Maibaum für ein einsames Mädchen

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Eifersucht Vandalismus Diebstahl Ex

Bei uns in der Gegend gibt es die Tradition, dass jungen Frauen und Mädchen in der Nacht zum 1. Mai von den Jungs ein Maibaum gesetzt wird. Dieser wird meistens auf dem Dach, oft aber auch seitlich am Haus (je nach Bauweise und Alkoholpegel des Mannes) angebracht, sodass für alle sichtbar ist, dass die junge Bewohnerin einen Freund oder heimlichen Verehrer hat. Diese Tradition wird von den Jugendlichen Jahr für Jahr gerne beibehalten und jedes Mädchen ist stolz, wenn es einen Maibaum bekommt. Vor ein paar Jahren saß ich (w) in der Mainacht mit einer guten Freundin zusammen und wir regten uns über das Single-Dasein, dass wir keinen Maibaum mehr bekommen würden und die blöden Männer auf. Ich war vor allem sehr sauer auf einen Ex-Freund von mir, der mich für ein 17-jähriges Püppchen verlassen hatte und jetzt wohl eben diesem Mädchen einen schönen Maibaum setzen würde. Nach einiger Zeit hatte ich mich so in die Wut hereingesteigert, dass ich einen Plan schmiedete, um das zu verhindern. Meine Freundin war ganz meiner Meinung. Wir fanden also die Adresse der Neuen heraus, warteten noch einige Zeit ab und gingen dann dorthin. Wie erwartet war dort ein großer, mit bunten Bändern geschmückter Maibaum, zu meinem Glück aber nicht auf dem Dach, sondern an einer Fahnen-Halterung in ungefähr 1,80 m Höhe angebracht. Wir sahen uns um, doch mitten in der Nacht war kein Mensch da. Also rannten wir schnell zum Haus, nach einigen Versuchen bekamen wir das Ding ab und flüchteten mit einer zwei Meter langen Birke so schnell wir konnten. Wir waren sehr stolz auf uns, auch wenn wir bei der Aktion vermutlich blöd ausgesehen hatten und einige Blessuren davontrugen, das hatte sich gelohnt! Einige Tage später erfuhr ich, dass mein Ex-Freund seiner Freundin keinen Maibaum gesetzt hatte, da er "ja wohl aus dem Alter raus ist" und sie deswegen sauer auf ihn war. Aber von wem war dann der Maibaum, den ich entwendet hatte?


Ich beichte hiermit, dass ich aus Eifersucht einer 15-Jährigen, nämlich der kleinen Schwester, ihren ersten Maibaum geklaut habe, den ihr 16 Jahre alter Freund liebevoll geschmückt und am Haus befestigt hatte. Ich schäme mich wirklich sehr dafür. Von dieser absolut unsinnigen Aktion haben meine Freundin und ich auch nie jemandem erzählt. Das peinlichste an der Sache ist, dass ich an dem Abend absolut nüchtern und nicht - wie man annehmen könnte - schwer pubertierend, sondern schon Mitte 20 war. Das einzige, was mein schlechtes Gewissen etwas mildert, ist die Tatsache, dass wir damals den geklauten Maibaum nicht einfach weggeschmissen haben, sondern einem nicht so beliebten, einsamen Mädchen vor das Fenster gestellt haben; sie hat sich sehr über ihren ersten Maibaum und den heimlichen Verehrer gefreut.

Beichthaus.com Beichte #00030341 vom 15.10.2012 um 04:22:58 Uhr (18 Kommentare).

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Späte Familienplanung

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Dummheit Feigheit Schwangerschaft Familie Ex

