Hass auf Vegetarierin

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Aggression Hass Gewalt Ernährung

Hass auf Vegetarierin
Ich (m/22) bin Student in einer Großstadt und wohne mit drei Freunden in einer WG. Wie das so als Student ist, lernt man ja auch viele andere Studenten kennen, macht Partys und so einen Kram eben. Leider gibt es in unserem Freundeskreis auch eine Studentin, die ich […]
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Beichthaus.com Beichte #00030614 vom 24.12.2012 um 18:59:24 Uhr (61 Kommentare).

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Worüber reden Frauen auf dem Klo?

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Peinlichkeit Ekel Kollegen Arbeit Gevelsberg

Worüber reden Frauen auf dem Klo?
Ich arbeite in einem großen Büro in einer Gruppe mit fünf Frauen. Alle fünf sind Ende 20, sehen wirklich super aus und sind immer top gestylt. Hätte ich keine Freundin. Jedenfalls war letzte Woche die Damentoilette defekt, sodass alle Frauen auf die Männertoilette gehen mussten. Damit es da nicht zu Schwierigkeiten kommt, sollten die Männer ein Schild an die Tür hängen, wenn sie die Toilette besuchten. Dummerweise hatte ich das bei einem meiner Toilettengänge vergessen. So saß ich auf dem Klo, als zwei meiner Kolleginnen hereinkamen. Ich wusste nicht, was ich machen sollte, blieb dann aber einfach sitzen und wollte warten, bis ich ungesehen die Kabine verlassen konnte.
Was ich dann erlebte, hat mein Frauenbild dauerhaft beschädigt. Eine der beiden furzte erst mal heftigst und dann verrichteten beide ihr großes Geschäft, aber ordentlich. Wenn ich nicht gewusst hätte, wer da sitzt, hätte ich auf zwei Bauarbeiter nach einer ausgiebigen Mittagspause getippt. Da ich hörte, dass weitere Personen vorne am Waschbecken standen, konnte ich auch nicht einfach gehen. So musste ich dann auch mit anhören, wie sich eine meiner Kolleginnen über den Analsex am Wochenende ausließ und wie gut sie danach immer scheißen könne. Ich beichte, dass ich so oberflächlich und naiv bin, dass ich so etwas von Frauen nicht hören und wissen will und ich mich seitdem den Beiden gegenüber nicht mehr normal verhalten kann.

Beichthaus.com Beichte #00030607 vom 21.12.2012 um 19:25:21 Uhr in Gevelsberg (35 Kommentare).

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Glotzen aber nicht helfen

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Ignoranz Faulheit Zorn Hass Gesellschaft Münster

Glotzen aber nicht helfen
Ich beichte, dass ich mich innerlich immer fürchterlich über die Menschen aufrege, die glotzen aber nicht helfen. Dazu muss ich sagen, dass ich als Sozialarbeiterin einer Frau im Rollstuhl helfe und wir gemeinsam schwimmen gehen. Um dort hin zu kommen, fahren wir […]
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Beichthaus.com Beichte #00030603 vom 20.12.2012 um 18:37:15 Uhr in Münster (Brandhoveweg) (22 Kommentare).

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Mein Feuerwehrauto

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Dummheit Feigheit Kinder Weihnachten Berlin

Als Kind habe ich zu Weihnachten ein Feuerwehrauto mit Fernbedienung bekommen. Leider war es gar keins mit richtiger (Fern)bedienung, sondern mit einem Kabel zwischen dem Auto und der Steuerung. Die war etwa 1,5 Meter lang. Also musste man, um mit dem Auto zu fahren, immer hinterher laufen. Dies wurde mir dann nach wenigen Stunden schon am nächsten Weihnachtstag zu blöd. Ich beichte, dass ich als kleiner Junge dachte, aus der Fernbedienung eine Funkfernbedienung machen zu können, indem ich das Kabel durchschneide. Wer will denn auch schließlich immer hinter so einem Auto herlaufen müssen. Als ich merkte, dass das Auto nun gar nicht mehr fuhr, habe ich es schnell versteckt und angefangen, meine ebenfalls zu Weihnachten bekommenen Bücher zu lesen. Auf die Frage meiner Mutter, warum ich denn gar nicht mehr mit dem Feuerwehrwagen spiele, musste ich dann antworten, dass ich die Bücher so spannend finde und viel lieber lese, als mit dem Auto zu spielen. Damit meine Lüge nicht aufflog, habe ich dann die ganzen Ferien lang ein Buch nach dem anderen gelesen, nur, um nicht mit dem Auto spielen zu müssen. Immerhin dachte meine Mutter dadurch, dass ich schlau und wissbegierig sei und lieber lese, als mit Autos zu spielen.

