Afrikanische Standards

70

anhören

Selbstsucht Engherzigkeit Wollust Vorurteile Sex Berlin

Ich (w/25) möchte beichten, dass ich ein sexuell übertrieben anspruchsvolles, oberflächliches Miststück bin. Ich habe einen gut aussehenden, netten Mann verlassen, weil mir sein bestes Stück zu klein war, obwohl es eine in Deutschland durchschnittliche Länge von geschätzten 12-15 cm waren. Meine hohen Ansprüche rühren daher, dass ich bis jetzt ausschließlich Beziehungen mit Männern afrikanischer Herkunft hatte. Es waren zwar nur drei, aber dauerten alle so um die 2 Jahre, deswegen bin ich jetzt an höhere Standards gewöhnt, da ich es ja nicht anders kenne. Bei besagtem deutschen Mann habe ich daher beim Verkehr wenig bis nichts gespürt, es war natürlich im Vergleich mit den Afrikanern jedes Mal ein totaler Reinfall, obwohl er sexuell sehr erfahren war. Mit meinen afrikanischen Freunden war es jedes Mal ein megageiles Erlebnis, ein magisches Feuerwerk der Sinne, unbeschreiblich. Ich denke jede Frau, die Verkehr mit einem Afrikaner hatte, weiß was ich meine. Ich bereue keine meiner früheren Beziehungen, denn sie waren in jeder Hinsicht alle drei sehr erfüllt, aber ich finde es total schade, dass ich dadurch sexuell so anspruchsvoll geworden bin. Ich kann daran nichts ändern, so sehr ich es auch will. Ihr dürft jetzt gerne auf mir herum hacken. Ich verstehe das, ich habe es verdient.

Beichthaus.com Beichte #00029672 vom 01.01.2012 um 23:14:57 Uhr in Berlin (Greifswalder Straße) (70 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Das Sachsenmädel aus Omas Dorf

47

anhören

Falschheit Lügen Vorurteile Wollust Krauschwitz

Das Sachsenmädel aus Omas Dorf
Ich (m/28) beichte, mich vor 3 Jahren, als ich meine Oma in Krauschwitz (Sachsen) besucht habe, unter Angabe falscher Fakten regelrecht zum Sex gelogen zu haben. Ich sollte an einem Freitag aus Hamburg anreisen, um gemeinsam mit der Familie den 70. meiner Oma am Samstag in Krauschwitz zu feiern. Auf der Hinfahrt rief mich meine Mutter an und fragte, wann ich am Sonntag zu meiner Oma käme, die meisten Gäste würden erst Sonntag früh anreisen.
Schockiert wegen meiner Dummheit ärgerte ich mich innerlich, sagte meiner Mutter aber nicht, dass ich schon auf dem Weg nach Krauschwitz war, weil ich nicht richtig zugehört hatte. Meine Eltern warfen mir viel zu oft vor, dass ich verplant sei etc., und so konnte ich das nicht zugeben und sie bestärken. Da ich aber auch schon zu nah an Krauschwitz war, um zurückzufahren, und Übernachten bei meiner Oma bedeutet hätte, dass meine Eltern es mitkriegen, beschloss ich, in einem Hotel in Krauschwitz zu schlafen und erst Samstag Abend zu meiner Oma zu gehen. Ich fuhr also herum, und fand kein Hotel, sondern nur Pension und Häuser mit dem Wort "Fremdenzimmer" darauf. Irgendwann dachte ich mir "scheiß drauf" und quartierte mich in einer Pension ein, denn es wurde schon dunkel. Ein älterer Herr am Tresen gab mir den Schlüssel und fragte, ob ich zu Abend speisen wolle im pensionseigenen Gasthaus. Ich bejahte, und nachdem ich mein Gepäck abgeladen hatte und wieder unten am Tresen war, trank ich erst mal ein Bier mit dem Besitzer. Er fragte mich, wo ich her sei etc. Irgendwann wurde er direkter und sagte, ich hätte schönes blondes Haar und eine norddeutsche Mannsfigur (ich bin 1,90m, und strohblond). Ich hatte irgendwie Bock, diesen Provinzheini auf die falsche Fährte zu bringen und erzählte was, vonwegen mein Uropa sei Botschafter des Deutschen Reiches in Kamerun gewesen, und dass ich erst vor kurzem wieder "heim ins Reich" gekommen sei. Ich hätte mich in Krauschwitz einquartiert, um am nächsten Tag mit einigen deutsch-nationalen "Parteigenossen" ein Bewerbungsgespräch als Pressestratege für die Partei zu führen.