Es ist schon mehr als zehn Jahre her, dass mich meine erste Ehefrau verlassen hat. Wir waren schon mehrere Jahre verheiratet und hatten eine Zukunftsplanung mit Kindern und familiärer sowie sozialer Zukunft. Wir beide stammten aus armen Verhältnissen und waren ein bisschen stolz auf unsere beruflichen Möglichkeiten, die wir uns hart und gegenseitig unterstützend erarbeitet haben. Wir hatten daraufhin alles getan, um die Familienplanung umzusetzen. Dann kam dieser Terror über diese Welt und in der nachfolgenden Wirtschaftskrise verlor ich meine Anstellung. Daraufhin habe ich meiner Frau versucht, klar zu machen, dass der Kindeswunsch etwas warten müsse, weil ich Kinder aufgrund unserer eigenen, leidvollen Erfahrung soziale Sicherheit bieten möchte. Wir waren damals Ende zwanzig - Anfang Dreißig. Sie stimmte erst mal zu, aber nach ein paar Monaten machte sie vollkommen offen mit anderen Männern rum. Es war für mich unerträglich. Eines Morgens, nachdem sie die Nacht woanders verbrachte, sagte sie mir, dass sie jemanden kennengelernt habe. Das war dann das Aus! Die Scheidung verlief juristisch einfach aber ich war innerlich tief verletzt und habe jeglichen Kontakt gemieden. Sie wollte aus der Beziehung eine Freundschaft machen, aber ich habe mich verweigert. Der gemeinsame Freundeskreis löste sich auf und bis auf eine Ausnahme hatten wir - auch über andere Personen - keine Bezugsquellen mehr. Es hat Jahre gedauert, bis ich darüber hinweg war, und nun habe ich eine kleine Familie. Vor einiger Zeit aber rief mich die besagte Ausnahme an. Diese teilte mir während des Gespräches mit, dass meine Ex-Frau nun wieder in Trennung lebt, ein Kind hat und ziemlich abgebrannt sei. Da kamen doch alte Erinnerungen hoch. Ein paar Tage später rief ich meine Ex an und fragte nach ihrem Befinden. Sie war anfangs sehr wütend und wollte wissen, woher ich das alles wisse. Ich beruhigte sie damit, dass das Leben doch weiter ginge und der nächste Traumprinz schon geboren sei. Eigentlich wurde es dann ein nettes Gespräch. Aber dann erzählte sie mir, dass ihr Kind herzkrank sei und bis zum Auswachsen noch viele Operationen erleiden müsse. Der Kindesvater kümmere sich nicht um das Kind, da dieser von drei unterschiedlichen Frauen vier Kinder habe. Es war übrigens der Neue/Alte, welchen ich oben genannt habe.

Ich beendete das Gespräch mit meinen besten Wünschen für die Zukunft und ging schlafen. Es ist klar, dass wir niemals wieder Kontakt haben werden. Meine Beichte: Ich empfand eine tiefe Genugtuung, was ihr widerfahren ist. Und dieses bereue ich nicht! Aber ich hätte schon in jungen Jahren die Familie höher stellen müssen als den Beruf. Dieses mache ich nun und bin glücklich mit meiner Frau und unserem Sohn. Ich bereue, dass ich mit dazu beigetragen habe, eine wirklich glückliche Ehe zu zerstören, weil ich meine Kinder nicht in Armut sehen wollte aus eigener Erfahrung und damit Angst. Mir tut das Kind leid, welches nun die schlechtesten Startmöglichkeiten hat. Krank, kein Vater und in schweren sozialen Verhältnissen. Das hätte vermieden werden können, wenn ich früher klüger gewesen wäre.

Beichthaus.com Beichte #00030335 vom 12.10.2012 um 13:29:42 Uhr (28 Kommentare).

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“Folge

Später Druck

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Peinlichkeit Unreinlichkeit Tiere Heidelberg

Es ist erst früh am Morgen und doch habe ich schon ein schlechtes Gewissen. Weil meine Freundin heute früh zur Arbeit musste, bin ich mit ihrem Hund raus. Nun sind es von ihrem Haus keine 200 Meter zu einer Wiese, und nur dort darf der Hund sein großes Geschäft machen. Ich bin dort also eingelaufen und habe 10 Minuten gewartet, meine tierische Begleiterin wollte aber einfach kein Häufchen machen. Da ich noch müde war und selbst dringend die Toilette aufsuchen musste, bin ich mit dem Hund zurückgelaufen. Es handelt sich übrigens um einen sehr kleinen Hund. Jedenfalls merkte ich auf dem Gehweg nach Hause, dass sie sich immer wieder zum Häufchen machen hinsetzen wollte, aber ich zog sie jedes mal mit der Leine weiter, weil ich Leute, die ihre Köter das auf die Straße machen lassen, als asozial erachte. Schließlich kamen aber doch ein paar kleine Stückchen raus. Just in diesem Moment musste natürlich irgendeine Vorstadtmutti aus ihrer Haustür stapfen. Sie rief mir zwar relativ freundlich, aber mit einem schadenfrohen Unterton "Tüte!" zu, um mich aufzufordern, die kleinen Stückchen wegzumachen. Da mich so früh am Morgen solche Leute echt ankotzen, habe ich so getan, als ob ich nach einer Tüte kramen würde, bis sich die gute Frau wieder ins Haus verzogen hatte. Dann bin ich einfach nach Hause gegangen. Nun habe ich aber, wie schon erwähnt, ein schlechtes Gewissen. Normalerweise hätte ich das Häufchen entfernen müssen. Ironischerweise habe ich mich auf dem Weg zur Wiese über einen wirklich großen Haufen mitten auf dem Gehweg tierisch geärgert. Ich habe mir vorgenommen, beim nächstes Mal auf jeden Fall eine Tüte mitzunehmen, um gegebenenfalls die Straße von den Exkrementen des Hundes zu säubern. Ich bitte deshalb um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00030317 vom 08.10.2012 um 08:32:14 Uhr in Heidelberg (19 Kommentare).

