Trinkspiel mit meinem Ex

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Fremdgehen Ex

Ich (w/21) hab mich letztes Jahr mit meinem Ex-Freund getroffen, um einen gemütlichen Abend zu verbringen. Wir sind im Guten auseinander und kamen immer noch gut miteinander aus. Als wir zusammen waren war ich 15 Jahre alt und er 17! Also ist das schon 6 Jahre her. Wir haben an dem Abend dann ein Trinkspiel gespielt. Zur Vorgeschichte: Seit ein paar Jahren schon nervt er mich ständig dass er mal wieder meine Brüste sehen und auch anfassen möchte. Ich habe ihm das bisher immer verweigert weil seine Freundin war zu der Zeit meine beste Freundin. - Seit 3 Jahren nicht mehr. Naja jetzt sind wir eben wieder in Kontakt gekommen und haben uns getroffen. Da in dem Trinkspiel so Sachen wie "wenn du auf dem Spielfeld landest, dann ziehe ein Kleidungsstück aus" vorkommen, war er ganz heiß darauf. Da wir beide in einer Beziehung sind wollte ich das eigentlich nicht, aber irgendwann nach zwei Mojitos und ein paar Kurzen war ich leicht angetrunken. Dann führte das Eine zum Anderen und wir zogen uns immer mehr aus. Irgendwann lagen wir nackt nebeneinander. Dann hab ich ihm einen geblasen. Meine Beichte ist nun, dass ich es meinem Freund nie erzählt habe und dass ich es auch bereue bzw. es war einmalig und würde das nie wieder machen. Er hat es seiner Freundin glaub auch nie erzählt. Aber eine Woche später habe ich erfahren dass sie schon lange Zeit eine Affäre hatte. Dann haben sie sich getrennt. Funfact: Er meinte wenn man sich nur anfasst oder er meine Brüste sieht, dass er das nicht als betrügen ansieht. Also ich finde schon, dass man da auch schon seinen Partner betrügt.

Beichthaus.com Beichte #00041356 vom 19.06.2018 um 10:45:40 Uhr (16 Kommentare).

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Blümchensex á la 1950

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Fremdgehen Kollegen

Ich bin jetzt seit über zwei Jahren glücklich in einer Beziehung. Es gibt nur ein Problem: den Sex. Anfangs war er schön dreckig und intensiv. Doch mittlerweile läuft alles nur noch nach "Schema F". Ich würde gerne häufiger Sex haben und habe ihr das auch mehrmals gesagt. Doch ein Mal im Monat würde ihr reichen, sagt sie. Sie sei so glücklich und bleibt auch dabei. Auch kommt wenig Eigeninitiative von ihrer Seite. Machen wir es kurz: Blümchensex á la 1950.

Ich war mit einem Kumpel in der Stadt feiern und wir trafen drei betrunkene Arbeitskolleginnen von mir. Im Laufe des Abends kam mir eine der Kolleginnen immer näher und da ich mittlerweile auch schon gut einen sitzen hatte, kamen wir schnell zur Sache: ich nahm sie mit nach Hause.
Zu diesem Zeitpunkt war ich total sexuell ausgehungert und besagte Kollegin hatte einfach einen sehr knackigen und schlanken Körper. Wir hatten einen derart dreckigen Sex, wie man ihn sonst nur von Fetischportalen kennt. Ich habe niemals gedacht, dass es Frauen gibt, die solch widerliche Schweinerein tatsächlich geil finden bzw. freiwillig mitmachen. Wir waren wie im Rausch und ich musste das komplette Bett frisch beziehen und stundenlang lüften. Ich habe nun zwei Probleme: wir können uns nicht mehr in die Augen schauen und ich habe meine Freundin betrogen. Ich bin einfach ein riesiger Idiot und schäme mich! Es kommt nie wieder vor!

Beichthaus.com Beichte #00041345 vom 15.06.2018 um 23:42:28 Uhr (22 Kommentare).

