Meine neue Schneeschaufel aus Metall

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Boshaftigkeit Schamlosigkeit Nachbarn Wassertrüdingen

Pünktlich zur kalten Jahreszeit geht das lästige Schneeräumen wieder los. Um dem frühen Aufstehen deswegen doch noch etwas abzugewinnen, hab ich mir extra eine Schaufel aus Metall besorgt und die aus Holz ausrangiert. Dann haben wenigstens die Nachbarn akustisch was davon. Wenn dann in der Nachbarschaft ein paar Rollos hochgegangen sind, lege ich mich wieder hin und schlaf noch bis Mittag.

Beichthaus.com Beichte #00040881 vom 14.01.2018 um 10:08:43 Uhr in Wassertrüdingen (20 Kommentare).

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Das Zwiebel - Phänomen

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Ekel Unreinlichkeit Partnerschaft

Ich habe einen Horror vor dem Zwiebelschneiden, seit ich festgestellt habe, dass meine Hände beim Fingern in der Scheide meiner Frau noch zwei bis drei Tage nach meinem letzten Kontakt mit Zwiebeln wieder anfangen, nach Zwiebeln zu riechen. Dabei spielt es keine Rolle, womit, wie oft und wie intensiv ich meine Hände nach dem Anfassen der Zwiebeln wasche. Als ich es zum ersten Mal bemerkt habe, dachte ich, es handelt sich um ein einmaliges Phänomen, aber es tritt immer wieder und ausschließlich beim Sex nach dem Zwiebelschneiden auf, sobald ich in ihre Scheide fasse, selbst wenn zwei bis drei Tage vergangen sind, seit ich die letzte Zwiebel geschnitten habe. Meine Frau riecht in ihrer Mitte ganz normal und es ärgert mich, was nach dem Zwiebelschneiden beim Sex mit dem Geruch meiner Hände passiert. Ich weiß, es klingt seltsam, und ich habe keine Erklärung dafür, möchte es aber vermeiden, also sehe ich zu, dass ich keine Zwiebeln mehr anfasse.

Beichthaus.com Beichte #00040880 vom 13.01.2018 um 23:25:56 Uhr (21 Kommentare).

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Meine erste große Liebe

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Falschheit Lügen Feigheit Liebe Mainz

Ich (m/18) gestehe, meine Freundin belogen zu haben. Ich liebe sie wirklich sehr und als wir nach eineinhalb Jahren Freundschaft zusammenkamen (damals 17), sagte ich ihr, sie sei meine erste Freundin und überhaupt das erste Mädchen, in das ich verliebt war. In Wahrheit jedoch hatte ich vorher schon eine feste Beziehung, die aber über ein Bussi auf die Wange nie hinausging. Dennoch schäme ich mich zutiefst, sie jetzt seit einem Jahr in diesem Glauben zu lassen. Zwar habe ich wirklich noch nie für jemanden so viel empfunden wie für sie, aber nur umso schlechter fühle ich mich deswegen. Es tut mir leid, sie zu belügen!

Beichthaus.com Beichte #00040877 vom 12.01.2018 um 14:04:40 Uhr in Mainz (18 Kommentare).

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Anzeige wegen illegaler Pornos

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Dummheit Schamlosigkeit Peinlichkeit Arbeit Frankfurt am Main

Ich (m/40) bin Anwalt und Mitinhaber einer renommierten Kanzlei. Ich bin stets loyal, nehme meine Arbeit sehr ernst und mache für meine Klienten oft mehr als es der Großteil meiner Kollegen machen würde. Ich behalte stets die Kontenance, urteile nicht über meine Klienten und versuche die bestmögliche Arbeit abzuliefern. Ich habe mich und mein Leben immer unter Kontrolle, gebe mir in keiner Lebenslage die Blöße. Bis zu diesem Tag...

