Wasen in Stuttgart

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Schamlosigkeit Peinlichkeit Unreinlichkeit Ekel Stuttgart

Ich möchte beichten, dass ich auf den Wasen in Stuttgart zweimal in mein Dirndl gepinkelt habe, da ich mitten in der Schlange vor dem Festzelt stand und keine andere Möglichkeit hatte. Zum Glück hat es ziemlich stark geregnet und man hat nichts gesehen. Trotzdem schäme ich mich ein bisschen dafür, dass ich trotzdem noch im Zelt war und dass ich mit meinen immerhin 24 Jahren meine Blase etwa so gut im Griff habe wie ein zweijähriges Kind. Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00030183 vom 18.08.2012 um 20:50:43 Uhr in Stuttgart (Mercedesstraße 50) (27 Kommentare).

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Nebenjobs in Berlin

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Habgier Morallosigkeit Geld

Ich (w/21) bin für meine Ausbildung nach Berlin gezogen. Nach kurzer Zeit wurde mir bewusst wie teuer es ist auf eigenen Beinen zu stehen (Miete, Versicherungen, Strom, Internet, Handy usw.). Meine Ersparnisse waren schon nach 2-3 Monaten aufgebraucht und auf meinem Konto stand auch immer öfter Soll statt Haben. Am Ende des Gelds war oft noch etwas Monat übrig und ich wusste nicht mehr wie ich etwas zu Essen kaufen sollte. Von meiner Mutter konnte ich auch nicht wirklich auf Unterstützung hoffen, da sie selbst nicht viel verdient und noch Schulden hat.
Die Suche nach Nebenjobs war auch nicht so wirklich einfach, ich habe verschiedenes ausprobiert (Kellnern, Putzen, Küchenarbeiten, Babysitting usw.). Irgendwann hatte ich das alles satt. Daraufhin habe ich mich aufgrund der Verdienstmöglichkeiten auf die Annonce eines Sauna-Clubs gemeldet. Den ersten Tag hat es mich ganz schön Überwindung gekostet, aber ich habe 450 Euro verdient. Seitdem gehe ich mehrmals im Monat dort meinem Nebenjob und Hobby nach, auf meinem Konto sieht es ziemlich gut aus. Schämen tue ich mich nicht dafür. Erzählen tue ich das trotzdem niemanden, schon gar nicht meiner Familie, die zum Glück etwas weiter weg wohnt. Es tut gut, dass mal irgendwo los zu werden.

Beichthaus.com Beichte #00030142 vom 04.08.2012 um 17:34:47 Uhr (33 Kommentare).

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Die Fressattacken meiner Frau

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Völlerei Hass Verzweiflung Partnerschaft Kirchweidach

Ich (m/35) muss beichten, dass ich mich für meine Frau schäme und mir manchmal wünsche ich hätte meine Ex geheiratet. Die ist nämlich, wie ich Dank Facebook weiß, trotzdem sie inzwischen ein Kind hat, immer noch so schlank wie damals. Meine Frau hingegen hat in den 5 Jahren, die wir jetzt verheiratet sind, 35 Kilo zugenommen und wiegt jetzt circa 100 kg bei einer Größe von 1,64 Meter. Sie hat soviel zugenommen, als sie mit unserem Sohn schwanger war. Sie hatte regelrechte Fressanfälle und hat alles reingestopft was sie in die Finger bekommen hat. Ich habe nix gesagt, ich habe halt gedacht es sind die Hormone und nach der Schwangerschaft wird das schon wieder normal. Jetzt drei Jahre später sind die Kilos immer noch drauf. Ich schäme mich dafür, weil die Leute natürlich gucken und lästern. Wenn jetzt im Sommer die Wäsche draußen auf der Leine hängt ist mir das peinlich, da man den Wäscheständer von der Straße aus sehen kann. Besonders ihre Unterwäsche sieht aus wie von meiner Oma.


