Träume von Schwarzen

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Begehrlichkeit Partnerschaft Last Night

Ich (w/27) habe, bevor ich meinen Mann geheiratet habe, fast nur mit Schwarzafrikanern Liebe gemacht. Jede Frau, die schon mal einen Schwarzen im Bett hatte, weiß warum. Once you go black, you never come back. Doch ich verliebte mich in einen Weißen. Natürlich kommt er im Bett nicht an einen Schwarzen ran. Aber ich liebe ihn, weswegen ich ihn ja auch geheiratet habe. So sehr ich meinen Mann auch liebe, ich träume ständig davon, mit einem Schwarzen zu schlafen. Ich habe ein schlechtes Gewissen deswegen, aber ich kann meine Libido nicht kontrollieren.

Beichthaus.com Beichte #00030473 vom 21.11.2012 um 18:57:11 Uhr (46 Kommentare).

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Familienbruch für meinen Mann

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Hass Rache Familie Partnerschaft

Ich beichte, dass ich mich wegen meines Mannes von meinem Vater distanziert habe. Mein Mann und ich sind seit sechs Jahren glücklich verheiratet und führen eine harmonische Ehe. Er ist liebevoll, verständnisvoll, ist immer für mich da und würde alles für mich tun. Er ist Afrikaner und ist in Deutschland so manche Male auf Rassismus gestoßen, aber eigentlich hält es sich in Grenzen. Was mich jedoch sehr verletzt hat, ist, dass Rassismus auch aus meiner Familie kam und zwar von meinem Vater. Angefangen hat es mit seinem provokanten Gebrauch des N-Wortes im Zusammenhang mit meinem Mann. Ich bin kein politische-Korrektheit-Fanatiker, aber wenn Menschen solche Wörter tatsächlich nur zum Provozieren benutzen, hört bei mir der Spaß auf. Es war einfach diese widerliche, herablassende Art, mit der er anschließend auch Witze und Anspielungen vor unserer Familie machte auf Kosten meines Mannes, später auch in seiner Anwesenheit. Es hat mir furchtbar wehgetan, zu sehen, wie mein Mann bei diesen Anspielungen jedes Mal verkrampft und unbehaglich lächelte. Ich habe meinen Vater mehrmals gebeten, damit aufzuhören, aber er kam mir nur mit dummen Sprüchen wie "N**er heißt doch nur "schwarz" auf Latein" und so weiter. Als mein Vater dann eines Tages was ganz besonders Verletzendes sagte, rastete ich aus, schrie ihn vor versammelter Familie an und sagte, dass ich ihn nie wieder sehen will. Seit einem halben Jahr habe ich jeglichen Kontakt verweigert. Mein Mann ist mir einfach wichtiger als mein Vater. Er steht immer zu mir und deshalb hat er es auch verdient, dass ich ihn meinem Vater vorziehe. Er selbst sagt, ich solle nicht so empfindlich sein, und mich wieder mit meinem Vater versöhnen, denn Familie und insbesondere die Eltern seien ja so wichtig. Er sagt, dass die Tatsache, dass er der Grund für den Bruch zwischen mir und meinem Vater ist, ihm mehr wehtut als die rassistischen Schmähungen. Aber ich gebe meinem Vater doch nicht die Narrenfreiheit und lasse ihn nach Lust und Laune den Menschen, den ich am meisten liebe, beleidigen. Wenn er sich nicht zusammenreißen kann, dann ist er selbst Schuld, vor allem, nachdem ich ihn mehrmals gewarnt hatte.

Beichthaus.com Beichte #00030350 vom 16.10.2012 um 23:25:44 Uhr (38 Kommentare).