Der Pensionsbesitzer wurde neugierig, fragte nach immer mehr Details über mein Leben "unten bei den Negern", ob sie aggressiv zu den Herren seien, wie meine Familie es geschafft hätte, dass wir immer noch reinrassig seien etc.
Ich weiß nicht, warum, aber seine national-völkische Dreistheit brachte mich innerlich zwar um, aber nach außen hin bewahrte ich die Fassade und schilderte ihm mein Leben. Mittlerweile hatte ich auch schon mein fünftes Bier intus und irgendwann erwähnte ich, wie schwer es sei, ein deutsches Mädel in Afrika zu finden, und, dass die, die noch übrig seien, oft große Neger nehmen würden. Ich konnte am gerührten Blick des Wirtes sehen, wie sehr er meine Verzweiflung nachvollziehen konnte. Wie dem auch sei, ich war angetrunken und wollte irgendwann ins Bett. Der Wirt wünschte mir eine gute Nacht und ich ging rauf. Am nächsten Morgen, beim Frühstück, stellte er mir seine Frau und seine Tochter (ca.20) vor, und, da ich der einzige Gast war, unterhielten wir uns über die Region etc. Relativ schnell erzählte mir das Mädchen von ihrer NPD-Mitgliedschaft und wie toll sie es fände, dass ich mich für Deutschland engagieren möchte. Ich kam mit ihr ins Plaudern, erwähnte, dass mein Bewerbungsgespräch um 17.00 Uhr stattfinden würde, und dass ich mich bis dahin ein wenig in Krauschwitz und Umgebung umsehen wolle. Daraufhin schlug sie vor, mich zu begleiten und ihre Eltern stimmten zu. Wir gingen zu Fuß los, und sie zeigte mir ein wenig die Stadt. Dann fragte sie, ob ich auch Waldmensch sei, und ob ich schon mal in einem richtigen deutschen Wald gewesen sei. Ich erzählte was von Waldsehnsucht, und urdeutschem "Waldgefühl" und wie sehr mich die Erzählungen meiner Großeltern aus dem Reich inspiriert hätten. Ich folgte ihr und wir gingen ein Stück, bis sie auf einem Feldweg abbog und schnurstracks hinein in den Wald.

Nach einiger Zeit nahm sie meine Hand und sagte, wir gehen in eine Hütte, wo sie sich oft mit Freundinnen und Freunden treffe, dort lägen auch ein paar Parteiflyer und Poster etc., ich würde mich dort auch wohlfühlen. Kaum waren wir in der alten Hütte, schloss sie ab und fragte, ob ich schon einmal mit einem deutschen Mädel gef***t hätte. Ich sagte ja, aber das sei lang her, eine Nachbarstochter hätte ein deutsches Aupair gehabt. Sie zog sich aus, zog mich zum Sofa, und fing an, an mir herumzuspielen. Mir wurde die Palme geblasen, während ich rechtsradikale Parteiplakate an der Hüttenwand anschaute. Sie sagte dann, ich solle sie "hernehmen, wie sie es in Afrika tun" und ich ließ mich nicht zweimal Bitten. Es war absurd, ich knallte sie von hinten und sie sagte Sachen wie "machs mir, mein geiler letzter Arier" - und ich fand es geil. Sie sagte auch noch krassere, andere Sachen zu mir, aber diese zu erwähnen, ist mir historisch zu heikel. Wir gingen danach zur Pension zurück, sie und ihre Eltern wünschten mir viel Glück und ich fuhr- statt zur Partei- zu meiner Oma. Ich beichte, dass ich den Anschein erweckt habe, völkisch-national zu sein und so ein Hinterwäldler-Mädchen in Sachsen gef***t habe.

Beichthaus.com Beichte #00029431 vom 12.10.2011 um 17:19:27 Uhr in Krauschwitz (47 Kommentare).

Gebeichtet von Pattax
In WhatsApp teilen

“35.000

“Beichte

Kopfgeld von 20 Schilling

60

anhören

Gewalt Aggression Mord Tiere Urlaub Leopoldsdorf

Es ist nun über 20 Jahre her. Ich war 13 Jahre alt und bei meinen Großeltern auf dem Lande zu Besuch. Auf Wunsch meiner Eltern sollten mein Bruder (damals 17) und ich das Wochenende im Burgenland verbringen. Doch sie ahnten nicht, dass wir zu Mördern werden sollten.

Der erste Tag verlief normal. Meine Oma kochte, mein Opa erzählte von seiner erfolgreichen Jagd in Afrika, in der er wohl so einige exotische Tiere schoss (an genaue Einzelheiten kann ich mich nicht mehr erinnern). Abends kam Opa zu uns aufs Zimmer und erzählte uns von den Katzen der Nachbarn, welche seinen Garten verunstalten und ständig Vögel und andere Tiere ermorden würden. Er beauftragte meinen Bruder und mich diese Katzen zu töten. Wir wussten zu Beginn nicht, wie wir dies anstellen sollten, aber er sagte nur, wir sollen uns morgen bei ihm in der Werkstätte melden und versprach uns ein Kopfgeld von 20 Schilling (in Euro umgerechnet (inklusive Inflation) ca. 2 Euro) pro Katze.

Am nächsten Tag meldeten wir uns wie vereinbart in der Werkstätte und er zeigte uns seine Marderfalle, die auch zur Katzenjagd verwendet werden können. Nach einer kurzen Einschulung stellten wir sie auf dem Grundstück auf und warteten.

