Zwei Wochen ohne Beschwerden krankgeschrieben

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Betrug Falschheit Gesundheit

Ich bin diese Woche krankgeschrieben, obwohl ich eigentlich gar nichts habe. In der vergangenen Woche hatte ich Probleme mit meiner Hand, bin zum Arzt und der hat mich sofort für den Rest der letzten Woche krankgeschrieben, da ich in der Pflege arbeite und dafür ja meine Hände brauche. Am Wochenende war die ganze Geschichte dann auch ausgestanden. Dennoch bin ich Montagmorgen wieder zum Arzt gegangen und habe weiterhin über Schmerzen geklagt, die nicht da waren, und wurde aufgrund meiner Tätigkeit für die komplette Woche krankgeschrieben. Ich habe Rezepte über echt heftige Schmerzmittel, Schmerzsalbe und eine Bandage erhalten. Der ganze Spaß hat dann ca 15 Euro gekostet und ich habe dafür nun quasi frei.

Die Bandage trage ich, wenn ich aus dem Haus gehe, falls mich jemand von der Arbeit sehen sollte, da ich in einem kleinen Ort lebe. Den Rest der Zeit bringe ich hier den Haushalt richtig auf Zack. Was ich hier schon vollbracht habe mit ausmisten, aufräumen etc. ist schon famos und ich bin, nebenbei bemerkt, kein Messi. Ich habe mich noch um andere Belange gekümmert und sie wieder auf den neuesten Stand gebracht etc. Morgen möchte ich nochmal sauber machen und dann werde ich nächste Woche Urlaub haben. Ich fahre zwar nicht weg, aber ich habe dann alles fertig, was hier die letzten Wochen und Monate liegen geblieben ist.

Warum ich das gemacht habe? Auf meiner Arbeit geht es mittlerweile drunter und drüber, seit es einen Wechsel in der Führung gegeben hat. Was früher ein freundlicher, familiärer Betrieb war, ist heute nur noch eine Ansammlung von Arschlöchern, die uns in unmöglichen Schichten arbeiten lassen. Ich möchte den Betrieb verlassen und habe auch daran in dieser Woche gearbeitet. Es tut mir leid, dass ich zu solchen Mitteln gegriffen habe, da ich "blau machen" nicht in Ordnung finde. Aber es geht mir so gut wie seit Wochen nicht mehr.

Beichthaus.com Beichte #00039587 vom 06.04.2017 um 15:34:16 Uhr (6 Kommentare).

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Meine Mitbewohner sind rauchende und kiffende Idioten!

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Aggression Ignoranz Gesundheit WG

Noch habe ich zwei Mitbewohner, die beide Raucher und Kiffer sind. Obwohl man sich darauf geeinigt hat, dass auf unserem Balkon dieser Untermenschen-Tätigkeit nachgegangen wird, meinen diese armseligen, ihrer Sucht erlegenen Kreaturen, es sei genug die Balkontür zu öffnen und in deren Rahmen zu stehen, um sich die Krebs-Stängel reinzuziehen. Die einfachen physikalischen Zusammenhänge, wonach Rauch sich in alle Richtungen verteilt, wenn kein Hindernis da ist, eben auch in der Wohnung, streiten sie mit einer stoischen Dämlichkeit ab. Wie es bei uneinsichtigen Rauchern so ist, werden die absurdesten Argumente hervorgebracht, um die eigene Disziplinlosigkeit, von der die Raucherei unbestritten ein für jedermann riechbares Symptom ist, herunterzuspielen.

Als Beispiel: Wenn ich sage ich möchte den Rauch nicht einatmen müssen, kontern sie mit dem generaldämlichen Argument "Haha, ich habe ja auch nichts dagegen, wenn du neben mir sitzt und einen Apfel isst." Ein Apfel versprüht aber keine karzinogenen Stoffe in alle Richtungen, dass man bald kotzen muss, ihr Hurensöhne! Ich hasse alle Raucher, weil sie nur aufgrund ihrer Faulheit die Empfehlungen aller ernstzunehmenden wissenschaftlichen Publikationen ausblenden und negative externe Effekte auf ihre Mitmenschen akzeptieren.

Beichthaus.com Beichte #00039585 vom 06.04.2017 um 16:08:26 Uhr (22 Kommentare).

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“Beichte

Ja, ich bin ein Chemtrail-Pilot!

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Trunksucht Dummheit Lügen Falschheit

Ich (m/34) möchte beichten, dass ich den Cousin meiner Frau gründlich veräppelt habe. Er gehört einer Truther-Bewegung an, die an Chemtrails, die flache Erde, die NWO, und was weiß ich noch alles glaubt. Auf jeder einzelnen Familienfeier belehrt er uns nach zwei bis drei Bier, dass wir verseucht seien von Nanobots und Barium, und dass die Rothschilds hinter all dem steckten. Nun muss man wissen, dass ich Pilot bin und Linie fliege. Irgendwelches ominöses Zeugs in die Atmosphäre blasen können wir mit unseren Kisten rein logisch schon gar nicht, weil wir in keinster Weise die Lastkapazitäten für irgendwelche zusätzlichen Chemtrailtanks haben. Oft genug sind die Flugzeuge derart vollgestopft mit Passagieren und Gepäck, dass es an ein Wunder grenzt, wenn sie überhaupt abheben, überspitzt gesagt. Der ganze Spaß mit dem Hin- und Herfliegen für ein Appel und ein Ei muss sich schließlich irgendwie rentieren.

