Anregendes Telefonat

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Masturbation Schamlosigkeit Waghalsigkeit Auto & Co. Kollegen

Ich beichte, dass ich mir vor Kurzem, als ich mit meiner Kollegin telefonierte im Auto einen runter geholt habe (natürlich mit Freisprechfunkion). Ich hoffe, sie hat davon nix mitbekommen. Als sie mich fragte was ich gerade mache, meinte ich nur, dass ich gerade Auto fahre und zur Zeit erkältet bin und daher schwer atme. Danach kam ein Funkloch. Hatte zuerst ein sehr schlechtes Gewissen, als ich sie wieder am Telefon hatte, fand ich das Gefühl zu kommen während ich mit ihr rede aber doch recht geil.

Beichthaus.com Beichte #00028150 vom 16.09.2010 um 23:27:30 Uhr (23 Kommentare).

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Housesitting

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Neugier Schamlosigkeit Masturbation Nachbarn

Vor ein paar Monaten ist ein junges Pärchen bei uns im Haus eingezogen. Sie ist erst 24 und ist schlank und hat echt eine heiße Figur. Die blonden, langen Haare runden dann das Bild perfekt ab. Also echt ein heißes Girl.
Gestern sollte ich in deren Wohnung etwas erledigen, während die beiden nicht da waren. Sie hatten mich gebeten, mich um ihren Hund zu kümmern und ihn zu füttern. Ich hatte vorher schon darüber sinniert, ob ich ein paar Slips von ihr im Bad vorfinde, die bereits getragen wurden und entsprechende Rückstände aufweisen würden. Als ich nun in der Wohnung stand und den Hund versorgt hatte, bekam ich schon Herzklopfen, als ich mich in Richtung Badezimmer machte. Auch wenn ich wusste, das sie nicht schnell wieder nach Hause kommen würden, war es doch ziemlich aufregend.
Im Bad stand dann wie erwartet ein Wäschekorb, den ich erst einmal fotografierte, um ihn nach meiner Aktion wieder genauso hinterlassen zu können, wie es vorher war.
Ich hob die Wäsche vorsichtig hoch und fand tatsächlich einen String, an dem eine Socke klebte. Die Socke war richtig angebacken an einem nun hartgewordenen, weißen Saft. Die Socke hab ich dann vom Slip abgelöst und mir die reichlich vorhandene Anhaftung im Slip unter die Nase gedrückt. Es roch entgegen meiner Erwartung nicht stark, sondern nur ganz leicht. Dennoch machte der Geruch und die Vorstellung dessen, was ich mir das gerade in mein Gesicht rieb, entsprechend scharf. Ich habe dann schnell wieder alles zurück gelegt und bin aus der Wohnung gerauscht. Was danach folgte, kann man sich ja denken. Ich bereue es nicht wirklich, dafür war es zu aufregend und geil. Wahrscheinlich werde ich es bei der nächsten Gelegenheit wieder tun.

Beichthaus.com Beichte #00028141 vom 12.09.2010 um 15:56:21 Uhr (48 Kommentare).

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“Beichte

Mein Sandalen-Fetisch

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Fetisch Masturbation Manie Begehrlichkeit Sucht

Ich beichte hier meine Vorliebe für Sandalen. Wie es dazu kam, kann ich nicht sagen. Als ich noch ein kleiner Junge war, hatten Sandalen immer etwas anziehendes, ja vielleicht auch etwas verruchtes an sich, obwohl es ja im Grunde genommen ganz normale Schuhe sind, […]
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Beichthaus.com Beichte #00028120 vom 05.09.2010 um 12:48:21 Uhr (28 Kommentare).

