Matschgesicht

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Manie Partnerschaft London

Mein Freund (m/34) ist ein Schönling, die Bezeichnungen Sunnyboy oder Milchbubi würden trotz seines Alters auch noch passen. Er arbeitet als Investmentbanker in London und muss gezwungenermaßen, aufgrund des Gruppenzwangs, immer perfekt aussehen. Er ist aber anscheinend schon immer so ein Typ. Meine Ex-Freunde waren eher das Gegenteil. Mit Bart und Körperbehaarung, relaxed, unordentlich und auch beim Sex total spontan. Bei meinem Freund dagegen ist alles exakt geplant: Blowjob, Missionarsstellung, ohne Rausrutschen umdrehen, Doggy, fertig. Am Wochenende, wenn er etwas mehr Zeit hat, lässt er auch mal die Zunge spielen. Ich (w/29) muss gestehen, dass ich es liebe, seinen Kopf stundenlang an meine Mumu zu pressen, sodass er kaum mehr Luft bekommt. Sein Gesicht ist dann am Ende hochrot, verschwitzt und vollgeschnoddert. Ich liebe dieses Matschgesicht, so sieht er wenigstens halbwegs wie ein Mann aus.

Beichthaus.com Beichte #00039721 vom 10.05.2017 um 13:23:08 Uhr in London (Bromley Street) (24 Kommentare).

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ZA Zungenanal: Die Geschichte meines Fetischs

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Fetisch Bielefeld

ZA Zungenanal: Die Geschichte meines Fetischs
Ich (m/33) stehe auf Zungenanal. Das bedeutet Arschlecken. Arschlecken ist mein ultimativer Fetisch. So spielt also mein Poloch eine wichtige Rolle in meinem Leben. Es hat alles vor ca. zehn Jahren angefangen, als ich noch Student war. Ich kam damals aus einer langjährigen Beziehung und war einsam und geil. Ich suchte also im Internet nach Nutten. Ich fand auf diesem Wege eine Lady, welche tabulosen Service anbot. Neben Analsex, was ich auch ausprobieren wollte, bot sie auch "ZA" an. Ich recherchierte und fand so heraus, dass es Arschlecken bedeutet. Ich war spontan interessiert. So vereinbarte ich einen Termin mit ihr. Die Gute war in einem Privathaus in der Nähe des Hauptbahnhofs tätig. Es begrüßte mich eine ca. 40-Jährige, also nicht mehr ganz junge, Asiatin. Sie war hübsch und hatte eine gute Figur. In ihrem Gemach übergab ich 100 Euro und wir besprachen meine Wünsche. Ich sagte Ihr, dass ich sowohl Analverkehr als auch Popolecken machen wollte.

Wir begaben uns ins Badezimmer. Ich habe geduscht und sie hat sich gewaschen. Gepinkelt hat sie auch, wobei ich verstohlen zugesehen habe. Auch das hat mich ein bisschen heiß gemacht. Danach gingen wir zurück auf die Spielwiese. Sie fragte, ob ich Französisch mit oder ohne Gummi wollte. Ich entschied mich zu meiner eigenen Überraschung für "mit ohne." Dabei wurde mein Schwanz recht schnell hart. Schon gut angegeilt sagte ich Ihr, dass ich jetzt Zungenanal wollte. Ich drehte mich also um und lag flach auf dem Bauch. Sie steckte dann sofort ihr Gesicht zwischen meine Backen und begann direkt meine Rosette zu verwöhnen. Dabei leckte sie sehr schnell und auch ziemlich tief. Nun ja, eigentlich hat es mir gar nicht gut gefallen. Wir beendeten also die Vorstellung nach einigen Minuten. Sie gummierte meinen Penis und trug Gleitcreme auf ihr Arschloch auf. Ich drang dann in ihr überraschend enges Hinterstübchen ein. Etwa bei der Hälfte meines Schwanzes gab sie ein kurzes Schmerzzucken von sich. Quittierte dann aber auf meine Nachfrage, dass alles ok sei. Ich genoss die neuartige Erfahrung und kam nach wenigen Stößen. Ich verließ das Etablissement - glücklich, zwei neue sexuelle Erfahrungen erlebt zu haben. Analverkehr hatte ich zuvor auch noch nie ausprobiert. Danach ging ich zwar gelegentlich weiter zu Huren, aber wegen der relativen Enttäuschung und der Seltenheit dieses besonderen Service spielte Zungenanal für eine weile keine Rolle.

Die Begierde flammte circa ein Jahr später wieder auf, als ich eine neue Freundin hatte. Sie war deutlich älter als ich, aber verdammt heiß. Leider war das Zusammenleben aus verschiedenen Gründen der reine Horror. Ich hätte die Beziehung schon lange beendet gehabt, wäre nicht der wirklich ausgezeichnete Sex gewesen. War er am Anfang sehr distanziert und traditionell, entwickelte er sich im Laufe der Zeit zu einer richtig geilen Sauerei.

