Ungewollte Tauchgänge

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Waghalsigkeit Dummheit Kinder

Ich möchte hiermit beichten, dass ich früher (etwa im Alter von 10/11 Jahren) als ich immer mit meinem kleinen Bruder (damals 4/5 Jahre) baden sollte, ihn dauernd unter Wasser gedrückt habe, obwohl er nicht wollte und oft auch 1 oder 2 Sekunden länger als er eigentlich die Luft anhalten konnte. Sodass er panisch, ängstlich und weinend wieder auftauchte. Es tut mir so unendlich leid, ich kann heute kaum darüber nachdenken, weil mich das schlechte Gewissen so sehr packt. Am Liebsten würde ich die Zeit zurückdrehen. Seit dem verabscheut er Bäder, Seen etc. und kann bis heute nicht schwimmen, weil er Angst davor hat. Er (inzwischen 18 Jahre alt) weiß aber, dass ich das früher gemacht habe, ich habe es ihm gebeichtet und er hat mir sofort vergeben. Ich schäme mich trotzdem, was für eine furchtbare Schwester ich deswegen war.

Beichthaus.com Beichte #00030291 vom 26.09.2012 um 23:00:36 Uhr (25 Kommentare).

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Rechnung von der Bibliothek

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Faulheit Peinlichkeit Lügen Studentenleben Stuttgart

Als Studentin habe ich einmal eine ganze Menge Bücher aus der Bibliothek daheim gehabt und war zu faul, um sie wieder zurückzubringen. Ich habe das immer wieder vor mir hergeschoben. Nachdem ich die Bücher ein ganzes Semester nicht abgegeben hatte, flatterte mir eine unglaublich Rechnung über 150 Euro ins Haus. Ich hob Geld von meinem Konto ab und fuhr zur Bücherei. Ich war so unheimlich peinlich berührt, als ich in der Schlange wartete und als ich dran war und die nette junge Dame den Code des ersten Buches eingescannt hatte und erschrocken in den Bildschirm ihres Rechners starrte, stammelte sie nur: Das kann doch jetzt gar nicht sein!


Ich wollte nicht, dass jeder um uns rum das ganze mitbekommt und meinte hastig: Doch, das kann leider sein! Sie schaute mich so böse an und ich merkte schon, wie ich rot wurde. Da erzählte ich einfach, dass ich die Bücher so lange nicht abgeben konnte, weil ich ein Semester im Ausland verbracht hätte. Das entsprach absolut gar nicht der Wahrheit, aber mir war das so rasend unangenehm und ich wollte einfach eine Erklärung liefern!! Sie wurde freundlicher und fragte, wo ich denn gewesen sei. Ich sagte: Finnland, warum, weiß ich bis heute nicht, es fiel mir eben spontan ein. Sie freute sich enorm und meinte, dass sie auch ein Semester in Finnland studiert hätte und wo genau ich denn gewesen sei. Panisch überlegte ich und sagte die einzige Stadt, die ich wenigstens namentlich kannte: Helsinki.


Daraufhin freute sie sich noch mehr und rief fröhlich: Ich auch! Mir brach der Schweiß aus, aber ich gab ebenfalls vor, mich enorm zu freuen. Da meinte sie, dass sie da was an der Rechnung drehen könne, das sei doch gar kein Problem! Ich lehnte ab und meinte, dass ich doch anderen Studenten, die Bücher doch vorenthalten hätte, aber sie meinte nur "Ach was!", tippte irgendwas ein und meinte strahlend, dass ich nur 50 Euro zahlen bräuchte. Ich zahlte, ging und schämte mich. Sie war ja so nett und freundlich gewesen und ich war so ein verlogenes Stück! Ich war so sinnlos feige und verlogen, es tut mir echt Leid! Ich habe nie mehr etwas aus der Landesbibliothek ausgeliehen.

Beichthaus.com Beichte #00030267 vom 16.09.2012 um 17:00:03 Uhr in 70173 Stuttgart (Konrad-Adenauer-Straße 8) (27 Kommentare).