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“Beichte

Gespräche mit dem Major

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Feigheit Chef

Ich (w/23) arbeite in einem militärisch geordneten System, habe letztes Jahr die Ausbildung begonnen und vor wenigen Wochen abgeschlossen. Bereits während der Ausbildung schien ich einem Vorgesetzten, welcher in einigen Fächern auch Vortragender war, zu gefallen. Wie ich später hörte umgab er sich gerne mit den jungen Kolleginnen, aber an mir schien er sich einen besonderen Narren gefressen zu haben. Er holte mich oft ins Büro und einmal bestellte er mich während der Praxisphase extra für einige Tage in eine andere Anstalt. Dass das für mich ohne eigenes Auto ein extremer Aufwand war, war ihm egal. Da er natürlich ranghöher war, konnte ich nicht viel dagegen ausrichten. Nur einmal ging ich zu meinem Ausbildungsleiter und erklärte ihm, dass ich während der Praxisphase nichts lerne, wenn ich nur beim Major im Büro sitze. Mal abgesehen davon, dass das auch die zukünftigen Kollegen mitbekamen und tratschten.

Danach war für einige Zeit Ruhe und ich konnte mich wieder auf meine Ausbildung konzentrieren. Nicht falsch verstehen, wir konnten uns nett unterhalten, aber ich bin nun mal zum Arbeiten hier und nicht um mit dem Vorgesetzten Kaffee zu trinken. Diese Woche holte er mich wieder in sein Büro, obwohl auf der Abteilung wahnsinnig viel zu tun war. Ich hoffte noch, dass der Kommandant der Abteilung sich dagegen aussprechen würde aber der konnte gegen einen Major auch nichts sagen. Ober sticht Unter. Ich ging also mit ihm ins Büro und es ging die ganze Zeit ausschließlich um ein Thema: Sex. Gleich zur Begrüßung fragte er mich, wie lange denn mein "letzter Fick her sei, da ich so eine finstere Miene machte". Das war noch eine der harmlosen Aussagen. Meine abweisenden Antworten auf seine Fragen über mein Sexleben, wie "darüber rede ich nicht mit Ihnen" oder "das ist zu intim" ignorierte er komplett und gab weiterhin verbalen Dünnschiss von sich. So fragte er sehr direkt nach einem "momentanen Stecher", Sexspielzeug oder ob ich es mir lieber "mit dem Finger in der Muschi selber mache". Selbst durch meine Aussage, dass ihn mein Liebesleben wohl mehr beschäftigen würde als mich, hielt ihn nicht davon ab, weiterhin solche Fragen zu stellen. Er wusste zu diesem Zeitpunkt, dass ich Single bin und ich betone immer wieder, dass ich so ganz zufrieden bin und nichts daran ändern möchte. Aber für einen Mann ist es offenbar unverständlich, dass eine Frau auch ohne Schwanz "Druck abbauen" kann. Dass ich einfach kein so großes Verlangen danach hatte glaubte er auch nicht. Dass ich mit 13 Jahren von einer Vertrauensperson einer Jugendgruppe missbraucht wurde und ich beim Sex meistens Schmerzen hatte, sagte ich ihm nicht, denn das geht ihn ja wirklich nichts an.

Ich ertrug die 45 Minuten Geschwafel darüber, dass ich es mir mal ordentlich besorgen lassen müsse, wobei er immer wieder betonte, dass ich dabei nicht an ihn denken sollte, denn er als anständiger Familienvater stand dafür natürlich nicht zur Verfügung. Als ob. Was ich beichte? Eigentlich nur, dass ich nicht den Mumm hatte, einfach aufzustehen und zu gehen. Dieses Gespräch beschäftigt mich immer noch so sehr, dass ich seit diesem Tag keine Nacht mehr durch geschlafen habe. Ich bin Uniformträgerin und verkrafte nicht mal ein so dummes Gerede ohne wieder in ein Loch zu rutschen. Wie peinlich ist das denn bitte?

Beichthaus.com Beichte #00041331 vom 07.06.2018 um 18:12:45 Uhr (40 Kommentare).

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Mein ungesunder Raucher-Lebensstil

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Waghalsigkeit Gesundheit Kassel

Ich (w/42) gestehe, dass ich morgens im Bett erst mal auf nüchternen Magen eine Zigarette rauche, um sodann meine leider notwendigen Medikamente mit einer Dose Red Bull hinunterzuspülen. Meinen ersten Kaffee trinke ich anderthalb Stunden später im Büro und überbrücke die Zeit mit circa zehn weiteren Zigaretten.