Meine Frau stört es ja selber, dass sie so dick ist und sie findet sich selbst sehr unattraktiv. Sex haben wir kaum noch, was mir aber ganz Recht ist, denn ich stehe einfach nicht darauf, wenn im Bett alles schwabbelt. Ich würde meiner Frau ja helfen abzunehmen, aber sie hat bisher nichts durchgehalten. Außerdem ist da noch meine dämliche Schwiegermutter. Die ist richtig fett und ich glaube ihr ist es ganz Recht, dass ihre Tochter jetzt auch dick ist und sie damit nicht mehr die einzige in der Familie ist. Sie versucht meiner Frau einzureden, dass eine Diät und Sport ja sowieso nix bringen würden und kommt fast täglich mit Sahnetorte zum Kaffee vorbei und am Wochenende besteht sie darauf, dass wir zum Essen kommen. Ihr Essen trieft vor Fett, weil sie immer jede Menge Butter und Sahne reinhaut. Ihr Mann ist schon vor ein paar Jahren an einem Herzinfarkt verstorben, ich vermute ihr Essen war daran nicht ganz unschuldig.
Ich weiß nicht was ich machen soll. Ich will meine Frau nicht verlassen nur weil sie dick ist, denn das wäre ja ziemlich egoistisch und ich mag sie ja immer noch sehr und sie ist auch eine super Mutter für unseren Sohn. Aber ich finde sie, so wie sie jetzt aussieht, nicht wirklich attraktiv. Meine Oberflächlichkeit tut mir Leid.

Beichthaus.com Beichte #00030121 vom 25.07.2012 um 22:34:45 Uhr in Kirchweidach (44 Kommentare).

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Freund zweiter Wahl

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Fremdgehen Begehrlichkeit Partnerschaft

Ich (w/20) habe bisher absolut jeden Typen, mit dem ich eine Beziehung hatte, betrogen. Immer mit dem selben Mann. Ich schäme mich sehr dafür, denn es lag nie an den Lebenspartner sondern an dem Typen mit dem ich sie betrüge. Ich liebe diesen Mann schon seit Jahren und es wird nie einen anderen geben, den ich mir so sehr an meiner Seite wünsche wie ihn. Als ich ihn kennenlernte, war ich sofort in ihn verliebt. Doch er erwiderte diese Gefühle nicht. Er mochte mich aber sehr und in all den Jahren wurden wir zu besten Freunden. Ab und zu, wenn er Lust hat, schreibt er mir ob ich zu ihm kommen mag um naja, ihr wisst schon. Ich schaffe es einfach nicht Nein zu sagen. Ich habe immer noch die Hoffnung, dass er mich irgendwann lieben wird. Irgendwo tief in mir, bin ich mir aber im Klaren darüber, dass dies nie der Fall sein wird. Mein Herz will das nur nicht wahr haben.


Das Beste wäre wohl, wenn ich Abstand von ihm halten würde. Aber die Freundschaft bedeutet mir so viel. Er ist der einzige richtige gute Freund den ich je hatte. Aber meine Gefühle kann ich auch nicht unterdrücken. Ich bin verzweifelt und weiß nicht was ich tun soll. Wieso ich denn überhaupt irgendwelche Beziehungen anfange? Weil ich Nähe brauche, weil ich es mag, wenn mir jemand sagt dass er mich liebt. Weil es gut ist, neben jemandem aufzuwachen. Es ist nicht so, dass ich diese Männer nicht liebe. Aber die Liebe wird nie so stark sein wie die für den anderen Typen. Ich hoffe, dass nie einer dieser Männer herausfindet, dass er nur "zweite Wahl" ist. Mir tut mein Verhalten sehr Leid. Aber ich bin verzweifelt und weiß selbst nicht was ich machen soll, oder wie ich mich aus dieser Situation retten kann. Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00030116 vom 24.07.2012 um 02:30:02 Uhr (37 Kommentare).

