Die Furzspraydose

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Dummheit Waghalsigkeit Bahn & Co. Köln

Die Furzspraydose
Ich hatte vor vielen Jahren Karneval einmal sogenanntes Knoblauch- oder Furzspray dabei, das ich in einem Scherzartikelladen gekauft hatte. Das Zeug stank wirklich extrem stark. Jedenfalls war die Bahn an Karneval extrem voll - es war so voll, wie man das von der U-Bahn in Tokio kennt, der Zug musste an jedem Bahnhof rund zehn Minuten warten zum Aus- und Einsteigen. Man konnte sich kaum bewegen. Auf jeden Fall fiel mir während der Fahrt unbeabsichtigt die Furzspraydose aus der Jackentasche und ich sah die Dose auf dem Boden hin und her rollen. Als ich dann aussteigen musste, bin ich extra voll auf die Spraydose getreten und sie hat sich auf einmal komplett entleert. Es war so schlimm, dass sich einige übergeben mussten, auch ich musste würgen. Ich war wirklich schockiert, was für eine Panik ausbrach und das ganze Abteil auf dem Bahnhof stürmte. Mein Schuh hat danach so gestunken, dass ich ihn wegschmeißen musste.

Beichthaus.com Beichte #00027422 vom 19.01.2010 um 22:38:31 Uhr in Köln (44 Kommentare).

Gebeichtet von oensen
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Fisch im Kamin

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Boshaftigkeit Zwietracht Rache Nachbarn

Fisch im Kamin
Als ich mit meiner Frau noch in einer Wohnung wohnte und sich unser drittes Kind ankündigte, tickten die Vermieter aus: das war ihnen zu viel. Sie wohnten im Erdgeschoss, wir im ersten Stock, und sie warfen uns vor, wir würden uns wie die Karnickel vermehren, und dadurch würde ihre Wohnung zu stark abgewohnt. Sie drangsalierten uns, wo sie konnten: stellten die Heizung ab, schlossen die Haustür hinter uns ab, wenn wir den Müll rausbrachten und jagten uns ständig irgendwelche Rechtsanwälte auf den Hals. Es war die Hölle, vor allem für meine schwangere Frau. Ich war ja den Tag über arbeiten: sie musste die alte Hexe aushalten.

Aber wir haben dann ziemlich zeitnah ein Haus gefunden und sind umgezogen. Mann, war ich froh, diese Landplage an Vermietern los zu sein! Der Heizungskamin führte jedenfalls durch unser Schlafzimmer und hatte eine Wartungsklappe. Am Tag der Wohnungsübergabe ging ich vorher in einen Fischladen und kaufte einen ziemlich billigen Fisch - essen wollte ich ihn nämlich nicht: ich schmiss ihn nach der Wohnungsübergabe heimlich und vorsichtig in den Kamin. Jahre später hörte ich, dass diese Wohnung über anderthalb Jahre leer gestanden hat, weil es dort so fürchterlich stank, dass man es nicht aushalten konnte. Die Vermieter hatten die Geruchsquelle offensichtlich nie gefunden, obwohl es bei ihnen genauso stank.

Beichthaus.com Beichte #00027380 vom 06.01.2010 um 20:11:28 Uhr (39 Kommentare).