Am nächsten Morgen fanden wir eine Katze darin. Wir transportierten sie in den Keller und öffneten den "Käfig".
Mein Bruder drängte sie in die Ecke und schoss ihr mit einer Armbrust in den Kopf, allerdings war die Wirkung offensichtlich nicht letal, denn sie fiepte wie wild und zappelte wie ein Fisch. Ich nahm eine Metallstange und schlug mehrmals auf sie ein, es muss ca. 10 mal gewesen sein, danach war es ruhig. Wir entsorgten die Katze im Müll.

Auf ähnliche Weise erwischten wir noch zwei andere Katzen. Wie wir diese töteten möchte ich hier lieber nicht schreiben. Das Kopfgeld von 60 Schilling investierten wir in Süßigkeiten.

Ich bereue diese Tat zutiefst. Ich war jung und wusste nicht was ich tat. Für meinen Bruder gilt dasselbe.



Beichthaus.com Beichte #00029303 vom 24.08.2011 um 00:12:05 Uhr in Leopoldsdorf (Hauptstraße) (60 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Das schwarze Mädchen

94

anhören

Gewalt Zorn Aggression Vorurteile Bahn & Co. Wien

Das schwarze Mädchen
Ich (m/25) musste im November ein Seminar in Wien machen. Ich komme aus Köln, und fand es zunächst mal irritierend, wie unfreundlich die Leute im Gegensatz zu meiner Heimatstadt waren. Nach dem ersten Seminar wollte ich ein bisschen die City sehen und fuhr dazu mit dem Bus in die Innenstadt. Alle Plätze waren besetzt, bis auf einen neben einem jungen, weiblichen, dunkelhäutigen Teenager. Ich setzte mich neben sie, und hörte sie in unregelmäßigen Abständen schluchzen. Nach einigen Schluchzern erbarmte ich mich, und fragte was los sei. Sie war total verzweifelt, hat erzählt sie sei Schweizerin und dass sie für ein Jahr in Wien ein Austauschjahr machen würde. Sie geht in ein Gymnasium, und ist die einzige Schwarze an der ganzen Schule, wo sie laut ihrer Aussage rassistisch gemobbt wurde. Sie habe keine Freunde in ganz Wien, auch die gleichaltrige Gastschwester interessiere sich nicht für sie. Der Rassismus ihrer Klassenkameraden äußere sich in abschätzigen Bemerkungen gegen Schwarze, und auch der Geographielehrer habe, als sie Afrika behandelten, gefragt, wie es dann dort so sei, obwohl sie noch nie dort war, und auch ihre Eltern in der Schweiz aufgewachsen seien.

Das alles erzählte sie mir unter Tränen, und ziemlich laut, so dass es mehrere Leute mitbekamen. Ein etwa 30-jähriger Mann mischte sich ein, und sagte Dinge wie "Diese Asylanten soll man alle ausschaffen", oder "Scheiss N*gger, alles Drogendealer" usw. Ich war schockiert ab diesem krassen Rassismus, stand auf, und sagte dem Herrn, dass er sich gefälligst zusammennehmen soll, sonst würde ich mich vergessen. Dann mischten sich auch andere Leute ein, und sagten in etwa die selben Dinge wie der Herr vorher. Ich kam mir völlig wehrlos vor, und meine Wut staute sich auf, und obwohl ich sonst ein friedlicher Mensch bin, gab ich dem Herrn, der damit angefangen hatte eine heftige Backpfeife, obschon dieser gar nichts mehr gesagt hatte. Die Türen vom Bus öffneten sich, ich stieg aus, und rannte wie von Sinnen durch die Gegend, bis zu meinem Hotel, und ging auf mein Zimmer. Ich war so entsetzt von mir selber, und kam mir wie ein Versager vor, weil ich mich nicht mit Worten wehren konnte, sondern übertriebene Gewalt anwendete. Wie gerne würde ich alles rückgängig machen, ich hoffe ihr verzeiht mir.

Beichthaus.com Beichte #00028433 vom 23.12.2010 um 22:25:24 Uhr in Wien (94 Kommentare).

Gebeichtet von Dave-b
In WhatsApp teilen

“Beichte

Handtuch vergessen

32

anhören

Geiz Ignoranz Urlaub London

Ich (m/20) war letztes Wochenende in London. Wir hatten so eine billige Absteige, bei der man in einem Zimmer mit sechs Betten also somit mit anderen Leuten aus der ganzen Welt abgechillt habe. Naja, war eigentlich ganz in Ordnung. Nur leider hatte ich mein Handtuch vergessen und ich war sowieso schon knapp bei Kasse, sodass ich die drei Pfund, um mir ein Handtuch zu leihen nicht rüberwachsen lassen wollte. Also habe ich von dem einzigen Klo im unteren Viertel die komplette Klopapierrolle genommen, diese ausgerollt und mich damit nach dem Duschen abgetrocknet. Tja, das blöde war nur, dass jemand wohl während ich noch unter der Dusche stand, diese Mangelerscheinung namens Klopapier nicht bemerkt hat und dem Geruch nach zu urteilen, gerade eine afrikanische Eliteeinheit abgeseilt hat. Der wird hier dann wahrscheinlich weitere innovative Ideen zum abwischen beichten.

Beichthaus.com Beichte #00028084 vom 23.08.2010 um 10:08:06 Uhr in London (32 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000