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Mein Kollege mit den Schmierfingern

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Hass Eitelkeit Unreinlichkeit Kollegen Arbeit

Hiermit möchte ich beichten, dass ich (w/27) meinen Arbeitskollegen bis auf den Tod hasse. Diese Tatsache kommt nicht von ungefähr. Man muss dazu sagen, dass wir für ein Bauunternehmen arbeiten und nur zu zweit im Büro tätig sind. Der Geschäftsführer kommt nur ganz selten vorbei. Der Kollege ist Single, etwa 50 Jahre alt und kommt ursprünglich aus dem Irak. Er hält absolut nichts von Körperpflege, spricht kein perfektes Deutsch (will mich aber im Gegenzug verbessern, obwohl ich im Abi den Leistungskurs in Deutsch mit Klasse gemeistert habe) und stellt sich als hyper intellektueller, weltoffener und gut aussehender Mann hin. Ich ekele mich so vor Ihm, dass ich jedes Mal Ausschlag kriege, wenn er in meine Nähe kommt. Er raucht wie ein Schlot und nimmt absolut keine Rücksicht auf mich als Nichtraucherin, dabei ist das rauchen in geschlossenen Räumen im Arbeitsraum verboten. Er muss bei einer Körpergröße von 1,65 m Komplexe haben, aus diesem Grund behandelt er mich wie eine Praktikantin, dabei bin ich mehr als ein Jahr dabei und übernehme die Buchhaltung. Mehrmals hat er versucht sich an mich ranzumachen und ich habe ihn fast auf den Boden geworfen aus Angst er würde noch näher kommen. Und ihm gesagt, ich würde das den Behörden melden, da sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz strafbar ist. Sein Blick war steinhart und endlich hatte ich was gegen ihn in der Hand. Wir arbeiten auf Glastischen und sein Tisch ist immer total versifft und klebrig von seinen fettigen, ungewaschenen Fingern und voller Asche von der Raucherei, dass ich es vermeide, in die Nähe seines Tisches zu kommen. Falls er an meinen kommt, muss ich immer seinen tagelang eingezogenen Schweiß- und Mundgeruch einatmen und muss jedes Mal fast kotzen. Danach desinfiziere ich immer meinen Tisch, falls er was angefasst hat. Er wäscht sich manchmal wochenlang nicht, was man an seinen Haaren sehen kann und wenn er auf die Toilette geht, hinterlässt er immer einen Haufen von abgefallenen Scham- und Körperhaaren, sodass ich immer bei der Firma nebenan auf Toilette gehe und sage, unser Klo ist kaputt. Ich habe nicht gewusst, dass ein Mensch so stinken kann, bis ich ihn kennen gelernt habe. Mich wundert es heute nicht mehr, warum er alleine ist und keinen Partner hat. Bei einem Gehalt von 3.000 Euro netto ohne auch nur jegliche Ausgaben (weil die Firma Dienstwagen und Handy übernimmt) ist er immer noch so geizig, dass er nicht einmal Kaffee fürs Büro kaufen kann. Immer muss ich es kaufen. Ich hole mir aber meinen Kaffee jetzt immer unterwegs, weil ich einen Vollpfosten wie ihn nicht finanzieren möchte und wenn ich im Büro ankomme, fragt er mich tatsächlich, wo sein Kaffee ist und ich antworte dann immer, dass er welchen hätte, wenn er sich welchen kaufen würde. Es reicht mir.

Ich habe ihm damals schon oft Abführmittel in den Kaffee getan, dass er auf Toilette immer eine stundenlange Sitzung hatte und seine Termine verschieben musste, das hat mir gut getan! Außerdem habe ich Rubiment-Öl auf die Klobrille geschmiert (das Zeug wird für Rheumaerkrankungen verwendet und darf auf keinen Fall auf die Schleimhäute kommen, weil es abgöttisch brennt und heiß wird). Ich wusste, dass er sich mit seinen ungewaschenen Fingern nach dem Toilettengang erst am Arsch und dann im Gesicht kratzen würde und dann hatte er den Salat. Ach ja, Wasser verstärkt den Effekt! Er hatte wochenlang, roten Ausschlag im Gesicht als hätte er die Pocken! Es tut mir Leid, dass ich solchen Hass in mir trage, aber er hat es nicht anders verdient. Ich bitte um Vergebung!

Beichthaus.com Beichte #00030108 vom 20.07.2012 um 09:18:16 Uhr (29 Kommentare).

Gebeichtet von Blümchen28
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