Beichthaus.com Beichte #00030602 vom 20.12.2012 um 10:17:15 Uhr in Berlin (Bernauer Straße) (10 Kommentare).

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Rache in der Freundschaft

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Aggression Boshaftigkeit Fremdgehen Rache Studentenleben

Rache in der Freundschaft
Vor ungefähr zwei Jahren lernte ich (w) einen Typen über das Internet kennen. Wir verstanden uns auf Anhieb super, tauschten bald die Handynummern aus und telefonierten jeden Tag mehrere Stunden miteinander. Es war, als würden wir uns schon seit Ewigkeiten kennen. Wir hatten so viele gemeinsame Interessen und die gleiche Weltanschauung. Mir kam es vor, als wäre er mein männliches Gegenstück. Zu dieser Zeit hatte ich gerade meine Matura hinter mir und wollte - wie der Zufall es so will - genau das gleiche wie er studieren, eine Kombination aus mehreren Sprachen, welche verhältnismäßig sehr wenige Studenten wählen. Noch vor Beginn meines ersten Studienjahres wollten wir uns unbedingt mal treffen, also bevor ich überhaupt in meinen Studienort gezogen bin. Das Treffen war dann eines der schönsten, die ich bisher mit einem Mann gehabt hatte. Wir verbrachten einen wunderschönen Tag miteinander, abends rief er mich noch an und sagte, er hätte sich noch nie mit einem Menschen so verbunden gefühlt wie mit mir. Leider musste er einige Tage später ins Ausland, sodass wir einige Zeit lang keinen Kontakt haben konnten. Einige Tage, bevor das Studium anfing, meldete er sich dann endlich bei mir und teilte mir mit, er wäre jetzt zu Hause. Ich freute mich natürlich riesig, da ich unsere Gespräche wirklich sehr vermisst hatte und ihn endlich wiedersehen wollte. Er fragte mich auch gleich, ob wir uns treffen würden, was ich natürlich bejahte. Am Ende des Abends landeten wir schließlich im Bett und ich war echt glücklich. Mein Fehler war allerdings, dass ich dachte, es würde auf Gegenseitigkeit beruhen. Am nächsten Morgen verabschiedete er sich von mir und verschwand. Da ich nun davon ausging, dass wir so etwas wie zusammen waren, weil ja alles perfekt passte, erwartete ich, dass er sich bei mir meldet. Am Abend rief ich ihn dann an, er reagierte aber nicht darauf. Eine ganze Woche war vergangen, bevor er mir eine SMS schickte. "Sorry, war bei meiner Freundin in ..., hatte keine Zeit für dich", war der Inhalt dieser Nachricht. Ihr könnt euch nun sicherlich vorstellen, dass ich ziemlich geschockt, enttäuscht und verdammt wütend war. Doch das ließ ich mir nicht anmerken und schwor mir, es ihm bei der rechten Gelegenheit heimzuzahlen.


In der Zwischenzeit wurden wir Freunde und ich mag ihn wirklich sehr, aber dass er damals so mit meinen Gefühlen gespielt hat, habe ich ihm immer noch nicht verziehen. Wie sich herausgestellt hat, hat der Gute mehrere Freundinnen und Affären gleichzeitig, wenn sich die Chance auf einen One Night Stand bietet, wird sie natürlich auch wahrgenommen. Er wollte mir nie den Namen seiner Freundin verraten, welche er mit mir betrogen hatte, was ich sogar ein wenig nachvollziehen kann. Jedenfalls habe ich ihren Namen durch einen skurrilen Zufall erfahren. Des Weiteren hat er mir erzählt, er hätte eine weitere Freundin hier in unserer Stadt, wollte mir aber auch ihren Namen nicht sagen. Als neulich eine meiner Studienkolleginnen von ihrem Freund schwärmte und ihn erwähnte - er hat einen ausländischen und sehr seltenen Namen -, wusste ich langsam, was ich machen würde.


Lange Rede, kurzer Sinn: Ich habe ihn auffliegen lassen bei seinen Freundinnen. Beide haben ihn verlassen und der Gute ist am Boden zerstört. Er hat keine Ahnung, wie sie voneinander erfahren konnten. Wie denn auch, er weiß nicht, dass ich eine von ihnen sogar persönlich kenne. Jedes Mal, wenn er mich wieder anruft, um sich auszuheulen und sich über die Frauenwelt zu beschweren, drücke ich ihm auf subtile Weise rein, dass er auf diesem Lebensbereich ein echtes Schwein ist. Meistens ist er nach unseren Gesprächen noch trauriger als zuvor. Aber ich gönne es ihm, er hat es, meiner Meinung nach, verdient. Leid tun mir nur seine beiden Ex-Freundinnen.

Beichthaus.com Beichte #00030596 vom 18.12.2012 um 15:10:29 Uhr (18 Kommentare).

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