Ich fragte sie eines Tages beim Sex, ob ich ihr auf dem Klo zugucken durfte. Überraschenderweise willigte sie sofort ein und war auch überraschend erregt. So verabredeten wir uns einige Tage später zu einem Natursekt-Date. Entgegen der Verabredung pinkelte ich ihr in der Dusche auf die Mumu. Als Revanche kniete ich mich vor sie, spreizte ihre Schamlippen und ließ mir von ihr in den Mund pinkeln. Man sagt ja "ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert." Auf jeden Fall war von da ab eine Grenze überschritten. So fragte ich sie eines Tages, ob sie sich vorstellen könne, meinen Arsch zu lecken. Sie bekundete grundsätzliches Interesse. So kam es wieder mal zu einem Date. Dabei begann sie mit einem richtig guten Blowjob. Nach und nach bezog sie auch meine Eier mit ein, um sich schließlich um mein Perineum zu kümmern. "Ich glaube, du musst dich jetzt umdrehen", sagte sie schließlich. So drehte ich mich auf den Bauch, wobei sie vorschlug, dass ich die Hündchenstellung einnehmen sollte. Dies tat ich auch. Sie nahm dann von hinten meinen Schwanz in die Hand und begann bei meinem Steiß. Während sie vorne meine Vorhaut bewegte, glitt ihre Zunge immer tiefer. Um schließlich meinen Schokoseestern zu erreichen. Ich kam dabei nach wenigen Minuten. Dies war ernsthaft der beste Orgasmus meines Lebens!

Damit sie sich nicht schlecht fühlte, küsste ich sie direkt danach. Sie hatte natürlich ein "spezielles Aroma." Dies erinnerte mich unangenehm daran, was ich eigentlich von ihr verlangt hatte, machte mich aber irgendwie von der Idee auch an. Ich bat sie danach häufiger, es wieder zu tun. Manchmal bettelte ich sogar. Leider war der Rest unserer Beziehung völlig unbrauchbar. Daher kam es zur Trennung.

Ich war fest davon überzeugt, dass ich die einzige Frau auf der Welt erwischt hatte, die so etwas Perverses für mich tun würde. Ich lernte einige Zeit eine Frau kennen, die ich sehr liebte. Ich bekannte mich bei ihr nicht zu meinem Fetisch. Stattdessen suchte ich weiter im Internet nach Nutten, die Ärsche lecken. Ich fand aber mal eine Thailänderin, welche diese Dienstleistung feilbot. Diese war ebenfalls ca. 40, mollig, aber mit sehr hübschem Gesicht. Ich bucht bei ihr eine Massage mit anschießendem analem Vergnügen. Außer Polecken und Handjob in der Hündchenstellung kam es aber mit ihr zu keinen sexuellen Handlungen. Diese kleinen Besuche wiederholte ich regelmäßig. Überraschenderweise fragt mich die Frau meines Herzens eines Tages unaufgefordert, ob ich wollte, dass sie meinen Schokoseestern verwöhnt. Ich war völlig begeistert. Wiedererwartend schien sie es sogar selbst zu genießen. So konnte sie mit ihrer Zunge mein Poloch erreichen, wenn ich auf dem Rücken lag. Auch befriedigte sie sich selbst, wenn ich mit weit gespreizten Backen auf ihrem Gesicht saß.

Leider trennten wir uns nach einigen Jahren aus anderen Gründen. Da ich aus beruflichen Gründen seid Kurzem in eine andere Stadt gezogen bin, habe ich hier nur einen sehr engen Bekanntenkreis. Leider gibt es hier sehr viele Huren, die meinen Lieblingsfetisch anbieten. Diese sind überraschenderweise häufig jung und hübsch, meistens aus Osteuropa oder Südamerika. Ich beichte hier also, dass ich mir hinter dem Rücken meiner Freundin von Huren den Arsch habe lecken lassen und mir eine Beziehung ohne Popolecken nicht vorstellen kann. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00039713 vom 07.05.2017 um 18:13:48 Uhr in Bielefeld (39 Kommentare).

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“Beichte

Klausuranmeldung verpasst

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Ungerechtigkeit Studentenleben

Ich freue mich total darüber, dass meine Kommilitonen es verplant haben, sich für eine Klausur anzumelden. In den letzten Semestern habe ich sie immer noch daran erinnert, weil ich weiß, dass beide keine Organisationsgenies sind. Jetzt habe ich es einmal nicht gemacht (nicht aus Absicht) und prompt haben es beide verschusselt. Ich bitte um Absolution für meine Schadenfreude, die einerseits gemein, jedoch andererseits auch gerechtfertigt ist.