Beichthaus.com Beichte #00041323 vom 05.06.2018 um 22:28:03 Uhr in Kassel (13 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

An der Kasse ist es am Schönsten

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Betrug Diebstahl Arbeit Shopping Braunschweig

Jedem sei nahegelegt, sich nicht auf mein Niveau abzugeben. Ich (m) war einmal als Aushilfe in einer bekannten Einzelhandelskette tätig. Jeder macht das einmal durch und weiß, dass diese Arbeit, gerade hinsichtlich der Arbeitgeber, wirklich keine schöne Sache ist. Ist man zu langsam, fliegt man raus. Bei mir war es so, dass ich nach Feierabend teilweise unbezahlt weiterarbeiten musste, um die Regale noch fertig einzuräumen etc. pp. - Ergo, es war eine wahrliche Tortur. Manchmal wurde ich am einzigen freien Tag in der Woche um Eins aus dem Bett geklingelt (ihr kennt es: Einziger freier Tag, also säuft man sich am Tag zuvor erst einmal einen an), mit den liebreizenden Worten: „Du wirst in einer Stunde arbeiten.“
Dort zu widersprechen brachte nichts, ich wurde eingetragen und mir wurde mit Kündigung gedroht, wäre ich dort nicht angetanzt. Dann hieß es noch einmal sieben Stunden Schicht, um am darauffolgenden Tag pünktlich um Sechs vor dem Laden zu stehen. Nahezu all meine Kollegen waren unausstehlich.

An der Kasse war es am Schönsten - denn ich konnte, zusammen mit meinen Kunden, immer schön über den Laden ablästern. Den Kunden, allem voran den Durchreisenden, fiel es hingegen nicht immer auf, wie viel Geld man ihnen zurückgab. In hübschen Münzbeträgen gehen also gerne mal 50 Cent oder ein Euro unter. Sehr interessant wird es bei sehr gestressten Fernfahrern, die sich nur zwei Schachteln Kippen kaufen wollen und prompt mit hundert Euro zahlen. Im Scheingewusel bleibt dann schon gerne mal ein Zwanziger vermisst. Da die Kassen am Ende des Tages abgerechnet werden, wie es in jeder Kette so üblich ist, habe ich mir, kurz, bevor der Laden dicht machte und die restlichen Erledigungen durchgezogen wurden, ganz spontan das Sümmchen in die Tasche gesteckt. Binnen eines Monats kamen ein paar hundert Euro zusammen.
Mir tut diese ganze Sache leid, zumal ich Kunden betrogen hatte, in sehr großer Zahl. Bei Freunden, Familie und netten Bekannten habe ich das nicht gemacht, selbstverständlich auch nicht bei den älteren Herrschaften, die zitternd ihre Geldbörse geöffnet haben und mich darum baten, den ausstehenden Betrag hinauszuholen. Da bleibt noch halbwegs das Moralverständnis vorhanden.

Nach drei Monaten habe ich bei diesem Drecksladen aufgehört und mir von meinem schwarzen Trinkgeld ein paar schöne Wochenenden geleistet. Da ich mich selbst gut genug kenne und genau weiß, dass ich diese Aktionen wieder starten würde, würde ich im Einzelhandel arbeiten, werde ich mir andere Jobs suchen, wo ich diese Gelegenheit gar nicht erst ergreifen kann. Probiert das am besten gar nicht erst aus: Der Adrenalinkick, den man beim ersten Erfolg bekommt, ist suchterregend.

Immer, wenn ich heute in den Laden gehe, um dort Kleinigkeiten für Feiern einzukaufen, lasse ich unbemerkt ein, zwei Flaschen Bier oder auch eine Pizza in der hintersten Tasche meines Rucksacks verschwinden. Wenn die Kassierer/innen in den Rucksack schauen, werfen sie nur einen halbherzigen Blick hinein. Ich bin also zusätzlich noch Kleptomane, allerdings auch nur bei dieser einen Filiale. Was dies betrifft, bitte ich nicht um Absolution - diese Ansammlung an Hauptschulabbrechern hat es nicht anders verdient.

Beichthaus.com Beichte #00041321 vom 05.06.2018 um 14:59:14 Uhr in Braunschweig (10 Kommentare).

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