Analseufzer im Bett

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Peinlichkeit Ekel Partnerschaft

Als ich (m/34) kürzlich mit meiner Freundin Liebe gemacht habe, hatte ich beim Stellungswechsel unverhofft einen geräuschvollen Analseufzer. Ich entschuldigte mich, womit ich mich selbst enttarnt habe, da meine Freundin es auf das Bett schob.

Beichthaus.com Beichte #00039533 vom 27.03.2017 um 08:04:52 Uhr (17 Kommentare).

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Die Besoffenen aus den Kneipen der Nachbarschaft

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Trunksucht Engherzigkeit Polizei Nachbarn Augsburg

Ich (m/36) habe derzeit ein neues Hobby: Ich lebe zwischen zwei richtigen Sauf-Kneipen, deren Gäste - natürlich insbesondere an den Wochenenden - diese oft grölend und schreiend im stockbesoffenen Zustand verlassen. Nicht nur, dass sie wegen der unterschiedlichen Gäste - die eine Kneipe bedient eher junge Menschen, die wenig Perspektiven haben, die andere ältere, die gar keine haben - ständig aneinandergeraten, nein, das ganze Umfeld wird auch vollgepisst und vollgekotzt, was in den fünf Jahren, die ich hier lebe, sogar zu einer deutlichen Verschlechterung des sozialen Umfeldes hier geführt hat, da die halbwegs normalen Leute fast alle entnervt weggezogen sind. Dazu kommt: Ich war selbst fast 20 Jahre, seit meinem 16. Lebensjahr, Alkoholiker, der wirklich alle Phasen durch hat und selber mit der Fresse im Dreck liegen musste, um es endlich zu verstehen und den Entzug durchzuziehen. Mein neues Hobby ist es daher, sobald sich ein Grund dafür ergibt, sei es Ruhestörung, Sachbeschädigung oder Schlägereien, die Polizei zu rufen. Diese wissen über meine Geschichte Bescheid, kommen auch jedes Mal und räumen auf, und das richtig. Wir sprechen hier auch nicht von Leuten, die am Wochenende mal feiern, sondern von sehr kaputten Säufern, die von selbst nur aufhören, wenn das Geld ausgeht oder der Stoff alle ist, und wenn beides da ist, bis zum Umfallen weitermachen würden.

Und da unsere Stadt, wenn auch vergeblich, Vorbild in der Bekämpfung und Prävention von Sucht sein will, weil wir prozentual gesehen mehr Tote durch Drogen und Alkohol haben, als die großen Städte im Norden, wie Berlin und Hamburg, heißt es bei uns nicht ab in die Ausnüchterungszelle, nein, bei uns landen 90 Prozent aller betrunken aufgegriffenen Personen sofort in der Entgiftung. Der Bedarf ist SO hoch, dass dafür gerade erst zwei neue Stationen fertiggestellt wurden. Letzte Woche stand der Wirt der "Älteren" Kneipe, also was die Kundschaft angeht, wutschnaubend vor meiner Türe, es könnte ja nur ich sein, der ständig die Polizei ruft, weil ich mich ja jetzt offenbar für was Besseres halten würde, seit ich nicht mehr käme. Oft war ich da eh nicht. Meistens nur Nachschub holen, schnell ein frisch gezapftes zischen und dann wieder heim. Ihm blieben die Kunden weg, er habe 40 Prozent weniger Umsatz und kenne Leute, die mir die Fresse polieren. Da sah ich kurz rot, habe ihn gepackt, an die Hausflurwand gedrückt und gesagt, er könne seine Leute schicken, ich wisse ja, von wem es kommt, und würde ihm jeden Schlag, den ich kriege, 10-fach zurückgeben und jetzt solle er sich schleunigst verpissen, sonst hole ich die Polizei nämlich sofort. Meine Nachbarn bekamen das mit, kamen aus ihrer Wohnung und meinten auch nur, er solle das Haus bitte umgehend verlassen und sie könnten die Drohung bezeugen. Er ist dann recht kleinlaut gegangen und bat sogar um Nachsicht, er müsse ja auch Leben und die Kneipe sei trotz allem sein Lebenstraum.

Aber dann muss man eben seine Gäste im Griff haben und ihnen auch klar machen, sich draußen und im Umfeld zu benehmen. Umziehen kann ich mir leider derzeit noch nicht leisten, da ich körperlich ein Wrack bin, da ich von 2010-2016 praktisch durchgehend besoffen war und mich das einiges in Sachen Gesundheit gekostet hat. Da findet man leider nur langsam ins Berufsleben zurück. Zwei Anrufe waren seitdem leider wieder nötig. Ich mache das auch nicht aus Bösartigkeit. Ich hoffe, dem einen oder anderen Säufer den richtigen Impuls zu geben. Ich habe auch nicht ohne einen solchen aufhören können. Und ich gebe zu, so mache Festnahme unter Schreien und Wehrversuchen ist doch ganz amüsant. Und wenigstens ist danach Ruhe, weil die anderen dann so erschrocken sind, dass sie sich wenigstens leise nach Hause oder in die nächste Kneipen verkrümeln.

