Muttermilch zu verkaufen

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Fetisch Habgier Zürich

Ich und meine Frau (32/30) sind vor einem Jahr Eltern geworden. Meine Frau produziert soviel Milch das wir sehr viel abpumpen mussten und die Milch einfrohren. Jeder Bauer würde sich über so eine Hochleistungskuh freuen die ununterbrochen Milch produziert. Mit der Zeit wussten wir nicht mehr wohin mit der Milch, da der Tiefkühler schon sehr voll wurde. Also habe ich mich im Internet schlau gemacht was man damit tun kann, ich fand eine Seite wo man sie an Männer mit einem Fetisch verkaufen kann. Also hab ich die Milch da angeboten. Wir bekammen für 1 Liter 100 Franken. Dadurch gab es pro Monat 500 Franken extra. Unser Kind muss nie hungern, da er genug Milch bekommt. Wir wollten uns bei solchen Männern bedanken das wir so an sehr viel Geld gekommen sind, und uns gleichzeitig entschuldigen, dass wir euren Fetisch ausnutzen und hoffen das ihr deswegen nicht in finanzielle Nöte kommt. Aber der Markt macht halt die Preise.

Beichthaus.com Beichte #00041325 vom 08.06.2018 um 11:24:45 Uhr in Zürich (14 Kommentare).

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Ich hasse es Single zu sein

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Eifersucht Neid Köln

Ich (m/21) bin jetzt 4 Jahre Single und es kotzt mich an. Ständig muss ich ertragen, wie meine Freunde mit ihren Partnern glücklich sind und ich werde immer verarscht. - Ob von einer potenziellen Partnerin oder meinem ehemaligen besten Freund, der mir schon mehrmals die Partnerin weggeschnappt hat, obwohl er wusste, dass ich Interesse habe. Hier möchte ich meine Eifersucht beichten. Ich gönne Jedem eine glückliche Beziehung, aber ich habe einfach keine Lust mehr auf das Singleleben.

Beichthaus.com Beichte #00041324 vom 05.06.2018 um 23:03:57 Uhr in Köln (37 Kommentare).

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“Beichte

Mein ungesunder Raucher-Lebensstil

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Waghalsigkeit Gesundheit Kassel

Ich (w/42) gestehe, dass ich morgens im Bett erst mal auf nüchternen Magen eine Zigarette rauche, um sodann meine leider notwendigen Medikamente mit einer Dose Red Bull hinunterzuspülen. Meinen ersten Kaffee trinke ich anderthalb Stunden später im Büro und überbrücke die Zeit mit circa zehn weiteren Zigaretten.

Beichthaus.com Beichte #00041323 vom 05.06.2018 um 22:28:03 Uhr in Kassel (13 Kommentare).

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Andere Frauen ziehen mich an

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Fremdgehen Ehebruch Heilbronn

Ich (m/45) bin seit über 20 Jahren verheiratet und habe Kinder. Führe ein normales Leben mit gutem Beruf, vielen Freunden und kirchlichem Engagement. Seit einigen Jahren ziehen mich andere Frauen unglaublich an, sowohl aus dem Bekanntenkreis als auch aus Online-Foren. So habe ich mit vielen Frauen gechattet, geflirtet, Dates gehabt und auch mit einigen geschlafen. Ich weiß, dass das falsch ist und ich liebe meine Frau. Wir verstehen uns gut, haben auch weiterhin Sex miteinander. Trotzdem komme ich nicht von den anderen Frauen los, ich steigere mich immer wieder hinein. So ist es heute mit einer alten Bekannten wieder passiert. Ich will aufhören und fühle mich schuldig meiner Frau gegenüber.

Beichthaus.com Beichte #00041322 vom 05.06.2018 um 16:54:16 Uhr in Heilbronn (21 Kommentare).