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“Beichte

Pyromanische Phase

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Vandalismus Neugier Kinder

Als ich 12 Jahre alt war, hatten zwei Kumpels (einer war erst 8, der andere 12) und ich unsere pyromanische Phase. Günstigerweise lag in der Nähe ein großes Krankenhaus und da wir uns in der Phase über brennbare Materialien informiert hatten, fanden wir - unter anderem nach langem Experimentieren mit allerlei Mitteln - heraus, dass Desinfektionsmittel zerstäubt ziemlich gut geeignet ist. Nun begannen wir das Mittel auf den Toiletten des Krankenhauses zu ernten. Große Teile der Klinik waren frei zugänglich und der jüngste düste nun mit Rollerblades und mit Rucksack beladen durch die langen Flure und füllte immer einen Teil der in den Toiletten angebrachten Flaschen in leere Colaflaschen in seinem Rucksack um. Er war wirklich ein Meister der Unauffälligkeit. Meistens wurden die Flaschen in den Toiletten ziemlich schnell wieder aufgefüllt, zum Teil konnten wir mehrfach am Tag ernten. So kamen schnell mal bei zwei Sessions 2-3 Liter zusammen. Das Mittel füllten wir draußen dann schließlich in Wassersprühflaschen für die Blumenbewässerung um. Damit konnten wir dann die Unfug"raubzüge" starten. Ich erinnere mich vor allem noch an zwei Vorfälle: bei einer Gelegenheit errichteten wir eine mindestens zwei Meter hohe Holzpyramide am nahen Waldrand und besprühten sie intensiv mit mindestens 2 Litern dieses Mittels. Die Flammen loderten wirklich hoch und die Rauchfahne noch viel höher und wir mussten ziemlich schnell abhauen, denn aufgrund der Rauchentwicklung kamen auch schon bald irgendwelche Leute. Kurze Zeit später suchten wir nach neuen Anwendungsmöglichkeiten und besprühten im Klinikparkhaus die Wand über eine ziemlich große Fläche und zündeten sie an. Da uns diese Aktionen irgendwie noch zu wenig "impact" hatten, beschlossen wir auf heißeres Feuer umzusteigen. Irgendwie kamen wir an einen Gasbrenner mit 2000° Flamme (ich weiß den Wert noch ganz genau, weil ich das damals so toll fand) und dann begannen wir - nach diversen kleineren Vorexperimenten - im Parkhaus die Plastikschalen der Griffe der Notausgangstüren so lange zu zerschmelzen und wieder erstarren zu lassen, bis sie sich auch mit Gewalt nicht mehr öffnen ließen. Nachdem wir auch noch den Schacht der Notausgangtreppen mit verschiedenen Mitteln und Brennstoffen so verkokelt hatten, dass der ganze Schacht schwarz vor Ruß war, kamen wir irgendwann auf den glorreichen Gedanken, dass es vielleicht mal genug sei - vielleicht wurde es auch einfach nur langweilig, das weiß ich nicht mehr so genau.
Dieser von experimenteller Neugier getriebene, sinnlose Vandalismus, nüchtern und am helligten Tage, ist mir heute allerdings ein Rätsel.

Beichthaus.com Beichte #00027314 vom 14.12.2009 um 19:40:02 Uhr (17 Kommentare).

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Masturbation auf der Bürotoilette

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Masturbation Waghalsigkeit Peinlichkeit Arbeit Frankfurt

Ich (m/18) möchte beichten, dass ich mir regelmäßig den Jürgen würge. Dies nicht nur zu Hause, sondern auch immer häufiger auf der Arbeit. Da ich einen Bürojob habe, sehe ich mich des öfteren genötigt, mir gepflegt die Wurst zu pellen. Dazu gehe ich aufs Klo. Leider ist das Klo so eine Gruppenschisskabine, wo man Gefahr läuft das sich jemand in die Kabine daneben setzt und zu kacken anfängt. Deswegen muss das Ganze auch eher zügig vonstatten gehen, wenn das Klo erst einmal leer ist. Letztens passierte jedoch das Unglück: Da ich noch relativ müde war, übersah ich das jemand anderes bereits auf dem Pott hockte. Also fing ich gewohnt an. Da das hobeln doch manchmal sehr erkennbare Geräusche verursacht und der Atemfluss sein selbiges tut, begann der Kollege sich die paar Kabinen weiter mit einem einhergehenden lachen zu räuspern und fragte, wer denn da gerade sexuell nicht ausgelastet sei. Augenblicklich hielt ich inne und machte keinen Mucks mehr. Ich traute mich auch nicht mehr hinaus und wartete. Der Kollege sagte nix mehr und ich habe noch eine halbe Stunde auf dem Scheißhaus gesessen und gewartet, sodass eventuell lauernde Kollegen vor der Tür wieder in ihre Büros huschen. Gott sei Dank hatte keiner vorher mich aufs Klo rennen sehen und ich hatte auch davon nix im Büro erwähnt. Wurde zwar nicht erwischt, war aber eine riskante, schon geile Sache irgendwie. Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00027290 vom 07.12.2009 um 09:13:09 Uhr in Frankfurt (34 Kommentare).