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“Beichte

Harter Dozent

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Faulheit Ignoranz Studentenleben

Ich (m/28) bin wissenschaftlicher Mitarbeiter an einer Uni und neben Forschung auch für die Ausbildung diverser Studenten zuständig. Ich leite eigentlich alles, von Großkursen bis hin zum kleinen Laborpraktikum mit nur 12 oder weniger Teilnehmern. Das macht mir sogar Spaß, auch wenn meine wissenschaftliche Arbeit dadurch zu kurz kommt und das Niveau vieler Studenten sich immer mehr Richtung Gosse entwickelt.
Vor einiger Zeit sollte ich einen ausländischen Studenten betreuen der das reguläre Laborpraktikum scheinbar verschlafen hat aber von meinem wirklich warmherzigen Chef eine zweite Chance bekommen hat. Ich stimmte also meine Arbeit der nächsten zwei Wochen auf diesen Studenten ab. Er erwies sich als nett, neugierig und nicht großartig mehr tollpatschig als alle Studenten seines Semesters. In der zweiten Praktikumswoche fehlte er jedoch zwei Tage unentschuldigt. Daraufhin bin ich zu meinem Chef um ihm zu erklären, dass ich keine zusätzlichen zwei Tage extra für den Studenten aufbringen will, es aber auch nicht einsehe, dass er mit zwei Fehltagen durch den Kurs kommt. Eine Lösung hatte ich auch gleich parat: Am letzten Tag des Praktikums erschien mein Student wieder, jedoch ohne ein Wort der Entschuldigung. Da ich nicht in der Bringschuld war fragte ich auch nicht nach dem Grund seines Fehlens und drückte ihm für jeden der zwei Fehltage einen wissenschaftlichen Artikel in die Hand. Diese sollte er bearbeiten und baldmöglichst vor der versammelten Arbeitsgruppe vortragen.


Was man mir dabei vorwerfen kann? Ich wusste, dass die Artikel für einen Studenten seines Semesters viel zu harte Kost sind. Und ich wusste, dass er den Schein für diesen Kurs dringend braucht, um rechtzeitig seinen Bachelor-Abschluss zu machen. Denn sollte er nach neun Semestern noch immer keinen Abschluss haben, wird er zurück nach Afrika geschickt bzw. abgeschoben. Ich beichte also, dass ich diesem Studenten absichtlich einen großen Stein in den Weg gelegt habe, er sich seitdem nicht blicken lassen hat und ihm mit seinen acht Semester nun langsam die Zeit davon läuft. Eventuell muss ich auch beichten, dass ich es immer wieder so tun würde, da ich es nicht einsehe, dass so viele Studenten denken man könne sich zum Abschluss durchbummeln. Ich habe mir mal sagen lassen, dass ich unter den Studenten als harter Dozent gelte. Ich denke das jedoch nicht. Vielmehr denke ich, dass es den Studenten hierzulande mit ihrer Noteninflation und sinnfreien Studentenprotesten noch viel zu gut geht und sie, anders als Gleichaltrige mit einem regulärem Ausbildungsberuf, keine Ahnung haben was arbeiten bedeutet.

Beichthaus.com Beichte #00030268 vom 16.09.2012 um 22:56:29 Uhr (43 Kommentare).

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Aufgewacht im Dschungel

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Rache Boshaftigkeit Vandalismus Trunksucht Last Night Wuppertal

Aufgewacht im Dschungel
Ich (m/26) habe vor einigen Jahren aus einer Mischung von Alkohol und sexueller Frustration heraus, ein Kunstwerk vollbracht auf das ich bis heute, mit Abscheu und Freude zugleich, zurückblicke. Der Vorfall ereignete sich vor einigen Jahren an Halloween. Da ich den ganzen Tag arbeiten und deshalb ziemlich ausgelaugt war, entschied ich mich zwar Abends mit einigen Freunden wegzugehen, jedoch auf Alkohol zu verzichten und mit dem Auto zum Club zu fahren. Aus diesem Grund entschied ich mich auch, in dieser relativ kalten und sehr regnerischen Nacht, auf eine wasserfeste Jacke zu verzichten und in keiner weise regentaugliches Schuhwerk zu tragen, da ich ja später nicht mehr umständlich nach Hause laufen musste, wie ich in meiner Naivität glaubte.