Beichthaus.com Beichte #00039546 vom 31.03.2017 um 14:09:33 Uhr (6 Kommentare).

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Ich wär so gerne Millionär

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Habgier Wollust Geld Eisenstadt

Ich wär so gerne Millionär
Jeder von uns hat sich vermutlich schon mal vorgestellt, wie es wäre, in der Lotterie zu gewinnen. Bei mir geht es über die Vorstellung hinaus. Jedes Mal, wenn mir langweilig ist, träume ich mich in meine Lieblingsrealität hinein: 190 Millionen gewonnen (Höchstbetrag bei Euromillionen) und ein schönes Leben führen. Anfänglich stellte ich mir noch vor, wie ich meinen Eltern das Leben ermögliche, das sie jetzt nicht haben können. Sodass sie nicht mehr arbeiten müssen und ihre Landwirtschaft zum Hauptberuf machen können.

Das Problem ist, dass ich mir immer öfter vorstelle, wie ich attraktive Frauen aus meinem Umfeld mit dem Geld dann verführe und nur für Sex ausnutze oder sie mir als Mätressen halte. Ich hätte ein großes Haus und jede meiner Gespielinnen ihr eigenes Zimmer, ich müsste nur auswählen. Mir ist klar, wie abwertend diese Vorstellungen sind und wie falsch meine Denkweise. Ich bin mir aber auch im Klaren, dass sich anders niemals eine Frau für mich interessieren würde. Außerdem stelle ich mir vor, mir meine begehrtesten Pornodarstellerinnen zu mieten. Ich schäme mich für diese respektlosen Gedanken, aber andererseits tun sie keinem weh, außerdem werde ich niemals solche Summen gewinnen, weil ich nicht spiele.

Beichthaus.com Beichte #00039523 vom 23.03.2017 um 21:18:18 Uhr in Eisenstadt (21 Kommentare).

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“35.000

“Beichte

Ohne TÜV und Führerschein in der Polizeikontrolle

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Waghalsigkeit Schamlosigkeit Auto & Co.

Ich beichte, dass ich früher immer ohne Führerschein und mit falschen Kennzeichen Auto gefahren bin und nie erwischt wurde. Das lag daran, dass ich immer auf die Verkehrsregeln geachtet habe und somit nie aufgefallen bin. Diese Geschichte spielte sich letztes Jahr im April ab, ich war 17. Es war 12 Uhr nachts und ich war mit zwei Kumpels in der Stadt unterwegs, weil wir zu einer Disco wollten. Mein Auto war zu der Zeit ein über 20 Jahre alter Renault 19 Chamade, welchen ich für 100 Euro gekauft hatte. Die Kennzeichen waren französisch. Das Auto war seit vier Jahren abgemeldet, hatte seitdem keinen Tüv mehr und war eigentlich nichts weiter als ein noch irgendwie fahrender Haufen Schrott, was äußerlich auch an einem angerosteten Streifschaden hinten rechts und einem fehlenden Blinker vorne rechts erkennbar war.

Jedenfalls wusste ich nicht, wo ich lang fahren musste, weil ich mich nicht auskannte. Ich wurde daraufhin von der Polizei auf die Busspur gewunken. Erst auf französisch angesprochen, sagte ich dann, sie können deutsch reden. "Motor aus, Schlüssel aufs Armaturenbrett." Habe ich gemacht. "Sie sind ziemlich unsicher gefahren." "Ja, kann sein, es ist dunkel und ich kenne mich hier nicht aus und weiß nicht, wo genau ich lang fahren soll." "Haben sie was getrunken?" "Ein bisschen." "Okay, dann pusten Sie bitte einmal um zu sehen, ob Sie überhaupt noch fahren dürfen". Ergebnis: 0,1 Promille. Also noch in Ordnung. "Wohnen Sie in Frankreich?" - "Nein, das Auto gehört meinem Onkel, der wohnt an der Grenze." "Und wo kommen sie gerade her?" "Von zu Hause, hab meine Kumpels abgeholt". "Ah okay, gut, Sie können weiterfahren." Die Polizei fuhr davon und meine Kumpels mussten erstmal schieben, weil der Anlasser kaputt war und das Auto nur durch Anschieben gestartet werden konnte.

Ich hatte das Auto danach noch etwa eine Woche, dann habe ich es zum Schrott gebracht. Und die Polizei weiß bis heute nicht, was sie damals eigentlich aus dem Verkehr gezogen hat. Das war übrigens nicht mein erstes Auto, ich hatte schon vorher immer mal wieder Schrottkisten, die ich für 100-200 Euro gekauft und ein paar Wochen benutzt habe. Mittlerweile habe ich damit aber aufgehört.

Beichthaus.com Beichte #00039518 vom 23.03.2017 um 01:48:55 Uhr (6 Kommentare).

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