Klausuranmeldung verpasst

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Ungerechtigkeit Studentenleben

Ich freue mich total darüber, dass meine Kommilitonen es verplant haben, sich für eine Klausur anzumelden. In den letzten Semestern habe ich sie immer noch daran erinnert, weil ich weiß, dass beide keine Organisationsgenies sind. Jetzt habe ich es einmal nicht gemacht (nicht aus Absicht) und prompt haben es beide verschusselt. Ich bitte um Absolution für meine Schadenfreude, die einerseits gemein, jedoch andererseits auch gerechtfertigt ist.

Beichthaus.com Beichte #00039546 vom 31.03.2017 um 14:09:33 Uhr (6 Kommentare).

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Affäre mit meinem Mobber

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Rache Selbstsucht Schamlosigkeit Fetisch

Ich (m/28) habe eine Affäre mit meinem Mobber. In der Grundschule gab es einen älteren Schüler, der immer darauf aus war, mich zu quälen. Die Torturen fanden ihren Höhepunkt, als er mich vom Klettergerüst schubste und mir so einen Arm und mehrere Rippen brach. […]
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Beichthaus.com Beichte #00039544 vom 30.03.2017 um 21:16:52 Uhr (17 Kommentare).

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“Beichte

Die mollige Rothaarige aus meiner Schulzeit

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Boshaftigkeit Hass Schule Bochum Realschule

Tja, wie fange ich an? Es geht um meine Schulzeit. Ich bin Jahrgang 1972 und besuchte eine Realschule in einem Ortsteil von Bochum. Es muss die sechste oder siebte Klasse gewesen sein, als sich unschöne Dinge ereigneten. Wir hatten in der Klasse eine rothaarige, sommersprossige […]
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Beichthaus.com Beichte #00039539 vom 29.03.2017 um 14:32:57 Uhr in Bochum Realschule (14 Kommentare).

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Ich bin schwer zu erregen

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Masturbation Verzweiflung Liebe

Ich habe mir jahrelang etwas vorgemacht. Und zwar bin ich asexuell... Ich liebe Frauen, finde sie schön, verbringe gerne Zeit mit ihnen. Männer finde ich nicht attraktiv, in keiner Weise. Sex ist für mich nur anstrengende Arbeit, langweilig und widert mich sogar teilweise an. Mit meinen bisherigen Partnerinnen habe ich zwar geschlafen, matürlich im Rahmen der Möglichkeiten, denn ich bin entsprechend schwer zu erregen und musste ihn oft selbst hartmachen, aber all das habe ich auch nur aus Liebe und der daraus resultierenden Verpflichtung getan.

Zwar befriedige ich mich hin und wieder selbst, aber das ist mehr Langeweile und Druckabbau als Vergnügen und Spaß. Seit der Trennung von meiner Frau - es wäre vielleicht zu erwähnen, dass ich 28 Jahre alt und noch verheiratet bin - habe ich auch kein Bedürfnis eine Frau kennenzulernen, wofür auch? Für Sex? Schließlich habe ich daran ja kein Interesse. All meine Freunde prahlen mit ihren Eroberungen und irgendwie nervt mich das auch nur. Ich habe mir und allen Partnerinnen etwas vorgemacht.

Beichthaus.com Beichte #00039535 vom 27.03.2017 um 20:30:23 Uhr (12 Kommentare).

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Die Besoffenen aus den Kneipen der Nachbarschaft

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Trunksucht Engherzigkeit Polizei Nachbarn Augsburg