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Das Gesangsbuch des Pastors

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Rache Ekel Vandalismus Kinder

Ich war circa 11 Jahre, da bin ich mit einem Freund in regelmäßig unsere katholische Kirche eingestiegen. Es gab dort ein Fenster, welches zu einem rückwärtigen Raum der Kirche führte. Meine Eltern hatten mir dies verboten, als ich es ihnen einmal erzählt habe. Ich habe mir bei dem Geständnis nichts gedacht, da ich ja nicht vor hatte irgendetwas zu zerstören oder zu stehlen. Wir fanden es einfach nur aufregend in diesen dunklen, kalten Gewölben umherzustreifen. Jedenfalls wurde mir unter Androhung von Strafe untersagt dort nochmal reinzugehen. Naja, was hab ich gemacht? Der Abenteuerdrang überwog und so schlichen wir uns auch weiter in die Kirche. Eines Tages, wir fühlten uns mittlerweile schon so sicher, dass wir gar nicht damit rechneten erwischt werden zu können, stand plötzlich unser Pastor vor uns. Er hatte immer schon einen kalten, hartherzigen und sogar latent aggressiven Eindruck gemacht. Wir hatten Anfangs auch echt Angst von ihm ertappt zu werden, dies legte sich dann aber nach unzähligen gut gegangenen Besuchen. Jedenfalls stand er plötzlich vor uns. Die Reaktion meines Kollegen war gegenwärtiger als meine, so dass er nur mich zu packen bekam. Ich hatte echt Panik und werde die einzigen Worte wohl auch nie vergessen. "Nicht in meinem Haus, nicht in meinem Haus". Dann schlug er mich zwei mal hart in Gesicht und warf mich aus der Kirche. Ziemlich verstört und zitternd wollte ich es erst meinen Eltern beichten, hab mich dann aber an ihre Warnung erinnert. Sie hätten natürlich reagiert, zu dem Zeitpunkt kam es mir aber falsch vor. Meinem Kollegen war ich nicht böse, ich hätte es wahrscheinlich auch so gemacht und wäre verschwunden.


Nach dem ersten Schock kam die Wut. Ich war stinksauer, was maßt der dumme Pfaffe sich an mich zu schlagen. Das gibt Rache. Und so sind wir eine Woche später, diesmal mit schlotternden Knien und einer Plastiktüte voll Hundekot, zurück in die Kirche. Komischerweise war mir als nicht religiös erzogener Mensch, trotzdem klar, dass man heilige "Reliquien" nicht beschmutzen sollte. Des Pastors Gesangsbuch auf dem Altar, kam mir aber wenig heilig vor. Und so nahmen wir den Inhalt aus der Plastiktüte, am Stock aufgespießt, und schmierten den stinkenden Hundekot in diverse Stellen, des recht schön illustrierten Gesangsbuches. Wir machten uns danach natürlich sofort vom Acker und leider, zu meinem wirklichen Bedauern, habe ich die Reaktion auf die duftende Entdeckung nicht mit erleben dürfen. Wir ließen uns danach nie wieder auf dem Gelände blicken, geschweige denn in der Kirche und auch der Pastor, den man dennoch ab und zu sah, hat darüber geschwiegen und immer nur finster geschaut, wenn er uns begegnete. Vielleicht weil er, als er mich schlug, überreagiert und Angst vor Konsequenzen hatte. Ich werde es nie erfahren, denn mittlerweile hat ihn der Herr zu sich geholt und in seinen Memoiren wird man darüber wohl nichts lesen, falls es welche gibt. Wenn Gott aber Sinn für Humor hat, wird unser guter Herr Pastor noch heute damit aufgezogen.

Beichthaus.com Beichte #00028116 vom 03.09.2010 um 12:01:21 Uhr (31 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Fernlicht

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Rache Zorn Waghalsigkeit Auto & Co.

Ich möchte beichten, dass mich die Autofahrer, welche es nicht gebacken bekommen ihr Fernlicht zeitnah auszumachen oder andauernd mit Nebelscheinwerfer fahren, schon immer aufregen. Seit gestern reicht es mir nun. Nachdem ich den 1000. Autofahrer darauf aufmerksam machen musste, dass er bitte sein Fernlicht ausmacht, konterte ich. Immer wenn das Auto dann noch circa 50 Meter von mir entfernt ist, mach ich ebenfalls mein Fernlicht an. So wird er knallhart geblendet und kann sich nicht mehr wehren. Ich weiß, dass es gefährlich und dumm ist, aber irgendwann ist einfach Schluss mit der Geduld!

Beichthaus.com Beichte #00028114 vom 03.09.2010 um 00:17:35 Uhr (24 Kommentare).

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