Ich sah meine Chance und habe sie mir gegriffen

1

Aggression Boshaftigkeit Rache Auto & Co. Nachbarn

Letztens hatte ich meinen Rentner-Nachbarn in Verdacht, dass er mir in meinen neuen Weber-Grill gepisst hat. Der Grill steht bei uns im Garten und als ich wieder angrillen wollte, merkte ich, dass er nass war innen drin und gestunken hat er auch. Weil mich mein Nachbar eh nicht leiden kann war die Sache schnell klar und ich wusste, dass er das war. Aber ich habe mich heute Nacht an ihm gerächt. Zufällig habe ich gesehen, dass sein Auto in der Auffahrt ein Fenster noch einen Spalt weit geöffnet hatte. Also habe ich extrem viel Bier getrunken und habe gewartet bis ich richtig übel pissen muss. Dann habe ich noch ein bisschen länger gewartet für mehr Druck und bin dann in der Dunkelheit raus und hab durch den Schlitz im Fenster kräftig in seinen BMW gepisst. Man hatte ich einen Druck - ich habe es nicht nur auf den Fahrersitz laufen lassen, sondern auch mit Hochdruck auf die andere Seite gestrahlt und natürlich auch komplett über das Armaturenbrett. Meine Blase war wirklich zum Bersten gefüllt und wenn der Opa morgen nicht sofort in der Früh wo hinfährt, sondern das Auto noch eine Weile in der Hitze stehen lässt dann wird die Überraschung noch amtlicher. Alte Drecksau, das wird ihn lehren mir in den Weber zu Seuchen!

Beichthaus.com Beichte #00042149 vom 13.08.2020 um 02:44:16 Uhr (1 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Ich hing am Seil und wusste keinen Ausweg

0

Dummheit Peinlichkeit Schule

Es hat damit angefangen, dass ich und meine Freundinnen uns vor drei Jahren unterhalten haben und wir irgendwann auf die Idee gekommen sin, mal einen Tag komplett ohne Unterwäsche zur Schule zu gehen. Wir fanden es damals lustig und haben es dann auch so gemacht. Ich stand auf, putzte meine Zähne, duschte und habe gefrühstückt, halt ganz normal. Mir fiel dann wieder ein, dass ich ohne Unterwäsche zur Schule gehen musste und zog deshalb meine Unterhose wieder aus. Ich brauchte damals keinen BH, weil ich zu dem Zeitpunkt in Klasse 4 war. Ich war dann also an der Schule angekommen und traf mich natürlich mit meinen Freundinnen, wir alle hatten so gut wie das Gleiche an, weil das eben das beste für Leute ohne Unterwäsche ist. Keiner meiner Freundinnen bräuchte eine BH weshalb wir alle oben rum normal alles trugen. Der einzige Unterschied war, das jeder von uns eine Leggins anzog, da diese leicht zu verdecken war. Der komplette Unterricht verlief reibungslos. Bis zur 5 und 6 Stunde, denn da hatten wir Sport. Ich weiß, in der vierten Klasse hat jedes Mädchen so gut wie das gleiche unten jedoch habe ich mich schon etwas geschämt und habe halt gewartet bis alle anderen fertig sind. Meine Freundinnen hatten natürlich mit gedacht und sich für diese beiden Stunden entschuldigen zu lassen. Also nun stand ich da ohne wirkliche Probleme zog ich mich um und ging in die Halle. Ich hatte eine Sportshorts an und ein blaues T-Shirt.