Ich (m/36) habe derzeit ein neues Hobby: Ich lebe zwischen zwei richtigen Sauf-Kneipen, deren Gäste - natürlich insbesondere an den Wochenenden - diese oft grölend und schreiend im stockbesoffenen Zustand verlassen. Nicht nur, dass sie wegen der unterschiedlichen Gäste - die eine Kneipe bedient eher junge Menschen, die wenig Perspektiven haben, die andere ältere, die gar keine haben - ständig aneinandergeraten, nein, das ganze Umfeld wird auch vollgepisst und vollgekotzt, was in den fünf Jahren, die ich hier lebe, sogar zu einer deutlichen Verschlechterung des sozialen Umfeldes hier geführt hat, da die halbwegs normalen Leute fast alle entnervt weggezogen sind. Dazu kommt: Ich war selbst fast 20 Jahre, seit meinem 16. Lebensjahr, Alkoholiker, der wirklich alle Phasen durch hat und selber mit der Fresse im Dreck liegen musste, um es endlich zu verstehen und den Entzug durchzuziehen. Mein neues Hobby ist es daher, sobald sich ein Grund dafür ergibt, sei es Ruhestörung, Sachbeschädigung oder Schlägereien, die Polizei zu rufen. Diese wissen über meine Geschichte Bescheid, kommen auch jedes Mal und räumen auf, und das richtig. Wir sprechen hier auch nicht von Leuten, die am Wochenende mal feiern, sondern von sehr kaputten Säufern, die von selbst nur aufhören, wenn das Geld ausgeht oder der Stoff alle ist, und wenn beides da ist, bis zum Umfallen weitermachen würden.

Und da unsere Stadt, wenn auch vergeblich, Vorbild in der Bekämpfung und Prävention von Sucht sein will, weil wir prozentual gesehen mehr Tote durch Drogen und Alkohol haben, als die großen Städte im Norden, wie Berlin und Hamburg, heißt es bei uns nicht ab in die Ausnüchterungszelle, nein, bei uns landen 90 Prozent aller betrunken aufgegriffenen Personen sofort in der Entgiftung. Der Bedarf ist SO hoch, dass dafür gerade erst zwei neue Stationen fertiggestellt wurden. Letzte Woche stand der Wirt der "Älteren" Kneipe, also was die Kundschaft angeht, wutschnaubend vor meiner Türe, es könnte ja nur ich sein, der ständig die Polizei ruft, weil ich mich ja jetzt offenbar für was Besseres halten würde, seit ich nicht mehr käme. Oft war ich da eh nicht. Meistens nur Nachschub holen, schnell ein frisch gezapftes zischen und dann wieder heim. Ihm blieben die Kunden weg, er habe 40 Prozent weniger Umsatz und kenne Leute, die mir die Fresse polieren. Da sah ich kurz rot, habe ihn gepackt, an die Hausflurwand gedrückt und gesagt, er könne seine Leute schicken, ich wisse ja, von wem es kommt, und würde ihm jeden Schlag, den ich kriege, 10-fach zurückgeben und jetzt solle er sich schleunigst verpissen, sonst hole ich die Polizei nämlich sofort. Meine Nachbarn bekamen das mit, kamen aus ihrer Wohnung und meinten auch nur, er solle das Haus bitte umgehend verlassen und sie könnten die Drohung bezeugen. Er ist dann recht kleinlaut gegangen und bat sogar um Nachsicht, er müsse ja auch Leben und die Kneipe sei trotz allem sein Lebenstraum.

Aber dann muss man eben seine Gäste im Griff haben und ihnen auch klar machen, sich draußen und im Umfeld zu benehmen. Umziehen kann ich mir leider derzeit noch nicht leisten, da ich körperlich ein Wrack bin, da ich von 2010-2016 praktisch durchgehend besoffen war und mich das einiges in Sachen Gesundheit gekostet hat. Da findet man leider nur langsam ins Berufsleben zurück. Zwei Anrufe waren seitdem leider wieder nötig. Ich mache das auch nicht aus Bösartigkeit. Ich hoffe, dem einen oder anderen Säufer den richtigen Impuls zu geben. Ich habe auch nicht ohne einen solchen aufhören können. Und ich gebe zu, so mache Festnahme unter Schreien und Wehrversuchen ist doch ganz amüsant. Und wenigstens ist danach Ruhe, weil die anderen dann so erschrocken sind, dass sie sich wenigstens leise nach Hause oder in die nächste Kneipen verkrümeln.

Beichthaus.com Beichte #00039532 vom 26.03.2017 um 18:30:03 Uhr in Augsburg (10 Kommentare).

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