Ausschau nach geilen Ludern. Einer von ihnen kam regelrecht auf mich zugestürzt. Er drückte mir strahlend ein paar bunte Discogutscheine in die Hand und flötete: "Morgen Abend legt der xy auf, Du musst unbedingt kommen." Ich wurde auch noch geduzt! Auf einer poppig-bunten Wolke schwebte ich in das Einkaufszentrum ein. Tussimäßig trug ich auf der Rolltreppe Lippenstift nach. Aus dem Augenwinkel bemerkte ich plötzlich einen Typen auf der Rolltreppe nebenan. Ich blickte auf und in das irritierte Gesicht meines Vorgesetzten. Mich durchfuhr ein heiß-kalter Schauer. Ich tat so, als würde ich ihn nicht kennen. Es folgte eine schlaflose Nacht. Am nächsten Tag ging ich mit zitternden Knien zur Arbeit, natürlich klassisch-dezent-langweilig. Gott sei dank glaubte mein Vorgesetzter wohl wirklich, eine andere Frau auf der Rolltreppe gesehen zu haben. Denn er war so wie immer zu mir: grimmig und kurz angebunden. Übermütig geworden ging ich abends im Tussi-Outfit zur Diskothek, um meinen Flyergutschein einzulösen. Der Türsteher hat mich aber leider nicht reingelassen. Ich will in Zukunft zu meinem Alter stehen und bitte um Absolution für meine Eitelkeiten.

Beichthaus.com Beichte #00030523 vom 03.12.2012 um 14:29:02 Uhr in Berlin Alexanderplatz (26 Kommentare).

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Drogenzombies im Laufhaus

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Drogen Trunksucht Prostitution Last Night

Seit etwas über zwei Jahren bin ich (m/26) mit meiner Freundin zusammen, seit über einem Jahr auch mit gemeinsamer Wohnung. Vor dieser Beziehung habe ich immer ausgiebig gefeiert, jedes Wochenende von Freitag bis Sonntag in Clubs, After Hour bei Freunden und so weiter. […]
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Beichthaus.com Beichte #00030521 vom 02.12.2012 um 19:01:34 Uhr (20 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Die Überraschung von oben

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Dummheit Ekel Peinlichkeit Ernährung Last Night Wien

Ich (m/24) bin nun Student und mittlerweile sehr ruhig und gemütlich geworden. Vor fünf Jahren jedoch ist mir eine unangenehme Geschichte passiert, die ich nun beichten möchte. Meine Freunde und ich waren, wie eigentlich jeden Freitagabend, in unserer Stammkneipe. Wir waren dort schon gut bekannt und die nette Kellnerin gab uns auch öfters einen Schnaps aus. Nachdem es im Laufe des Abends schon ein paar Bierchen und Schnäpse wurden, bekam ich Hunger und bestellte mir die hauseigenen, legendären "Chili-Pommes." Gegen Mitternacht verließen wir dann die Kneipe, da wir alle schon ziemlich bedient waren. Zu dieser Zeit wohnte ich noch bei meinen Eltern daheim, also musste ich mich zusammenreißen, um daheim keinen Wirbel zu machen. Da ich, um in mein Zimmer zu gelangen, durch das Schlafzimmer meiner Eltern musste, achtete ich darauf, besonders leise zu sein. Nachdem alles gut geglückt war, legte ich mich ins Bett und machte die Augen zu. Ich weiß nicht, ob es am Bier lag oder an den Chili-Pommes, aber mir wurde auf einmal so dermaßen schlecht und ich wusste, ich musste mich jeden Moment übergeben. In meinem Zustand entwickelte ich zwei überaus intelligente Strategien: Entweder ich renne durch das Schlafzimmer meiner Eltern zum Klo und riskiere, dass sie merken, wie betrunken ich bin oder ich renne schnell zu meinem Zimmerfenster. In meinem Urteilsvermögen beeinträchtigt, entschied ich, dass es wohl das Klügste und Beste sei, aus dem Fenster zu erbrechen.

Gesagt, getan setzte ich diese Idee in die Tat um. Ich lehnte mich aus dem Fenster und die Chili-Pommes kamen wieder aus meinem Magen. Unglücklicherweise traf ich einen Passanten, der gerade auf dem Fußweg unterhalb unterwegs war. Ich schloss schnell das Fenster und flüchtete ins Bett. Ich hörte nur noch, wie der Passant lautstark fluchte, hoffte jedoch, dass er nicht herausfand, wo die Überraschung von oben herkam. Am nächsten Tag gingen mein Vater und ich an unserer Haustür vorbei, wo noch ein riesiger Fleck meiner Schandtat zu sehen war. Mein Vater fragte mich damals ganz entsetzt, wer so etwas nur machen kann. Ich antwortete: "Keine Ahnung, wer so etwas macht." Hiermit möchte ich nun beichten, dass ich nicht ehrlich zu meinem Vater war, einen Passanten angekotzt habe, das Ganze aus einem Fenster heraus, und so dumm war, mir in einer Kneipe Chili-Pommes zu bestellen.

Beichthaus.com Beichte #00030516 vom 02.12.2012 um 09:40:14 Uhr in Wien (Karlsplatz) (15 Kommentare).

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