Es hat auch alles normal gestartet wir haben uns aufgewärmt mit etwas laufen und noch paar Streckübungen gemacht. Ich hätte wahrscheinlich sogar das mit meiner fehlenden Unterhose vergessen hätte es da nicht immer wegen der hallen Temperatur so unten drum gefroren. Aber irgendwann wurde auch jeder warm. Nun sagte der Lehrer das wir etwas Neues anfangen, und zwar "Seil ziehen" (den richtigen Begriff hatte ich nicht im Tage Buch stehen). Ich glaube, ihr kennt alle diese Seile, die von oben von der Halle heruntergelassen werden und man dann hochklettern kann. Eigentlich eine ganz schöne Sache denn ich kletterte sehr gerne und freute mich auch riesig darauf bis ich meine Freundinnen sah und mir wieder mein Problem einfiel. Nun ja am Ende ist jeder einmal hochgeklettert. Ich war so in der Mitte und dann kam das peinliche. Ich bin ganz glücklich hochgeklettert, da ich wusste das meine Shorts von unten geschützt waren. Ihr kennt das bestimmt alle, wenn man da hochklettert kommt unten immer so ein gutes Gefühl was ich natürlich genoss. Wie man sich vorstellen kann, musste  ich natürlich so oft wie möglich meine Beine nutzten. Leider war das wahrscheinlich zu oft und auf halber Strecke fiel mir die schon vorher lockere Shorts einfach runter. Das war natürlich sehr peinlich für mich. Als der Lehrer wieder hereinkam sagte er, das alle sich Bälle holen sollte. Ich wollte trotzdem nicht runter, weil ich wusste das da alle sind.  Was ich am Ende auch bereut habe. Es haben halt alle frei gespielt während ich da angeregt vom Seil zwischen meinen Beinen da fast nackt hing. Meine Freundinnen versuchten mich natürlich zu überreden aber ich  hörte nicht zu. Am Ende habe ich mich versteckt da ich merkte das meine Beine da nicht mehr lange aushielten. Ich versteckte mich dann auf der Zuschauer Ebene, die etwas höher war also leicht erreichbar. Da mich der Lehrer nicht mehr finden konnte, dachte er natürlich ich wäre fertig gewesen und schloss die Mädchen Umkleide ab.

Beichthaus.com Beichte #00042142 vom 09.08.2020 um 18:56:55 Uhr (0 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Im Musikunterricht kam alles raus.

0

Peinlichkeit Vorurteile Freunde München

Ich (m) streame seit einiger Zeit auf einer Plattform und habe sehr viel Spaß daran. Manche meiner Freunde wissen auch davon, aber nicht alle. Bis mein bester Kumpel vor ein paar Wochen in der Schule im Musikunterricht dem Lehrer gesagt hatte, dass er auf diese Plattform gehen soll und meinen Namen eingeben solle. Die halbe Klasse hat sich dann ein paar Stücke von meinem 24 Stunden Stream angeschaut und haben drüber gelacht. Ich habe ihn natürlich ein bisschen zusammengefaltet aber es war sehr peinlich als er es mir erzählt hatte und der Lehrer mich drauf angesprochen hat

Beichthaus.com Beichte #00042141 vom 07.08.2020 um 18:57:49 Uhr in 80333 München (0 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aus Geiz mussten die Kinder leiden.

0

Geiz Habgier Familie Kinder Kassel

Meine beiden Söhne sind 11 Monate auseinander. Meine Frau, heute 46, und ich, waren früher so geizig, dass wir viele Dinge nur einmal angeschafft haben. Der jüngere wollte am See gerne schwimmen lernen, musste aber warten, bis der ältere die Schwimmflügel nicht mehr brauchte. Ebenso war es mit dem ersten Kinderbesteck. Sachen für die Schule, die man nicht jeden Tag brauchte, wie Kleber oder Schere, gab es im Grundschulalter auch nur einmal, das bekamen die Kids, wenn die Lehrerin sagte, morgen bitte alle Klebstoff mitbringen. Danach mussten sie es wieder in den Schrank, in dem die Schulsachen lagen, zurücklegen. Einmal übernachtete der Jüngere bei seinem besten Freund und hatte die Bastelsachen dabei. Er gab sie aus Bosheit, wie Geschwister manchmal so sind, morgens in der Schule dem Älteren nicht weiter, behauptete schlicht, er habe die Sachen nicht. Sein Bruder musste als Strafarbeit etwas abschreiben, und da er ohnehin etwas sensibel ist, kam er heulend heim.

Beichthaus.com Beichte #00042124 vom 27.07.2020 um 18:35:40 Uhr in Kassel (0 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Folge

Ich habe es weit gebracht.