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“Beichte

Mund zu Mund

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Trunksucht Ekel Peinlichkeit Last Night Frankenberg

Vor einigen Jahre habe ich (m/24) gesündigt, aber ich bereue es keineswegs! Mit 15/16 war ich mit ein paar älteren Freunden (18/20) in einer Disco. Natürlich haben wir, wie sonst auch immer bis auf übelste vorgeglüht zu Hause. Nachdem wir in Frankenberg (Hit-Haus) ankamen und unseren Platz an einem Stehstisch einnahmen, merkte ich schon das sich alles bewegte im Raum und ich mich kaum noch aufrecht halten konnte. Irgendwie standen nachher 2 Mädchen mit an unserem Tisch. Wahrscheinlich hatte einer meiner Kumpels die beiden angeschwatzt und auf einen Getränk eingeladen.
Jedenfalls kam es später dazu, dass sich eine von denen nur mit mir unterhielt. Sie wollte als tanzen, ich hab es allerdings verweigert, da ich nicht gern tanze und lieber trinken wollte.
Naja irgendwann zog sie mich einfach weg und an der Tanzstelle vorbei, Richtung Klo. Ich total dicht und unwissend was geschah stand in der kleinen Klozelle und musste mich mit beiden Armen an den Wänden abstützen, dass ich nicht falle. Sie kniete vor mir und zog mir meine Hose runter. Als sie mein Gerät in die Hand nahm und auch anfing mir einen zu bl*sen, hab ich erst gerafft was mit mir geschieht. Nur so weg geballert wie ich war, hab ich es noch nicht mal geschafft mein Teil hart zu bekommen. Wahrscheinlich hatte sie deswegen nach einiger Zeit abgebrochen und wir sind wieder zurück zu den anderen. Wir haben uns dennoch andauernd geküsst und sogar Nummern ausgetauscht.


Doch dann passierte es! Ich verspürte den Drang mein Magen zu entleeren. Im selben Augenblick zog sie sich wieder an mich ran und streckte mir ihre Zunge in den Hals, umarmte mich dabei und hielt mich feste. Tut mir Leid für die Frauenwelt, die jetzt mit liest! So dicht wie ich war und am Zurückhalten von meinen Innereien, geschah dann das unfassbare. Ich würgte einen viertel Mageninhalt direkt in ihren Mund. Sie hörte natürlich sofort auf mit dem Geknutsche und sah mich an. Was ich nicht für möglich hielt, war dass sie mein Gebrochenes einfach runterschluckte und so tat als ob nix gewesen sei. Ich wusste nicht was ich machen sollte, außer als weiter zu würgen, dass sogar Bröckchen durch die Hand vorm Mund und aus der Nase entwichen.
Schnell bin ich zum Klo gerannt und hinterließ eine sehr auffallende Spur. Als ich wieder etwas gereinigt war, tranken wir nur noch 1-2 Colas und unterhielten uns. Als sie erfuhr, dass ich erst 15/16 war und sie bereits 21 wollte sie nichts mehr mit mir zu tun haben. Ich habe zwar noch einige SMS hin geschickt, aber nie kam etwas zurück. Der Heimweg war auch nichts schönes. Wenn man bei 80 km/h aus dem Fenster kotzt, kann es passieren dass derjenige der hinten sitzt das ganze Malör abbekommt. Seitdem gehe ich direkt kotzen sobald mir irgendwie ein wenig schlecht ist.

Beichthaus.com Beichte #00027232 vom 19.11.2009 um 08:51:59 Uhr in Frankenberg (44 Kommentare).

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