Beichthaus.com Beichte #00039532 vom 26.03.2017 um 18:30:03 Uhr in Augsburg (10 Kommentare).

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Die studentische Nutten-WG nebenan

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Prostitution Nachbarn Studentenleben WG Berlin

Die studentische Nutten-WG nebenan
Vor ein paar Jahren bin ich (m/29) zum Studieren nach Berlin gezogen. Nebenan wohnte eine ältere Dame, die immer etwas zu meckern hatte. Selbst wenn ich in normaler Lautstärke einen Film guckte, hämmerte es irgendwann an der Tür. Irgendwann wurde die Meckertante […]
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Beichthaus.com Beichte #00039529 vom 25.03.2017 um 14:51:22 Uhr in Berlin (Steglitz) (22 Kommentare).

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Ehemaliger Kiffer mit Zukunftsängsten

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Drogen Falschheit Verzweiflung Studentenleben Frankfurt am Main

Ich bin 21 Jahre alt und verzweifle momentan an meinem Leben. Die ganze Sache fing sehr früh im Alter von 10 Jahren an, als ich mit ADS diagnostiziert wurde. Darauf folgten natürlich große Probleme in der Schule. Ich musste ständig zur Nachhilfe und zu irgendwelchen […]
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Beichthaus.com Beichte #00039527 vom 24.03.2017 um 17:05:23 Uhr in Frankfurt am Main (Hedderichstraße) (25 Kommentare).

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“Folge

Ohne TÜV und Führerschein in der Polizeikontrolle

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Waghalsigkeit Schamlosigkeit Auto & Co.

Ich beichte, dass ich früher immer ohne Führerschein und mit falschen Kennzeichen Auto gefahren bin und nie erwischt wurde. Das lag daran, dass ich immer auf die Verkehrsregeln geachtet habe und somit nie aufgefallen bin. Diese Geschichte spielte sich letztes Jahr im April ab, ich war 17. Es war 12 Uhr nachts und ich war mit zwei Kumpels in der Stadt unterwegs, weil wir zu einer Disco wollten. Mein Auto war zu der Zeit ein über 20 Jahre alter Renault 19 Chamade, welchen ich für 100 Euro gekauft hatte. Die Kennzeichen waren französisch. Das Auto war seit vier Jahren abgemeldet, hatte seitdem keinen Tüv mehr und war eigentlich nichts weiter als ein noch irgendwie fahrender Haufen Schrott, was äußerlich auch an einem angerosteten Streifschaden hinten rechts und einem fehlenden Blinker vorne rechts erkennbar war.

Jedenfalls wusste ich nicht, wo ich lang fahren musste, weil ich mich nicht auskannte. Ich wurde daraufhin von der Polizei auf die Busspur gewunken. Erst auf französisch angesprochen, sagte ich dann, sie können deutsch reden. "Motor aus, Schlüssel aufs Armaturenbrett." Habe ich gemacht. "Sie sind ziemlich unsicher gefahren." "Ja, kann sein, es ist dunkel und ich kenne mich hier nicht aus und weiß nicht, wo genau ich lang fahren soll." "Haben sie was getrunken?" "Ein bisschen." "Okay, dann pusten Sie bitte einmal um zu sehen, ob Sie überhaupt noch fahren dürfen". Ergebnis: 0,1 Promille. Also noch in Ordnung. "Wohnen Sie in Frankreich?" - "Nein, das Auto gehört meinem Onkel, der wohnt an der Grenze." "Und wo kommen sie gerade her?" "Von zu Hause, hab meine Kumpels abgeholt". "Ah okay, gut, Sie können weiterfahren." Die Polizei fuhr davon und meine Kumpels mussten erstmal schieben, weil der Anlasser kaputt war und das Auto nur durch Anschieben gestartet werden konnte.

Ich hatte das Auto danach noch etwa eine Woche, dann habe ich es zum Schrott gebracht. Und die Polizei weiß bis heute nicht, was sie damals eigentlich aus dem Verkehr gezogen hat. Das war übrigens nicht mein erstes Auto, ich hatte schon vorher immer mal wieder Schrottkisten, die ich für 100-200 Euro gekauft und ein paar Wochen benutzt habe. Mittlerweile habe ich damit aber aufgehört.

Beichthaus.com Beichte #00039518 vom 23.03.2017 um 01:48:55 Uhr (6 Kommentare).

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