2

Faulheit Schamlosigkeit Arbeit München

Ich (m/42) habe mich in meinem Leben bisher nie angestrengt. Es begann schon in der Schule. Wenn die Lehrer sagten, ich sei von den Noten her im sicheren Mittelfeld, dann war das genug für mich. Dennoch habe ich es geschafft, sämtliche Prüfungen unerwartet und überdurchschnittlich gut abzuschließen. Beruflich bin ich seit 17 Jahren in einem großen Unternehmen tätig. Von Außen betrachtet würde man sagen, ich habe mich hochgearbeitet und besetze durch Fleiß und Einsatz meine jetzige Top-Position. Aber das stimmt überhaupt nicht. Ich habe Zufälle mit "Happy Ends" als meine eigene Leistung verkauft. Eigentlich habe ich stets nur das nötigste getan. Meine Vorgesetzten waren aber von meinen "verkauften Erfolge" so begeistert, dass ich ziemlich schnell eine leitende Stelle angeboten bekam, die ich auch dankend annahm. Auch hier verschwand ich arbeitstechnisch unter dem Radar. Wenn etwas schlecht lief, waren es die Anderen oder es war ein Fehler im Prozess. Jedoch sobald was außergewöhnlich gut lief, so verkaufte ich es als "meine Leistung" bzw. als eine Eigenschaft von mir des vorausschauenden Arbeitens. Meine Vorgesetzten fanden es immer sehr gut, dass ich meine Mitarbeiter in diverse Arbeiten eingebunden hab. Eigentlich arbeitete ich aber nach dem Motto "Ich delegiere" und gebe sehr gerne Arbeiten ab. Auch hier verkaufte ich es als etwas Positives für den Mitarbeiter. Das tolle dabei ist, das klappt auch meistens. Auch hier waren meine Chefs so begeistert, dass ich nun seit 2 Jahren einen Top-Posten besetze, wo ich meine Faulheit fett ausleben kann. Lediglich hin und wieder gebe ich durch E-Mails oder Telefonate ein Lebenszeichen von mir. Auch bei den unzähligen Meetings gebe ich gerne Kommentare ab, um meine Daseinsberechtigung zu untermauern, auch hier klappt das bisher ganz gut. Bei diversen Großereignissen positioniere ich mich meistens als eine unsichtbare Randperson. Dennoch versuche ich das positive zwar als "Team-Erfolg" zu verkaufen - jedoch auf Leitungsebenen Meetings verkaufe ich es als meinen Erfolg z. B. durch Mitarbeitermotivation. Jedoch verschwende ich auch sehr gerne mal einen Arbeitstag mit einem Haupt- und vielen Nebentoilettengänge (Großdienst meistens so 45 Minuten). Ich ziehe mir Videos auf YouTube oder von Netflix rein. Wenn Bundesliga oder Formel 1 läuft, so lass ich mir das über den Rechner streamen. Telefonate werden per eigens definiertem Zufallsprinzip angenommen oder abgelehnt. Unangenehme Arbeiten werden einem Praktikanten übergeben. Dafür stelle ich ihm dann ein Superzeugnis in Aussicht. Hin und wieder fahre ich mein Auto in die Waschanlage oder fahre tanken, wenn die Benzinpreise dramatisch gefallen sind. Gerne flirte ich auch mit den Mädels aus der Produktion oder aus unserer Werbeabteilung - was bei einem Unternehmen dieser Größe wohl dazugehört. Aufgrund dieses "Socializings" ergeben sich für mich hin und wieder mal unerwartete und ungewollte Mehrarbeiten, wie mal in der Cafeteria zusammen Kaffee trinken oder Kuchen essen. Auch Pausenspaziergänge sind damit verbunden. Es kommt auch vor, dass sich mal noch mehr ergibt, was wiederum mit mehr "Mehrarbeit" verbunden ist. Sobald mir diese Mehrarbeiten über den Kopf wachsen, beende ich das ganze. Aufgrund der Unternehmensgröße fallen solche Szenarien des Beendens und des Trauerns gar nicht groß auf, sodass solche Aktionen ziemlich schnell unter dem Teppich gekehrt werden. Außerdem sehe ich das so, dass es für beide Protagonisten eine Win-win-Situation war.
Von daher beichte ich, dass ich wohl mit Abstand der faulste Arbeiter bei uns bin. Auch möchte ich beichten, dass ich die Gefühle der Mädels schamlos ausnutze und rühme mich die Arbeitsleistung Anderer. Ein kleiner Teil von mir sagt, dass das nicht richtig ist, aber der größere Teil von mir sagt, ich soll so weitermachen. Ich bitte um Absolution und hoffe, diese auch zu bekommen. Vielleicht werde ich im nächsten Leben ein besserer Mitarbeiter. Danke fürs Lesen.

Beichthaus.com Beichte #00042114 vom 06.07.2020 um 22:41:05 Uhr in München (2 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

Lies neue Beichten und vote für die Veröffentlichung! Hilf mit im PRECHECK - Bereich!