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Fahrräder, Parfüm und Puffbesuche

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Diebstahl Dummheit Habgier Shopping

In meiner Jugend habe ich (m/22) sehr viele Sachen geklaut. Mein Kumpel und ich haben alles geklaut, was nur möglich war. Wir haben Fahrräder gestohlen und Ladendiebstahl begangen. Angefangen hat es mit Kleinigkeiten, wie Parfüm für 20 Euro. Danach wurde das Ganze für 50 Prozent vom Preis verkauft. Eine Menge Geld für einen 14-Jährigen. Wir konnten uns alles erlauben, was wir wollten. Wenn wir einen guten Tag hatten, bekamen wir genug Geld für einen Puffbesuch zusammen. Das waren um die 200 Euro. Das Ganze lief dann wunderbar weiter, denn wir waren sehr vorsichtig. Wir hatten immer die neuesten und coolsten Klamotten, Zigaretten und Alkohol. Wir haben aber den Fehler begangen, Sachen zu klauen, die wir nicht wirklich brauchten, nur aus Langeweile. Irgendwann sind wir auf schwere Geschütze gekommen, wie teure MP3-Player und Konsolenspiele. Bei dem Versuch, zwei Laptops und Kleinigkeiten zu stehlen, wurde mein Kumpel erwischt. Ich will nicht erzählen, warum er erwischt wurde und ich nicht, aber die Vorgehensweise war schon geplant, und ich wurde aus großem Glück von der Security nicht mitgenommen. Am Ende hatte er ein Gerichtsverfahren am Hals, musste 100 Euro Strafe zahlen und 40 Sozialstunden in den Osterferien machen. Eigentlich eine viel zu lockere Strafe. Ich war ihm dankbar, dass er mich nicht verpfiffen hat und wir haben die Geldstrafe geteilt. Jetzt bereue ich das Ganze sehr. Ich habe mich verändert, bin in eine andere Stadt gezogen und will nichts mehr mit Kriminalität zu tun haben. Ich bin eigentlich ein ganz anderer Mensch geworden.

Beichthaus.com Beichte #00030310 vom 06.10.2012 um 17:34:29 Uhr (17 Kommentare).

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“Beichte

Die Trojaner und die Sucht

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Neugier Manie Sucht Internet

Ich (m/30) habe einen ziemlich seltsamen Fetisch entwickelt. Schon zu meiner Jugendzeit bin ich immer ziemlich auf die Mädels aus meiner Clique abgefahren. So kam es dann, dass ich mit 16 das erste Mal versuchte, die Laptops bzw. PCs meiner Bekannten nach Fotos von den Mädels zu durchsuchen. Da ich mich schon damals sehr gut mit Computern auskannte, wurde ich gerufen, um irgendwelche Probleme zu lösen. Dabei nutzte ich dann die Möglichkeit, nach Fotos zu suchen. Zu dieser Zeit habe ich aber nie irgendwelche Nacktfotos gefunden, das Beste waren Bikini-Bilder. Aber auch Bilder, auf denen sie Jeans und ein leichtes Top anhatten, machten mich extrem scharf und wurden dementsprechend auch kopiert. Auch kamen manchmal meine Bekannten mit ihren externen Festplatten sogar zu mir, um illegal heruntergeladene Filme zu bekommen. Ich durchstöberte dann natürlich auch deren Festplatten. Auch habe ich in den einschlägigen sozialen Netzwerken immer nach "schönen" Bildern von meinen weiblichen Bekannten gesucht. Eigentlich war das auch der Hauptgrund, warum ich mich dort überhaupt anmeldete.
Nun, das Ganze ging etwa 2 oder 3 Jahre so. In dieser Zeit habe ich nie wirklich richtige Nacktfotos ergattern können. Ein paar Urlaubsbilder, ein paar Fotos von Hintern in engen Jeans. Am Baggersee oder Schwimmbad habe ich auch ab und an (wenn die Gelegenheit da war und niemand hinschaute) ein paar Bilder mit dem Handy gemacht.
Danach aber kam eine Auszeit, da ich aufgrund meines Berufes nur noch am Wochenende Kontakt mit Freunden hatte. Und irgendwie hatte ich auch das Interesse daran verloren und lud mir ziemlich viel der üblichen Pornos aus dem Internet. Speziell hatte ich ein Faible für Amateurbilder und -videos.