Eine sehr gut situierte Familie, die mir bis dato allerdings nicht bekannt war, rief mich eines Tages an und teile mir mit, dass sie Rechtsberatung brauchen und dies mit äußerster Seriosität behandelt werden muss, da dies keines Falles an die Öffentlichkeit kommen oder die Wände der Kanzlei verlassen darf. Sie schilderten mir den Fall in Kurzform: Ihr 16-jähriger Sohn hat Illegal Pornos aus dem Internet geladen, diese wieder hochgeladen und ist daraufhin von dem Anwalt der Urheberin abgemahnt worden - mit der Aufforderung eine Entschädigung zu zahlen, oder es kommt zu einer Anzeige.

So weit, so gut. Peinlich für den Sohn, schlecht für die Familie, aber mit 16 Jahren Pornos zu schauen ist auch kein Kapitalverbrechen. Ich bat die Eheleute zusammen mit ihrem Sohn am nächsten Tag zu mir in die Kanzlei. Ich machte mir aber keine weitere Gedanken über den Fall. Abmahnungen wegen ein paar Pornos, zwar zu Recht, er ist 16, pubertierend, und hat eine Dummheit gemacht, wenn auch keine über die nicht geredet werden muss. Am nächsten Tag dann der Termin. Die Klienten werden von meiner Sekretären zu mir geführt.

Vater und Mutter betreten den Raum, stellen sich vor, und geben mir die Hand. Dann kommt ihr Sohn durch die Tür, ihm möchte ich natürlich auch die Hand geben, und halte ihm diese hin. Und da fiel plötzlich all meine Professionalität, Gelassenheit und Unvoreingenommenheit von mir ab. Der Sohn gab mir die linke Hand, da er an seiner rechten Hand einen dicken Verband trug. Mir kam sofort der Grund des Besuchs in den Kopf und jetzt steht der Sohn mit einem Verband an dem rechten Arm vor mir. Ich konnte mich noch umdrehen um so tun, als würde ich nach Unterlagen schauen, musste mich aber dermaßen zusammenreißen, dass ich nicht loslache, dass es schon wehtat. Ich war völlig aus der Reserve gelockt und so überrascht, dass ich schon fast noch Böses hätte ahnen mussten. Das war es aber noch nicht. Es wurde aber noch viel schlimmer.

Als ich mich halbwegs wieder gefasst hatte, sagte die Mutter des Sohns meinen Untergang. Sie sagte: "Entschuldigen Sie bitte, mein Sohn hat einen Tennisarm vom Sport." Da brachen alle Dämme, ich musste dermaßen loslachen, dass ich all meine guten und professionellen Eigenschaften und Prinzipien vergessen habe und ich habe mich absolut nicht mehr einbekommen. Ich dachte nur noch, klar Tennisarm vom Sport? Kampfrubbeln oder Sportonanieren vielleicht! Ich war nicht mehr ich und hatte mich ab dem Satz nicht mehr unter Kontrolle. Ich habe Tränen lachen müssen, ohne Rücksicht auf die doch hilfesuchende Familie.

Lange Rede, kurzer Sinn: Die Familie ist völlig entrüstet aufgestanden und ist sofort gegangen, trotz mehrfacher Entschuldigungen meinerseits - es war natürlich nicht mehr zu retten.

Beichthaus.com Beichte #00040873 vom 11.01.2018 um 21:55:55 Uhr in Frankfurt am Main (28 Kommentare).

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Der Bus kommt nicht!

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Dummheit Morallosigkeit Gesellschaft Bahn & Co. Baden-Baden

Heute bin ich auf dem Weg zur Arbeit an einer Bushaltestelle vorbeigefahren. Da ich einen Clown zum Frühstück hatte, bremste ich auf Schritttempo herab, ließ die Scheibe herunter, rief "Der Bus kommt nicht!" und fuhr einfach weiter. Im Rückspiegel konnte ich beobachten, wie die Leute empört gestikulierten und ungläubig Richtung Fahrplan schauten. Einige zückten auch ihr Handy, um zu telefonieren. Ein Mann im Anzug stampfte auf den Boden und trommelte auf seiner Aktentasche herum. Ich will diese Aktion jetzt nicht gutheißen, aber witzig war es schon!

Beichthaus.com Beichte #00040870 vom 11.01.2018 um 12:11:28 Uhr in Baden-Baden (12 Kommentare).

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