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Papiermüll angezündet

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Vandalismus Neugier Dummheit Wesendorf

In meiner frühen Jugend (mit circa 11 Jahren) habe ich mit einer gleichalterigen Freundin ziemlich viele Dinge in unserem Heimatdorf beschädigt. Wir haben zum Beispiel hinter dem hiesigen Supermarkt erst den Container mit Papiermüll angezündet, der brannte uns aber (durch die feste Pappe) nicht gut genug. Also öffneten wir den Container, in dem der Plastikmüll gesammelt wurde. Wir nahmen uns beide ein Stück heraus, und kokelten mit Streichhölzern herum. Nun wussten wir nicht das Plastik beim Verbrennen ziemlich heiß wird und dann beginnt zu tropfen. Wir erschraken als wir bemerkten das recht schnell der ganze Containerinhalt zu brennen begann. Aus Angst liefen wir schnell zu mir nach Hause. Als wir dort ankamen, hörten wir schon die Sirenen der Feuerwehr. Denen hatten wir aber zuvor den Weg versperrt, da wir sämtliche Einkaufswagen in einer Schlange auf dem Parkplatz platziert hatten. Irgendwie konnten sie aber doch das Feuer löschen, sodass es nicht auf nebenstehende Häuser ausgebreitet ist. Ich schäme mich für den unnützen Einsatz der Feuerwehr, der sicher nicht billig ist. Noch mehr schäme ich mich für die dadurch entstandene Umweltverschmutzung.

Beichthaus.com Beichte #00030264 vom 15.09.2012 um 21:19:14 Uhr in 29392 Wesendorf (Gifhorner Straße) (15 Kommentare).

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Schreckliches Erlebnis meiner Freundin

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Peinlichkeit Missbrauch Wollust

Meine Freundin hat mir nach einigen gemeinsamen Monaten im Vertrauen erzählt, dass sie im Alter von 12 Jahren auf dem Nachhauseweg von der Schule von einem fremden Mann in ein Auto gezerrt und anschließend drei Stunden lang im Auto auf einem Waldweg vergewaltigt wurde. Dabei hat sie mir sehr detailliert erzählt, zu was er sie alles gezwungen hat. Während dieser Erzählung hatte ich eine Erektion, die sie zwar nicht gesehen hat, aber ich schäme mich unheimlich dafür, dass mich die Vorstellung ihrer Vergewaltigung so erregt hat, während sie mit den Tränen kämpfte.

Beichthaus.com Beichte #00030255 vom 08.09.2012 um 10:02:03 Uhr (67 Kommentare).

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Zahnbürste, Tagebuch und Nudelsalat

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Neugier Masturbation Ekel Fetisch WG

Zahnbürste, Tagebuch und Nudelsalat
Ich möchte beichten, dass ich während dem Studium öfters mal meine Mitbewohnerin zu Masturbationszwecken missbraucht habe. Ich wohnte mit ihr alleine in einer Zwei-Personen-WG. Sie ist ein Jahr jünger als ich und hat zwar nicht unbedingt das hübscheste Gesicht, aber dafür einen knackigen Körper. Auch wenn das Verhältnis rein freundschaftlich war und ich nie mit ihr intim geworden bin, habe ich mich regelmäßig mit ihrer Hilfe befriedigt, ohne, dass sie es mitbekommen hat.
Es dauerte nicht lange bis ich gemerkt habe, dass sie beim Sex sehr laut ist. Wenn sie Männerbesuch hatte, habe ich regelmäßig ihrem Stöhnen gelauscht und mir vorgestellt, was in ihrem Zimmer so alles passiert. Es ist sogar so weit gekommen, dass ich mich in den Flur geschlichen habe und wichsend vor ihrer Zimmertür stand, während sie drinnen Sex hatte. Ich möchte gar nicht wissen, wie peinlich das gewesen wäre, wenn plötzlich die Türe aufgegangen wäre. Ich habe oft mit dem Gedanken gespielt ein kleines Mikro oder eine Kamera in ihrem Zimmer zu verstecken, aber das habe ich mich dann doch nicht getraut. Auf jeden Fall hatte sie sehr oft Sex und sie hat extrem laut gestöhnt und immer schön Aufforderungen wie "Ja, fester" geschrien.