Aber dann kam noch die Wende:
Ich hatte mir Gedanken gemacht, dass es doch irgendwie möglich sein müsse, wirklich in Ruhe die PCs meiner Bekannten durchsuchen zu können. Dabei bin ich bei meinen Recherchen in ein Forum gelangt, in welchem frei über die korrekte Verwendung von Trojanern geredet wurde. Aber auch alle anderen Themen der Internetkriminalität wurden dort offen diskutiert, wie z.B. Kreditkartenbetrug und derlei.
Ich war hin und weg und war die nächsten Wochen quasi nur in diesem Forum und habe alles gelesen, was es zu lesen gab.
Nach ein paar Wochen der intensiven Recherche und Vorbereitungen hatte ich mir dann den passenden Trojaner-Baukasten heruntergeladen, konfiguriert und ein Programm gekauft, mit dem alle üblichen Antiviren-Softwares ausgehebelt wurden und nicht mehr anschlugen. Ich hatte mir sogar einen VPN gekauft und eingerichtet, mit dem der ganze Internetverkehr über Osteuropa umgeleitet wurde. Somit war ich auch sicher, sollte mein Trojaner zur Polizei kommen und analysiert werden.
Dann war es so weit: Mein Trojaner kam das erste Mal bei einer guten Freundin von mir, die wirklich sehr heiß aussieht und einen super Vorbau hat, zum Einsatz. Und alles funktionierte. Ich konnte nun in aller Gemütlichkeit ihren PC durchforsten und mir alles runterladen, was sie darauf gespeichert hatte.


Ich fand aber keine Nacktfotos von ihr. Dadurch lies ich mich aber nicht unterkriegen. Ich verteilte in den nächsten 6 Monaten meinen Trojaner noch an andere weibliche Bekannte von mir. Bei manch einer fand ich auch, was ich suchte, und masturbierte in dieser Zeit auch wirklich sehr viel.
Nach diesen 6 Monaten hatte ich aber immer noch nicht genug und wollte mehr: Ich schickte meinen Trojaner nicht mehr nur an Bekannte, sondern auch sogar an Frauen, die ich gar nicht kannte. Ich tat dies, indem ich die Zugangsdaten von ICQ eines meiner vorigen Opfer crackte (sind nur als MD5-Hash verschlüsselt), mich dann in den gehackten ICQ-Account einloggte und dann schaute wer der Damen, die gerade online waren, ein ansprechendes Profilbild hatte. Denen gegenüber gab ich mich als eben die aus, deren Account ich hackte und schickten ihnen meinen Trojaner. Somit konnte ich dann auch deren ICQ-Passwort cracken und dann Spiel ging dann immer so weiter. Ich saß wirklich in jeder freien Minute vor dem PC und schaute, wer gerade mit meinem Trojaner online ist und schnüffelte, was nur möglich war.
Vor etwa 1,5 Jahren habe ich dann damit aufgehört und auch alle Bilder gelöscht, die ich durch die Verwendung des Trojaners ergattern konnte. Die Bilder, die ich aber zu Anfang kopiert hatte, habe ich immer noch. Ich schaue sie zwar kaum noch an, will sie aber irgendwie auch nicht löschen. Wegen dieser Bilder habe ich auch kein schlechtes Gewissen, da ich denke, dass ziemlich viele andere männliche Teenies in diesem Alter ebenfalls mal schnell denn PC/Laptop einer Bekannten durchsucht und Bilder auf ihren Stick kopiert haben.


Was ich aber beichten möchte, ist, dass ich mit einem Trojaner in die innerste Privatsphäre meiner Bekannten und auch Fremder eingedrungen bin und heimlich ihre privatesten Sachen gestohlen habe, und habe auch nun ein schlechtes Gewissen.
Dennoch muss ich recht oft an diese Zeit zurückdenken, denn es war für mich auch ein unheimlicher Adrenalinkick, wenn ich wieder versuchte, einer Frau meinen Trojaner unterzujubeln.
Durch diese Zeit habe ich meine Fähigkeiten im Social Engineering und auch in Sachen Internetsicherheit unheimlich verbessert. Mittlerweile gebe ich meinen Bekannten viele Tipps, wie sie sich besser vor Malware schützen können und wenn ich mal für einen Kumpel ein neues Spiel runterlade, dann checke ich den Crack immer auf Malware, sodass er sich nichts einfängt. Natürlich habe ich meine Bekannten nie über meine Vergangenheit aufgeklärt. Dennoch kommt öfters mal wieder der Gedanke, damit wieder anzufangen. Diese Mischung aus Adrenalin und Erotik macht einfach unheimlich süchtig. Ich habe nie und hatte auch nie vor, auch nur Teile meiner ergaunerten Daten im Internet zu veröffentlichen - sie waren stets für den privaten Gebrauch gedacht.

Beichthaus.com Beichte #00030278 vom 20.09.2012 um 11:38:11 Uhr (29 Kommentare).

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