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An der Kasse ist es am Schönsten

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Betrug Diebstahl Arbeit Shopping Braunschweig

Jedem sei nahegelegt, sich nicht auf mein Niveau abzugeben. Ich (m) war einmal als Aushilfe in einer bekannten Einzelhandelskette tätig. Jeder macht das einmal durch und weiß, dass diese Arbeit, gerade hinsichtlich der Arbeitgeber, wirklich keine schöne Sache ist. Ist man zu langsam, fliegt man raus. Bei mir war es so, dass ich nach Feierabend teilweise unbezahlt weiterarbeiten musste, um die Regale noch fertig einzuräumen etc. pp. - Ergo, es war eine wahrliche Tortur. Manchmal wurde ich am einzigen freien Tag in der Woche um Eins aus dem Bett geklingelt (ihr kennt es: Einziger freier Tag, also säuft man sich am Tag zuvor erst einmal einen an), mit den liebreizenden Worten: „Du wirst in einer Stunde arbeiten.“
Dort zu widersprechen brachte nichts, ich wurde eingetragen und mir wurde mit Kündigung gedroht, wäre ich dort nicht angetanzt. Dann hieß es noch einmal sieben Stunden Schicht, um am darauffolgenden Tag pünktlich um Sechs vor dem Laden zu stehen. Nahezu all meine Kollegen waren unausstehlich.

An der Kasse war es am Schönsten - denn ich konnte, zusammen mit meinen Kunden, immer schön über den Laden ablästern. Den Kunden, allem voran den Durchreisenden, fiel es hingegen nicht immer auf, wie viel Geld man ihnen zurückgab. In hübschen Münzbeträgen gehen also gerne mal 50 Cent oder ein Euro unter. Sehr interessant wird es bei sehr gestressten Fernfahrern, die sich nur zwei Schachteln Kippen kaufen wollen und prompt mit hundert Euro zahlen. Im Scheingewusel bleibt dann schon gerne mal ein Zwanziger vermisst. Da die Kassen am Ende des Tages abgerechnet werden, wie es in jeder Kette so üblich ist, habe ich mir, kurz, bevor der Laden dicht machte und die restlichen Erledigungen durchgezogen wurden, ganz spontan das Sümmchen in die Tasche gesteckt. Binnen eines Monats kamen ein paar hundert Euro zusammen.
Mir tut diese ganze Sache leid, zumal ich Kunden betrogen hatte, in sehr großer Zahl. Bei Freunden, Familie und netten Bekannten habe ich das nicht gemacht, selbstverständlich auch nicht bei den älteren Herrschaften, die zitternd ihre Geldbörse geöffnet haben und mich darum baten, den ausstehenden Betrag hinauszuholen. Da bleibt noch halbwegs das Moralverständnis vorhanden.

Nach drei Monaten habe ich bei diesem Drecksladen aufgehört und mir von meinem schwarzen Trinkgeld ein paar schöne Wochenenden geleistet. Da ich mich selbst gut genug kenne und genau weiß, dass ich diese Aktionen wieder starten würde, würde ich im Einzelhandel arbeiten, werde ich mir andere Jobs suchen, wo ich diese Gelegenheit gar nicht erst ergreifen kann. Probiert das am besten gar nicht erst aus: Der Adrenalinkick, den man beim ersten Erfolg bekommt, ist suchterregend.

Immer, wenn ich heute in den Laden gehe, um dort Kleinigkeiten für Feiern einzukaufen, lasse ich unbemerkt ein, zwei Flaschen Bier oder auch eine Pizza in der hintersten Tasche meines Rucksacks verschwinden. Wenn die Kassierer/innen in den Rucksack schauen, werfen sie nur einen halbherzigen Blick hinein. Ich bin also zusätzlich noch Kleptomane, allerdings auch nur bei dieser einen Filiale. Was dies betrifft, bitte ich nicht um Absolution - diese Ansammlung an Hauptschulabbrechern hat es nicht anders verdient.

Beichthaus.com Beichte #00041321 vom 05.06.2018 um 14:59:14 Uhr in Braunschweig (10 Kommentare).

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