Kaum eine halbe Stunde im Club sprach mich ein, zu diesem Zeitpunkt schon recht betrunkenes, aber durchaus hübsches Mädel, an. Spontan entschied ich mich meine Grundsätze von "keinen Alkohol heute Abend" über Bord zu werfen und mich einige Zeit mit dem Mädel zu vergnügen. Wir tranken, knutschten, tranken, knutschten und tranken noch mehr. Bis sie mich auf einmal fragte, ob ich nicht noch mit zu ihr kommen wolle. Ich, der zwar schon gut voll war, jedoch schon seit einigen Drinks an der sexuellen Brauchbarkeit meiner Bekannschaft zweifelte, und deshalb eher abgeneigt war, warf wieder einmal meine Bedenken über Bord und stieg mit ihr in ein Taxi. Mit einem starken Lallen und fast schon allerletzter Energie gab sie dem grinsenden Taxifahrer ihre Adresse durch. Bei besagter Adresse stellte sich jedoch heraus, dass es die falsche war, denn meine Bekanntschaft war, wie sich dann herausstellte, einige Tage zuvor umgezogen. Im Suffkopf hatte sie nicht daran gedacht. Wir sind dann durch die halbe Stadt zu ihrer neuen Wohnung gefahren. Ich möchte noch festhalten, dass mich der Abend bzw. die Getränke schon knapp 40 Euro gekostet haben und die Taxifahrt noch einmal 30 Euro. Sie war schon lange pleite!

Angekommen in ihrer neuen Wohnung, die in der 3. Etage war, und ich erinnere daran, dass das Mädel nicht mehr richtig laufen konnte und mehr oder weniger im Koma lag, bot sich mir ein trostloser Anblick. Es war noch kaum was ausgepackt, jedoch war die Wohnung gerade frisch renoviert. Rauhfaser weiß, so wie ihr circa 20 qm großes Schlafzimmer, in dem nur ein Bett stand und ein unaufgebauter Schrank. Schon als wir unten aus dem Taxi ausstiegen wusste ich, dass dieser Abend kein Happy End im Bett nehmen würde. Im Bett liegend und sie aus dem letzten Loch pfeifend, küssten wir uns noch circa eine Minute, bis sie einschlief. Zu diesem Zeitpunkt war es 3 Uhr und ich war hellwach, da ich nur Wodka-Red Bulls zuvor konsumiert hatte. Da saß ich nun und wollte eigentlich gehen, als ich bemerkte, dass es draußen aus allen Kübeln goss und ich in meinem Outfit keinen Schritt nach draußen wagen konnte, ohne mir eine Lungenentzündung einzufangen. Außerdem war ich mir sicher, dass in dieser Ecke der Stadt zu dieser Zeit kein Bus mehr fuhr. In meinem Portemonnaie war absolute Ebbe, so dass ich auch kein Taxi nehmen konnte. Zumal ich schon sehr angefressen war, überhaupt 70 Euro insgesamt ausgegeben zu haben für einen One Night Stand, der keiner werden sollte. Ziemlich frustriert machte ich mich dann in der Wohnung auf Spurensuche, mit dem Ziel, Zeit totzuschlagen, um dann gegen 6 Uhr, wenn die Busse wieder fuhren, aufzubrechen. So öffnete ich so ziemlich jede Umzugskiste und es stellte sich heraus, dass das betrunkene Mädel anscheinend Kunststudentin war und nebenbei noch einen Faible für Afrika Deko hatte. Jedenfalls hatte sie hunderte verschiedener Farbtöpfe, sowie noch Abtönfarbe in allen Variationen. Anscheinend sollte die Wohnung nach der Renovierung noch "akzentuiert" werden, wie es ein Raumausstatter sagen würde. Die Akzentuierung übernahm ich dann kurzerhand!