Am nächsten Morgen, wenn sie schon in der Uni war, bin ich dann in ihr Zimmer und habe mir das Bett angeschaut. Sie war nicht besonders reinlich und so haben sich die Spermaflecken über mehrere Wochen hinweg angesammelt. Ab und zu habe ich noch zusätzlich in ihr Bett onaniert, weil ich mir dachte, dass es vor lauter Flecken eh nicht auffällt. Ich habe auch regelmäßig in ihren Mülleimer geschaut. Sie hatte zwar nicht besonders oft mit Kondom Sex, aber falls es doch mal vorkam, habe ich das benutzte Kondom aus dem Müll geholt, daran gelutscht und mir zum onanieren übergezogen. Das fremde Sperma hat mich nicht gestört, im Gegenteil.
Ab und zu, bin ich ins Bad und habe mich mit ihrer elektrischen Zahnbürste befriedigt. Ich habe die rotierende Bürste solange an meine Eichel gehalten, bis ich gekommen bin. Meistens war der Bürstenkopf danach voller Sperma. Ich habe ihn lediglich etwas mit Wasser abgespült und wieder zurück in den Schrank gestellt. Im Bad hatte sie zusätzlich noch einen Wäschekorb. Aus diesem habe ich mir oftmals getragene Slips von ihr rausgeholt, daran gerochen, den Schritt abgeleckt, meinen Penis daran gerieben und sie angezogen. Natürlich habe ich auch öfters mal rein onaniert und die Slips dann in den Wäschekorb zurückgelegt. Besonders hat es mich angemacht, wenn ihre Slips stark nach ihr gerochen haben oder wenn noch Schamhaare vorhanden waren.

Besonders übel finde ich im Nachhinein, dass ich ihre externe Festplatte durchwühlt habe. Dort habe ich so einige Fotos von ihr und ihrem Ex-Freund gefunden. Auf den Fotos war sie zwar nicht nackt, aber oftmals im BH oder Bikini. Außerdem habe ich ihre Tagebücher gelesen. Ich konnte es erst gar nicht glauben, dass sie mit 20 noch Tagebücher geschrieben hat, aber darin war ziemlich genau beschrieben, mit wem sie wann Sex hatte. Dort habe ich auch gelesen, dass sie das ein oder andere mal One Night Stands mit Kommilitonen aus ihrer Lerngruppe hatte oder dass der Sex mit dem spanischen Austauschstudent besonders geil war.

Die Krönung war jedoch, als sie eines Tages ankündigte, dass sie mit ihren ehemaligen Schulfreundinnen einen Weiberabend in unserer WG veranstalten wollte, da sie wusste, dass ich an dem besagten Wochenende nicht da sein würde. Ich hatte natürlich nichts dagegen und beobachtete wie sie schon Tage vorher einige Vorbereitungen traf. Am Tag des Weiberabends ist sie morgens früh in die Uni. Ich habe nach dem Frühstück meine Sachen gepackt und wollte übers Wochenende zu meinen Eltern fahren, doch da habe ich im Kühlschrank den Nudelsalat gefunden, den sie für den Abend vorbereitet hatte. Ich kannte einige ihrer Freundinnen, von denen die ein oder andere richtig attraktiv ist. Ich konnte einfach nicht anders als daran zu denken, wie es wohl wäre, wenn ich den Nudelsalat mit meinem Sperma verfeinern würde und die ganzen Mädels mehr oder weniger mein Sperma schlucken würden. Natürlich konnte ich nicht widerstehen und wenige Minuten später habe ich in den Nudelsalat onaniert und danach alles schön vermischt. Nach dem Wochenende kamen zwar keine Beschwerden über den Nudelsalat, aber ich muss oft dran denken und finde es im Nachhinein schon etwas eklig, was ich da gemacht habe. Aber andererseits macht es mich immer wieder total an, wenn ich irgendwo eine Freundin von ihr treffe und daran denken muss, dass sie schon mal mein Sperma im Mund hatte. Das ein oder andere von den Sachen, die ich gemacht habe, sind sicherlich okay, da niemand zu Schaden gekommen ist, aber gerade die Geschichte mit dem Tagebuch, der Zahnbürste oder dem Nudelsalat tun mir im Nachhinein schon Leid.

Beichthaus.com Beichte #00030251 vom 07.09.2012 um 08:07:05 Uhr (69 Kommentare).

Gebeichtet von marthacharly
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