Er versteht auch nicht, dass Flugzeuge nun mal Kondensstreifen bzw. Wirbelschleppen erzeugen. Das sieht man auch sehr eindrucksvoll bei Kampfjets, wo mit Sicherheit zwischen all den Waffen und der Technik keinerlei Platz mehr für irgendwelche Chemtrailtanks ist. Einen derart großen Tank, dass man in der Lage wäre, über hunderte Kilometer irgendwelche Aerosole sichtbar auszubringen, kann man übrigens auch nicht einfach so unentdeckt in ein Passagierflugzeug schrauben. Außerdem müssten ja tausende Leute in das Programm involviert werden, da wären sicher schon genug Fakten und definitive Beweise durch undichte Stellen an die Öffentlichkeit gekommen. Sieht man ja bei Edward Snowden, beispielsweise. Naja, sei es drum. Er glaubt jedenfalls fest daran, und mit logischer Argumentation ist ihm auch nicht mehr wirklich beizukommen.

Ich hatte es auch schlichtweg irgendwann satt mit ihm darüber zu diskutieren, auch weil er so offensichtlich keinerlei Ahnung von diversen Abläufen und technischen Notwendigkeiten hat, die nunmal auf einem Flughafen zwangsläufig stattfinden, und es nahezu unmöglich machen, dort irgendwelche derart aufwendigen Dinge in großangelegter Manier zu vertuschen. Es kam also der Tag, an dem er wieder begann, mich über die Verwerflichkeit meines Tuns zu belehren, und mir zu erklären, dass ich es ja vermutlich gar nicht wirklich mitbekommen würde, wie mein Flugzeug Chemtrails versprühe.

Vollkommen genervt und leicht angetrunken ging ich darauf ein, und erklärte ihm, dass ich das durchaus mitbekäme und den Vorgang ja schließlich selbst einleiten müsste, aber ich um mein Leben und auch das meiner Familie fürchten müsse, würde ich das alles publik machen. Ich erzählte ihm die fantastischsten Märchen, wie riesig die Tanks voll mit dem toxischen Zeugs seien. Dass es dabei um Bevölkerungskontrolle und Geo-Engineering ginge, er das aber auf keinen Fall weitererzählen solle. Sonst wäre nicht nur ich dran, sondern er gleich mit. Was soll ich sagen? Er glaubte mir diesen Schwachsinn trotz der riesengroßen Logiklöcher in meinen Ausführungen vollkommen. Ich sagte ihm auch, dass er vermutlich schon Tag und Nacht vom BKA überwacht werde, und lieber den Ball flach halten solle. Außerdem solle er sich nicht erwischen lassen, wenn er Essig, seinen Worten nach angeblich das einzige wirksame Gegenmittel gegen Chemtrails, in den Garten kippe. Was ein halber Liter Essig auf dem Boden gegen zehntausende Liter Bariumlösung in der Luft ausrichten soll, ist mir übrigens auch wieder sehr schleierhaft.

Als ich dann wieder nüchtern war, wurde mir allerdings klar, dass ich seine Wahnvorstellungen jetzt noch richtig angeheizt habe, und er sich jetzt in seiner Truther-Gruppe sicherlich auch als der Held fühlen wird, weil er seiner Meinung nach über Insiderwissen verfügt. Natürlich wird er dort wahrscheinlich den ganzen Mist, den ich ihm erzählt habe, direkt weitertratschen, und die Leute dort werden noch tiefer in ihre wahnwitzigen Ideen abtauchen. Von der Warte aus tut mir die ganze Nummer auch echt leid, aber mir ging das hohle Gelaber mit der Zeit richtig auf den Senkel, und sein missionarischer Eifer erst recht. Vermutlich wird er mich außerdem weiterhin ausfragen wollen, wenn er mich trifft. Ich habe mir da wohl eher selber ein Ei ins Nest gelegt.

Beichthaus.com Beichte #00039582 vom 06.04.2017 um 12:53:31 Uhr (18 Kommentare).

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Meine peinliche Affäre mit einem 30 Jahre älteren Mann

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Wollust Begehrlichkeit Peinlichkeit 50+ Duisburg

Ich (w/27), alleinerziehende Mutti von einer 6-jährigen Tochter, habe seit drei Monaten eine Affäre mit einem 30 Jahre älteren Mann. Er ist zwar verheiratet, aber seiner Frau ist das egal, sagt er. Einerseits ist er der beste Liebhaber, den ich je hatte. Und ich […]
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Beichthaus.com Beichte #00039581 vom 06.04.2017 um 11:49:08 Uhr in Duisburg (8 Kommentare).

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Männer, habt keine Angst vor Zukunftsplänen!

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Neugier Begehrlichkeit Partnerschaft Bad Vilbel

Ich bin seit fast einem Jahrzehnt mit meinem Partner zusammen. Ich würde ihn gerne heiraten, aber er macht keinerlei Anstalten oder Andeutungen, dass das bald passiert. Jetzt habe ich eine neue Ausbildung angefangen und dort einen Mann kennengelernt, der fast 20 Jahre älter ist als ich und finde ihn unheimlich attraktiv und interessant. Er ist verheiratet und hat zwei Söhne. Er hat vermutlich nur ein rein freundschaftliches Interesse an mir, wenn überhaupt, trotzdem kann ich nicht aufhören, an diesen Mann zu denken, der so mysteriös und aufregend auf mich wirkt. Ich denke, ich fühle mich auch zu ihm hingezogen, weil er eben keine Angst vor festen Bindungen und Zukunftsplänen hat.

Beichthaus.com Beichte #00039580 vom 05.04.2017 um 23:21:14 Uhr in 61118 Bad Vilbel (Hauptstraße) (8 Kommentare).

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