Zu meiner Beichte: Ich möchte beichten, dass ich aus sexueller Frustration und Rachegelüsten, das Mädel splitterfasernackt ausgezogen habe und sie mit den mir zur Verfügung stehenden Mitteln wie einen Tiger, also orange, weiß, schwarz von oben bis unten angemalt habe. Ich habe sie sogar trocken lassen und sie dann gewendet. Das Ganze hat circa eine Stunde gedauert. Da sie von alledem nichts mitbekam, entschloss ich mich, noch einen Schritt weiter zu gehen, da mir noch Zeit blieb und auch ihr frisch renoviertes und weiß gestrichenes Schlafzimmer gemäß ihres Afrika-Faibles zu verschönern. Ich zog mich bis auf die Boxershorts aus, da ich meine Klamotten nicht versauen wollte, suchte mir an Farben alles zusammen, was sie so als Kunststudentin und im Zuge der Renovierung da hatte und zauberte im gesamten Zimmer, bis auf eine Wand, einen wunderschönen Jungle hin. Ich muss dazu sagen, dass ich mich künstlerisch eher für behindert halte. Der Anblick, der sich mir bot war jedoch atemberaubend. Ich war so in Fahrt, dass fast kein Flecken mehr weiß blieb und der nackte Tiger im Bett vor dem Dschungel-Panorama war einfach nur unglaublich. Die Aktion dauerte 4 Stunden und gegen 8.30 Uhr fuhr ich dann nach Hause. Es tut mir auf der einen Seite unglaublich Leid, denn ich glaube ich habe nicht nur die teuren Öl- und Acrylfarben restlos leer gemacht und ein absolutes Massaker angerichtet, sondern ich habe mir dann auch noch für ein Frühstück 20 Euro geklaut, die ich beim gehen in der Küche in einer Dose fand, weil ich etwas essbares gesucht habe. Auf der anderen Seite, denke ich immer noch daran zurück und muss jedes mal lachen.

Beichthaus.com Beichte #00030202 vom 24.08.2012 um 17:10:27 Uhr in Wuppertal (71 Kommentare).

Gebeichtet von Colazz
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Urlaub in Nordafrika

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Fremdgehen Eifersucht Rache Partnerschaft Cuxhaven

Ich bin seit circa einem Jahr in ein Mädchen verschossen und dachte, dass sie es auch in mich ist. Wir lagen auch schon des öfteren im Bett, aber außer zu Petting und Blowjobs ist es zu nichts gekommen, da sie mir erzählt hat, dass sie sich für jemanden besonderen aufheben möchte. Ich dachte immer, ich wäre dieser besondere, aber ich lag falsch. Denn über die Feiertage war sie im Urlaub in Nordafrika und als sie wieder kam, sagte sie mir, dass sie es mit einem der Animateure getan hätte. Für mich brach eine Welt zusammen und ich wurde so wütend auf dieses kleine Flittchen, dass ich mich unbedingt rächen wollte. An dieser Stelle muss ich sagen, dass ihre Eltern sehr streng sind und nichts von ihrem amourösen Abenteuer wussten.
Mein Nachbar und Kumpel im Studentenwohnheim hat bereits einiges an Erfahrung und kann ziemlich gut dreiste Lügen als unumstößliche Wahrheit darstellen. Mir ging die Vorstellung, wie die Frau, die ich liebte, auf einer ranzigen Matratze von so einem Sunnyboy durchgefickt wird, nicht mehr aus dem Kopf. Daher bat ich meinen Nachbarn bei der Mutter anzurufen, um ihr davon zu erzählen. Er erfand also vergnügungssüchtig eine Storyline und unterbreitete der besorgten Mutter die volle Geschichte. Er garnierte diese noch mit Sorgen um Geschlechtskrankheiten und afrikanischen Heiratsschwindlern. Ende vom Lied war, dass die Mutter stinksauer war. Dies wird erfahrungsgemäß dazu führen, dass durch Hausarrest ihr Sozialleben erst mal vollkommen zum Erliegen kommt. Hiermit beichte ich, dass ich das Leben meiner verflossenen Liebe zumindest vorläufig durch einen inszenierten Telefonanruf zerstört haben und das alles aus Eifer- und Rachsucht!

Beichthaus.com Beichte #00029707 vom 11.01.2012 um 15:51:49 Uhr in 27472 Cuxhaven (Im Dobben) (29 Kommentare).

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